Evolution

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Biologie (Evolution) Flashcards on Evolution, created by maiki1996 on 10/02/2015.
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Question Answer
Prinzip des Aktualismus Annahme dessen, das in der Vergangenheit die selben Kräfte gewirkt haben, die in der Gegenwart noch wirken
Archetypen Annahme dessen, dassalle Lebewesen auf von Gott geschaffene Grundtypen zurückzuführen sind
Neodarwinismus Weiterentwicklung der Darwinschen Evolutionstheorie um die Feststellung, dass die natürliche Selektion der einzige Menchanismus der Evolution ist
Synthetische Theorie der Evolution Erkenntnisse der Genetik mit der Selektionstheorie in Einklang gebracht: Zufallsereignisse wie Rekombination und Mutation liefern das Ausgangsmaterial für die natürliche Selektion
Neutrale Theorie der molekularen Evolution Sie besagt, dass auf der Ebene der Moleküle ein großer Teil der durch Mutation oder Rekombination entstandenen Varianten selektionsneutral ist: Diese beeinflussen weder die Überlebens- noch die Fortpflanzungschancen des betroffenen Individuums. Demnach wird auch durch zufällige Prozesse bestimmt, ob diese Merkmale sich letztlich in einer Population durchsetzen.
Gradualismus von Darwin definiert: graduelle Anhäufung kleiner evolutionärer Veränderungen
Punktualismus auf zeitliche Abschnitte mit geringen Änderungen folgen Abschnitte des schnellen Wandels
Junge Erde Kreationismus radikalste Auslegung der Schöpfungsgeschichte: Entstehung der Erde vor höchstens 10 000 Jahren, Eintreten der Sintflut vor 7 000 Jahren, gleichzeitge und getrennte Erschaffung aller Lebewesen durch Gott
Alte Erde Kreationismus Anhänger erkennen das tatsächliche geologische Alter der Erde von knapp fünf Milliarden Jahren an, gehen aber trotzdem auch von der gleichzeitigen und getrennten Erschaffung aller Lebewesen durch Gott aus
Intelligent Design geologisches Alter der Erde wird nicht in Frage gestellt, allerdings beharren die Anhänger darauf, dass die komplexen Strukturen der Lebewesen nur durch planmäßiges Handeln eines intelligenten Designers entstanden sein könne
Scala naturae gestufte Abfolge von niederen zu höher entwickelten Lebewesen
Konstanz der Arten Seit dem Schöpfungsakt haben sich Aussehen und Anzahl der Arten von Lebewesen nicht verändert
Renaissance während des 15. und 16. Jahrhunderts wurde das geozentrische Weltbild erstmals in Frage gestellt
Aufklärung Menschen befreiten sich vondogmatischen Zwängen und suchten für Naturerscheinungen vermehrt nach rationalen Erklärungen
Katastrophentheorie (CUVIER) Erde mehrfach von umfassenden geologischen Katastrophen heimgesucht, der ein Großteil der zur damaligen Zeit existierenden Lebewesen jeweils zum Oper fielen
genetische Variation "Rohmaterial", an dem der Hauptmechanismus der Evolution, die natürliche Auslese oder Selektion ansetzt. Ohne gentische Variation gäbe es auch keine Evolution
Modifikationen Veränderungen des Phänotyps, die auf Umwelteinflüsse zurückzuführen und nicht erblich sind, weil sie keinen Einfluss auf die Struktur und Funktion von Genen haben
Rekombination wichtigster Beitrag zur genetischen Variation bei der Bildung und Verschmelzung der Gameten
Mutationen Veränderungen von Genen, Chromosomen oder Chromosomensätzen
neutrale Mutationen keine Konsequenzen für den Phänotyp
negative Mutationen schädigen den Phänotyp
positive Mutationen nützen dem Phänotyp
letale Mutationen führen zum Tod ihres Trägers
Epigenetik beschäftigt sich mit Veränderungen der Genomfunktion, zu denen es auch durch Umwelteinflüsse kommen kann
Populationsgenetik beschäftigt sich mit Ursachen und Konsequenzen genetischer Variation
Population Gruppe von Individuen der gleichen Art, die in einem definierten Areal leben und eine Fortpflanzungsgemeinschaft bilden
Genpool gemeinsamer Bestand an Genen einer Population
Allelfrequenz von einem Gen mehrere oder sogar viele Varianten, die man als Allele bezeichnet
genetische Struktur Allelfrequenz kennzeichnet zusammen mit der Häufigkeit der einzlnen Genotypen die genetische Struktur einer Population
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