Karteikarten
Therapie
Karten in diesem Stapel (63)
- 1Wie kann ich die Änderungsmotivation steigern?Reduktion von selbstabwertenden und resignierenden Gefühlen. Hoffnung auf Erfolg. Nach Kanfer- Freiwilligkeit, Kontrolle, Transparenz, Ziele formulieren, eigene Kompetenz wahrnehmen.
- 2Strategien zur MotivationssteigerungReframing, Beseitigung von Hindernissen, Schaffung von Anreizen
- 3Emotionen in der Psychotherapie1) Aufmerksamkeit wird auf Emotionen gelenkt
2) Refokussierung nach Abschweifung
3) Intensität wird vomTherapeuten möglichst reguliert
4) Analyse des nonverbalen Ausdrucks des Patienten-> Informationen zum affektiven Zustand
5) Veräußerlichung über Sprache und Bilder-> mögliche Bearbeitung
6) nach der Verbalisierung-> Veränderungsimpulse z.B. Betrauern
DAMIT: Legitimierung der Gefühle, Veränderung von Einstellungen und Konzepten, Übernahme von Verantwortung für die eigenen Gefühle - 4Miller Rollnick 1991 motivational interviewingDient dem Abbau gesundheitsschädlichen Verhaltens (Sucht, Gesundheitsförderung, Strafvollzug) durch Aufbau intrinsischer Motivation durch Exploration und Auflösen von Ambivalenzen. Verzicht auf konfrontatives Vorgehen.
Empathie, Diskrepanz erzeugen, flexibler Umgang mit Widerstand, Selbstwirksamkeit stärken - 5Irrationale, negative Gedanken, automatisch, andauernd und unfreiwillig erlebt, werden zu...Grundüberzeugungen verdichtet.
- 6Kognitionsorientierte Methoden1. Sammeln und Aufzeichnen automatischer Gedanken
2. Zweispaltentechnik: Argumentieren gegen automatische Gedanken
3. Erkennen von Mustern kognitiver Verzerrungen
4. Realitätstesten: Testen der Kognitionen
5. Umattribution: Trennung der Verantwortlichkeiten
6. Entkatastrophisieren
7. Aufbau von Erwartungen - 7Kognitive Therapie nach Beck nach Ausmachung dysfunktionaler Denkschemata1. logische Analyse- Suche nach Widersprüchen im kognitiven System
2. empirische Analyse- Suche nach Widersprüchen Kognition/Realität
3. pragmatische Analyse- Prüfung der Konsequenz der Kognition - 8Techniken der kognitiven Therapie+sokratischer Dialog
+Und-wenn Technik
+Advocatus-diaboli-Technik
+Rollentausch
+Übungen zur Externalisierung - 9Behandlung von impulsiven / hyperaktiven Kindern- Meichenbaum 1975Selbstinstruktion: Selbstverbalisation mit Handlungsauftrag-> Steuerung von Verhalten.
Zunächst führt der Therapeut eine Aufageb aus und spricht laut dabei- dann Instruktion des Kindes- dann begleitet das Kind sein Tun verbal-zum Schluss lautlose Begleitung. - 10Techniken zur Förderung der SelbstkontrolleSoziale Kontrakte, Gedankenstopp, Stimuluskontrolle, verdeckte Konditionierung
- 113 -Phasen -Modell nach Kanfer 1987 SelbstregulationSelbstbeobachtung, Selbstbewertung, Selbstreaktion im Sinne von Selbstverstärkung/Selbstbestrafung
- 124 Grundkategorien irrationaler Überzeugungen nach Ellis1. Absolute Forderungen
2. Globale, negative Selbst/Fremdbewertung
3.Katastrophengedanken
4. Niedrige Frustrationstoleranz - 13eigene Wünsche und Vorlieben erscheinen als absolute Bedürfnisse und Notwendigkeiten (Ellis)Mussturbationen
- 14habit reversal (Reaktionsumkehr)1. Selbstwahrnehmungstraining
a) Selbstbeobachtung
b) Beschreibung der Tic-Reaktionen
c) Training der Reaktionserkennung
d) Training der Wahrnehmung früher Zeichen
einer Tic-Reaktion
e) Training der Wahrnehmung situativer
EinflüsseReaktionsumkehr (Habit reversal)
2. Entspannungsverfahren
3. Training inkompatibler Reaktionen:
motorische Gegenbewegung, mehrere
Minuten, unauffällig; isometrische
Anspannung der Antagonisten
3. Kontingenzmanagement
4. Generalisierungstraining
