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Flashcards

Social Media

ichbins German 120 cards

Cards in this deck (120)

  1. 1Social Media Pyramide1 % stellen regelmäßig aktiv Inhalte zur Verfügung
    9 % stellen gelegentlich aktiv Inhalte zur Verfügung
    90 % lesen nur (sind inaktiv)
  2. 2solomoSocial local mobil
  3. 37c-Modell der StrategieentwicklungConstriubution
    Context
    Contact
    Content
    Conversation
    Connection
    Conversion
  4. 4KPIKey Performance Indikatoren
  5. 5Kollaborationkooperative Zusammenarbeit von Projektgruppen oder Usern
  6. 6BUZZMund-zu-Mund Kommunikation
  7. 7Generation Ynach 1980 geborene
  8. 8LeadmanagementHäufig im B2B-Unternehmen verwendet um die Generierung und Qualifizierung von Interessenten zu beschreiben
  9. 9Common beliefgemeinsame Interessen / Themen in Communities
  10. 10AlumniAbsolvent einer Hochschule
  11. 11New HiresNeueinstellungen
  12. 12Gamified Engagement ManagementNutzer intrinsisch motivieren. Mit spielerischen Mechanismen. Wettkampf als Antrieb, z.B. Wettkampf. Spiel muss echten Nutzen bieten, die Teilnahme muss freiwillig sein, immer spannend, nie demotivierend
  13. 13EloquentAls Sprachfertigkeit (Eloquenz – lat.: eloquentia) bezeichnet man die Fähigkeit, sich einer bestimmten Sprache (Einzelsprache) zu bedienen, das heißt sich einerseits in ihr ausdrücken und andererseits sie verstehen und interpretieren zu können.
  14. 14EmoticonAls Emoticon werden Zeichenfolgen bestehend aus ASCII-Zeichen bezeichnet, die ein Smiley nachbilden, um in der schriftlichen Kommunikation Stimmungs- oder Gefühlszustände auszudrücken.[1] Die Bezeichnung Emoticon ist ein Kofferwort, gebildet aus Emotion und Icon.
  15. 15Graph RankAffinität, Gewichtung, Interaktion, Zeit (die App-Nutzung wird gewichtet; Newsfeed-Inhalt wird durch Graph Rank bestimmt, nur ca. 16 % kommen beim Nutzer an)
  16. 16Edge RankStellt den Wert dar, den ein bestimmtes Posting hat. Inhalte werden nach Relevanz für User gefiltert - nach Affinität, Bedeutung, Alter. Steuert den Newsfeed
  17. 17NFRNews Feed Rank
  18. 18Mavensselbsternannte Informationsspezialisten, die ihr Wissen gerne teilen. Verfügen über überzeugendes, fundiertes Fachwissen
  19. 19Trolleprovozieren mitwillig, posten häufig aggressive, verwirrende Beiträge
  20. 20Netiquettedigitale Hausordnung (Grundlage für die gemeinsame, respektvolle Kommunikation)
  21. 21Issue ManagementIssues oder auch Issue Management bezeichnet die systematische Auseinandersetzung einer Organisation (in der Regel
    -Kontinuerliches Monitoring in Echtzeit
    -Unternehmen, aber auch Behörden, Parteien, Verbände etc.), mit Anliegen ihrer Umwelt.
  22. 22Dialog 2.0Die absolute Grundlage - sowohl für Individuen als auch Unternehmen - im Social Web miteinander zu kommunizieren (öffentlich, schnell, transparent, hochdynamisch)
  23. 23HumanizingDer Marke ein Gesicht geben
  24. 24Aufgaben von Dialog 2.0Vertrauen schaffen
  25. 25Social Media Dialog HandbuchManifestation dessen, was gewollt und nicht gewollt wird. Danach wird interne und externe Öffentlichkeitsarbeit betrieben. Dient als Schulungsgrundlage.
