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PAED
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Questions in this quiz (38)
1Die Medienpädagogik Adolf Reichweins zielte darauf,
- AKinder und Jugendliche an den guten Film heranzuführen
- Bbei Kindern und Jugendlichen die Fähigkeiten zum Sehen zu schulen
- CKinder und Jugendlichen vor negative Medieninhalten zu schützen
2Bernd Schorb unterscheidet Medienkompetenz in folgende Dimensionen
- AWissen, Anwendung, Produktion
- BWissen, Bewerten, Handeln
- CWissen, Reflexion, Handeln
3Martina Löw versteht soziale Räume als
- Aterritoriale Orte und Institutionen,
- Brelationale Anordnungen von Subjekten und sozialen Strukturen an bestimmten Orten
- COrte, die für Menschen eine soziale Bedeutung haben
4Kulturelle Plastizität des Alters meint, dass
- Asich die Lebensphase Alter in Folge des demografischen Wandels ausdehnt
- BAltersbilder vorläufige, bewegliche, umstrittene Muster sind
- Cdas Altern in allem Kulturen ein lebenslanger Prozess ist
5Was umfasst Mediensozialisation?
- AMedien als Teil der Sozialisation → Medien spielen in Sozialisation eine Rolle
- BInternalisierung von Werten und Normen
- CMedien in Prozessen, wo wir sozial handlungsfähig werden
- DSymbolische Deutungsleistung der Subjekte
- Eaktiv und sozio-kulturelle eingebundene Medienaneignung
6Was umfasst Medienerziehung?
- APädagogik über Medien → Kinder werden über Medien beeinflusst
- BEinflussnahme auf Erlebens- und Verhaltensentwicklung
- C3 Ebenen: Normativ/Kritisch-Emanzipativ/handlungsorientiert
7Medienkompetenz ist der Umgang mit Medien → Man kann mit Medien umgehen
- ATrue
- BFalse
8Medienframing bedeutet dass alle Bereiche die kommunikative Bereiche sind (Wirtschaft, Politik, Religion, etc.), durch die Medien zu einem Medienmuster werden.
- ATrue
- BFalse
9Nenne die Kommunikativen-Bereiche, durch die Medien zu einem Medienmuster werden.
- APolitik
- BBildung
- CKultur
- DWirtschaft
- EReligion
- FNahverkehr
- GFernverkehr
10Primäre Sozialisation
- AStärker institutionalisiert und strukturiert. Kontrolle und Sanktionen
- BMediensozialisation
- CWir lernen Werte, Normen, Rituale zu übernehmen. Unmittelbare Lebenssituation, nicht langwierig
11Theoriemodelle
- AObjekttheorien
- BInput/Output-Theorien
- CModelltheorien
- DMedialtheorien
- EUniversaltheorien
12Ziel der Medienpädagogik ist die Medienkompetenz
- ATrue
- BFalse
13Was steht im Mittelpunkt der Medienbildung?
- ADas Medium
- BDie Medialität
14Was sind die drei Ebenen der Medienkompetenz?
- A1) Linguistische Kompetenz
2) Medienkompetenz
3) Kommunikative Kompetenz - B1) Linguistische Kompetenz
2) Kommunikative Kompetenz
3) Medienkompetenz - C1) Kommunikative Kompetenz
2) Linguistische Kompetenz
3) Medienkompetenz
- A1) Linguistische Kompetenz
15Welche Arten von Wissen zählen zu den von Personen unabhängigen?
- AZeichen
- BKönnen
- CHandeln
- DDaten
- EInformationen
- FArbeitsfähigkeit
16Welche Arten von Wissen zählen zu den Personen abhängigen?
- ADaten
- BKompetenz
- CZeichen
- DArbeitsfähigkeit
- EKönnen
- FInformationen
17Begriffe nach Anthony Giddens
- Adiskursives Bewusstsein
- Bmediales Bewusstsein
- Cobservatives Bewusstsein
- Dpraktisches Bewusstsein
- Eunbewusste Motive/Wahrnehmungen
18"Mediatisierung ist ein Konzept, um die Wechsel-beziehung zwischen medien-kommunikativem und soziokulturellem Wandel kritisch zu analysieren."
- ATrue
- BFalse
19Aus welchen Säulen besteht der Begriff Medienkompetenz?
- AMediengestaltung
- BMediensozialisation
- CMedienkunde
- DMedienkritik
- EMediennutzung
- FMediatisierung
20Media literacy is the ability to access, analyze, evaluate and create media.
- ATrue
- BFalse
21Was zählt zu den digitalen Kompetenzen?
