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Flashcards

Kapitel 7 Grafikkarten

Pascal Fock PC-Technik 1 German 32 cards

Cards in this deck (32)

  1. 1Wie wird ein darzustellendes Bild zusammengesetzt?Das darzustellende Bild wird aus einer großen Zahl kleiner separater Bildelemente (Pixel) zum Gesamtbild zusammengesetzt
  2. 2Die Anzahl der möglichen Abstufung eines Bildpunktes der Helligkeits- oder Farbwerte wird in zwei Fachbegriffen angegeben. Wie lauten diese?Die Anzahl der möglichen Abstufungen zwischen hell/dunkel wird in Graustufen angegeben. Die Anzahl der möglichen Abstufungen der verfügbaren Farbwerte wird als Farbtiefe in Bit angegeben
  3. 3Erklären Sie BildwiederholungsrateDie Häufigkeit der Neudarstellung von Bildern wird als Bildwiederholungsrate in Hz oder frames per second (fps) angegeben.
  4. 4VGA?Video Graphics Array (Standard-VGA)
    640x480
  5. 5XGA?Extended Graphics Array
    1024x768
  6. 6WXGA?Wide XGA
    1280x800
  7. 7SXGA?Super XGA
    1280x1024
  8. 8UXGA?Ultra XGA
    1600x1200
  9. 9QXGA?Quad XGA
    2048x1536
  10. 10Erklären Sie den VESA-StandardDer VESA-Standard dient heute noch in jedem Betriebssystem als kleinster gemeinsamer Nenner, falls für die Grafikkarte kein passender Treiber vorhanden ist und der Standard-VGA-Treiber benutzt wird
  11. 11Übliche Desktop-Farbtiefe?32 (24+8Alpha) Bit
    16.777.216 Farben
    True Color
    Farbverteilung: je 8 Bits für R:G:B, 8 Bits bleiben entweder ungenutzt oder enthalten den Alphakanal(Transparenz)
    32 Bits entsprechen der Registerbreite heutiger CPU´s und sind daher schneller zu verarbeiten als 24 Bits/Pixel
  12. 12Komponenten einer VGA-KarteGrafikprozessor (GPU)
    Arbeitsspeicher (Grafikspeicher)
    Digital/Analogwandler (RAMDAC)
    BIOS
    Schnittstellen zu Systembus und Monitor
  13. 13Nennen Sie 3 GrafikchipherstellerIntel
    AMD
    Nvidia
  14. 14Leistungsrelevante Faktoren für 3-D Computerspiele?-Leistungsfähigkeit der GPU
    -Anzahl der GPU´s/Grafikkarten
    -Größe der Grafikspeichers
    -Speichergeschwindigkeit
    -Geschwindigkeit der Systemanbindung
    -Treiberversion
  15. 15Shared-Memory-KonzeptLese- und Schreibvorgänge für die Bilddarstellungen müssen den Systembus passieren und der für die Grafikkarte reservierte Teil des Arbeitsspeichers steht nicht mehr für das Betriebssystem zur Verfügung
  16. 16Speicherchips TopmodelleTopmodelle nutzen GDDR5(basiert auf DDR3 Technik), der mit bis zu 1,5GHz getaktet ist. Damit theoretisch Specherbandbreiten jenseits von 200 GB/s möglich
  17. 17Wo befinden sich die Speicherchips bei modernen Grafikkarten?Sie sind meist unter einem Hitzeblech oder Kühlkörper verborgen, da sie ansonsten viel zu heiß werden. Nur bei schwächeren Grafikkarten sind Sie sichtbar
  18. 18Von was ist der RAM-Bedarf einer Grafikkarte abhängig?In erster Linie von der gewünschten Auflösung und Farbtiefe. Eine Auflösung von 1024x768 Pixel bedeutet die Darstellung von 786432 Pixeln auf dem Bildschirm. Für jedes dieser Pixel muss eine von der Farbtiefe abhängige Anzahl an Bitwerten gespeichert werden, beispielsweise 24 Bit = 3 Byte für 16,7 Millionen Farben.
  19. 19Aus was ergibt sich der minimale Grafikspeicherbedarf?Er ist das Produkt aus Auflösung und Farbtiefe.
    Bsp: 1024 x 768 Pixel x3 Byte pro Pixel =
    2359296 Byte = 2,25 Mebibyte MiB
  20. 20DVI?Digital Visual Interface
    Zurzeit noch Standard in der Computerwelt, wird aber in den nächsten Jahren von HDMI, DisplayPort oder auch Thunderbolt ersetzt werden.
  21. 21Maximale Bildauflösung Single Link DVI?Wegen günstiger Kabel und Einsparung von Leitungen
    1920 x 1200 Pixel
  22. 22Maximale Bildauflösung Dual Link DVI?2560 x 2048 Pixel
  23. 23HDMI?High Definition Multimedia Interface
  24. 24Vorteile analoger Monitoransteuerung?-Auf allen herkömmlichen Grafikkarten und Notebooks verfügbar, an älteren Geräten oft der einzige Ausgang
    -Günstig zu beschaffen (als Auslaufmodell oder Gebrauchtware)
  25. 25Nachteile analoger Monitoransteuerung?-Taktsignal muss korrekt synchronisiert werden, sonst entsteht sichtbarer PixelJitter und das Bild kann flackern
    -An vielen modernen Geräten kein VGA-Eingang mehr vorhanden, da Technik veraltet
    -Kabelqualität hat großen Einfluss auf Bildqualität
  26. 26Vorteile digitaler Monitoransteuerung?-Kostengünstiger da kein A/D-Wandler
    -Bessere Bildqualität, doppelte A/D-Wandlung und Synchronisationsprobleme entfallen
    -HDMI, DVI und DisplayPort sind über Adapter elektrisch kompatibel
    -HDMI und DisplayPort übertragen auch Ton und sind für Stereoskopie (3-D) geeignet
  27. 27Nachteile digitaler Monitoransteuerung?-Grafikkarte und Monitor benötigen einen digitalen Eingang
  28. 28DVB?Digital Video Broadcast
  29. 293 Varianten von DVB?DVB-T: terrestischer Empfang über Antenne
    DVB-S: Empfang mit einer Satellitenschüssel
    DVB-C: digitales Kabelfernsehen
  30. 30Kriterien zur Auswahl der passenden Grafikkarte?-Leistung
    -genügend Reserven einplanen
    -an Bedarf angepasst sein
    -zukunftssicher
  31. 31Kriterien für Spielegrafikkarten?Es muss beim Zusammenstellen eines PCs Systems darauf geachtet werden das keine Flaschenhälse entstehen sodass die Grafikkarte ausgebremst wird.
    Die Anforderungen des Benutzers, sowie die darzustellende Auflösung, der Stromverbrauch und der Lärmpegel spielen eine Rolle
    Es muss auf ausreichende Kühlung geachtet werden.
  32. 32Besonderheiten Oberklasse-GrafikkartenPC-Netzteil muss der Belastung gewachsen sein, besonders beim Einsatz von mehr als einer Grafikkarte. Gehäuse muss ausreichend gekühlt werden, möglicherweise Zusatzlüfter nötig

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1 PC-Technik Flashcards on Kapitel 7 Grafikkarten, created by Pascal Fock on 11/04/2016.
Created by
Pascal Fock
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