  26. 26Dialog 2.0 auf AugenhöheEmpathie
    Authentizität
    Medienkompetenz
    Vertrauen u. Netiquette
  27. 27Social Media MangerKoordinator
    - Spaß an Lobby- und Schnittstellenarbeit
    Exellente Kenntnisse des digitalen Kosmos
  28. 28Social Media AgentFührt den Dialog
    -tiefgründiges Fachwissen
    - Kommunikative u. empathische Talente
    - Markenidentität
  29. 29Community ManagerBeobachtet, ob der Dialog auf verschiedenen Kanälen abläuft, steht nicht selber im Dialog
  30. 30Online SpeakerDas Pondon zum Offline-Pressesprecher. Ist an der UK angebunden. Im eskalierenden Fall, muss es kommunizieren
  31. 31ImpressionsHäufigkeit, mit der ein Beitrag angezeigt wird (egal ob er angeklickt wird oder nicht)
  32. 32ReichweiteAnzahl Einzelpersonen (Wert kann geringer sein, als Impressions, weil eine Person mehrere Impressions sehen kann
  33. 33HashtagHashtag bezeichnet ein Wort oder eine Zeichenkette mit vorangestelltem Doppelkreuz („#“). Die so ausgezeichnete Zeichenkette[1] fungiert als Meta-Tag und Meta-Kommentierung.[2] Diese Form der Verschlagwortung erfolgt innerhalb des Fließtextes. Soziale Netzwerke wie Pinterest, Facebook[3] und Mikroblogging-Dienste wie Twitter nutzen diese Angaben, um die Suche innerhalb ihres Netzwerks nach so verschlagworteten Begriffen zu erleichtern.
  34. 34OpengraphSchnittstelle zwischen Facebook und Unternehmensseiten
  35. 35Single Sign onEinfache externe Integration
    User darf sich mit Facebook Zugangsdaten bei einem anderem Anbieter einloggen.
  36. 36InsightsAuswertungstool für Facebook
    (wieviele Likes/Shares/Kommentare, woher kommen die Nutzer, wie alt sind sie, etc)
  37. 37RSS-FeadReally Simple Syndication
  38. 38Net-PromotorScoreKennzahl, die mittelbar die Kundenzufriedenheit und unmittelbar die Bereitschaft zur Weiterempfehlung qunatifiziert.
  39. 39PrimingVorwarnen/Vorbereiten/Vorprogrammieren
    Unterbewusst z.B. durch Duft Zitrone - vermittels Sauberkeit
  40. 40Touchpoint-PlaningKombinieren der Plattformen innerhalb einer Kampagne (on- und offline-Medien) Nicht in Instrumente denken, sondern in Sinfonien!
  41. 41WebcrawlerComputerprogramm, das automatisch das Web durchsucht und Websites analysiert. Suchmaschinen nutzen Webcrawler
  42. 42Knowledge GraphStellt Bilder und die wichtigsten Infos in einer zweiten Spalte rechts in Google dar (neben der organischen Suche)
  43. 43Mit einer Google+Seite wird ...eine bestehende Website um eine öffentliche Identität und Präsenz des Unternehmens auf Google ergänzt
  44. 44Titel-Tagerste Zeile (die ersten 55 Zeichen werden von Google als Meta Discription benutzt
  45. 45Meta-Tag-DiscriptionLiefert kurze Beschreibung des Seiteninhalts
  46. 46SERPSSearch Engine Result Pages
    (hier werden Suchergebnisse aufgelistet)
  47. 47GRPsGross Rating Point (Maß für Werbedruck)
  48. 48Google AuthorshipSuchergebnisse werden einem Urheber zugeordnet
  49. 49Author Rank wird ermittelt durch ...1. Vielzahl an Seiten, auf denen ein Autor schreibt.
