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Karteikarten

Lerntheorien

Pet Rei Pädagogik A-Level Deutsch 3,3Durchschnittliche Bewertung 3,3 von 5 (3 Bewertungen) 41 Karten

Karten in diesem Stapel (41)

  1. 1unbedingter Reiz (Fachbegriff; Abkürzung)UCS
    (unconditioned stimulus)
  2. 2unbedingte Reaktion (Fachbegriff; Abkürzung)UCR
    (unconditioned response)
  3. 3neutraler Reiz (Fachbegriff; Abkürzung)NS
    (neutral stimulus)
  4. 4bedingter Reiz (Fachbegriff; Abkürzung)CS
    (conditioned stimulus)
  5. 5bedingte Reaktion (Fachbegriff; Abkürzung)CR
    (conditioned response)
  6. 6unbedingter Reiz (UCS)Reiz, der ohne vorangegangenes Lernen eine angeborene Reaktion auslöst
  7. 7unbedingte Reaktion (UCR)angeborene Reaktion, die durch den UCS ausgelöst ist
  8. 8neutraler Reiz (NS)Reiz, der zu keiner bestimmten Reaktion führt
  9. 9bedingter Reiz (CS)ein ursprünglich neutraler Reiz, der aufgrund einer mehrmaligen Koppelung mit einem UCS eine bedingte Reaktion bewirkt
  10. 10bedingte Reaktion (CR)erlernte Reaktion, die durch den CS ausgelöst wird
  11. 11klassisches KonditionierenProzess der wiederholten Koppelung eines neutralen Reizes mit einem unbedingten Reiz. Der ursprünglich neutrale Reiz wird zu einem bedingten
    (= konditionierten) Reiz, der eine bedingte Reaktion auslöst
  12. 12Gesetze des klassischen Konditionierens- Gesetz der Kontiguität
    - Reizgeneralisierung
    - Extinktion (= Löschung)
  13. 13Gesetz der KontiguitätKonditionierung erfolgt, wenn der neutrale Reiz (NS) und der unbedingte Reiz (UCS) mehrmals miteinander bzw. zeitlich kurz nacheinander auftreten und räumlich beieinander liegen
  14. 14ReizgeneralisierungReiz, der mit dem bedingten Reiz (CS) Ähnlichkeit hat, löst ebenfalls die konditionierte/bedingte Reaktion (CR) aus
  15. 15Extinktionbedingte Reaktion (CR) erfolgt nicht mehr, weil nach der Konditionierung der bedingte Reiz (CS) längere Zeit nicht mehr mit dem unbedingten Reiz (UCS) gekoppelt wird
  16. 16Konditionierung erster OrdnungKonditionierung, die auf Koppelung von neutralem Reiz (NS) und unbedingtem Reiz (UCS) beruht
  17. 17Konditionierung zweiter OrdnungKonditionierung, die auf einer Koppelung von neutralem Reiz (NS) und bedingtem Reiz (CS) basiert
  18. 18Verstärkerjede Verhaltenskonsequenz, die die Auftretenswahrscheinlichkeit eines Verhaltens erhöht
  19. 19positive VerstärkerVerhaltenskonsequenzen, die die Auftretenswahrscheinlichkeit eines Verhaltens erhöhen, weil durch sie ein angenehmer Zustand herbeigeführt oder aufrechterhalten werden kann
  20. 20negative VerstärkerVerhaltenskonsequenzen, die die Auftretenswahrscheinlichkeit eines Verhaltens erhöhen, weil durch sie ein unangenehmer Zustand beseitigt, vermieden oder vermindert werden kann
  21. 21KontingenzBeziehung zwischen Verhalten und der nachfolgenden Konsequenz
  22. 22KontingenzschemaDarbietung eines Reizes UND Reiz ist angenehm: positive Verstärkung/Belohnung erster Art;
    Darbietung eines Reizes UND Reiz ist unangenehm: Bestrafung ersterArt;
    Wegnahme eines Reizes UND Reiz ist angenehm: Bestrafung zweiter Art;
    Wegnahme eines Reizes UND Reiz ist unangenehm: negative Vestärkung/Belohnung zweiter Art
  23. 23differentielle VerstärkungIgnorieren unerwünschten Verhaltens bei gleichzeitigem Verstärken von erwünschten Verhaltensweisen
  24. 24kontinuierliche VerstärkungVerhalten wird jedes Mal, wenn es auftritt, verstärkt
  25. 25intermittierende Verstärkunggelegentliche Verstärkung von Verhalten, bei der ein Verhalten nur ab und zu verstärkt wird
  26. 26Phasen des ModelllernensAneignungsphase und Ausführungsphase
  27. 27Prozesse des ModelllernensAufmerksamkeitsprozesse, Gedächtnisprozesse, Reproduktionsprozesse, Motivationsprozesse
  28. 28Aufmerksamkeitsprozesse hängen ab von ...Persönlichkeitsmerkmalen des Modells; Persönlichkeitsmerkmalen des Beobachters;
    Beziehung zwischen Modell und Beobachter;
    bestimmten Situationsbedingungen
  29. 29Arten der Bekräftigung bei der sozial-kognitven Lerntheorieexterne Bekräftigung;
    stellvertretende Bekräftigung;
    direkte Selbstbekräftigung;
    stellvertretende Selbstbekräftigung
  30. 30Effekte des Modelllernensmodellierender Effekt;
    hemmender Effekt;
    enthemmender Effekt;
    auslösender Effekt
  31. 31SelbstregulierungFähigkeit, sich selbst zu motivieren, sich bestimmte Ziele zu setzen, Strategien zu entwerfen, das fortlaufende Verhalten zu bewerten und entsprechend zu ändern
  32. 32Erwartungshaltungen, die Menschen motivieren, ein bestimmtes Verhalten zu zeigenErgebniserwartung;
    Kompetenzerwartung;
    Aussicht auf Selbstbekräftigung
  33. 33ErgebniserwartungKonsequenz, die sich eine Person vom Nachahmen einer Verhaltensweise verspricht
  34. 34Kompetenzerwartungvom Beobachter vorgenommene subjektive Einschätzung eigener Fähigkeiten, die er zum Nachahmen einer Verhaltensweise benötigt
  35. 35Aussicht auf SelbstbekräftigungErwartung einer günstigen Selbstbewertung bei Zeigen eines nachzuahmenden Verhaltens, die zu Zufriedenheit, Wohlbefinden und Selbstbelohnung führt
  36. 36Lerntypen nach Ausubelsinnfrei-rezeptiv
    sinnvoll-rezeptiv
    sinnfrei-entdeckend
    sinnvoll-entdeckend
  37. 37sinnfrei-rezeptives Lernenmechanisches Auswendiglernen
  38. 38sinnfrei-entdeckendes Lerneneine durch Versuch-und-Irrtum-Verhalten gefundene Aufgabenlösung wird nicht verstanden und kann nicht in die kognitive Struktur integriert werden
  39. 39sinnvoll-rezeptives Lernensprachlich vermittelte Information wird verstanden und kann in die kognitive Struktur integriert werden
  40. 40sinnvoll-entdeckendes LernenLernender löst Problem selbstständig und versteht Methode und Lösung und kann diese in seine kognitive Struktur integrieren
  41. 41Überblick verloren?https://www.examtime.com/de/p/1361482

Informationen

Beschreibung
A-Level Pädagogik Karteikarten am Lerntheorien, erstellt von Pet Rei am 09/09/2014.
Erstellt von
Pet Rei
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Durchschnittliche Bewertung 3,3 von 5 (3 Bewertungen)

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