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Flashcards

GESKO PR Karteikarten

Sascha Walter German 22 cards

Cards in this deck (22)

  1. 1Systeme der strukturfunktionalistischen PR-Modell- Anpassungssystem
    - Unterstützungssystem
    - Managementsystem
    - Produktionssystem
    - Erhaltungssystem
  2. 2Normative BerufspraktikeransätzeAlbert Oeckl
    Kritik: Normatives PR-Verständnis „So soll es sein. So ist es richtig.“
    • Geringe theoretische Komplexität und mangelnde
    Überprüfbarkeit
    • Keine klare Abgrenzung zu Propaganda und Werbung
    • Wahrnehmung der Gesellschaft als manipulierbare Masse
  3. 3Geltungsansprüche der verständigungsorientierten Öffentlichkeitsarbeit- Wahrheit
    - Wahrhaftigkeit
    - Richtigkeit
    - Verständlichkeit
  4. 4Aufgaben des Public Marketing- Planung & Realisierung von Kommunikationsmaßnahmen
    - Einspeisung der Infos in zentrales strategisches Marketing-Informationssystem
    - Internes Einflussmanagement (Entwicklung v. Vorschlägen)
    - Gewinnung, Verarbeitung und Aufarbeitung von Infos über gesellschaftliche Entwicklung, Bedürfnisse, Erwartungen und Forderungen
  5. 5Symbolisch Interpretatives Paradigma- Aufmerksamkeit
    - Medienwirkung
    - Botschaften
    - Media Relations
    Ziel: Vernebelungstaktik
  6. 6Verhaltensorientiertes und Strategisches Paradigma- Teilnahme von PR Verantwortlichen
    an strateg. Entscheidungsfindung,
    um Verhalten der Orga.
    mit zu steuern
    - zweiseitige Kom.
    - inkludiert PR Instrumente
    Ziel: Teilöffentlichkeiten Stimme bei
    Managemententscheidungen geben;
    Dialog zwischen Management &
    Teilöffentlichkeiten erleichtern
  7. 7Theorien globaler Reichweite Allumfassende Universaltheorien mit hohem Abstraktionsniveau
     Entziehen sich weitgehend der empirischen Überprüfbarkeit
     z. B. Systemtheoretische PR-Theorie von Ronneberger und Rühl
  8. 8Theorien mittlerer Reichweite Eingegrenzter Geltungsbereich, mittleres Abstraktionsniveau
     Empirisch überprüfbar
     Die meisten theoretischen Ansätze in der KoWi sind Theorien
    mittlerer Reichweite
     z. B. Modelle von Grunig und Hunt
  9. 9Welche Induktionsleistungen erbringt das PR System gegenüber dem journalistischen System- Definition Aktualitätszeitpunkt
    - Zeitliche Strukturierung von Ereignissen oder Kampangnen
    - Themensetzung, Themengenerierung
    - Timing der Infoweitergabe
  10. 10Welche Induktionsleistungen erbringt das journalistischen System gegenüber dem PR SystemSelektion der Infoangebote,
    Platzierungs-/Gewichtungsentscheidungen,
    Veränderungen,
    Eigenbewertungen, journalistische
    Infogenerierung
    Redaktionszeiten, Periodizität des
    Mediums
  11. 11Was sind Elemente von Vertrauen- Zukunftsorientierung
    - Risiko
    - Bereitschaft, sich verletzlich zu machen
    - Zuversichtliche Einstellung
    - Abhängigkeit
  12. 12Funktionen und Aufgaben von Media Relations- Kontinuierliche Information
    - Besetzen und propagieren von Issues
    - Beziehungspflege mit Medienvertretern
    - Krisenprävention und -bewältigung
    - Evaluation und Optimierung der Instrumente
  13. 13Ziele des Kommunikationscontrolling- Wirkungsnachweis
    - Steuerung des Kommunikationsmanagements
    - Transparenz von Entscheidungen
    - Optimierung und Legitimation des Ressourceneinsatzes
    - Aufzeigen von Verbesserungspotenzial
    - Hinweise auf Schwächen und Stärken
  14. 14Leitbilder des Public Relations Verband Austria (PRVA)- hohen Qualitätsstandard sicherstellen
    - Info- und Meinungsaustausch
    - Ethnische Grundsätze
    - Internationale Beziehungen
    - Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten
    - Beratung bei strategischer Planung und Umsetzung
  15. 15Formale Kennzeichen der Medieninhaltsanalyse- Text-Bild-Quotient
    - Erreichungsgrad-Zielmedien
    - Reichweite
    - Positionierung
  16. 16Definition von System lt. Cutlip, Center & Broom- dem Veränderungsdruck der Umwelt anpasst
    - über die Zeit hinweg Bestand hat
    - Zielzustände zu erreichen
    - innerhalb bestimmter Grenzen
    - eine Menge von interagierenden Einheiten
  17. 17PR unterscheidet sich von Journalismus in...- vielfältige Kommunikationskanäle
    - keine verfassungsrechtlichen Privilegien
    - Information & Kommunikation nur Mittel zum Zweck
    - Selbstdarstellung
  18. 18Neuer Kodex PR-Ethik-Rat- Seriöse Öffentlichkeitsarbeit
    - Leitlinien und Ratssprüche
    - Selbstkontrolle der Branche
    - Unabhängiges Gremium
  19. 19Disziplinäre und theoretische Perspektiven- Gesellschaftsbezogene PR-Ansätze
    - Normative Berufspraktiker - Ansätze
    - PR-Ansätze in kritischen Situationen
    - Organisationsbezogene PR-Ansätze
  20. 20Ziele der verständnisorientierten Öffentlichkeitsarbeit- Legitimität
    - Wahrheit
    - Vertrauenswürdigkeit
  21. 21Grundprinzipien des PR-Online-Kodex- Höflichkeit
    - Fairness
    - Respekt
    - Moderation
    - Verantwortung
    - Klarheit
    -Transparenz
    - Privatsphäre
  22. 22Segmentierungskonzepte von Öffentlichkeit- Marketing Ansatz der Zielgruppen
    - PR Ansatz der situativen Teilöffentlichkeit
    - Managementtheoretischer Stakeholder-Ansatz

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Flashcards on GESKO PR Karteikarten, created by Sascha Walter on 27/06/2018.
Created by
Sascha Walter
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