GoConqr hat ein neues Design! Sag uns, wie es dir gefällt.

Karteikarten

Gruppendynamik

Anna Ba Sozialpsychologie Deutsch 13 Karten

Gruppendynamik

Karten in diesem Stapel (13)

  1. 1PhänomenologieDef.: … sich mind. zwei Personen als Mitglieder einer Gruppe definieren.
    Wieso schließen wir uns Gruppen an?
    Soziale oder emotionale Unterstützung
    Wunsch nach Gesellschaft
    Wahl?
    Gemeinsame Ziele
  2. 2Phänomenologie MotiveMotive:
    Evolutionspsychologie: Gruppenbildung erhöht Überlebenschancen. ➜ Zugehörigkeitsbedürfnis
    Theorie des sozialen Vergleichs: … um unsere Überzeugungen zu überprüfen.
    Austauschtheorie: Bedürfnisse ➜ Güter teilen.
    Theorie der sozialen Identität: … um uns zu definieren, Unsicherheit zu reduzieren und eine positive soziale Identität zu erhalten.
  3. 3Hierarchie von Gruppen EntitativitätHierarchie von Gruppen: emotionale Nähe > Aufgabenbezug > soziale
    Kategorien > lockere Verbindungen.
    Entitativität ist das Ausmaß, indem eine Gruppe von Personen (oder Kategorie) eine miteinander verbundene, kohärente Einheit bildet:
    viel Interaktion, hohe Bedeutsamkeit, gemeinsame Ziele, gemeinsame Ergebnisse, Ähnlichkeit und Dauerhaftigkeit bei
    wenig Durchlässigkeit und geringer Größe.
  4. 4Funktion der UnsicherheitsreduktionIdentifikation mit einer Gruppe ist besonders hoch, wenn man unsicher ist
    (UV1) und die Gruppe entitativ ist (UV2).
    Funktion der Unsicherheitsreduktion
  5. 5Individuen in Gruppen: GruppensozialisationIndividuen in Gruppen: Gruppensozialisation
  6. 6Individuen in Gruppen: InitiationsritualeEintritt: Oft Initiationsrituale.
    Funktionen: symbolisch; lernen; Loyalität
    Aber: Oft unangenehm – warum?
    Dissonanztheorie: Unangenehme Rituale können die Sympathie für die Gruppe verstärken. (?)
    Und: Die „neuen“ freunden sich an 
    und die Rituale schrecken Unmotivierte ab 
    und zeigen Hierarchien, bewirken Konformität. 
  7. 7Individuen in Gruppen: SozialisationSozialisation: Rollen erfüllen.
    Gruppen verändern Mitglieder, Mitglieder verändern Gruppen.
    Insbesondere solche mit geringen Normen, Bräuchen, Ritualen
    … wenn „Personalbedarf“ herrscht.
    Divergenz und Austritt: Erfüllung der Rolle? Normverletzung? Attraktive Alternativen?
    Nicht bei hoher Identifikation: Gruppendruck
  8. 8Entwicklung von GruppenEntwicklung von Gruppen
  9. 9Entwicklung von GruppenEntwicklung von Gruppen
  10. 10Gruppenentwicklung: Transaktives GedächtnisTransaktives Gedächtnis: erleichtert Koordination.
    Gruppen entwickeln gemeinsame Kognitionen und Affekte: emotionale Ansteckung
  11. 11Wie hängt Kohäsion mit Produktivität zusammen?Wie hängt Kohäsion mit Produktivität zusammen?
    N = 218 Mitglieder von 40 Arbeitsgruppen in einer Papiermühle
    Fragebogen zu Kohäsion der Gruppe und den Leistungszielen der Firma.
    Wie hängt Kohäsion mit Produktivität zusammen?
  12. 12GruppenumweltGruppenmitgliedschaft beeinflusst Verhalten, wenn die Selbstkategorisierung als Gruppenmitglied salient ist.
    Dazu hilft: Präsenz von Fremdgruppenmitgliedern.
    Salienz und Intergruppenvergleich erhöhen die Motivation, sich für die Gruppe anzustrengen.
    Gruppenmitgliedschaft spielt eine entscheidende Rolle für menschliches Verhalten.
    Gruppenumwelt
  13. 13ZusammenfassungGruppen anzugehören erfüllt viele Funktionen.
    Entitative Gruppen bilden eine Einheit.
    Gruppensozialisation ist durch Phasen und Übergänge (Initiationsrituale) gekennzeichnet.
    Gruppenentwicklung auch: 5 Phasen?
    Gruppen entwickeln Rollenteilung.
    Saliente Mitgliedschaft beeinflusst Leistung etc.

Informationen

Beschreibung
Sozialpsychologie Karteikarten am Gruppendynamik, erstellt von Anna Ba am 09/08/2016.
Erstellt von
Anna Ba · Aug 2016
Aktualisiert
16 Aug 2016
Aufrufe
6
Bewertung

Feedback

Worum geht es?

Wie gefällt dir das neue Design?

Dein Eindruck