Quiz
POLKO Steininger
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Questions in this quiz (76)
1Der normative Politikbegriff lässt sich so beschreiben:
- APartizipation, Gleichheit, Demokratisierung; Politik von unten betrachtet, Bevölkerung
- BPolitik als Staatskunst, Lehre von den Staatszwecken
- CAusgleich von Interessen, Fixierung auf gute
Ordnung - DKonflikte als Motor sozialen Wandels
- EPolitik als Kampf um rechte Ordnung, Friede als Ziel der Politik
- FPolitik als kollektiv verbindliche Entscheidung, Politik durch Funktion
bestimmt
2"Ausgleich von Interessen, Fixierung auf gute
Ordnung" beschreibt welchen Politikbegriff?- ANormativ
- BEmanzipatorisch
- CGouvernmental
- DKonfliktorientiert
- EKonsensorientiert
- FDeskriptiv/empirisch-analytisch
3"Partizipation, Gleichheit, Demokratisierung; Politik von unten betrachtet, Bevölkerung" ist die Beschreibung für welchen Politikbegriff?
- ANormativ
- BDeskriptiv/Empirisch-Analytisch
- CKonfliktorientiert
- DKonsensorientiert
- EGouvernemental
- FEmanzipatorisch
4"Politik als kollektiv verbindliche Entscheidung, Politik durch Funktion bestimmt" ist die Beschreibung für welchen Politikbegriff?
- ANormativ
- BDeskriptiv/Empirisch-analytisch
- CGouvernemental
- DEmanzipatorisch
- EKonfliktorientiert
- FKonsensorientiert
5Für "politische Kommunikation" gibt es eine einvernehmliche Definition des Begriffs.
- ATrue
- BFalse
6Welche politische Dimension beschreibt den "Rahmen"?
- APolity
- BPolicy
- CPolitics
7Politics = Interessen, Konflikte, Akteure, Macht, Einfluss, Kampf
- ATrue
- BFalse
8Policy beschreibt den
- ARahmen
- BProzess
- CInhalt
9Welches ist kein Merkmal der Mediengesellschaft?
- ANeue Medienformen haben sich herausgebildet
- BAbnahme von Vermittlungsleistung und –Geschwindigkeit
- CMedien erlangen durch hohe Beobachtungs- und Nutzungswerte gesamtgesellschaftliche Aufmerksamkeit und Anerkennung
- DPublizistische Medien haben sich quantitativ und qualitativ mehr ausgebreitet
10Was ist kein Entwicklungsstrang der Informationsgesellschaft?
- Atechnische Innovationen und ‚neue Medien‘
- Bökologischer Strukturwandel
- Cgesellschaftlich - sozialer Strukturwandel
- Dwirtschaftlicher Strukturwandel
11Was ist ein Beispiel für einen wirtschaftlichen Strukturwandel?
- AAkkumulationsregime
- BFordismus
- CRegulationsmodus
12Was ist ein Wachstumsschema für an die Grenzen stoßenden Kapitalismus, welches neues Wachstum ermöglicht?
- ATaylorismus
- BAkkumulationsregime
- CFordismus
- DRegulationsmodus
13Wann war die Krise des Fordismus?
- AMitte der 50er
- BMitte der 60er
- CMitte der 70er
- DMitte der 80er
14Worauf fokussieren sich Theorien der Mesoebene?
- AIndividuen
- BGesellschaft
- CInstitutionen
- DGruppen
- EOrganisationen
15Die Systemtheorie trifft Aussagen über welche Ebene?
- AMeso
- BMikro
- CMakro
16Zu welchem Ansatz der Systemtheorie gehört das AGIL-Schema?
- Astrukturell-funktionaler Ansatz
- BFunktional-struktureller Ansatz
- CAnsatz selbstreferentieller und autopoietischer Systeme
- DAnsatz der Interpenetration
17Welche Aussagen über den strukturell-funktionaler Ansatz stimmen?
- ASystem-->Struktur-->Funktion
- BProblem-->Funktion-->Struktur
- CEs gibt zwei Modifikationen
- DNeue Ereignisse müssen integrierbar sein
- EZählt zur Systemtheorie
- FZählt zur Handlungstheorie
18Das AGIL-Schema steht für: Adaption, Goal-Attainment, Integration, Latent-Pattern-Maintenance.
- ATrue
- BFalse
19Von wem stammt der Ansatz selbstreferenzieller und autopoietischer Systeme?