Azrin u. Nunn, 1973 - 15Gebräuchliche Techniken, Interventionen und Methoden der systemischen TherapieZirkuläre Fragen, die auf den vermuteten Standpunkt Dritter (auch Anwesender) abzielen
Skalenfragen, zur Verdeutlichung von Unterschieden und Fortschritten
Positives Konnotieren und Herausarbeiten der positiven Aspekte von problematischen Sachverhalten
Reframing von Sachverhalten, um Bedeutungs- bzw. Interpretationsveränderungen anzuregen
Paradoxe Intervention, i. d. R. Verschreibung des problematischen Verhaltens, um Automatismen zu verändern
Hausaufgaben diverser und individuell angepasster Art zur Erledigung zwischen den Sitzungen
Metaphernarbeit, Parabeln und Geschichten als Umgehungstechnik für potentielle „Widerstände“
Ausnahmen zum beklagten Sachverhalt erfragen, um die Änderbarkeit von als statisch angenommenen Sachverhalten zu verdeutlichen
Verwendung von Konjunktiven zu Fokussierung auf Optionen und Möglichkeiten
Skulptur, Darstellen von Familienbeziehungen als Standbild aus Personen im Raum
Soziogramm, die grafische Darstellung der sozialen Beziehungen
Reflecting Team – siehe oben bei Tom Andersen
Einladung an Familienmitglieder oder Freunde, an einzelnen Sitzungen oder Therapiephasen teilzunehmen
Schaffung von Familienklassen in Schulen - 16Mehr Spalten Technik (kogn., rational-emotive Therapie)1. Zwei -palten Technik: irrationale , negative Argument-Gegenargument
2. Drei-Spalten Technik: Automatische Gedanken-Alternativerklärung-die mit dem Ereignis verbundenen Gefühle u. Affekte erfasst
Ziel: Verdeutlichung des Problemverlaufs - 17Zwang: 5 Arten von dysfunktionalen Überzeugungen (Freeston et al, 1996)• Überschätzung der Bedeutung der Zwangsgedanken
• Überschätzung der Wahrscheinlichkeit von schweren Folgen eines Ereignisses
• Überschätzung der eigenen Verantwortlichkeit
• Bedürfnis nach Perfektion
• Fehleinschätzung der Konsequenzen der Angst - 18Was ist Arousal Training?Einsatz bei Enuresis
(Van Londen 1993): Verstärken von positiven Verhalten, wie Rückgang der
Einnässfrequenz, Erwachen auf Harndrang oder trockene Nächte durch belohnende Maßnahmen.
„ - 19Overlearning(Young 1972): Senkung der Rückfallrate nach erfolgreicher Therapie durch
Flüssigkeitsgabe am Abend über weitere 14 Tage. - 20cue exposure bei Alkoholabhängigkeit• Konfrontation mit Auslösebedingungen
– Geruch von Alkohol
– Ort, Personen, Stimmung, Erinnerungen
• Verlangen (craving)
• Selbstkontrollierte Verhinderung von Trinken
• Abstinenzzuversicht, Rückfallprophylaxe - 21Was muss man bei der Therapie von somatoformen Störungen beachten?Termine zeitkonform, nicht symptomkonform machen!
- 22Was ist entscheidend? Testwerte oder Diagnosekriterien?Die Kriterien nach ICD 10.
- 23Erkläre die IPT nach Sullivan.Die Interpersonelle Psychotherapie (IPT) ist eine Kurzzeit-Psychotherapie, die in den 1970er und 1980er Jahren als ambulanter Behandlungsansatz für Erwachsene mit mittelgradigen bis schweren, nicht-wahnhaften Störungen entwickelt wurde. Sie basiert auf der Interpersonalen Theorie von Sullivan. Die Wirksamkeit der IPT bei der Depressionsbehandlung belegt. auch an Jugendliche und Paarberatung angepasst. Für Bipolare Störungen, Bulimie, Wochenbettdepression.
Obwohl die IPT in psychodynamischen Theorien wurzelt, greift sie auch kognitiv-verhaltenstherapeutische Ansätze auf, zum einen durch ihre zeitliche Begrenzung, zum anderen durch den Gebrauch von Hausaufgaben, strukturierten Patienteninterviews und abschließender Effektivitätskontrolle. - 24Bei welchen Störungsbildern setze ich habit reversal ein?den Anwendungsbereichen des HRT zählen:
Nägelkauen
Trichotillomanie
Daumenlutschen
Tics (nervöses Zucken von Schultern, Kopf usw.)
