Flashcards
Verwitterung Transport und Sedimentation

Cards in this deck (135)
- 1Was sind Sedimente / Sedimentgesteine?sind durch Ablagerung von mechanisch oder im gelösten Zustand verfrachteten Verwitterungs- und Abtragungsprodukten
anderer Gesteine entstanden - 2Wie werden Sedimente eingeordnet?-klastische Sedimente
-chemisch/biogene Sedimente
- Ablagerungsort
-Transport - 3Was sind klastische Sedimente?-silizklatische (Konglomerate, Breckzien, Sande, Tone)
- Vulkanoklatische (Ignimbrite, Tuffe, Hyaloklatistite) - 4Was sind chemisch/biogene Sedimente?-karbonatische (Karbonate, Kalksteine, Dolomite)
-kieselige (Diatomite, Cherte)
-Evaporite (Anhydrit, Gips, Salz)
- Phosphorite (marine Phosphatlagerst., Guano)
-C.org-reiche ( Saprole, Torf, Kohlen) - 5Was ist eine Fazies?Bezeichnung für den Habitus, den ein Sediment bei seiner Bildung erhalten hat
- 6Lithosfazies charakteristischer petrographischer Aubau- sedimentäre Fazies
-metamorphe Fazies
-magmatische Fazies - 7Biofazies charakteristischer Fossillinhalt- Adamussiumfazies
- Korallenfazies
-Globigerinenfazies - 8Nennen Sie die Korngröße für Kies63 - 2 mm
- 9Nennen Sie die Korngröße für Sand2 - 0,063mm
- 10Nennen Sie die Korngröße für Silt (Schuff)0,063 - 0,002mm
- 11Sortierungsmerkmalklastgestützt
polymodale Verteilung
Matrix schlecht sortiert
- 12Sortierungsmerkmalklastgestützt
bimodale Verteilung
Matrix gut sortiert
- 13—Matrixgestützt
polymodale Verteilung
- 14Matrix-Verteilung Matrixarm"Arenit" / "Sandstein" >90% Quarz
- 15Matrix-Verteilung Matrixreich"Wacke" / "Grauwacke" <75% Quarz
- 16Matrix-Verteilung Feldspatreich"Arkose" > 25% Feldspat
- 17Geröllhomogenität Oligomiktwenige verschiedene Gerölltypen
- 18Geröllhomogenität Polymiktviele verschiedene Gerölltypen
- 19Zusammensetzung Geröll extraformationellvon außerhalb
des Sedimentationsbeckens - 20Zusammensetzung Geröll intraformationellinnerhalb
des Sedimentationsbeckens - 21Wie unterscheidet sich die Ansprache von Dolomit und Kalkstein unter Verwendung 10% HCl ?Kalkstein reagiert heftig
Dolomit erst nach anritzen und sehr leicht - 22Was ist Porosität?Mit fluiden oder Luft gefülltes Volumen in Sedimentgesteinen
- 23Was ist Permeabilität?Durchlässigkeit von Flüssigkeit oder Gas in Gesteinen
- 24Wovon ist die Permeabilität abhängig?wie stark einzelne Poren miteinander verbunden sind
- 25Womit kann man Beispielsweise die Farbe eines Gesteins bestimmen?Munsell Soil Color Chart
Color Core Scanner - 26Worauf lassen sie folgende Färbungen bei Sedimenten schließen? rötlich dunkel / schwarz gräulich / graurötlich: Fe-oxide, oxidiertes Eisen
dunkel / schwarz: i.d.R. org. reiche Sedimente
grau: oftmals Kalksteine - 27Nennen Sie Verfestigungs (Härte) Einheitenunverfestig
stark krümelig
hart
sehr hart
extrem hart - 28Wie nennt man das finale Endprodukt der Verwitterung?Verwitterungshorizont / Regolith
Decke aus Lockermaterial, die festes Gestein überlagert - 29Was passiert bei der Frostsprenung? (Frostverwitterung = Kyriklastik)Wasser setzt sich in bestehende Klüften, durch Frost-Tau-Zyklen Volumenzunahme
- 30Was passiert bei Spreitungsdruck?Wasser dringt in feine Risse
->absorption von Mineralen (Hydratisierung)
-> Wechsel von Absorption und Desorption lockern das Gesteinsgefüge
-> Herausbrechen von Kristallen / Mineralen ) Abgrusen - 31Warum kann die Salzverwitterung auch eine physikalische Verwitterung sein?Auch das Ausfallen und der Wachstum von Salzen aus übersättigten Lösungen kann Druck ausüben.