    2. Der Link-Wert der Seiten, auf denen der Autor schreibt
    3. Die Menge des Contents, die der Autor verfasst
    4. Der Link-Wert des Contents, die der Autor verfasst
  50. 50AdvertorialAdvertisement = Anzeige
    Editorial = Leitartikel
    Redaktionelle Aufmachung einer Werbeanzeige
  51. 51Native Advertisingnatürliche Werbung
    Bezahlte Werbung, die nicht gleich als solche erkannt wird
  52. 52Rich-Media-AnzeigeBeinhaltet ein Bild oder Video und eine Art Nutzerinteraktion
  53. 53Content-Strategie ist ein Dreiklang aus...Botschaft, Reichweite und deren Akzeptanz
  54. 54Owned MediaEigene Kanäle (z.B. Website) = Auto
  55. 55Paid MediaWerbung (bezahlte Leistung) = Taxi
  56. 56Earned MediaRedaktionelle Berichterstattung (muss man sich verdienen) = per Anhalter fahren
  57. 57Poly-PhonieViele Stimmen
  58. 58Kako-PhonieSchlechte Stimmen
  59. 59Social ContentInhalt, der gemeinsam von der Öffentlichkeit gestaltet wird (ist im Wortsinne anarchisch). Entzieht sich jeder Kontrolle
  60. 60Fan-Dialog =Schnittstelle zwischen "owned" und "social"
  61. 61Native Adverting =Schnittstelle zwischen "earned" und "paid" (redaktioneller Inhalt und bezahlte Werbung vermischen sich)
  62. 62Advocacy (Botschaftertum) =Schnittstelle zwischen "owned" und "paid"
  63. 63Promoted Content =Schnittstelle zwischen "owned" und "paid" (Reichweite des eigenen Contents z.B. durch Adwords vergrößern)
  64. 64RAVIOLI - Prinzip (beim strategischen Content-Marketing)R = Relevanz = Relevanz
    A = Awareness = Aufmerksamkeit
    V = Value = Mehrwert/Werte
    I = Information = Information
    O = Organisation = Organisation
    L = listen = Zuhören
    I = Interaction = Interaktion
  65. 65Augmented Realityerweiterte Realität (beim Fußball z.B. das Einblenden von Entfernungen bei Freistößen)
  66. 66Web-APP versus Native APP- Web-APP können Hardware-Komponenten wie Kamera oder Mikrofon nicht ansprechen
    - Datenübertragungsrate spielt eine wichtige Rolle (bei langsamer Internetverbindung kann es zu spürbaren Verzögerungen der Web-Apps kommen)
  67. 67Metaframeworkerstellt eine APP für verschiedene Plattformen (ist aber häufig mit Fehlern behaftet)
  68. 68QR-CodeQuick-Response Code
  69. 69LBSLocal Based Strategie
    Local Based Services
  70. 70Content-Strategie1. Auf Videos und Bilder setzen
    2. Keywords am Anfang des Beitrags
    3. Kurze Absätze
    4. Informationen an den Anfang
    5. Keywords häufig wiederholen
    6. Mit Zwischenüberschriften arbeiten
    7. Viele Links setzen (im Text aber auch am Ende des Textes - Back-Links sind sehr wertvoll9
  71. 71Social Enterprice KonzeptIst ein Konzept, wie man das Unternehmen anhand der Vernetzunglogig, die bereits vorhanden ist, ausrichten kann
    -3-stufiges Modell:
    1. Soziales Kundenprofil aufbauen
    2. Interne soziale Vernetzung (gut vernetzte interne Mannschaft, losgelöst von Hierarchien)
    3. Externe soziale Netzwerke
  72. 72Hashtag-Kampagne- unique
    - bis zu 10 Zeichen
    - leicht merkbar
  73. 73Vorteil einer Hashtag-KampagneMan kann viele verschiedene Plattformen bedienen, auch solch, auf denen man selbst nicht aktiv ist
  74. 74Inbound MarketingMethode, die darauf basiert vom Kunden gefunden zu werden
  75. 75Outbound Marketingklassisches Marketing (Nachrichten gehen an Kunden)
  76. 76PingbackMethode, um nachvollziehen zu können, wenn jemand auf ein eigenes Dokument verlinkt oder dies kopiert
  77. 77NINGAgentur, bei der man sein eigenes soziales Netzwerk anmeldun muss
  78. 78BlogvollVerlinkte Blogs in der Seitenleiste eines Blogs
  79. 79Welche KPIs (Key Permance Indikatoren) gibt es?Hits/Viewer
    Fans/Follower
    Kommentare
    Retweets
    Backlinks
    Tonalität
    Kaufempfehlungen
    ...
