Quiz
KPOL WiSe22-23
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Questions in this quiz (60)
1Bestandteile der Lasswell-Formel (3)
- AKommunikator
- BKommunikation
- CMedieninhalt
- DRezipient
- EEmpfänger
- FNachricht
2Mit Medienstruktur werden die ... und ... Rahmenbedingungen von
Medienorganisationen und die Art, wie die Medien
organisiert sind, bezeichnet. (1)- Apolitischen und ökonomischen
- Bwirtschaftlichen und kommunikativen
- Cpolitischen und wirtschaftlichen
3Bestandteile des Modell der industriellen Organisation von Gomery (3)
- AStructure
- BConduct
- CPerformance
- DFunction
- EControl
- FProduction
4Wem gehört folgende Aussage: "Massenkommunikation ist jene Form der Kommunikation, bei der Aussagen öffentlich durch technische Verbreitungsmittel indirekt und einseitig an ein disperses Publikum vermittelt werden"? (1)
- AMaletzke
- BSaxer
- CBurkart
- DPuppis
5Dimensionen von Politik (3)
- APolity
- BPolitics
- CPolicy
- DPolice
- EPolio
- FPolite
6Polity versteht Politik als (1)
- ARahmen
- BProzess
- CInhalt
7Politics versteht Politik als (1)
- ARahmen
- BProzess
- CInhalt
8Policy versteht Politik als (1)
- ARahmen
- BProzess
- CInhalt
9Nach zentraler Entscheidungsmechanismus unterscheidet man (2)
- AKonkordanzdemokratie
- BKonkurrenzdemokratie
- CRepräsentative Demokratie
- DKonsensusdemokratie
- EParlamentarische Demokratie
10Durch eine strikte Trennung zwischen der Parlamentsmehrheit und Regierung zeichnet sich (1)
- AParlamentarische Demokratie
- BPräsidentielle Demokratie
- CDirekte Demokratie
- DRepräsentative Demokratie
11Zu welchem Demokratietyp gehören folgende Merkmale: (1)
1. Parlament besteht aus zwei Kammern
2. Vielparteikoalition
3. Gleichgewicht zwischen Parlament und Regierung- AKonsensusdemokratie
- BMehrheitsdemokratie
- CKonkordanzdemokratie
- DDirekte Demokratie
- EParlamentarische Demokratie
12Publikum (3)
- Akann strategisch handeln
- Bkann nicht strategisch handeln
- Cist ein Akteur
- Dist kein Akteur
- Eist sich seiner selbst bewusst
- Fist sich seiner selbst nicht bewusst
13Medienpolitik ist jenes [blank_start]Handeln[blank_end], das auf die [blank_start]Herstellung[blank_end] und [blank_start]Durchsetzung[blank_end] allgemein verbindlicher [blank_start]Regeln[blank_end] und Entscheidungen über Medienorganisationen und die massenmediale [blank_start]öffentliche[blank_end] Kommunikation abzielt.
- ADurchsetzung
- BFormulierung
- CHandeln
- DVerständnis
- ERegeln
- FNormen
- Göffentliche
- Hprivate
- IHerstellung
- JGestaltung
14Ein Akteur hat [blank_start]Interessen[blank_end] und verfolgt bestimmte [blank_start]Ziele[blank_end], verfügt über bestimmte normative [blank_start]Orientierungen[blank_end] und [blank_start]Ressourcen[blank_end], hat die Fähigkeit, [blank_start]strategisch[blank_end] zu handeln, versteht sich selbst als [blank_start]Akteur[blank_end] und wird von anderen als solcher anerkannt.