Spreitungsdruck + Salzsprengung = Hydroklastik - 32Was passiert bei der Druckentlastungsverwitterung?Verminderte Last durch aufliegende Gesteinsmassen führt zur Ausdehnung der Gesteine
-> Losbrechen von Gesteinsschalen
Exfoliation
->Trennfläche zwischen Schalen und Spalten
Druckentlastungsklüften - 33Was ist die Thermischen Verwitterung?Wechsel von Erwärmung und Abkühlung
Temperatursprengung - 34Nennen Sie ein Beispiel für eine Phyiskalisch-Biogene VerwitterungSprengende Wirkungs von Wurzeln
- 35Nennen Sie Beispiele für physikalische VerwitterungenFrostsprengung
Spreitungsdruck
Salzverwitterung
Druckentlastungsverwitterung
Thermische Verwitterung
Physikalisch-Biogene Verwitterung - 36Was ist ein Saprolit?ist ein an Ort und Stelle gebildetes Gestein, bei dem i.d.R. zumindest noch mikroskopisch das Ausgangsgefüge noch erkennen lässt.
- 37Was passiert bei der Oxidationsverwitterung?Verwitterung von Eisen-haltigen Mineralen im Beisein von Wasser und Sauerstoff
-> Produkte sind Eisenoxide - 38Was versteht man unter einer Lösungsverwitterung?Übergang eines Minerals in die wässrige Lösung
Vorallem bei Kalksteinen, Mamor und Evaporiten - 39Was ist Hydroloyse?Kationen eines Kristallgitters werden druch H+-Ionen Ersetzt
> Bsp. Feldspat zu Kaolinit - 40Nennen Sie Beispiele für die chemische VerwitterungOxidationsverwitterung
Lösungsverwitterung
Hyrdoloyse - 41Vom Gestein zum SaprolitAdsorption
Hydratation
Protolyse
Hysdrolyse
Lösung - 42Wie kommt es zu Schichtung?Materialveränderung in der Sedimentation
- 43Wie werden Sedimentstrukturen unterteilt?Erosionsstrukturen
Akkumulationsstrukturen
Deformationsstrukturen - 44Nennen Sie Beispiele für ErosionsstrukturenSohlmarken / Spülmarken
Kontaktmarken
Rollmarken
Diskordanzen
Schleifmarken - 45Nennen Sie Beispiele für AkkumulationsstrukturenBändertone / klastische Warven
Turbidite
Rippel - 46Grain flow:Gut sortiertes Ausgangsmaterial
- 47Debris flow:schlecht sortiertes Ausgangsmaterial
- 48Wozu können Rippel aufschluss geben?Können hilfreich sein für die rekonstruktion der Paleostörmungsrichtung
- 49Bild SicheldüneSicheldüne
wenig Sand, konstante Windrichtung
"echte" Wanderdüne, freie Düne - 50Sandwellensubaquatisch
- 51Dünensubaerisch
- 52—Querdüne
viel Sand, konstante Windrichtung
- 53—Längsdüne
mittlere Sandverfügbarkeit, wechselnde Windrichtungen
freie Düne
- 54Bild komplexe DünenKomplexe Dünen
sehr variable Windrichtungen
freie Düne
- 55BildParabeldüne
Wenig Sandverfügbarkeit, konstante Windrichtung
gebundene Düne
- 56Nennen Sie Beispiele für DeformationsstrukturenTrockenrisse
Entwässerungsstrukturen
Kyoturbation (Permafrost)
Eiskeile
Bioturbation - 57Nennen Sie Beispiele für geophysikalische ErkundungBathymetrische Vermessung
Side Scan Sonar
Seismik
Flachseismik
Bodenradar
Geomagnetik
Geoelektrik - 58Nennen Sie Beispiele zur ProbenentnahmeIm Aufschluss
Schurf
Landbohrungen
Marine Tiefbohrungen
Marine Flachbohrungen
Seebohrungen - 59KonglomeratEntstehung durch Aufarbeitung von Gesteinen mit deutlicher Verrundung und meist mit Sortierung
- starke Abrasion
- hohes Energieniveau und / oder
- große Transportweite - 60Nennen Sie Beispiele für KonglomeratStrandkonglo.
Fluviatiles Konglo.
Moräne
Fanglomerat
Turbidit - 61AblgerungsbrekzieEntstehung durch Aufarbeitung von Gesteinen ohne wesentliche Verrundung und Sortierung
- meist geringe Transportweite
- geringe Abrasion
