B1.2 - Lektion 18 - 20
Slides in this set (39)
-
-
- Ich interessiere mich für politische Themen und auch für die Parteien.
-
- Ich interessiere mich für
- politische Themen
- und auch für die Parteien.
- Ich interessiere mich ...
- sowohl für politische Themen
- als auch für die Parteien.
- nicht nur für politische Themen, sondern auch für die Parteien.
-
- Ich interessiere mich nicht für politische Themen
- und auch nicht für die Parteien.
-
- Ich interessiere mich nicht
- für politische Themen
- und auch nicht für die Parteien.
- Ich interessiere mich
- weder für politische Themen
- noch für die Parteien.
-
- Ich weiß noch nicht, welche Partei ich wähle.
- Die erste Option sind die Grünen,
- die zweite Option ist die FDP.
-
- Ich weiß noch nicht, welche Partei ich wähle.
- Die erste Option sind die Grünen,
- die zweite Option ist die FDP.
- Ich wähle
- entweder die Grünen
- oder die FDP.
-
- Ich wähle die Grünen.
- Ich interessiere mich nicht für die Umwelt.
-
- Ich wähle die Grünen.
- Ich interessiere mich nicht für die Umwelt.
- Ich wähle zwar die Grünen,
- aber ich interessiere mich nicht für die Umwelt.
-
- Ich wähle zwar die Grünen, aber ich interessiere mich nicht für die Umwelt.
- =
- Obwohl ich mich nicht für die Umwelt interessiere, wähle ich die Grünen.
-
typische Nomenendungen:-keit, -heit, -ung
- Gerechtig- Gesund- Sicher- Bild-
- Neuig- Betreu- Arbeitslosig-
- Schwierig- Klug- Erfind- Erzähl-
-
- -keit
- gerecht(ig)
- neu(ig)
- arbeitslos(ig)
- schwierig
- -heit
- gesund
- sicher
- klug
-
- -ung
- bilden
- betreuen
- erfinden
- erzählen
-
weitere Nomenendungen:-ent, -ant, -ismus
- Konkurr- Assist- Aktiv-
- Ignor- Repräsent-
- Journal- Abonn_ Absolut-
-
Nomen aus Adjektiven auf -istisch
- -ismus
- aktiv-istisch
- journal-istisch
- absolut-istisch
-
Nomen aus Verben auf -ieren (Verbstamm)
- -ent
- konkurr-ieren
- assist-ieren
- abonn-ieren
- -ant
- ignor-ieren
- repräsent-ieren
-
die Pflege der Heidelandschaft
- Heidekönigin:
- "Je mehr Menschen sich engagieren,
- desto besser kann der Verein seine Arbeit machen."
-
-

- Je länger man Urlaub macht,
- desto/umso mehr erholt
- man sich.
-
- Je weniger ich esse, ...
- Je mehr Deutsch ich lerne, ...
- Je mehr ich trainiere, ...
- Je älter ich werde, ...
- Je mehr ich mich beeile, ...
- Je mehr Geld ich habe, ...
- Je öfter ich krank bin, ...
- Je mehr Witze ich lerne, ...
- Je mehr ich schlafe, ...
- viel hungrig teuer
- gern langsam
- lustig klein schlecht
- dick groß
- weit dünn gut
- nah schnell
-
- direkte Aussagen/Fragen/Bitten
- Ich bin Lehrerin. / In Leipzig bin ich Lehrerin.
- Wie lange arbeite ich in diesem Beruf?
- Ratet mal! / Raten Sie mal!
- freundlichere Aussagen/Fragen/Bitten
- eigentlich/denn doch ja
- Ich bin _____ Lehrerin. / In Leipzig bin ich _____ Lehrerin.
- Wie lange arbeite ich _____ in diesem Beruf?
- Ratet _____ mal! / Raten Sie ____ mal! / Sagen Sie mir es _____ !