- AInteressen
- BMotive
- COrientierungen
- DRegeln
- ERessourcen
- FNormen
- Gstrategisch
- Hanalytisch
- IAkteur
- JRollenträger
- KZiele
- LInteressen
15Bestandteile des Modell des Policy-Zyklus (5)
- AProblemdefinition
- BProblemevaluation
- CPolitikevaluation
- DPolitikdefinition
- EPolitikanalyse
- FPolitikformulierung
- GPolitikimplementation
- HParteidefinition
16Welche wissenschaftlichen Disziplinen befassen sich mit Medienpolitik? (4)
- ARechtswissenschaft
- BPolitikwissenschaft
- CPKW
- DWirtschaftswissenschaft
- EGeschichte
- FWirtschaftsinformatik
- GPsychologie
- HAnglistik
17Laut Saxer sind Medien (4)
- AKommunikationskanäle
- BOrganisation
- Ckomplexe Systeme
- Dkomplexe Institutionen
- Ejene Form der Kommunikation
- FAussagen werden indirekt und einseitig vermittelt
- GVermittlung an ein disperses Publikum
18Welche Ansätze der Regulierungstheorie gibt es? (5)
- AAgency-Theorie
- BNeoinstitutionalismus
- CRolle von Ideen und Traditionen
- DPublic-Interest-Theorie
- EPrivate-Interest-Theorie
- FPrivate Failure Theorie
- GPublic Agency
- HKorporatismus
19Neue Kooperationsformen zw. Staat und Privatwirtschaft. Was trifft zu? (4)
- AIm Medienbereich müssen Kompromisssystemen mit Skepsis begegnet werden, weil Organisationsgrad des Publikum hoch ist
- BIm Medienbereich müssen Kompromisssystemen mit Skepsis begegnet werden, weil Organisationsgrad des Publikum mangelt
- CSind an Voraussetzungen gekoppelt
- DNeoinstitutionalisierte Kompromisssysteme
- ENeokorporatistische Kompromisssysteme
- FKrisenkartelle
20Aktuell lassen sich folgende Bereiche des neuen Institutionalismus unterscheiden: (4)
- AKonstitutionenökonomik
- BNew organizational economics
- CTheorie institutionellen Wandels
- DEvolutorische Ökonomik
- EMerkantilismus
- FDeutsche Historische Schule
21Röpke versteht öffentliche Meinung als (4)
- AErgebnis eines Prozesses freier Diskussion
- BErgebnis eines Prozesses, der kein vorbestimmtes Ziel hat
- CÖffentliches Gut
- DProdukt privater Natur
- EMomentaufnahme des Prozesses freier Diskussion
- FPrivates Gut
22Co- Regulierung meint nach Puppis? (2)
- Adass private Akteure im Auftrag des Staates handeln
- Bdass private Akteure Regelverstöße sanktionieren
- Cdass private Akteure im eigenen Auftrag Regeln setzen
- Ddass die eigene Branche sich verpflichtet, sich innerhalb eines selbst zu etablierenden Rahmens zu regulieren
23Wer sind Vertreter mikroökonomisch geprägter neuer politischer Ökonomie? (5)
- ADowns - Demokratie/politischer Wettbewerb
- BDowns - Regulierung/capture theory
- CNiskanen - Bürokratie/principial agent theory
- DNiskanen -
- EWagner - Politische Unternehmer/unorganisierte Gruppen
- FWagner - Demokratie/politischer Wettbewerb
- GStiegler - Regulierung/capture theory
- HStiegler - Bürokratie/principial agent theory
- IWilliamson - Institutionen/Transaktionskostenmodell
- JWilliamson - Politische Unternehmen/unorganisierte Gruppen
24Beurteilen Sie folgende Aussagen zum Themenkreis Trennungsgrundsatz und markieren Sie die Richtigen (4)
- ASendungen mit Product Placement müssen gekennzeichnet werden
- BDie mitgeteilte Gattung eines Medienangebotes beeinflusst die Verarbeitungsweisen und Wirkungen
- CVerarbeitungsweisen und Wirkungen unterscheiden sich von Werbung zu Programm
- DWerbung zählt zu den von Konsumenten nachgefragten Inhalten
- EProduct Placement ist zeitlich begrenzt, Werbung nicht
- FWerbespots und programmintegrierte Inhalte stellen zwei gleiche Angebotsformen dar
- GFür den Fernsehbereich muss Marktversagen als Regel und nicht als Ausnahme gesehen werden
25Lazarsfeld und Merten nannten drei relevante Bereiche der Medienforschung (3)
- ADie Wirkung von Existenz von Kommunikation
- BDie Wirkung von Existenz von Medien
- CDie Wirkung von Eigentums- und Organisationsstrukturen von Medien
- DDie Wirkung von Organisationsstrukturen von Kommunikation
- EDie Wirkung von Medieninhalten
26Zwischen Medienstrukturen und Medieninhalten besteht ein Zusammenhang
- ATrue
- BFalse
27Welche unterschiedlichen Regulierungstheorien bzw. Ansätze gibt es mit Fokus auf Interessen? (3)
- APublic-Interest-Theorie
- BRegulatory Failure
- CPrivate-Interest-Theorie
- DAgency-Theorie
28Welche unterschiedlichen Regulierungstheorien bzw. Ansätze gibt es mit Fokus auf Institutionen? (2)
- APrivate-interest-Theorie
- BAgency-Theorie
- CNeoinstitutionalismus
- DPublic-Interest-Theorie
- ERegulatory Failure
29Begründungen für Medienregulierung (3)
- ATechnische
- BÖkonomische
- CGesellschaftlich-politische
- DGesellschaftlich-wirtschaftliche
- EWirtschaftliche
- FPolitisch-technische
30Ökomische Begründungen für Medienregulierung sind: (6)
- AMarkt und Marktversagen
- BÖffentliche Güter
- CPrivate Güter
- DStrukturprobleme des Wettbewerbs
- EExterne Effekte
- FInterne Effekte
- GInformationsmangel
- HInformationsüberfluss
- IMeritorische Güter
31Wem gehört folgende Aussage: "Massenmedien sind in die Gesellschaft eingebettete Medienorganisationen und die von diesen verbreitete massenmediale öffentliche Kommunikation"?(1)
- APuppis
- BMaletzke
- CLasswell
32Welche 3 Definitionen von Regulierung lassen sich nach Baldwin und Cave unterscheiden? (3)
- ARegulierung als Form wirtschaftlicher Kontrolle
- BRegulierung als Form sozialer Kontrolle
- CRegulierung als intendierter Staatseinfluss
- DRegulierung als extendierter Staatseinfluss
- ERegulierung als als Menge von Anordnungen
33Welche Formen der Privatisierung gibt es?
