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Flashcards

Teil 1 Herz - Tierphysiologie LMU Altklausuren 2008-2014

Michele Cuciuffo Tierphysiologie - German 11 cards

Cards in this deck (11)

  1. 1Welche Aussagen zum Gefäßsystem sind richtig? 1. Eine Schicht aus Glattmuskelzellen in der Gefäßwand ermöglicht die Verengung der Blutgefäße. 2. Die Veränderung des Gefäßdurchmessers in der Peripherie wirkt sich auf den Blutdruck aus. 3. Der Durchmesser von Kapillaren entspricht in etwa dem von Erythrozyten. 4. Das Lymphsystem transportiert Flüssigkeit aus dem Gewebe zurück in den Blutkreislauf. 5. Für die Kontraktion von Glattmuskelzellen und Herzmuskelzellen ist der Einstrom extrazellulären Calciums wichtig.alle richtig
  2. 2Welche Aussagen zum Säugerherzen sind richtig? 1. Das vegetative Nervensystem moduliert den Herzrhythmus. 2. Der zeitliche Verlauf der Reizweiterleitung im Herzen kann anhand der zeitlichen Abstände zwischen einzelnen Ausschlägen im EKG beurteilt werden. 3. Die O2-Versorgung der Herzmuskulatur erfolgt hauptsächlich durch Diffusion über Gap Junctions aus dem O2-reichen Blut der linken Herzhälfte. 4. Im Gegensatz zu den Venenklappen können Herzklappen aufgrund ihrer muskulären Anteile aktiv bewegt werden. 5. Die zeitlichen Abschnitte des EKG-Signals lassen sich verschiedenen Phasen des Aktionspotentials der Kardiomyozyten zuordnen.richtig sind:
    1. Das vegetative Nervensystem moduliert den Herzrhythmus.
    2. Der zeitliche Verlauf der Reizweiterleitung im Herzen kann anhand der zeitlichen
    Abstände zwischen einzelnen Ausschlägen im EKG beurteilt werden.
  3. 3Welche Aussagen zum menschlichen Herz-Kreislaufsystem sind richtig? 1. Bei körperlicher Anstrengung erniedrigt sich das Schlagvolumen des Herzens, um den Anstieg der Herzfrequenz auszugleichen und damit das Herzzeitvolumen immer konstant zu halten. 2. Bei durchschnittlicher körperlicher Anstrengung wird der größte Anteil des Sauerstoffes der eingeatmeten Luft wieder unverbraucht abgeatmet. 3. Die Regulation des Blutvolumens durch Ausscheidung in der Niere ist ein wichtiger Mechanismus für die Regulation des Blutdrucks. 4. Bei körperlicher Anstrengung wird der Sauerstoff der eingeatmeten Luft nahezu komplett entzogen. 5. Der respiratorische Quotient kann darüber informieren, welche Energie liefernden Substanzen gerade oxidiert werden.richtig sind:
    2. Bei durchschnittlicher körperlicher Anstrengung wird der größte Anteil des Sauerstoffes
    der eingeatmeten Luft wieder unverbraucht abgeatmet.
    3. Die Regulation des Blutvolumens durch Ausscheidung in der Niere ist ein wichtiger
    Mechanismus für die Regulation des Blutdrucks.
    5. Der respiratorische Quotient kann darüber informieren, welche Energie liefernden
    Substanzen gerade oxidiert werden.
  4. 4Welche Aussagen zur Erregung im Säugerherzen sind richtig? 1. Bei Ausfall des Sinusknotens, wird der Herzschlag mit der Atemfrequenz synchronisiert 2. Das Reizleitungssystem des Herzens wird durch die Axone spezialisierter Nervenzellen im Sinus und AV Knoten gebildet 3. Sinusknoten und AV Knoten sind Ganglien des Vegetativen Nervensystems 4. Das Vegetative Nervensystem moduliert den Herzrhythmusrichtig ist:
    4. Das Vegetative Nervensystem moduliert den Herzrhythmus
  5. 5Welche Aussagen zum Säugerherzen sind richtig? 1. Da im EKG Potenzialdifferenzen (in Volt) im elektrischen Feld gemessen werden, ist die Position der Ableitelektroden wichtig für die gemessenen EKG Amplituden und ihre Polarität 2. Mit Hilfe des EKG können sie die Kontraktionskraft (in Newton) des linken Ventrikels bestimmen, indem sie die Zeit von der R-Zacke bis zum Ende der T Welle bestimmen und Körpergröße und Gewicht berücksichtigen 3. Aus den im EKG gemessenen Potenzialdifferenzen (in Volt) und der Sauerstoffsättigung des Blutes kann die Kontraktionskraft des Herzens (in Newton) berechnet werdenrichtig ist:
    1. Da im EKG Potenzialdifferenzen (in Volt) im elektrischen Feld gemessen werden,
    ist die Position der Ableitelektroden wichtig für die gemessenen EKG Amplituden
    und ihre Polarität