- meist monimik - 62DeformationsbrekzieEntstehung durch mechanische Deformation des Ursprungsgesteins
- fast kein Transport
-geringe bis keine Abrasion der entstandenen Einzelkörner - 63Nennen Sie Beispiele für BrekzienBergsturzbreckzie
Vorriff-Brekzie
Lösungsbrekzie
Calcrete-Brekzie
Schrumpfungsbrekzie
Bruchbrekzie
Vulkanische Brekzie
Impaktbrekzie - 64Quarzarenit (Quarzsandstein)>95% Quarz
>15% Ton+Silt
Anzeichen für intensive Sedimentaufarbeitung durch hochenergetisches Milieu oder große Transportweite
äolische Sandsteine
fluviatile Sandsteine
Strandsande - 65Arkose (Feldspatsandstein)>25% Feldspat
<15% Ton+Silt
Entstehung als Verwitterungsprodukte von Feldspatreichen Graniten und Gneisen
geringe Transportweiten
in demirariden oder kalten Klima
devonische Sandsteine (Old Red Sandstone)
heutige Flussande - 66Litharenit (Gesteinsbruchstücksandstein)>25% aus Gesteinsbruchstücken
große Variablilität in der Art der GSBS
relative geringe Transportweiten
meist hohe Sedimentationsraten
fliviatile Sandsteine
Deltasandsteine - 67GrauwackeSand mit 15-75% feinkörniger Matrix
Sand meist sehr heterogen zusammengesetzt
große Liefergebiete
tritt gehäuft an tektonisch sehr aktiven Kontinentalrändern auf - 68Nennen Sie Beispiele für GletscherGebirgsgletscher
Piedmont Gletscher
Kontinentale Gletscher - 69Was sind Gletscher?sind "Ströme" & "Lagen" von re-kristallisierten, ganzjährigem Eis, dass unter dem Einfluss von Gravitation fließt
- 70GletschervorstoßMehr Niederschlag als Schmelze
- 71GletscherrückzugMehr Schmelze als Niederschlag
- 72Ablation = AkkumulationGletscherausdehnung bleibt stabil
- 73Bewegung von GletschernHangabtriebskraft
Eigene Auflast
gleiten durch Schmelzwasser
"basal sliding" Reibung von Gestein und Gletscher wird durch Wasser verringert - 74Nennen Sie Beispiele für glaziale Erosion geschaffene LandschaftsformenU-Tal / Trogal
Hängende Täöer
Fjord
Horn
Cirques
Arêtes
Rundhöcker - 75Glazialer Till (gacial till)Direkt aus schmelzenden Eis abgelagert
- 76Glacial Driftalle glazialen Ablagerungen
- 77Geschiebe (glacial errativ):Große Gerölle innerhalb des Tills
- 78Glacial OutwashDurch Schmelzwasser umgelagert
- 79Nennen Sie Beispiele für MoränenEndmoräne
Terminal Moräne
Laterale Moräne
Mittelmoräne
Grundmoräne - 80Was sind Kamesterrassenwerden von Schmelzwässern an der Seite von Geltschern, zwischen Eis und ansteigendem Land, abgelagert und nach dem Eisrückzug teilweise verstellt
- 81Was sind Kamesfelder (Toteisfelder)sind Schotterfelder mit rundlichen Vertiefungen; die entstehen durch Schmelzen von Toteiskörpern und damit verbundenem Nachsacken der Sedimente
- 82Kamesterassen und Kamesfelderglazifluvialen Eiskontablagerungen, die von Gletscherschmelzwässern neben und auf dem Gletschereis sedimentiert werden
- 83Was ist Sander?-flache pergilaziale Reliefform
-Aufschüttung von Schmelzwassersanden und kiesen direkt vom Gletscherrand - 84Drumlins und Flutesan der Basis von Eisströmen abgelagert
bestehen aus Moränenmaterial
Flutes kleiner (<2m hoch, <50m breit) als Drumlins (meist mehrere 100m lang bis 60m hoch) - 85Oser/EskerAkkumulationsformen drch meist subglaziale Schmelwässer
- 86UrstromalEiszeitlicher Abflussweg von Schmelzwässern, der mehr oder weniger parallel zum Rand einer bestimmten Eisrandlage verläuft.
- 87Nennen Sie Beispiele für Periglaziale ReliefformenKamesterrasen, Kamesfelder
Sander
Drumlins & Flutes
Oser/esker
Urstromal - 88—Turbidite, convolute bedding