- AMcLuhan
- BDonges und Jarren
- CLuhmann
- DHabermas
- EWatzlawick
20Welcher Ansatz ist die „Radikalisierung gewisser Annahmen des funktional-strukturellen Ansatzes"
- AAnsatz der Interpenetration
- BAnsatz selbstreferenzieller und autopoietischer Systeme
- Cstrukturell-funktionaler Ansatz
- DHandlungstheoretischer Ansatz
21Welche Arten von Akteuren gibt es?
- AIndividuelle Akteure
- BWissenschaftliche Akteure
- CKollektive Akteure
- DKollaborative Akteure
- EKorporative Akteure
- FSpezielle Akteure
22Was sind die Merkmale eines Akteurs?
- AHat Interessen und Ziele
- BHat Orientierung
- CVerfügt über Ressourcen, um Ziele zu verfolgen
- DVerfügt über Willen
- EVerfügt über Strategie
- FVerfügt über Handlungsspielraum
- GSieht sich selbst als Akteur und wird auch von anderen so verstanden
- HNimmt sich selbst nicht als Akteur wahr
23Die konkrete Entscheidungssituation wird dabei von vier Faktoren bestimmt.
- ATrue
- BFalse
24Wie trifft der Homo Sociologicus seine Entscheidungen
- Aanhand von Normen
- Bfreiwillig
- Crational
- Danhand von Regeln
25Welche Theorien versuchen die Akteurstheoretischen Ansätze zu verbinden?
- ASystemtheorie
- BHandlungstheorie
- CInterpenetrationstheorie
- DOrganisationstheorie
26Laut dem organisationstheoretischen Ansatz sind Organisationen ... Systeme
- Arationale
- Baffektive
- Coffene
- Dkünstliche
- Enatürliche
- Fhomogene
27Was bedeutet Autopoiesis?
- Asich selbst reproduzierend
- Bsich wiederholend
- Csich selbst steuernd
28Welche Politikmodelle nach Münch gibt es wirklich?
- AKolonialismus
- BEtatismus
- CWettbewerb
- DSynthese
- EKontroverse
- FKompromiss
- GBudgetismus
29Deutschland ist ein Beispiel für:
- AEtatismus
- BWettbewerb
- CSynthese
- DKompromiss
30Die zentrale Administration steht wenig organisierter Gesellschaft gegenüber
- AEtatismus
- BSynthese
- CWettbewerb
- DKompromiss
31Wellen der Entwertung von Macht, Einfluss, Wahrheit und Recht ist der Nebeneffekt von welchem Politikmodell?
- ASynthese
- BEtatismus
- CWettbewerb
- DKompromiss
32Welches Land ist ein Beispiel für das Politikmodell "Kompromiss"?
- ADeutschland
- BGroßbritannien
- CFrankreich
- DUSA
33Institutionalisierte Kommunikation zwischen Staat, Verbänden und Wissenschaft ist der Prozess welches Politikmodells?
- ASynthese
- BKompromiss
- CEtatismus
- DWettbewerb
34"es herrschen fragmentierte Interessen und keine starke
Verflechtung vom Staat; es gibt eine gegenseitige Kontrolle" - diese Aussage passt zu welchem Politikmodell?- ASynthese
- BWettbewerb
- CEtatismus
- DKompromiss
35In einer Verhandlungsdemokratie gibt es Verhandlungen in Form von
- AKonkordanz
- BKompromiss
- CKohärenz
- DKontroverse
- EKorporatismus
- FPolitikverflechtung
36Konsens von Beteiligung wird in allen politischen Entscheidungen berücksichtigt, meist von Exekutive oder Opposition wird informell eingebunden – Schweiz, Niederlande, Österreich
- AVerhandlung in Form von Konkordanz
- BVerhandlung in Form von Korporatismus
- CVerhandlung in Form von Politikverflechtung
37Regierungsmacht wird zwischen verschiedenen staatlichen Organen geteilt, Entscheidung wird zwischen diesen Organen ausgemacht → föderalistische Verflechtungen
- AVerhandlung in Form von Konkordanz
- BVerhandlung in Form von Korporatismus
- CVerhandlung in Form von Politikverflechtung
38Was trifft auf ein präsidentielles Regierungssystem zu?
- AUSA
- BDeutschland
- CStrikte Trennung von Legislative und Exekutive
- DFunktionen der Legislative und Exekutive nicht getrennt, sondern stärker miteinander verzahnt
- E„divided government“
- FPräsident wird direkt vom Volk gewählt, das Parlament kann nicht abwählen
- GZusammenarbeit zwischen Regierung und Parlament: Logik Regierungsmehrheit vs.
Opposition
39Was trifft auf ein parlamentarisches Regierungssystem zu?
