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Flashcards

Kapitel 9

Celia Bermudez Biologie I & II German 32 cards

Kapitel 9

Cards in this deck (32)

  1. 1Auf welche Energiequellen kann eine Zelle zurückgreifen?1. Licht => photoroph
    2. organische & anorganische Moleküle mit energiereichen Bindungen => chemotroph
    letztere sind allerdings ein Produkt, bei zellulären Atmung geht es um Abbau dieser Moleküle
  2. 2Wie kann die Energie komplexer Moleküle freigesetzt werden?Fermentation = Teilabbau ohne O2
    Aerobe Atmung = Abbau mit O2
    Anaerobe Atmung = Abbau ohne O2, dafür mit anderen Molekülen (Nitrat, Sulfat etc.)
  3. 3Wie heissen die verschiedenen Mechanismen um ATP zu generieren?1. Substratstufenphosphorelierung (SLP) : P wirt von Substr. auf ADP übertragen (direkt)
    2 Elektronentransportgekoppelte Phosphorelierung (ETP)
    - Oxidative Phosphorelierung: Redoxrkt.
    - Photo-Phosphorelierung: Mit Licht wird Protonengradien erzeugt
  4. 4Welche Makromoleküle sind hochreduziert?Kohlenhydrate, Fette und Proteine. Wenn sie mit O2 reagieren, werden Elektronen, also Energie auf den Sauerstoff übertragen.
  5. 5Was ist die Glykolyse?Abbau von Sacchariden (Teil des Katabolismus), läuft im Cytoplasma ab und besteht aus zwei Phasen:
    1. energieverbrauchende Phase
    2. energieliefernde Phase
  6. 6Was ist Kinase?Enzyme, die immer zuständig sind für die Übertragung eines Phosphats. Dadurch wird entweder ATP hergestellt oder verbraucht
  7. 7Was ist Dehydrogenase?Enzym, welches an Redoxrkt. beteiligt ist. Elektronen werden übertragen und NADH generiert
  8. 8Kurzfassung der energieverbrauchenden Phasezwei Kinase Reaktionen verbrauchen je ein ATP und wandeln ein Glukosemolekül in zwei Triose-Phosphate um
  9. 9Lange Fassung der energieverbrauchenden Phase1. Hexokinase transferiert P auf Glukose
    2. Glucose-P isomeriert in Fructose-P
    3. P-fructokinase transferiert P auf Fructose-P
    4. Fructose-Bi-P wird von Aldolase in zwei Triosen gespalten (isomere)
    5. Isomerase katalisiert Umwandlung der beiden Triose-Phosphate (GGW Rkt)
  10. 10Kurzfassung der energieliefernden PhaseTriose-P übertragen durch e Energie auf NAD+. Dadurch wird je ein P an die Triosen gehängt, welches zur ATP Synthese verwendet wurde. Das zweite P wird ebenfalls abgespalten um ATP zu generieren. => Substraphosphorelierung
  11. 11lange Fassung...6. Dehydrogenase Katalisiert Abgabe von 2e und 2H+, welche auf NAD+ übertragen werden. diese Rkt. ist exergonisch, dh. mit der freigesetzten E wird ein Phosphat an die oxidierte Triose gehängt
    => energiereich, reaktiv
  12. 12...der energieliefernden...7. je ein P abgespalten und auf ADP übertragen (Kinase)
    8. ein weiteres Enzym verschiebt verbleibende Phophatgruppe
    9. Kondenstion: über H2O abspaltung wird Doppelbindung gebildet => PEP
  13. 13...Phase:10. Verbleibende Phosphatgruppe wird abgespalten und auf ADP übertragen (Kinase). Es entsteht ATP und Pyruvat
  14. 14Was ist NADH?(= Nicotin-amid-adenin-dinukleotid)
    gespeicherte Energie, dient als Elektronen-Shuttle und kann zur Synthese von ATP verwendet werden
  15. 15Nettoumsatz der Glykolyse:Glucose => 2 Pyruvat + 2 H2O
    4 ATP formed - 2 ATP used => 2 ATP
    2 NAD+ +4e + 4H+ => 2NADH + 2H+
    netto nur 60 kJ gewonnen, meise Energie befindet sich noch im NADH und Pyruvat
  16. 16Was beinhaltet Fermentation?Glykolyse und Gärung. Gesamte Fermentation läuft ohne O2 ab. Sie kann keine Energie aus NADH oder Pyruvat gewinnen