  80. 80Haftung bei User Generated Content- keine Pflicht zur Vorab-Kontrolle
    - Soweit Rechtsverletzung nicht evident, Verantwortlichkeit erst ab Kenntnis
    - "notice" & "take down" (Nach Kenntnisnahme Post löschen
    - Prüfungspflichten ab Kenntnisnahme
  81. 817 Content Todsünden1.Fakes
    2. Löschen von Kritik
    3. Lange Texte & Headlines
    4. Schlechter Content
    5. Alter Content
    6. Ignorieren von Feedback
    7. "Buss geht vor "Big Bang"
  82. 827 Content-Tugenden1. Kennen Sie Ihre Stimme und Tonalität
    2. Kennen Sie Ihre Zielgruppe
    3. Schaffen Sie Nutzen, liefern Sie Mehrwert
    4. Posten zum richtigen Zeitpunkt
    5. Zeigen Sie Menschlichkeit (Humor haben hilft)
    6. Stellen Sie Anschlussfähigkeit her (Frage am Ende)
    7. Posten Sie nicht, bauen Sie Beziehungen auf.
  83. 83Wichtige Google ToolsTrend/Insights/News
  84. 84Max. Zeichen bei Twitter-Posts140
    (generell haben Posts mit 120 - 140 Zeichen den größten Erfolg)
  85. 85Zu jedem Facebook-Post gehörtein attraktives Bild
  86. 86Was ist notwendig, um erfolgreich SM zu betreiben?1. Zielbeschreibung
    2. Erfolgsfaktoren festlegen
    3. Umsetzungsplan erstellen
    4. Messung, ob Ziel erreicht wurde
    5. Optimierung
  87. 87ChurnAbwanderung/Schwund
  88. 88PermissionUnter Permission Marketing versteht man den Werbe- oder Informations-Versand, z. B. in der Regel in Form von E-Mails, mit der ausdrücklichen Erlaubnis (Permission) des Kunden
  89. 89Twitter- Max. Geschwindigkeit & Schnelllebigkeit
    - Frühwarnfunktionalität
    - Viralität
    - Nutzer/Zielgrupper v.g. aus Medien-/Kommunikatiionsbereich, weniger rein privat
    - Echtzeitmedium/-kommunikation
    - Starke mobile Nutzung
    - Vornehmlich öffentlicher Kanal
    - max. 140 Zeichen
    - Klare Privacy-Einstellungen
    - keine Übertragung von Rechten
  90. 90Facebook- Große Geschwindigkeit
    - Breitenstrahlkraft
    - Viralität
    - Nutzer/Zielgruppe vornehmlich privat
    - Kommunikation zumeist mit Zeitversatz
    - Starke stationäre Nutzung, mobil steigend
    - Vielfach primäres soziales Netzwerk
    - Contentrechte gehen an FB über
    - vornehmlich private, geschlossene Nutzergruppen-Kommunikation
  91. 91Vorgehen Community-Aufbau- Adressierte Zielgruppe und Themenschwerpunkt festlegen
    - Klare Regeln für Mitgliedschaft und Einladungsprozess festlegen
    - auf Benuterfreundlichkeit und Einfachheit achten
    - Schwerpunkt auf guten, exklusiven Scherpunkt legen
    - Interaktion der Mitglieder zur Bedingung machen
    - Erfolg messen
  92. 92Anteil Silver Server42,9 Prozent der "ab 60 Jährigen" sind im Netz aktiv
  93. 93Wieviele Menschen in Deutschland sind online?54,2 Millionen Menschen
  94. 94UnterwegsnutzungVon 23 Prozent (2012) auf 41 Prozent (2013) gestiegen
  95. 95Benchmark-AnalyseWie nutzen Wettbewerber Social-Media
  96. 96Wo suchen Journalisten im Social Web?- 29 % Facebook
    - 26 % Youtube
    - 16 % Google+
    - 16 % Twitter
  97. 97bit.ly- Verkürzt URLs und kann diese auswerten
    - verkürzte URL insbesondere bei Twitter sinnvoll, da nur 140 Zeichen zur Verfügung stehen
  98. 98Durchschnittliche Anzahl an Freunden auf Facebook130 "Freunde"
  99. 99TimelineKann z.B. für Firmen-Historie verwendet werden (nicht nur in Echtzeit, sondern auch in der Vergangenheit kommunizieren)