- AUSA
- BDeutschland
- CStrikte Trennung von Legislative und Exekutive
- DFunktionen der Legislative und Exekutive nicht getrennt, sondern stärker miteinander verzahnt
- EZusammenarbeit zwischen Regierung und Parlament
- FRegierungsmehrheit vs.
Opposition - GPräsident wird direkt vom Volk gewählt, das Parlament kann nicht abwählen
40"Medien sind komplexe institutionalisierte Systeme um organisierte Kommunikationskanäle von spezifischem Leistungsvermögen" - diese Definition stammt von
- AHabermas
- BLuhmann
- CDonges und Jarren
- DSaxer
41Welche Mediensysteme nach Hallin und Mancini werden unterschieden
- AMediteran/Polarisiert-pluristisch
- BNordeuropäisch/Demokratisch
- CNordatlantisch/Liberal
- DNordpazifisch/Autoritär
- EOsteuropätisch/Kontrolliert
42Wie viele Mediensysteme unterscheidet Blum und was ist der Unterschied zu Hallin und Mancini?
- Avier
- Bfünf
- Csechs
- Des ist eine Typologie, die sich nicht nur auf ein paar Länder beschränkt
- EBerücksichtigen nur Länder, die westliche Demokratien darstellen
43Öffentlichkeitstheorien nach Martinsen besteht aus folgenden Paradigmen:
- ALiberales Paradigma
- BTotalitäres Paradigma
- CParadigma der Aufmerksamkeit
- DKollaboratives Paradigma
- EPartizipatorisches Paradigma
- FDeliberatives Paradigma
44 "öffentliche Meinung als Summe der Einzelmeinungen" beschreibt welches Paradigma der Öffentlichkeitstheorien?
- ALiberales
- BDeliberatives
- CPartizipatorisches
45Die vier Begriffskategorien der öffentlichen Meinung nach Herbst sind: Aggregationsprinzip, Minoritätsprinzip, Diskurs- und Konsensprinzip, Projektionsprinzip.
- ATrue
- BFalse
46Nach dem ...prinzip gilt das als öffentliche Meinung, was bei einer Aufsummierung der Einzelmeinungen von einer Mehrheit als Meinung vertreten wird
- AAggregations
- BMajoritäts
- CProjektions
- DDiskurs- und Konsens
47Was beschreibt das Demoskopiekonzept?
- ADie Medien werden hier als Träger der öffentlichen Meinung
angesehen. Folglich wird die veröffentlichte Meinung mit der öffentlichen Meinung
gleichgesetzt. - B: Die öffentliche Meinung ist das, was die politischen Eliten in
politischer oder kultureller Hinsicht für relevant erachten. - CDie öffentliche Meinung ist das, was die Mehrzahl der
befragten Bürgerinnen und Bürger zu einem bestimmten Thema für relevant
erachtet.
- ADie Medien werden hier als Träger der öffentlichen Meinung
48Medien und die Aktivierung von Öffentlichkeit:
- ALatente Öffentlichkeit der Nichtteilnehmenden
- BLatente Öffentlichkeit nur sporadisch im politischen Interesse
- CPassive Öffentlichkeit: nur sporadisch im politischen Interesse
- DPassive Öffentlichkeit der Nichtteilnehmenden
- EAktive Öffentlichkeit: regelmäßig am politischen Prozess teilnehmend
49Öffentlichkeit ist kein zentrales Element der Demokratietheorie
- ATrue
- BFalse
50Akteure:
- AAkteure der Interessenartikulation: Verbände
- BAkteure der Interessenartikulation: politische Parteien
- CAkteure der Interessenartikulation: alle Akteure, die im politisch-administrativen System
beteiligt sind - DAkteure der Politikdurchsetzung: Verbände
- EAkteure der Politikdurchsetzung: politische Parteien
- FAkteure der Politikdurchsetzung: alle Akteure, die im politisch-administrativen System
beteiligt sind - GAkteure der Interessenaggregation: Verbände
- HAkteure der Interessenaggregation: politische Parteien
- IAkteure der Interessenaggregation: alle Akteure, die im politisch-administrativen System
beteiligt sind
51Was ist der Operationsmodus einer Bewegung?
- ABesetzung politischer Ämter
- BRepräsentation von Mitgliederinteressen
- CProtesthandlungen
52durch zahlreiche Mitglieder geprägt, an Klassen und Konfessionen orientiert
- AElitepartei
- BMassenpartei
- CAllerweltspartei
- DKartellpartei
- EBewegungspartei
- FProfessionelle Wählerpartei
- GRechtspopulistische Partei
53konzentrieren sich auf wenige Issues, Parteikampf im
Mittelpunkt, öffentlich sehr präsent, sehr stark personalisiert- AElitepartei
- BRechtspopulistische Partei
- CBewegungspartei
- DProfessionelle Wählerpartei
- EKartellpartei
- FAllerweltspartei
- GMAssenpartei
54Was ist kein Handlungsziel einer PArtei?