- 89Definition Wüstekeine permanenten Flüsse
<15% der Oberfläche durch Vegetation bedeckt
abhängig von der Aridität, nicht von Temperatur
Polargebiete können auch als Wüsten gelten - 90Wie entstehen Wüsten?entstehen aufgrund globaler Windzonen und Konvektionszellen in der Atmosphäre
- 91Welche Wüste ist die größte Staubeintragsquelle in die Atmosphäre?Sahara
aufgrund der Größe und Lokalität - 92Was ist Saltation?Moderate und starke Winde können Sand- und Siltkörner in Bodennähe rollend oder "springend" transportieren.
- 93Was versteht man unter Suspension?Das Sand quasie in der Luft schwebt

- 94Steinplaster DeflationDas leichtere Material wird vom Wind weggeblasen -> Deflation
und somit lagert sich das gröbere Material ab -> lag deposit - 95SteinplasterEs kann auch die Mächtigkeit des Bodenhorizont erhöht werden, Gegenteil von delfation
Quelltone heben Kies und Geröll an - 96Nennen Sie Beispiele für WüstenlandschaftenSandwüste
Schwemmfächer
Pediment (Bergflussfläche)
Playas
Sebkhas - 97—Schwemmfächer

- 98—Playas

- 99—Sebkhas

- 100LössWind transportierter Staub
vorwiegen aus Quarz und geringen Anteilen von Carbonaten
Schlechter gerundet als äolische Sedimente
Lösssequenzen sind wichtige Klimaarchive - 101Nennen Sie Beispiele für SeenInlandmeere
Grundwasserseen
Termokarstseen
Glazialseen
Fluß,-Deltaseen
Kraterseen
Einsturzseen
Periglazialseen
Grabenseen
Toteisseen - 102Fließverhalten Laminares FließenParalle Strömungslinien

- 103Fließverhalten Turbulentes FließenVermischte Strömungslinien
Verzweigte Strömunglinien
Ausbildung von Verwirbelungen
- 104Das Fließverhalten ist abhängig von:Fließgeschwindigkeit
Geometrie
Viskosität
Oberflächenströmungen niemals laminar - 105—Flußkolke / Studeltopf

- 106Nennen Sie die Flusstypenmäandrieren
verflochten
gerade
anastomosierend - 107—Im Oberlauf führt hihe Reliefenergie zur Erosion, während im Unterlauf geringe Reliefenergie Akkumulation ermöglicht.