  17. 17Was ist Gärung und welche Formen gibt es?Erweiterung der Glykolyse: e des NADHs werden auf anderes Substat übertragen um NAD+ zu generieren, welches wieder in de Glykolyse verwendet werden kann.
    1. alkoholische Gärung
    2. Milchsäuregärung
  18. 18Wie funktioniert Ethanol-Gärung?1. Pyruvat wird zu Acetaldehyd reduziert, dabei wird CO2 frei.
    2. Acataldehyd wird durch NADH zu Ethanol reduziert
    => Wein- und Bier-Produktion
  19. 19Wie funktioniert Lactat-Gärung?Pyruvat wird direkt durch NADH reduziert, es entsteht Lactat
    => Muskelzellen, Käse- und Yoghurt-Produktion
  20. 20Wie läuft die Pyruvat Oxidation ab?1. Pyruvat dringt in Mitochondrium ein
    2. Pyruvat wird umgewandelt (Abspaltung von CO2), verbleibendes Fragment zu Acetat oxidiert,( wobei e auf NAD+ transferiert) => angeregter Zustand
    3. Coenzym A wird über Sulfatgruppe an Acatat geknüpft => Acetyl CoA mit energiereicher Schwefelbindung
  21. 21Der Citratzyklus1. Acetyl CoA tritt in Zyklus ein, indem es mit Oxalat zu Citrat reagiert
    2. In 7 Rkt. wird Citrat in Oxalat umgewandelt, dabei entsteht 3 NADH/H, 1 ATP, 1 FADH, und 2 CO2
  22. 22Netto-Umsatz von Glykolyse, Pyrovat oxidation und CitratzyklusNetto-Umsatz von Glykolyse, Pyrovat oxidation und Citratzyklus
  23. 23Wieso gibt es eine Elektronentransportkette?NADH/H und FADH2 sind Elektronenshuttles und energiereich. Um Explosion zu verhindern muss die Energie in kontrollierbaren Mengen ausgesetzt werden. ETK dient der Erzeugung eines H+ Gradienten
  24. 24Aufbau der Multiproteinkomplexe-Proteine wechseln ständig zwischen oxidierter und reduzierter Form
    - Metalle (Eisen/Sulfat) agieren als Elektronenakzeptor/ donor
    - das nächste Protein in der Kette besitzt ein leicht erhöhtes Redoxpotential
    => Redoxgefälle
  25. 25Wie läuft die Elektronentransportkette (grob) ab?1 NADH/H bzw. FADH2 übertragen ihre Elektronen auf Multiproteinkomplex
    2 Elektronen bewegen sich entlang Redoxgefälle
    3. Am ende der Kette werden Elektronen auf Sauerstoff übertragen => H2O
  26. 26Wie entsteht der Protonengradient?Wenn Multiproteinkomplexe e aufnehmen, sind sie negativ geladen und müssen daher auch H+ aufnehmen. Bei der e-Abgabe geben sie H+ in den Membranzwischenraum ab => Gradient
  27. 27Was versteht man unter Chemiosmose?Energie des H+ Gradienten wird verwendet um zelluläre Arbeit anzutreiben. Protonen können nur durch ATP-Synthase wieder zurück in die Matrix
  28. 28Wie funktioniert die ATP Synthase?Wie eine Mühle, die durch H+ Fluss angetrieben wird. Aus zwei teilen: STator (fix) und Roto (beweglich). 3-4 H+ generieren 1 ATP
    Membranpotential > Motorische Kraft > mechanische Drehbewegung > chemische Energie > ATP Synthese
  29. 29Netto-Umsatz der oxidativen Phosphorelierung:1 NADH => 10 Protonen => 3 ATP
    1 FADH2 => 8 Protonen => 2 ATP
  30. 30Unterschied Fermentation...Endelektronenakzeptoren = Lactat/ Ethanol, energiereich
    Keine Gewinnung aus Elektronen
    pro Glucose 2 ATP
  31. 31...und Zellatmung?Endelektronenakzeptoren: O2
    Energiegewinnung haupsächlich durch Elektronen
    Pro Glucose 34 ATP
  32. 32Unterschied aerobe/ anaerobe Zellatmung?aerobe: e am Ende auf O2
    anaerob: e am Ende auf andere Elektronenakzeptoren (Sulfat, Nitrat) übertragen

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Zelluläre Atmung- Gewinnung von chemischer Energie
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Celia Bermudez
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