- AMedienkompetenz
- BSozialkompetenz
- CAnwenderwissen
- DPädagogische Kompetenz
- EInformatisches Denken
- FProgrammierkenntnisse
- GKenntnisse in Scriptsprachen
22Was bedeutet Konstruktivismus?
- ALernen als kreativer Prozess
- BLernen als Verhaltensänderung
- CKonditioniertes Lernen
- DLernen als Informationsverarbeitung
- Eder Mensch konstruiert sich seine eigene Wirklichkeit
- Findividuelle Wahrnehmung und Interpretation von Informationen
23Was versteht man unter Kognitivismus?
- ALernen als Informationsverarbeitung
- BLernen als kreativer Prozess
- Cder Mensch konstruiert sich seine eigene Wirklichkeit
- DVerankerung unterschiedlicher Wissensarten
24Was versteht man unter der Lerntheorie des Behaviorismus?
- ALernen als kreativer Prozess
- BLernen als Verhaltensänderung
- CLernen durch Feedback
- DDidaktisch: Kleine Schritte, Teilaufgaben, repetitives Üben
25Was ist das VARK-Modell?
- AVisual
- BVisonal
- CAdditive
- DAuditory
- EReading & Writing
- FKinesthetic
26Medienbildung kann gleichgesetzt werden mit ... ?
- AMedienkunde
- BMediengestaltung
- Cmedia literacy
- DMediennutzung
27Was sind die 5 Perspektiven der Medienpädagogik?
- AKommunikationswissenschaft
- BMediensozialisation
- CMedienerziehung
- DMedienkompetenz
- EErziehungswissenschaft
- FMedienbildung
- GMediendidaktik
283 Thesen der Medienwirkung?
- AImitation
- BMonokausalität
- CInhibition
- DKatharsis
- EComenius Naturlehre
29Durch welche Faktoren strebt der Mensch nach Gleichgewicht?
- AMediatisierung
- BAssimilation
- CÄquilibration
- DKulturelle Plastizität
- EBehaviorismus
- FAkkomodation
30Mediatisierung Grundannahme 2
- AMedia literate people better understand the complex messages we receive from TV, Radio, Internet, etc.
- BMedien verändern den Prozess der symbolischen Interaktion und der Kommunikation.
- CGesellschaften und Kulturen transformieren sich innerhalb eines andauernden Mediatisierungsprozesses.
31Mediatisierung Grundannahme 1:
- AGesellschaften und Kulturen transformieren sich innerhalb eines andauernden Mediatisierungsprozesses.
- BEs sind unterschiedliche Sozialisierungsagenturen beteiligt.
- CMedia literacy is the ability to access, analyze, evaluate and create media.
32Sekundäre Medien
- AMenschlicher Elementarkontakt (Sprache, Gestik, Mimik)
- Bnur Senderseitig (Flugblatt, Brief, Buch, Zeitung, ...)
- CSender & Empfänger notwendig (TV, Radio, Telefon, Computer)
33Primäre Medien
- AMenschlicher Elementarkontakt (Sprache, Gestik, Mimik)
- BSender & Empfänger notwendig (TV, Radio, Telefon, Computer)
- Cnur Senderseitig (Flugblatt, Brief, Buch, Zeitung)
34Medienpädagogische Ansätze
- ANormativ (als Werteordnung innerhalb einer Gesellschaft)
- BKompetenz fördernd
- CSchafft Realität
- DBewusstseinsbildend
- EDisziplinierend
- FKritisch
- GEmanzipatorisch
35Welche 3 Möglichkeiten gibt es ein neues Medium einzuführen?
- AExtinktion (Ablösung oder Verdrängung)
- BAddition
- CKonvergenz und Koexistenz
- DAuflösung
- EEvolution
- FErweiterung
- GAbstraktion
36Media literacy ist die Fähigkeit kritisch zu denken, Botschaften der Medien kritisch zu selektieren und zu bewerten.
- ATrue
- BFalse
37Medienkompetenter Habitus ist ... ?
- AGrundmuster des eigenen Handelns
- BNachahmen/Assimilieren mit der Gesellschaft
- CAnpassung des Menschen an gesellschaftliche Regeln
- DMediensozialisation
- EWerte, Normen, Rituale übernehmen
38Kritik an Sozialisation:
- AGesellschaft stellt sich nicht in Frage
- BFreiraum des Menschen wird durch die Anpassung an die Gesellschaft eingeschränkt
- CSozialisation kann durch Bedingungen auch benachteiligen
- DDurch Medien vermitteltes Wissen wird meist so übernommen ohne zu hinterfragen
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- PAED Publizistik Uni Wien
- Author
- Tasos Mangelis
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