- 108—gerade Fluss

- 109—Mäandrierender Fluss

- 110—Prallhang = Erosion
Gleithang = Sedimentation
- 111—verflochtener Fluss
wechselnde Wasserführung, Inseln teilweise überflutet
- 112—anastromosierender Fluss
verflochten wie bei verflochtenen Flüssen
Sedimentation / laterale Erosion wie Mäander
- 113Wie entstehen Flussterassen?enstehen durch das Einscheiden eines Flusses in das eigene Flussbett
Erosive Phase ausgelöst durch Tektonik oder Klima - 114Wie ist ein Delta zusammengesetzt?Mündungsarme mit Uferdämmen und Mündungsbarren
Buchten mit Durchbruchflächen
Deltaebene "topset"
Deltafront "foreset"
Deltafuß "bottom set" - 115Delta Sedimenteintrag Hyperpycnal flowEinfließendes Wasser hat höhere Dichte als umgebendes Meerwasser

- 116Delta Sedimenteintrag Hypopygnal flowAblagerung aus Suspensionswolke

- 117—Topset
Grobkörnig, Sand, Kies
Foreset
Sand, Kies, Einfallen von 10° - 15 °
Bottomset
feinkörnig, horizontal bis leicht verkippt
- 118Nennen Sie Delta-TypenMississippi
Rhone
Nil
Ganges (größtes System der Welt) - 119Was spielt bei Küstenregionen neben Erosion, Transport und Sedimenton die wichtigste Rolle?Windgenerierte Wellen
Höhere Windgeschwindigkeit -> größere Wellenhöhe, länge und periode - 120—Obitalradius wird mit zunehmender Tiefe kleiner
kein Einfluss auf dem Meeresgrund
- 121—In Strandnähe, abbremsen der Welle
Wellenlänge wird kürzer
Wellenhöhe steigt an
Wellenbrechen
Wellen werden abgelenkt (Wellenrefraktion)
- 122Warum kann die Wellenrefraktion zur Erosion führen?konzentriert Energie auf Landzungen
- 123—Nehrungen
riegeln Meeresbuchten oder Ästuare ganz oder teilweise ab, so dass sich Lagungen bilden, in denen der Salzgehalt geringer ist als im offenen Meer
- 124Kontinentalschelfmit zunehmender Entfernung von der Küste nimmt die Korngröße ab
- 125KontinentalhangÜbersteilung...
Porenüberdruck...
Süßwassereintrag...
Gashydrat-Freisetzung... - 126TiefseeHat verschiedene Sedimenttypen
Achtung! CCD! - 127Was sind Diatomeen?Kieselalgen
- 128Diagenese siliziklastischer Sedimente Eodiagenese (frühe Diagenese)Oberflächennahe diagenetische Prozesse
V.a. abhängig von Chemismus / Beschaffenheit des Porenwassers
Mechanische Kompaktion - 129Diagenese siliziklastischer Sedimente Mesodiagenese (Versenkungsdiagenese, mittlere Diagenese)Mechanische Kompaktion
Chemische Kompaktion
Zementation
Verkleinerung des Porenvolumens /
geschlossenes Porenvolumen - 130Diagenese siliziklastischer Sedimente Telodiagenese (epigenese, späte Diagenese)Überprägung der meso-diagenese nahe der Erdoberfläche
Einfluss meteorisches Grundwasser
Benötigt erneute Heraushebung des Gesteins - 131Nennen Sie die Formen der Diagenese von siliziklastischer SedimentenEodiagenese
Mesodiagenese
Telodiagenese - 132—Zerstörung der primären Porosität durch Kompaktion
Höhere T ->P-Lösung
->chemische aktive Lösung wandern von Tonsteinen zu Sandsteinen
Bildung Sekundärer Porosität
Umorganisation der Porosität
Zerstörung der sekundären Porosität und Zementation
- 133Was sind Vulkanoklastische Sedimente?Ablagerungen durch vulkanische Prozesse
eigentlich eigene Gesteinsgruppe, strenggenommen Sedimente / Sedimentgesteine
(Siehe Geodynamik) - 134Nennen Sie Geräte zur ProbenteilungRiffelteiler
automatischer Probenteiler - 135Nennen Sie DatierungsmethodenBildungsraten
Radiometrisch
Ereignisse
-Isotopenstratigraphie
-Paläomagnetik