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Karteikarten

Instrumente und Verrechnungspreise

Patricia Steves Betriebswirtschaftslehre Bachelor Deutsch 41 Karten

Karten in diesem Stapel (41)

  1. 1Wodurch werden die Instrumente ausgewählt?Service- oder Unterstützungsfunktion
  2. 2Was sind übergreifende Koordinationsinstrumente?In allen Teilsystemen einsetzbare Instrumente.
  3. 3Übergreifende KoordinationsinstrumenteBudgetierungssysteme
    Kennzahlen- und Zielsysteme
    Verrechnungs- und Lenkungspreise
  4. 4Was sind isolierte Koordinationsinstrumente?Instrumente, die nur einen Systembereich betreffen.
  5. 5InformationsinstrumenteInformationsbedarfanalyse
    Kosten- und Erlösrechnung
    Investitionsrechnung
    u.a.
  6. 6PlanungsinstrumenteSukzessive, simultane Planungsmodelle
    u.a.
  7. 7OrganisationsinstrumenteAufgaben und Kompetenzenverteilung
    Koordinationsorgane
    Formale Kommunikationsstruktur
    u.a.
  8. 8PersonalführungsinstrumenteFührungsprinzipien
    Schaffung informeller Beziehungen
    u.a.
  9. 9KontrollinstrumenteÜberwachungsinstrumente
    Abweichungsanalyse
    u.a.
  10. 10Ziel von BudgetierungssystemenDezentrale Steuerung des Unternehmens.
  11. 11BudgetierungssystemeKeine konkreten Handlungsvorgaben, Budgetverantwortlicher hat Entscheidungsspielraum bei Umsetzung
  12. 12Funktionen der BudgetierungPlanung
    Koordination
    Motivation
    Kontrolle
  13. 13Probleme der BudgetierungAusweichreaktion der Budgetverantwortlichen
    Vernachlässigung des Unternehmensziels
  14. 14Informationsfunktion der KennzahlenBereitstellung von Daten zur Fundierung betrieblicher Leistungen. Auswertung der Daten mittels Zeitreihenvergleich oder Branchenvergleich.
  15. 15Steuerungsfunktion der KennzahlenVorgabe/Zielvereinbarungen: Motivation (Anreiz zum Überteffen der Vorgaben), Leistungskontrolle (Soll-Ist-vergleich), Koordination (Bezug zum Zielsystem)
  16. 16Balanced ScorecardRealisierung langfristiger Ziele, Unterscheidung der 4 Perspektiven "Kunden", "Finanzen", "Interne Geschäftsprozesse" und "Innovation und Wachstum"
  17. 17ROIJahreserfolg im Verhältnis zum eingesetzten Gesamtkapital
  18. 18Kennzahlen: UnterkategorienEinzelkennzahlen
    Kennzahlensysteme
  19. 19EinzelkennzahlenGrundzahlen
    Verhältniszahlen
  20. 20VerhältniszahlenGliederungszahlen
    Beziehungszahlen
    Messzahlen/Indexzahlen
  21. 21Kennzahl Produktivität= (mengenmäßiger Output)/(mengenmäßiger Input)
    Maß für die mengenmäßige Ergiebigkeit der Kombination der Produktionsfaktoren. Nur Vergleich mehrerer Werte aussagekräftig!
  22. 22Kennzahl Wirtschaftlichkeit= (wertmäßiger Output)/(wertmäßiger Input)
    Maß, das anzeigt, in wie weit die Tätigkeit dem Wirtschaftlichkeitsprinzip genügt.
  23. 23Eigenkapital-Rentabilität (EK-Rentabilität)Gewinn / EK (Eigenkapital)
  24. 24Umsatz-RentabilitätGewinn / Umsatz
  25. 25Gesamtkapitalrentabilität(Gewinn+Fremdkapitalzinsen)/Gesamtkapital
  26. 26LiquiditätWenn das Unternehmen in der Lage ist, seinen fälligen Verbindlichkeiten unter Voraussetzung des reibungslosen Ablaufs des Betriebsprozesses termingerecht nachkommen zu können.
  27. 27Reibungsloser Ablauf des BetriebsprozesseszB. Vermeidung von Notkäufen
  28. 28LiquiditätssicherungDie Beschaffung der zur Durchführung des Betriebsprozesses erforderlichen finanziellen Mittel.
  29. 29Beschaffungsarten der finanziellen Mittelliquide Mittel in Form von Eigen- oder Fremdfinanzierung
    durch Rückfluss der für die betrieblichen Leistungserstellung und -verwertung benötigten Mittel durch Verkauf der Betriebsleistung am Absatzmarkt
  30. 30Wo fließen die liquiden Mittel (Umsatzerlöse) im Betriebsprozess hinein?Eigen- oder Fremdkapitalgeber
    Lieferanten (Beschaffung)
    Arbeitnehmer (Löhne)
    Staat/Fiskus (Steuern und Abgaben)
  31. 31Vermögensgegenstände nach fallender LiquiditätsnäheBargeld, Bankguthaben
    Wechsel, Wertpapiere
    Forderungen
    Fertigwaren, Maschinen
    Hypotheken und Grundschulden
    Grundstücke
  32. 32Dynamische LiquiditätZeitraumbezogenes Finanzmanagement stellt sicher, dass fällige Zahlungsverpflichtungen eingehalten werden können.
  33. 33Statische LiquiditätBegrenzte Aussagekraft, da es sich bei den Daten um welche aus der Vergangenheit handelt und diese zeitpunktbezogen sind.
  34. 34Liquidität 1. Grades Barliquidität[Zahlungsmittel/(kurzfristige Verbindlichkeiten)] * 100
  35. 35Liquidität 2. Grades Liquidität auf kurze Sicht[(Umlaufvermögen - Vorräte)/(kurzfristige Verbindlichkeiten)] * 100
  36. 36Liquidität 3. Grades Liquidität auf mittlere Sicht[Umlaufvermögen/(kurzfristige Verbindlichkeiten)] * 100
  37. 37Marktorientierte VerrechnungspreiseMarktpreis des Zwischenprodukts
  38. 38Kostenorientierte VerrechnungspreiseVollkosten des Zwischenprodukts
    oder
    Grenzkosten des Zwischenprodukts
  39. 39ErfolgsermittlungsfunktionErfolg ist abhängig von Verrechnungspreisen.
  40. 40Motivations- und AnreizfunktionAnreiz zur Steigerung des Bereichsergebnisses.
  41. 41KoordinationsfunktionVerrechnungspreise sollen über die dezentralen Entscheidungen der Bereichsleiter zu einem maximalen Gesamterfolg des Unternehmens führen.

Informationen

Beschreibung
Überblick zu den Instrumenten des Controlling.
Erstellt von
Patricia Steves
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