- AVote-seeking
- BPolicy-seeking
- CParticipation-seeking
- DOffice-seeking
- EDemocracy-seeking
55Während es bei der Public Relations vornehmlich um das Management der Kommunikationsbeziehungen mit der Öffentlichkeit des eigenen Landes geht, stehen beim Begriff der ???? grenzüberschreitende Kommunikationen im Zentrum. Regierungen oder auch private Akteure sind die Kommunikatoren, manche sehen dies als Propaganda.
- AGovernment Relations
- BPublic Affairs
- CPublic Diplomacy
- DPolitischen Werbung
56Welche Phasen politischer Prozesse gibt es?
- AProblemartikulation
- BProblemdefinition
- CPolitikdefinition
- DPolitikentwicklung
- EProblementwicklung
- FProgrammentwicklung
- GPolitikimplementation
- HPolitikevaluation
57Welcher Typ von Politik ist eher in den Medien abgebildet?
- ARegelpolitik
- BInnovative Politik
58Was sind wichtige Spezialfälle von Prozessen politischer Kommunikation?
- APolitische Werbung
- BKampagnen
- CWahlkampf
59Was sind die Ziele von Kampagnen?
- AAufmerksamkeit erzeugen
- BVertrauen in die eigene Glaubwürdigkeit
schaffen - CZustimmung zu den eigenen Intentionen erzeugen
- DImage verbessern
- EBekanntheitsgrad vergrößern
60Sind Wahlkämpfe besondere Formen von Kampagnen?
- ATrue
- BFalse
61Welche Erklärungsansätze für das Wahlverhalten gibt es?
- Asoziologischer Erklärungsansatz
- Bsozial-psychologischer Ansatz
- Cökonomischer Ansatz
- Dökologischer Ansatz
- Edemografischer Ansatz
62Welche Erklärungsansätze für die Interaktionen zwischen PR, Journalismus und Politik gibt es?
- ADeterminationsthese
- BDominanz-Dependenz-These
- CInterdependenzmodell
- DInterpenetrationsmodell
- EPolitische Kommunikationskultur
- FProduktionsgemeinschaft
- GKulturmodell der Kommunikation
63Welcher Konzepte bedient sich die ökonomische Regulationstheorie?
- AAnpassungskrise
- BAkkumulationsregime
- CNetzwerk
- DÖffentlichkeit
- ERegulationsmodus
- FTechnische Infrastruktur
64Im Topos der Informationsgesellschaft werden nach Kiefer und Steininger mehrere gesellschaftliche Entwicklungsstränge gebündelt:
- AGesellschaftlich-sozialer Strukturwandel
- BKultureller Strukturwandel
- CPolitischer Strukturwandel
- DTechnische Innovation und neue Medien
- ETechnische Innovation und klassische Medien
- FWirtschaftlicher Wandel
65Was kennzeichnet Theorien?
- ABenennen Phänomene
- BBestimmen die Perspektive der Betrachtung
- CErhöhen die Komplexität
- DOrdnen, analysieren und erklären Gesetze
- EStellen Begriffe zur Verfügung
- FStrukturieren unser Handeln
66Welche Organisationsperspektiven auf Kommunikation lassen sich nach Donges/Jarren unterschieden?
- AOrganisationen als Bündel
- BOrganisationen als Gegenstand von Kommunikation
- COrganisationen als implizite Zeitfaktoren
- DOrganisationen für Kommunikationswandel
- EOrganisationen als Institutionen
- FOrganisationen als latente Rezipienten
67Wodurch sind Leitmedien gekennzeichnet?
- AFolgemedien orientieren sich an diesen
- BFührende Stellung im privaten Raum
- CFührende Stellung innerhalb der Medienöffentlichkeit in einzelnen Arenen
- DGelten als Referenzmedien
- EGeringe Wertschätzung durch Journalisten
- FHandelt sich immer um regionale Qualitätszeitungen
68Welche Modelle von Mediensystemen unterscheidet Blum?
- ADeliberativ liberales Modell
- BKlientel Modell
- CKommando-Modell
- DMarkt Modell
- EPublic Service Modell
- FSchockfrost Modell
69Welche Vergleichsdimensionen wählt Martinsen bei den von ihm beschriebenen Öffentlichkeitstheorien?