Fingerknacken
Stottern
Tourette-Syndrom
Dermatillomanie (Zwanghaftes Hautknibbeln, Skin Picking) - 25euthyme Therapiegenussvolles Erleben als Therapiebaustein in der multimodalen VT wurde Anfang der 80er Jahre im Rahmen der Depressionstherapie von Lutz u.a. entwickelt
- Kinder erfahren entwicklungsbedingt & - gemäß die Welt anders, z.B. sinnlicher, konkreter, erlebnismäßiger & die Interaktion mit Erwachsenen muss dies berücksichtigen - 26Was bedeutet assertives Training?Selbstbehauptungstraining bspw. nach Goron
- 27Schizophrenie TherapieBasistherapie Pharmakotherapie- Neuroleptika Langzeit.
Therapie: Struktureirung, Verstärkerprogramme, IPT (Soz. Wahrnehmung, Probl.lösung, kogn. Fäh.), SKT, behaviorale Fam.therapie - 28Therapie bei F1cue exposure, Ablehnungstraining, Stressbewältigungs- problemlösetraining, Selbsthilfegruppen, Perspektivbearbeitung, Motivationsaufbau, SKT
- 29Therapie AnorexiaSomatische Rehabilitation, Einzeltherapie, Motivationsaufbau, Arbeit mit Bezugspersonen, Gruppentherapie; Pharmakotherapie: schwere chronifizierte Fälle: Olanzapin (Zyprexa), ggf. SSRI bei Angst Depr., wirken erst bei ausr. Gewicht
- 30Therapie BulimiaSomatische Rehabilitation, Normalisierug Essverhalten, Psychoedukation, Fertigkeitentraining, kognitive Umstrukturierung; Pharma: SSRI Fluoxitin
- 31Therapie PTBSPsychoedukation- > hohe Abbruchrate, Entspannung, Exposition, kognitive Umstrukturierung, EMDR, Debriefing (Prävention); chron. Kopfschmerz-> Biofeedback, PMR
- 32Therapie affektive StörungenAufbau angenehmer Aktivitäten, Aufabu Bewältigungsstrategien (Emoionsregualtion, soziale Kompetenz, Problemlösetraining), kognitive Umstrukturierung
- 33Therapie F4 neurotische, Belastungs- und somatoforme StörungenPsychoedukation, Exposition, kogn. Umstrukturierung, Abbau aufrechterhaltender Strategien
- 34Therapie SubstanzmissbrauchVier Stufen
1. Kontaktphase (Ambulanz- Motivation- Therapieplan)
2. Entgiftungsphase (komplettes Absetzen, Abstinenz- Ausnahme: Barbiturate, Benzos- ausschleichen)
3. Entwöhnungsphase (spez. Klinik-4.6 Monate)
4. Nachsorgephase (Arzt, Wohngruppe, Selbsthilfegruppe) - 35Therapieerfolg Substanzmissbrauch50%
Rezidivquote nach 5 Jahren Alkohol: 50-80%
Heroin: 80-90%
schlechtere Prognose komorbide psych. Störung, frühes Einstiegsalter - 36Therapie Zwang1. Abwandlung Konfrontationsverfahren (graduierte Exposition); Konfrontation in sensu durch Schilderung, keine Bewertung
2. Kognitive Therpieverfahren. Bedeutung der Gedankne, Konzept der Verantwortlichkeit, Veränderung irrationaler Überzeugungen
3. Familienzentrierte Interventionen - Psychoedukation, Auslöser, schrittweise Unterbindung, Verstärkerpläne, Verminderung der Zuwendung bei Zwangshandlungen, bei Bedarf beziehungsorientierende/ strukturierende Familientherapie - 37Therapie somatoforme StörungenBeziehungsaufbau, Zieldefinition, Umattribution des organischen Krankheitsmodells (Symptomtagebuch, Verhaltensexperimente-verdeutlichen von Zusammenhängen zwischen Verhaltensänderung- Aufmerksamkeitsfokussierung, emotionalen Prozessen und körperl. Missempfindungen. u.U. Biofeedback), Verhaltensänderung (Bsp. Verzicht auf Arztbesuche, Verzicht auf Kontrollverhalten), Maßnahmen der psychischen Stabilisierung
- 38Therapie EnkopresisPsychoedukation, keine Baselinerhebung!, Basistherapie: Beginn direkt Toilettentraining- nach den Mahlzeiten schicken, entspannte Situation schaffen, Selbstmanagment, Tokenpläne. evt. ergänzende PT, danach Erhaltungstherpie evt. mit oralen Abfühmitteln (osmotischen Laxanzien)
Vor Beginn: angesammelter Stuhl muss mit Klistier entfernt werden - 39Maßnahmen beim HyperventilationssyndromDer Arzt schließt körperliche Ursachen der Hyperventilation und des Muskelkrampfs aus, wie z. B. eine schwere Lungenerkrankung.