-
- freundlichere Aussagen / Fragen / Bitten, Aufforderung
- Ich bin ja Lehrerin. / In Leipzig bin ich ja Lehrerin. Verb Subjekt (falls andere Info auf Position 1)
- Wie lange arbeite ich eigentlich/denn in diesem Beruf? Subjekt
- Ratet doch mal! / Raten Sie doch mal! / Sagen Sie es mir doch! Verb Subjekt Objekt
-
- Wie bist du ein guter Gast auf der Hütte?
- (Was machst du? Wie verhältst du dich?)
-
- Du bist ein guter Gast auf der Hütte, ...
- ... indem du dir einen Imbiss von der Speisekarte bestellst. (3)
- ... indem du deinen Schlafsack mitbringst. (5)
- ... indem du sparsam mit den Ressourcen umgehst und deine Abfälle selbst wieder mit ins Tal nimmst. (10)
-
- Du bestellst dir einen Imbiss von der Speisekarte,
- sodass du ein guter Gast auf der Hütte bist.
- ----> die Folge
- Du bist ein guter Gast auf der Hütte, indem du dir einen Imbiss von der Speisekarte bestellst.
- Indem du dir einen Imbiss von der Speisekarte bestellst, bist du ein guter Gast auf der Hütte.
- ----> das Mittel
-
- 1. vorher reservieren
- 2. Obst und Brot mitnehmen
- 3. früh ins Bett gehen
- 4. genug Bargeld einstecken
- 5. Wanderstiefel ausziehen
- 6. Öffnungszeiten beachten
- 7. Ohrstöpsel benutzen
- 8. Wanderung planen und Ziel im Hüttenbuch eintragen
- A. auch ohne Karte zahlen können
- B. Schlafräume sauber halten
- C. in Ruhe schlafen
- D. sich einen Schlafplatz sichern
- E. nicht vor versperrter Tür stehen
- F. bei Problemen Hilfe erhalten
- G. bei einer Rast Proviant haben
- H. ausgeruht sein
-
-
-
-
- Beispiel:
- Eine umweltfreundliche Alternative zu
- Auto fahren
- ist
- Fahrrad fahren.
- Man kann Fahrrad fahren, (an)statt dass man Auto fährt.
- Man kann Fahrrad fahren, (an)statt Auto zu fahren.
-
Findet umweltfreundliche Alternativen!
- Plastiktüte beim Einkaufen verwenden
- Kernenergie nutzen
- Blumen mit Trinkwasser gießen
- Lebensmittel in Verpackung kaufen
- baden
- Bäume fällen
- Dinge nur einmal benutzen
- lange Strecken allein mit dem Auto fahren
- ?
-
- Beispiel:
- Ich fahre Fahrrad.
- Ich komme nicht erschöpft
- am Ziel an.
- Ich fahre Fahrrad,
- ohne dass ich erschöpft am Ziel ankomme.
- Ich fahre Fahrrad,
- ohne erschöpft am Ziel anzukommen.
-
- WOZU?
-
-
Das Ziel einer alternativen Lebensform
- Man entscheidet sich für eine alternative Lebensform,
- damit man nach dem Solidaritätsprinzip lebt.
- Man entscheidet sich für eine alternative Lebendform,
- um nach dem Solidaritätsprinzip zu leben.
-
- Klima
- Luft
- Tier
- Umwelt
- Strom
- Verschmutzung
- Verbrauch
- Katastrophe
- Erwärmung
- Sterben
-
- die Klimaerwärmung
- die Luftverschmutzung
- das Tiersterben
- die Umweltkatastrophe
- der Stromverbrauch
-
Information
- Description
- User has deleted their subject information Slide Set on B1.2 - Lektion 18 - 20, created by Deleted user on 24/11/2021.
- Created by
- Deleted user
- Views
- 42
- History
-
- Created by Susann Portscht · May 11, 2020
- Copied by Susann Portscht · Nov 24, 2021
- Rating



