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Quiz

Lohaus Kap. 8-

Anne Malten 11 questions

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Questions in this quiz (11)

  1. 1Welche elterlichen Verhaltensweisen gehören zu den Verhaltensweisen, die als intuitives Elternprogramm zusammengefasst werden?
    1. ADas Einhalten eines optimalen Reaktions-Zeitfensters und das verbale und präverbale Verhalten der Bezugsperson
    2. BDie Flexibilität der Bezugspersonen bei der Beantwortung kindlicher Bedürfnisse und das Einhalten eines optimalen Reaktions-Zeitfensters
    3. CDas Herstellen und Aufrechterhalten von Blickkontakt und das Bemühen um eine Vereinbarkeit kindlicher und elterlicher Bedürfnisse
  2. 2Welche Entwicklungsabfolge ergibt sich bei der Entwicklung der Bindung nach Bowlby?
    1. AVorphase der Bindung - Phase reziproker Beziehungen - Phase der entstehenden Bindung - Phase der ausgeprägten Bindung
    2. BVorphase der Bindung - Phase der entstehenden Bindung - Phase reziproker Beziehungen - Phase der ausgeprägten Bindung
    3. CVorphase der Bindung - Phase der entstehenden Bindung - Phase der ausgeprägten Bindung - Phase reziproker Beziehungen
  3. 3Wie kann man die Bindungsqualität mit dem Fremde-Situations-Test erheben?
    1. ADer Fremde-Situations-Test besteht aus mehreren Episoden, in denen die Reaktion einer Bezugsperson auf die Trennung von einem Kind und die anschließende Wiedervereinigung beobachtet wird
    2. BDer Fremde-Situations-Test besteht aus mehreren Episoden, in denen die Reaktion eines Kindes auf die Trennung von seiner Bezugsperson und die anschließende Wiedervereinigung beobachtet wird
    3. CMit dem Fremde-Situations-Test wird in mehreren Trennungs- und Wiedervereinigungsphasen die Bindungsqualität von 4-5 Monate alten Kindern erhoben
  4. 4Welche Bindungstypen lassen sich im Kindesalter unterscheiden?
    1. ASichere Bindung, unsicher-abweisende Bindung, unsicher-ambivalente Bindung, desorganisierte Bindung
    2. BSichere Bindung, unsicher-abweisende Bindung, unsicher-verstrickte Bindung, desorganisierte Bindung
    3. CSichere Bindung, unsicher-vermeidende Bindung, unsicher-verstrickte Bindung, desorganisierte Bindung
    4. DSichere Bindung, unsicher-vermeidende Bindung, unsicher-ambivalente Bindung, desorganisierte Bindung
  5. 5Wie wird bei einem Verfahren zur Erhebung der Bindungsqualität vorgegangen, das alternativ zum Fremde-Situation-Test eingesetzt werden kann?
    1. ABeim Q-Sort-Verfahren ist das Verhalten des Kindes mit einem Itemset von 90 Items einzuschätzen. Das Ausmaß der Übereinstimmung mit dem Profil eines sicher gebundenen Kindes (aus Expertensicht) gibt Aufschluss über die Bindungsqualität
    2. BBeim Q-Sort-Verfahren ist das Verhalten des Kindes mit einem Itemset von 90 Items einzuschätzen. Das Ausmaß der Übereinstimmung mit dem Urteil der Mutter gibt Aufschluss über die Bindungsqualität
    3. CBeim Q-Sort-Verfahren ist das Verhalten des Kindes mit einem Itemset von 90 Items einzuschätzen. Anschließend werden die dem Kind zugeordneten Items von einem Experten hinsichtlich des Ausmaßes der Bindungssicherheit beurteilt
  6. 6Welche Bindungsmuster werden beim Adult Attachment Interview voneinander unterschieden?
    1. AVermeidende Bindung, autonome Bindung, verstrickte Bindung, ungelöst-desorganisierte Bindung
    2. BVermeidende Bindung, abweisende Bindung, verstrickte Bindung, autonome Bindung
    3. CAbweisende Bindung, verstrickte Bindung, autonome Bindung, ungelöst-desorganisierte Bindung
  7. 7Welche Lernformen lassen sich bereits in den ersten Lebensmonaten bei Säuglingen nachweisen?
    1. AAssoziationslernen, Bindungslernen und Habituation
    2. BKontingenzlernen, Bindungslernen und Assoziationslernen
    3. CKontiguitätslernen, Bindungslernen und Assoziationslernen
    4. DKontingenzlernen, Assoziationslernen und Habituation
  8. 8In welchen Inhaltsbereichen wird das Vorhandensein eines frühen intuitiven Basiswissens bei Säuglingen vermutet?
    1. AMathematik, Physik und Biologie
    2. BPsychologie, Physik und Mathematik
    3. CPsychologie, Biologie und Physik
    4. DBiologie, Physik und Chemie
  9. 9Wodurch ist der Prototyp einer Kategorie gekennzeichnet?
    1. APrototypen sind Repräsentanten einer bestimmten Kategorie, da sie viele Eigenschaften mit anderen Kategoriemitgliedern teilen
    2. BPrototypen repräsentieren archetypische Vorstellungen über bestimmte Kategorien
    3. CPrototypen sind besonders ungewöhnliche Exemplare einer Kategorie, die die Kategorisierungsleistung erleichtern
  10. 10Wie lassen sich deduktives und induktives Schlussfolgern voneinander abgrenzen?
    1. ADeduktives Denken bezieht sich auf Schlussfolgerungen vom Besonderen auf das Allgemeine und induktives Denken auf Schlussfolgerungen vom Allgemeinen auf das Besondere
    2. BDeduktives Denken bezieht sich auf Schlussfolgerungen vom Allgemeinen auf das Besondere und induktives Denken auf Schlussfolgerungen vom Besonderen auf das Allgemeine

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Deutsch
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