  100. 100Vorteile von Blogs- Kompetenzen unterstreichen und Opinion Leadership etablieren
    - Dialog- u. Kommunikationsbereitschaft zeigen, indem Kommentare zugelassen werden
    - Erweiterung von Corperate Publishing
    - Themenhoheit gewinnen und Agenda Setting betreiben
    - Suchmaschinenoptimierung dank Backlinks
  101. 101Online Reputation Management - Wie entsteht Reputation?- Initiative ergreifen
    - Kommunikationskanäle aufbauen
    - Vertrauen aufbauen (Transparenz/Persönlichkeit/Verbindlichkeit)
    - Expertisen vermarkten
    - Content produzieren
  102. 102InfluencerEinflussreiche, gut vernetzte Individuen mit relevanter Reichweite
  103. 103Facebook für Unternehmen (8 Punkte)- Pages
    - Social Plugins
    - Open Graph (erlaubt externen Programmierern den Zugriff auf Facebook-Daten)
    - Ads (Anzeigen)
    - Places
    - Apps
    - Payment (Bezahlsystem für virtuelle Angebote)
    - Insights (Statistiken, nur für Unternehmen verfügbar)
  104. 104Facebook - private Page vs. Unternehmenspage- Erlaubt ist ein privates Profil zur Pflege von Pages, Ads und Apps zu nutzen
    - Nicht erlaubt ist Werbung auf dem privaten profil oder jegliche Kommunikation im Namen der Firma
  105. 105Voraussetzungen für einen Blog- Speicherplatz (Selbsthosting auf eigenem Server oder Fremdhosting = kostenlos und einfach für Einsteiger - Domain
    - Software zur Erstellung (Wordpress o. eBlogger)
    - Blogdesign
    - Stratege (mit vielen Bildern und Videos überzeugen)
  106. 106SeedingBeim Seeding geht es darum, so gezielt wie geschickt Inhalte in Netzwerken zu vermarkten. Entscheidend ist die Relevanz, weshalb eine sorgfältige Recherche von Zielgruppe und Netzwerken erfolgen muss.
  107. 107LinkbaitingUnter Linkbaiting versteht man alle Maßnahmen, die dazu führen, das andere Personen einen Link auf die eigene Internetseite setzen und das in einem relativ kurzen Zeitrahmen.
  108. 108Local Based Ads- Lokale Angebote in mobiler Suche
    - Ads und als Push
    - Trend von Push zu Pull
  109. 109Bei mobile Adwords muss man auf dieersten beiden Einträge bieten (Platz drei wird bereits nicht mehr angezeigt)
  110. 110CRM (Custumer Relationship Management)konsequente Ausrichtung einer Unternehmung auf ihre Kunden
  111. 111Was ist in Apps nicht erlaubt?Klassische Werbung (Logo schon)
  112. 112NotificationDurch Apps generierte und versendete Benachrichtigungen
  113. 113NGONichtregierungsorganisation
    non-governmental organization
  114. 114Visitseinzelne Besuche
  115. 115Hitstechnische Messgröße (z,.B. die Abrufe von Bildern)
  116. 116Unique visitorsunterschiedliche Besucher (eindeutige Besucher)
  117. 117Keyword densityKeyworddichte (beschreibt wie häufig ein Keyword in einem Dokument vorkommt.
  118. 118Größe des Facebook-Profiilbildes180 x 180 Pixel
  119. 119Vanity Urlverkürzte, schöne Webadresse (Klarname)
  120. 120SentimentEin Sentiment ist eine positive bzw. negative Aussage über eine Marke/ein Produkt

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Flashcards on Social Media, created by ichbins on 18/04/2014.
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ichbins
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