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Karteikarten

Politik arbeit nr.1

Ina Bilau Politik 10. Klasse Deutsch 18 Karten

Karten in diesem Stapel (18)

  1. 1welcher Artikel wird Ewigkeitsklausel genannt und warum?art.79,, Abs. 3, er besagt, dass Artikel 1 und 20 nicht außer Kraft gesetzt werden dürfen. Der Artikel gilt für EWIG-> Ewigkeitsklausel. Gliederung des Bundes in Ländern
  2. 2wieso wird Artikel 20 auch Verfassung in Kurzform genannt?..., weil er die Grundprinzipie der Bundesrepublik festschreibt. Gesetzgebung ist an verfassungsmäßige Ordnung gebunden und Legislative und Exekutive an Gesetz und Recht
  3. 3Nenne verschiedene Prinzipien in Artikel 20Republikprinzip, Demokratieprinzip, Sozialstaatsprinzip, Bundesstaatsprinzip, Rechtsstaatprinzip
  4. 4erläutere RepublikprinzipRepublik ist eine Staatsform und ist das Gegenstück zur Monarchie
  5. 5erläutere DemokratieprinzipHerrschaft geht vom volke aus (Wahlen), Grunderechte, Opposition, Rechtsstaatsprinzip, Gleichheitsprinzip, Pluralismus
  6. 6sozialstaatsprinzipLeuten im Sozialstaat mesnchenwürdiges Leben ermöglichen
  7. 7Bundesstaatsprinzipdie 16 Bundesländer müssen mit beteiligt sein bei der Gesetzgebung, gehört mit zur ewigkeitsklausel (förderales Prinzip)
  8. 8Rechtsstaatprinzipstaatliches Handeln an recht gebunden, staatliche Macht durch Gewaltenteilung begrenzt
  9. 9Erkläre weiter das Demokratieprinzipjeder hat Recht Staat zu kritisieren, Verfassungschutz beobachtet: Menschen, Parteien und Vereine, ob sie gegen demokratie sidn, wenn ja, dann verbot oder Strafe, bsp.: AFD
  10. 10wehrhafte Demokratie:der demokratsiche Staat darf sich gegen seine Feinde wehren (die,die gegen Demokratie sind)
  11. 11Eingriff in Grundrechtenur per Gesetz (Bundesparlament muss genehmigen), Behörden, dennoch einen gewissen Rahmen aufzeigen ( muss in einem Gesetz stehen und somit beweisen), Grundrechte
  12. 12Damit ein Grundrecht eingeschränkt werden darf was muss geprüft werden?legitimer Zweck, Eignung, Erforderlichkeit, Angemessenheit/ Verhältnismäßigkeit
  13. 13RechtsstaatprinzipGewaltenteilung, Bindung der Staatsgewalt, Rechtssicherheit und Grundrechte, Verhältnismäßigkeitsprinzip
  14. 14Gewaltenteilunglegeslative, judikative, Exekutive, agieren unabhängig voneinander kontrollieren sich lediglich
  15. 15Bindung der StaatsgewaltStaatsgewalten richten sich nach Verfassung und Recht, muss Rahmen einhalten, Gesetzte nicht gegen Verfassung
  16. 16Rechtssicherheit und Grundrechteklare Rechtsregeln, Ermöglichung für Bürger über Lebensführung bestimmen
  17. 17Verhältnismäßigkeitsprinzipbegrenzt in Grundrechte eingreifen, staatliches handeln für legitimen Zweck, erforderliche Mittel nutzen und im angemessenem Verhältnis zum angestrebtem Ziel stehen
  18. 18—

Informationen

Beschreibung
Demokratie und Diktatur
Erstellt von
Ina Bilau
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