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Flashcards

Grundlagen der betrieblichen Leistungserstellung

lissi412 German 23 cards

Cards in this deck (23)

  1. 1Formal- und SachzieleSachziel:
    allgemein: Bereitstellung von Gütern u. Dienstleistungen mit Ziel der Bedürfnisbefriedigung
    Formalziele geben an, wie Sachziele erreicht werden sollen (liefern Handlungskriterien für Art der Leistungserstellung:
    - wirtschaftlich (Gewinnerzielung, Kostendeckung)
    - technisch (Flexibilität der Produktion)
    - sozial (humane Arbeitsbedingungen)
    - ökologisch (Umweltschutz)
  2. 2Funktionentsteht durch Zusammenfassung gleichartiger Aufgaben
  3. 3Funktionsbereichabgegrenzter Bereich zur Aufgabenerfüllung innerhalb einer betrieblichen Organisation
  4. 4funktionale Gliederung UnternehmenGeschäftsleitung
    Rechnungswesen / Controlling Logistik
    Entwickl. Beschaffung Produktion Absatz
  5. 5Transformationsebenen1) Güterebene (bonetäre Ebene
    2) Finanzebene (monetäre Ebene)
    3) dispositive Ebene
  6. 6Güterebene (bonetäre Ebene)Güterfluss von Roh-, Hilfs-, Betriebsstoffen, Zuliefererteilen, Waren, Halbfertig- und Fertigprodukten innerhalb eines Unternehmens und zw. Unternehmen
    Materialfluss vom Lieferanten über Wareneingang bis zur Produktion, vom fertigen Produkt über Auslieferungslager zum Kunden
  7. 7Finanzebene (monetäre Ebene)Geldflüsse in und zwischen Unternehmen
  8. 8Dispositive EbeneInformations-, Planungs-, Enscheidungsebene
    Planung, Steuerung und Kontrolle der betriebl. Aktivitäten
  9. 9WerkstoffeRohstoffe : gehen als Bestandteil in Fertigungserzeugnis ein (Holz bei Möbeln)
    Hilfsstoffe : unwesentl. Bestandteil im Fertig.produkt (Schrauben)
    Betriebsstoffe : werden im Produktionsprozess verbraucht, gehen nicht in Fertig.produkt ein (Strom)
    Zuliefererteile : halbfertig u. fertig bezogene Teile, die in Produkt eingebaut werden (Computer Chips)
  10. 10Produktivitätmengenmäßige Ergiebigkeit einer wirtschaftl. Tätigkeit, Output steht in Relation zu Input
    Arbeitsprod. = Produktmenge : Arbeitsstd.
  11. 11Wirtschaftlichkeit= Erträge : Aufwendungen
    oder
    = Leistunge : Kosten
  12. 12Rentabilitätwie hoch hat sich das eingesetzte Kapital während einer Zeit verzinst?
    Umsatzrent.= Gewinn : Umsatz
    Eigenkapitalrent. = Gewinn : Eigenkapital
  13. 13ROI-System (Return Of Investment)ROI = Gewinn x Umsatz
    ________ ______
    Umsatz Kapital
  14. 14Funktionsspezialisierungdurch Arbeitsteilung (Theorie von Adam Smith)
    Produktivitätssteigerung durch Arbeitsteilung
    Arbeitsteilung steigert Geschicklichkeit eines AN
    Spart Zeit
  15. 15prozessflussorientierte SichtweiseZiel den Fluss von Materialien u. Informationen zu verbessern (aufbauen auf Kunden- u. Produktspezialisierung)
    Pionier: Toyota mit Lean Production
  16. 16Messung der EffizienzGeschäftsprozesse werden nach
    Zeit
    Kosten
    Qualität
    Flexibilität beurteilt
    magisches Viereck entsteht aber auch Zielkonflikte möglich --> verbessert sich eine Zielgröße, verschlechter sich eine andere
  17. 17Aussage der vier KriterienZeit : Lieferzeit,. Termintreue
    Kosten : z.B. Anteil Materialkosten an Gesamtkosten
    Qualität: Ausschussrate, Kundenzufriedenheit
    Flexibilität: Variantenvielfalt Produkt, Flex. in Produktionsmenge
  18. 18KAIZENkontinuierlicher Verbesserungsprozess
    schrittweise Optimierung eines Produktes oder Prozesses
  19. 19Lean ManagementManagement Strategie zur effizienten Ausgestaltung betriebl. Leistungssysteme unter den Prämissen der konsequenten Kundenorientierung und der Vermeidung jeglicher Verschwendung
  20. 205 Prinzipien des Lean Mngm.Kundenorientierung
    Betrachtung des gesamten Wertstroms
    Fluss der Produktion
    Produktion nach PULL Prinzip (Produkte werden erst nach Vorliegen einer Bestellung produziert)
    Streben nach Perfektion
  21. 21Supply Chain ManagementManagement von Geschäftsprozessen die mehrere Unternehmen betreffen
    prozessorientierter Mgnm.ansatz, der alle Flüsse von Gütern, Informationen, Finanzmitteln und vertraglichen / sozialen Beziehungen entlang der Lieferkette vom Rohstofflieferanten bis zum Endkunden umfasst
    Ziel = Integration der Wertschöpfungsprozesse u. Verbesserung der Wettbewerbsposition aller an der Lieferkette Beteiligten
  22. 22SCOR-ModellSupply Chain Operations Reference Modell
    Werkzeug zur Darstellung, Messung und Analyse der Effizienz unternehmensinterner und untern.übergreifender Geschäftsprozesse
    Planung - Beschaffung - Herstellung - Lieferung - Rücksendung
  23. 23Bullwhip-Effekt (Peitschenschlageffekt)geringe absatzseitige Veränderungen der Kundennachfrage nach einem Produkt schaukeln sich dynamisch zu immer stärkeren Bedarfsschwankungen entlang der vorgelagerten Produktions- und Handelsstufen auf

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Kapitel 1 - 5 im Buch
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lissi412
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