- AOrganisationsprivatisierung
- BVermögensprivatisierung
- CAufgabenprivatisierung
34Reregulierung durch Deregulierung und Privatisierung in Westeuropa, was trifft zu? (5)
- Aregulierter Wettbewerb
- BZulassung privater Anbieter
- CUmbau von Regulierung
- Dstaatliche Monopolbetriebe
- Estaatliche Regulierung privater Monopolbetriebe
- FPrivatisierung staatlicher Monopolbetriebe
- GInstitutionalisierung von Regulierungsbehörden
35Reregulierung durch Deregulierung und Privatisierung in USA, was trifft zu? (3)
- Astaatliche Regulierung privater Monopolbetriebe
- Bregulierter Wettbewerb
- CUmbau von Regulierung
- Dstaatliche Monopolbetriebe
- EZulassung privater Anbieter
36Produktive Effizienz ist dann gewährleistet, wenn
- Aso kostengünstig wie möglich produziert wird
- Bdas Güterangebot entsprechend den Präferenzstrukturen der Konsumenten erstellt wird
37Allokative Effizienz ist dann gewährleistet, wenn
- Adas Güterangebot entsprechend den Präferenzstrukturen der Konsumenten erstellt wird
- Bso kostengünstig wie möglich produziert wird
38Medien sind partiell öffentliche Güter
- ATrue
- BFalse
39Economies of Scale (Größenvorteile)
- AVergrößert sich der Betrieb, steigen die Produktionskosten weniger schnell als die produzierte Menge. Folglich sinken Durchschnittskosten.
- BDie Herstellung mehrerer Produkte durch das selbe Unternehmen ist billiger als die Produktion dieser Produkte durch verschieden Unternehmen
- CFixkostendegression -> je mehr produziert wird, desto niedriger sind die fixen Kosten pro Stück, weshalb Produzenten ihre Kapazität immer mehr auslasten wollen
40Economies of Scope (Verbundvorteile)
- ADie Herstellung mehrerer Produkte durch das selbe Unternehmen ist billiger als die Produktion dieser Produkte durch verschiedene Unternehmen
- BJe mehr produziert wird, desto niedriger sind die fixen Kosten pro Stück, weshalb Produzenten ihre Kapazität immer mehr auslasten wollen
41Externe Effekte durch Medien: (4)
- APolitikerkarrieren
- BBörsenkurse
- CWertewandel
- DInformationsmangel
- EBefinden der Rezipienten
- FNicht-Rivalität im Konsum
42Wenn die Konsumenten die Qualität eines Produktes nicht erkennen und bewerten können, was die Auswirkungen auf das Funktionieren von Märkten hat, spricht man von Informationsmängel
- ATrue
- BFalse
43Welche Arten von Güter gibt es? (4)
- AHomogene - Produzent und Konsument sind über die Qualität voll informiert
- BInspektionsgüter - Qualität lässt sich vor dem Kauf beobachten
- CErfahrungsgüter - Qualität kann erst nach dem Konsum beurteilt werden
- DVertrauensgüter - Qualität kann auch nach dem Konsum schwer beurteilt werden
- EErfahrungsgüter - Produzent und Konsument sind über die Qualität voll informiert
- FVertrauensgüter - Qualität kann erst nach dem Konsum beurteilt werden
44Anzeigen-Auflagen-Spirale
- A->mehr Werbung -> mehr Gewinn -> bessere Inhalte -> mehr Publikum ->
- B<- weniger Werbung <- weniger Publikum <- schlechtere Inhalte <- weniger Gewinn <-
45Dreieckstausch der Werbefinanzierung (3)
- AWebetreibende Wirtschaft
- BWerbefinanzierter Rundfunk
- CRezipienten
- DPublikumsmarkt
- EWerbetreibende Politik
46Zusammenschluss von Medienunternehmen in einem Markt ist eine (1)
- AHorizontale Konzentration
- BVertikale Konzentration
- CMultimediale bzw. mediendiagonale Konzentration
- DKonglomerate bzw. branchendiagonale Konzentration
47Zusammenschluss von Medienunternehmen auf vor- und nachgelagerten Markten ist eine (1)
- AHorizontale Konzentration
- BVertikale Konzentration
- CMultimediale bzw. mediendiagonale Konzentration