Beruhigung, gutes Zureden und Rückatmung von Kohlendioxid (z. B. durch eine vor Mund und Nase gehaltene Plastiktüte) durchbrechen diesen Teufelskreis. Diese Rückatmung führt das zuvor abgeatmete Kohlendioxid wieder in die Lunge zurück, normalisiert so die Kohlendioxidkonzentration im Blut und das Kalzium löst sich aus der Eiweißbindung. Die Muskelkrämpfe enden und der „Anfall“ ist vorbei.
Nur wenn diese Maßnahmen erfolglos sind, wird die Anwendung von beruhigenden Medikamenten (z. B. Tranquilizer wie Diazepam Valium®) notwendig. - 40Interventionen bei Suizidalität-Beziehnungsangebot, direktes Ansprechen
- engmaschige Begeitungung und Tagesstrukturierung
-Verträge
-Zeitperspektive (Aufschub, Pro/Contra)
-kogn. Interventionen (Entkatastrophisieren)
Ansprechen von Bindungen (Familie, Religion)
- Verhaltensalternativen, Zukunftsorientierung
- Notfallplan
ggf. Zwangseinweisung
- - 41Typische Interventionen der Gruppentherapie+Blitzlicht
+Einzelarbeit in der Gruppe
+Stellen von Skulpturen
+Rollentausch
+leerer Stuhl
+Feedback, Sharing - 42Sokratischer Dialog und geleitetes Entdecken als Methode der kognitiven VTlogische (Wahrscheinlichkeit), hedonistische (Widersprüche zwischen den Kognitionen und kurz/langfristigen Zielen), empirische (Wdersprüche zur beobachtbaren Realität), normative Disputation
- 43Kontraindikation PMR(Konzentrationsstörungen), , Hypochondrie, Zwangskrankheiten, akuter Psychose, Hypotonie, neurol. Erkrankungen
- 44Biofeedbackzeigt:
Atemmuster (Atemfrequenz, Atemamplitude)
Blutdruck
Puls (Frequenz, Amplitude und Variabilität)
Sauerstoffgehalt des Blutes
Hauttemperatur
Hautwiderstand
Muskelpotentiale (mit Hilfe der Elektromyografie)
Gehirnströme
Wird eingesetzt bei:
Schmerzsyndrome (Migräne und Spannungskopfschmerz; chronischer Rückenschmerz)
Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie hohen Blutdruck (ergänzend zu medikamentöser Therapie), Raynaud-Syndrom
Angst- und Panikstörungen, Depressionen, funktionelle Störungen, psychosomatische Beschwerden
Harn- und Stuhl-Inkontinenz
ADHS, Epilepsie
Vaginismus
Tinnitus
neuromuskuläre Rehabilitation
Stressmanagement, Peak-Performance-Training - 45Gruppentraining sozialer Kompetenzen GSK Hinsch Pfingstenversch. Problemfelder; Pat lernt zwischen unsicher/selbstsicher/aggressiv zu unterscheiden; individuelle Belastungssitutionen
- 46RollenspieltechnikenAutodrama (Pat. stellt alle Rollen dar)
Rollentausch
Beiseitereden (während der Handlung benennt der Darsteller seine Gefühle)
Doppeln (Therapeut sagt dem Pat. was er vermutlich empfindet) - 47verdeckte SensibilisierungPatient stellt sich während der Entspannungsübung eine Problemsituation vor, dann imaginiert er möglichst genau seine gewohnte Reaktion darauf mit allen negativen Konsequenzen, bis die Vorstellung unerträglich wird. Daraufhin stellt sich der Patient ein alternatives Verhalten vor und belohnt sich durch imaginierte positive Konsequenzen.