  6. 6Welche Aussagen zum Gefäßsystem der Vertebraten sind richtig? 1. Die Endothelzellen in der Gefäßwand ermöglicht die Verengung der Blutgefäße 2. Bei gleichem Innendurchmesser haben Venen meist eine dickere Schicht aus Glattmuskelzellen als Arterien 3. Das Leberpfortader System transportiert in der Leber produzierte Verdauungsenzyme zu ihrem Wirkungsort im Dünndarm 4. Arterien besitzen ein einschichtiges Endothelrichtig ist:
    4. Arterien besitzen ein einschichtiges Endothel
  7. 7Welche Aussagen zur menschlichen Leistungsphysiologie sind richtig? 1. Ein respiratorischer Quotient von Größer als 1 ist ein Hinweis auf die hauptsächliche Verstoffwechselung von Fetten 2. Bei Physischer Belastung werden Herz und Atemminutenvolumen dermaßen verändert, dass der O2 Gehalt in der Ausgeatmeten Luft immer konstant bleibt 3. Bei körperlicher Anstrengung erniedrigt sich das Schlagvolumen des Herzens, um den Anstieg der Herzfrequenz auszugleichen und damit das Herzzeitvolumen immer konstant zu halten 4. Ein respiratorischer Quotient von 0,7 ist ein Hinweis auf die hauptsächliche Verstoffwechselung von Fettenrichtig ist:
    4. Ein respiratorischer Quotient von 0,7 ist ein Hinweis auf die hauptsächliche
    Verstoffwechselung von Fetten
    falsch ist u.a. (Begründung in Klammern):
    3. Bei körperlicher Anstrengung erniedrigt sich das Schlagvolumen des Herzens, um
    den Anstieg der Herzfrequenz auszugleichen und damit das Herzzeitvolumen
    immer konstant zu halten (Nein, es erhöht sich!)
  8. 8Welche Aussagen zur Zeitlichen Korrelation von Herzmechanik und EKG sind korrekt? 1. Der erste Herzton liegt in der Anspannungsphase des Linken Ventrikels 2. Das Verhältnis von Systolendauer und Diastolendauer bleibt unabhängig von der Körperlichen Belastung immer Konstant 3. Der erste Herzton entsteht durch das Schließen der Aortenklapperichtig ist:
    1. Der erste Herzton liegt in der Anspannungsphase des Linken Ventrikels
    falsch sind (Begründung in Klammern):
    2. Das Verhältnis von Systolendauer und Diastolendauer bleibt unabhängig von der
    Körperlichen Belastung immer Konstant (nein, kann sich verändern!)
    3. Der erste Herzton entsteht durch das Schließen der Aortenklappe (Wenn sich Herz
    anspannt, ist die Aortenklappe offen!)
  9. 9Welche Aussagen zum Säugerherzen sind richtig? 1. Das vegetative Nervensystem ist für die Erregungsbildung im Herzen verantwortlich, da es den Sinusknoten erregt. 2. Das vegetative Nervensystem moduliert den Herzrhythmus. 3. Mit Hilfe des EKG können Sie die Kontraktionskraft (in Newton) des linken Ventrikels messen, indem Sie die Dauer der P-Welle bestimmen. 4. Da im EKG Potentialdifferenzen (in Volt) gemessen werden, ist die Position der Ableitelektroden wichtig für die gemessenen Amplituden. 5. Bei körperlicher Anstrengung kann das Herzzeitvolumen gesteigert werden, indem sowohl das Schlagvolumen als auch die Herzfrequenz erhöht werden.richtig sind:
    2. Das vegetative Nervensystem moduliert den Herzrhythmus.
    4. Da im EKG Potentialdifferenzen (in Volt) gemessen werden, ist die Position der
    Ableitelektroden wichtig für die gemessenen Amplituden.
    5. Bei körperlicher Anstrengung kann das Herzzeitvolumen gesteigert werden, indem
    sowohl das Schlagvolumen als auch die Herzfrequenz erhöht werden.
  10. 10Welche Aussagen zur menschlichen Lunge sind richtig? 1. Das Atemzugsvolumen ist immer konstant und nur durch die Körpergröße bestimmt. 2. Die Exspiration wird hauptsächlich durch die Kontraktion des Zwerchfells bewirkt. 3. Kinder haben eine geringere Totalkapazität, da diese von der Körpergröße abhängt. 4. Bei körperlicher Anstrengung kann die Sauerstoffsättigung des Blutes auf unter 50% sinken, da der Gasaustausch in der Lunge nicht mehr ausreicht. 5. Die Kinozilien auf dem Epithel (Flimmerepithel) der oberen Luftwege erleichtern das Ausatmen, da sie einen auswärtsgerichteten Luftstrom erzeugen.richtig ist:
    3. Kinder haben eine geringere Totalkapazität, da diese von der Körpergröße abhängt.
  11. 11Gap Junctions zwischen Zellen der Herzmuskulatur sind wichtig für die konzentrierte Kontraktion des Herzens.richtig

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- Tierphysiologie Flashcards on Teil 1 Herz - Tierphysiologie LMU Altklausuren 2008-2014 , created by Michele Cuciuffo on 14/05/2018.
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