- AExpressivität
- BFunktion von Öffentlichkeit
- CModi der Instrumentalisierung
- DÖffentliche Meinung
- EProzedurität
- FZurechenbarkeit
70Müller et al. Kommen im Rahmen ihrer Studie zur Parteienwerbung im Bundestagswahlkampf 2021 zu folgenden Ergebnissen:
- AAlle Parteien setzten bei den Agenturen auf neue Partner
- BDer Wahlkampf erforderte eine kurze Vorbereitungszeit und ein gut ausgestattetes Management
- CDer Wahlkampf war durch einen crossmedialen Wahlkampfstil geprägt
- DWahlkampfkanäle reichten von klassischen Plakaten bis hin zu Social Media Kanälen
- EFernsehwahlkampf Formate waren zentral
- FWerbe-, Internet- und Medienstrategien waren nicht aufeinander abgestimmt
71Müller et al. Kommen im Rahmen ihrer Studie zur Parteienwerbung im Bundestagswahlkampf 2021 zu folgenden Ergebnissen:
- AAlle Parteien nutzten die Strukturen ihrer Bundesgeschäftsstellen
- BDer Wahlkampf ist weniger personalintensiv geworden
- CGedanklich gibt es bei den Parteien noch immer eine Hierarchie der Werbemittel
- DGroße Unterschiede bestanden hinsichtlich der Gesamtzahl der Mitarbeiter in den Wahlkampfzentralen bzw. Bundesgeschäftsstellen
- EGroße Unterschiede bestanden hinsichtlich des verfügbaren Budgets
- FVerschiedene Themen, Slogans und Strategien werden über möglichst wenige Kanäle parallel verfolgt
72Schmidt kommt im Rahmen seiner Studie zur Facebook- und Twitternutzung der Kandidierenden zur Bundestagswahl 2021 zu folgenden Ergebnissen:
- ADie Kandidierenden bauten ihre Social-Media-Aktivitäten im Vergleich zur Wahl 2017 deutlich aus.
- BDie meisten Social-Media-Aktivitäten fanden in der Phase kurz vor der Wahl statt.
- CDie Social-Media-Präsenz hängt nicht mit dem Professionalisierungsgrad der
Kandidierenden zusammen - DErneut gewählte Abgeordnete konnten ihre Reichweite bei Facebook und
Twitter steigern. - EFacebook ist bei den Kandidierenden nach wie vor stärker verbreitet als Twitter.
- FMandatsträger sind passiver als andere Kandidierende
73Was trifft auf politische Werbung zu?
- ADienstleister bezahlen die Werbeleistungen.
- BMit ihr wird eine persuasive Zielsetzung verfolgt.
- CSie bedient sich Mitteln, die aus der Wirtschaftswerbung bekannt sind.
- DSie unterscheidet sich nicht von Politischer PR.
- ESie wird vor allem in Wahlkämpfen, Kampagnen und Mitgliederwerbeaktionen betrieben.
- FSie zielt langfristig auf ein bestimmtes Wahlverhalten
74Was trifft auf Lobbying zu?
- ABeim Lobbying steht grenzüberschreitende Kommunikation im Zentrum.
- BBetroffen sind von Lobbying Gesetze, Verordnungen, Novellierungen,
Regulierungen und Förderungen. - CLobbying meint die direkte, häufig interpersonale Ansprache von
Interessensvertretern. - DLobbying meint die direkte, häufig interpersonale Ansprache von politischen
Entscheidungsträgern. - ELobbying meint die indirekte, häufig massenmediale Ansprache von
politischen Entscheidungsträgern - FLobbying vollzieht sich in der Regel unter Ausschluss der Öffentlichkeit.
75Was ist ein Prozess bzw. was macht ihn aus?
- AEine Aufeinanderfolge verschiedener Zustände eines Objektes in der Zeit
- BEr erschließt sich indirekt durch Veränderungen des Objekts
- CEr erschließt sich indirekt durch Veränderungen des Subjekts
- DEr ist nicht direkt beeinflussbar
- EEr ist nicht direkt beobachtbar.
- FPolitik wird als geschlossener Prozess beschrieben.
76Welche Kommunikationsebenen von Kampagnen werden unterschieden?
- AAbschlusskommunikation
- BBinnenkommunikation
- CKonfliktkommunikation
- DMedienkommunikation
- EProzesskommunikation
- FVerhältniskommunikation
Information
- Description
- Quiz on POLKO Steininger, created by Marlene Kasieczka on 26/06/2022.
- Author
- Marlene Kasieczka
- Language
- Deutsch
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