- 48verdeckte Löschungwie verdeckte Sensibilisierung, allerdings ohne den Aufbau alternativen Verhaltens
- 49Methode der Coverant Control (covert+operants)verhaltensauslösender Reiz wird mit neg. Kognition gekoppelt. Bspw. Griff nach der Zigarette- "Rauchen macht krank"- verdeckte Bestrafung. Dann wird eine kognitive Umdeutung als positive Verstärkung erarbeitet.- Wenn ich nicht rauche, bleibe ich gesund. Anschließend werden Handlungsalternativen erarbeitet.
- 50mentales Übenneues Verhalten wir erst in der Vorstellung erprobt
- 51Dadurch sollen unerwünschte Grübeleien und Katastrophenvorstellungen oder belastende Fantasien unterbrochen werde. -unerwünschtes Verhalten hervorrufen-Signal an Therapeut- lauter Zuruf/Schlag auf den Tisch-danach positiv erlebte Verhaltensalternative...im Verlauf unterbricht der Patient eigenständig.Gedenkenstopp
- 52Paradoxe InterventionenSymptomverschreibung, Reframing, Rückfallvorhersage, Utilisation eines Syndroms (Erikson-alles nutzen, was aus der Person kommt)
- 53Bsp. Symptomverschreibungbei Schlafstörung- wach bleiben
- 54HRT habit reversal, Reaktionsumkehrwillentlich motorische Gegenantwort, Selbstwahrnehung, Unterbrechen der Verkettung, konkutrrierende Verhaltensweise dagegen setzen
- 55kognitive UmstrukturierungMeichenbaum (1975), Ellis (1977), Kanfer (1987), Beck (1994),
- 56Techniken der kognitiven UmstrukturierungWiederholung, Psachoedukation, Reframing, Spaltentechnik (Gedankenprotokolle), Veränderung automatischer Gedanken, geleitetes Entdecken, Konfrontation, sokratischer Dialog, Realitätstest (Verhaltensexperiment zur Überprüfug der Erwartungen), Selbstkontrolltechniken, Umstrukturierung der negativen Selbstrefernz
- 57Problemlösetechnikenbrainstormin, brainwriting, mind mapping, focusing, Synektik
- 58Therapie bei Regulationsstörungen (15-30% der KInder)Kurzzeit (z.T. 4 Termine); Vt, tiefenpsych., körpertherap., familiensystem., Entwicklungsberatung und Kommunikationstraining integrieren;
Ziele entsprechend der Symptomtrias: Regulationsproblem bewältigen- Entlastung - Förderung der Kommunikations- /Bindungserfahrung; Videointeraktionsbeobachtung - 59Tiefenpsychologisch fundierte Behandlungstechnikenkonfliktorientiert: -Krisenintervention/ich-stützende Intervention/einsichtszenrierte PT;Fokusformulierung; Übertragungs-Widerstandanalyse (Grundmuster der Beziehungsgestaltung); strukturgebende Interventionen: Beruhigen/Begrenzung des reggressiven Verhaltens/Verstärkung der Wahlmöglichkeiten/Vermittlung von Techniken zum Auhalten negativer Gefühle/Entspannungstechniken.
- 60Interaktionsbezogene Interventionen zur Differenzierung der SelbststrukturenAktivierung des Ich-Erlebens (Förderung der Affektwahrnehmung); Aktivierung des interaktionellen Erlebens (Förderung der Äußerung von Bedürfnissen); innerer Dialog (Annahme unterschiedlicher Ich-Anteile); Selbstregualtion (Wertschätzung)
- 61GesprächspsychotherapielRogers 1957
Empathie/Einfühlung, Wertschätzung/bedingungsfreie Anerkennung, Echtheit/Kongruenz - 62Prinzipien des therap. Handelns nach Rogershumanistischer Ansatz. Im Fokus steht das Erleben des Pat. Behandlung basiert auf Nicht-Direktivität, empathischen Zuhöen, Zentrierung der Aufmerksamkeit, Paraphrasieren, Verbalisierung der Empfindung (positive regards). Ziel- Förderung der Selbstaktualisierungstendenzen und Abbau von Inkongruenzen
- 63Roger war Pionier der PsychotherapieforschungUntersuchung zum Zusammenhang Therapeutenvariablen und Ausmaß der Patientexploration
Informationen
- Beschreibung
- staatsprüfung Psychotherapie Karteikarten am Therapie , erstellt von canardo am 18/02/2014.
- Erstellt von
- canardo
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