- DKonglomerate bzw. branchendiagonale Konzentration
48Zusammenschluss von Medienunternehmen verschiedener Markte (Multimediakonzerne) ist eine (1)
- AHorizontale Konzentration
- BVertikale Konzentration
- CMultimediale bzw. mediendiagonale Konzentration
- DKonglomerate bzw. branchendiagonale Konzentration
49Zusammenschluss von Medienunternehmen mit Unternehmen außerhalb des Mediensektors (Mischkonzerne)
- AHorizontale Konzentration
- BVertikale Konzentration
- CMultimediale bzw. mediendiagonale Konzentration
- DKonglomerate bzw. branchendiagonale Konzentration
50Was versteht man unter Politischer Ökonomie der Medien? (3)
- ASchulensystematik
- BInternational Bibliography of Economics
- CMedienökonomie
- DNeue Politische Ökonomie
- EMedienregulierung
51Kategorien der International Bibliography of Economics nach Bürgin und Maißen (4)
- ADogmengeschichte
- BWirtschaftliche Tätigkeit
- CÖffentlicher Sektor
- DPrivater Sektor
- EWeltwirtschaft
- FGlobalisierung
52Knoche versuchte Medienökonomie zu systematisieren, wodurch folgende Gruppe entstehen: (4)
- ANeoclassicism/Neoliberalism
- BNew Institutional Economy/ New Political Economy
- CCritical Political Economy
- DMarxist Political Economy
- EDeliberative Political Economy
53Makroökonomisch geprägte Neue Politische Ökonomie (2)
- APolitische Konjunkturzyklen (Nordhaus)
- BWirtschaftswachstum (Olsen)
- CDemokratie (Downs)
- DRegulierung (Stigler)
54In welchen Stufen ist Staatlich-politisches Handeln möglich?
- ADirekte Leistungserstellung
- BIndirekte Leistungserstellung
- CRegulierung
- DMarkt
- EStrategie
55Was besagt das Public Value Konzept? (4)
- AValue to people as individuals
- BIndividuelle Bedürfnisbefriedigung
- Cökonomischer Kosten-Nutzen-Analyse
- DKollektive/gesellschaftliche Bedürfnisbefriedigung
- Euses-and-gratification-approach
56Welche mögliche Determinanten wirken auf die Regulierungsentscheidung ein? (Kyrer)(5)
- AEmpirische fakten
- BProbabilistische Fakten
- CGesellschaftliche Argumente
- DÖkonomische Argumente
- EPolitische Argumente
- FBenchmarking
57Kooperationsformen zwischen Staat und Privatwirtschaft: (3)
- AVerhandlung
- BRegulierungsvertrag
- CBeteiligung
- DAushandlung
- EPublic Interest Partnership
58Institution und Organisation, was trifft zu? (4)
- AUnternehmen sind formale Organisationen
- BMärkte sind informelle Organisationen
- CInstitutionen sind Formen sozialer Handlungen, die unser Leben strukturieren
- DGestaltungsspielraum der Organisationen wird von Institutionen begrenzt
- EInstitutionen bieten unbegrenzte Gestaltungsmöglichkeiten für Organisationen
- FEine Organisation ist öffentliche Seite der Institution
- GInstitutionen sind organisierte Orte der Produktion
59Interpretationen der Meinungsfreiheit: (2)
- AEthisch-individualistische : Meinungsfreiheit als ein zweckfrei zu gewährendes Grundrecht
- BUtilitaristisch-kollektive: Bedeutung für die öffentliche Meinungsbild, Funktionsfähigkeit der Demokratie
- CEthisch-individualistische : Bedeutung für die öffentliche Meinungsbild, Funktionsfähigkeit der Demokratie
- DUtilitaristisch-kollektive: Meinungsfreiheit als ein zweckfrei zu gewährendes Grundrecht
60Wem gehört folgende Aussage: "Der Mythos vom souveränen Konsumenten auch im Bereich der Medien endet endgültig bei den voll werbefinanzierten Medien".
- AKiefer
- BSaxer
- CRöpke
- DPuppis
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- Publizistik Quiz on KPOL WiSe22-23, created by qq qq on 03/01/2023.
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