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Karteikarten

SOPS 1 Kapitel 1

Annette Haslböck Sozialpsychologie Klausur Deutsch 15 Karten

Karten in diesem Stapel (15)

  1. 1Was versteht man unter Sozialpsychologie?Sozialpsychologie ist dem Versuch gewidmet, zu verstehen u. zu erklären, wie Denken, Fühlen & Handeln von Individuen durch die tatsächliche, vorgestellte o. implizierte Anwesenheit anderer Menschen beeinflusst wird.
  2. 2Soziale KognitionArt & Weise, wie Informationen über die soziale Realität:
    -verarbeitet u. verwendet werden
    - durch den sozialen Kontext beeinflusst werden
    - den Urteiler in seinem Denken, Handeln u. Erleben beeinflusst
  3. 3Die Struktur des sozialen WissensKategorien: Klasse von Objekten, die sich zwar von einander unterscheiden, aber auch bestimmte Gemeinsamkeiten aufweisen (Alter Senioren)
  4. 4Die Struktur des sozialen Wissens IIPrototyp: typischer Vertreter, Mittelwert einer Merkmalausprägung
    Exemplar: beispielhafter Repräsent (Anna Netrebko-Opernsängerin)
  5. 5Die Struktur des sozialen Wissens IIISchema: Wissensstruktur, die auf Kategorien aufbaut u. das Wissen einer Person ü. beinen Themenbereich enthält
    -Sterotyp "Da wissen wir gleich woran wir sind"
    -Skript "Da wissen wir gleich was zu tun ist"
  6. 6Richtungen und Aufwand der InformationsverarbeitungRichtungen:
    Top-Down "von oben nach unten" = Konzept zu Urteil
    Bottom-UP " von unten nach oben"
    = Reizmerkmal zu Urteil
  7. 7Richtungen und Aufwand der Informationsverarbeitung IIAufwand:
    systematisch: Einsatz von Zeit und kognitiven Ressourchen
    heuristisch: schnell, sparsam und möglicherweise weniger genau verarbeitet
  8. 8Wahrnehmung und AufmerksamkeitAufmerksamkeit erhalten Reize wenn sie:
    - persönliche Relevanz aufweisen (ZIele)
    - erwartet werden (was wir sehen wollen)
  9. 9Wahrnehmung und Aufmerksamkeit II- unerwartet auftreten (Frau gewinnt Ralley)
    - negativ sind
    - salient sind (in Realation zum Kontext aufwendig)
    - lebhaft (vivid) sind (bewegt,bunt)
  10. 10Enkodierung & Interpretation PrimingPriming beschreibt eine Voraktivierung durch Reize, die assoziativ mit dem Zielreiz verknüpft sind o. werden
  11. 11Priming Semantisches Primingdie Reaktion auf, mit dem Prime in seiner inhaltichen Bedeutung, verknüpfte Gedächtnisinhalte wird erleichtert
  12. 12Priming Konzeptuelles Primingdie Reaktion auf komplexe, mit dem Prime assoziierte, Konzepte wird erleichtert
  13. 13Priming affektives Primingdie Reaktion auf einen Zielreiz (Schokolade) wird erleichtert, wenn er dieselbe Valenz wie der Prime (Süß) aufweist
  14. 14Priming prozedurales Primingeine bestimmte kognitive oder behaviorale Prozdeur wird erleichtert, wenn dieselbe bereits in der Primingphase durchgeführt wird
  15. 15Organisation Experiment: Organisation von Wissen (Hamilton)- Listen mit Verhalten von Personen (1 LIste normal, 1 LIste negatives)

Informationen

Beschreibung
Klausur Sozialpsychologie Karteikarten am SOPS 1 Kapitel 1, erstellt von Annette Haslböck am 01/04/2016.
Erstellt von
Annette Haslböck
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