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Flashcards

DBG 0, Einführung Steuerunterricht

Daniel Kojan FRW Steuern, natürliche Personen German 27 cards

Cards in this deck (27)

  1. 1Was ist der Unterschied zwischen Steuern und Kausalabgaben?Steuern haben keine direkte Gegenleistung
  2. 2Spitaltaxen, Parkgebühr, Autobahnvignette und Feuerwehrersatzabgabe sind alle Kausalabgaben. Welche ist falsch?Die Autobahnvignette ist eine Zwecksteuer
  3. 3MwSt., Vst, Vermögenssteuern und Tabaksteuern sind alles indirekte Steuern. Welche ist falsch?Vermögenssteuer
  4. 4Wie viele direkte Steuerarten kennen Sie für die Besteuerung von juristischen Personen?Zwei
    Gewinn und Kapitalsteuern
  5. 5Steuerhoheiten sind Bund, Kanton und Gemeinde. Nennen Sie Steuern bei welcher der Bund keine Steuerhoheit ist?Vermögenssteuer
    Kapitalsteuer
  6. 6Bei den Steuern ist der Steuerträger mit dem Steuersubjekt identisch. Stimmt diese Aussage?Ja diese Aussage ist richtig.
  7. 7In welchem Gesetz ist die Vermögenssteuer geregelt?StHG
  8. 8In welchem Gesetz ist geregelt, dass der Bund Einkommenssteuern erheben darf?Bundesverfassung
  9. 9In welchem Gesetz ist die Einkommensteuer für natürliche Personen geregelt?DBG
  10. 10Welche Einkünfte der öffentlichen Hand kennen Sie?Privatwirtschaftliche Einkünfte
    Geldstrafen/Bussen
    Öffentliche Abgaben
  11. 11Welche Arten von Steuern kennen Sie?Periodische und nicht periodische Steuern
    Subjektsteuer und Objektsteuern
    Direkte und indirekte Steuern
    Quellensteuern
  12. 12Was ist das Merkmal einer Subjektsteuer?Subjektsteuern berücksichtigen die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Steuersubjekts.
    Einkommenssteuer, Gewinnsteuer
  13. 13Welche Grundrechtlichen Schranken der Besteuerung kennen Sie?Gleichmässigkeit (Art. 127, Abs. 2 BV)
    Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (Art. 127, Abs. 2 BV)
    Rechtsgleichheit (Art. 8 BV)
    Interkantonales Doppelbesteuerungsverbot (Art. 127, Abs. 3 BV)
  14. 14Welche Aspekte sind von der Harmonisierungskompetenz des Bundes betreffend die direkten Steuern ausdrücklich ausgenommen?Ausdrücklich ausgenommen sind Tarife, Steuersätze und Steuerfreibeträge.
  15. 15Welches sind die fünf Elemente des Steuerrechtsverhältnisses?Steuersubjekt (wer), Steuerobjekt (was), Steuerhoheit, Steuerberechnungsgrundlage,
    Steuermass
  16. 16Müssen die Elemente des Steuerrechtsverhältnisses kumulativ oder alternativ vorhanden sein, damit es zu einer Besteuerung kommt.Kumulativ
  17. 17Erläutern Sie den Begriff Steuerhoheit?Steuerhoheit für die Einkommensteuer ist der Bund, der Kanton und die Gemeinde
  18. 18Erläutern Sie den Begriff Steuersubjekt?Wer ist Steuerpflichtig?
    Bei der Einkommensteuer die natürliche Person
    Bei der Gewinnsteuer die juristische Person
  19. 19Erläutern Sie den Begriff Steuerbemessungsgrundlage?Wertmässige Erfassung des Steuerobjektes.
  20. 20Erläutern Sie den Begriff Steuermass?Steuerbelastung:
    Tarif und Steuerfuss
  21. 21Nennen Sie vier Arten von Steuern, welche der Bund erheben darf und wo ist dies verankert?Bundesverfassung,
    Einkommenssteuern, Mehrwertsteuern, Ver-rechnungssteuern, Tabaksteuern, Alkoholsteuern etc.
  22. 22Was versteht man unter einer Steuerumgehung?Sachverhalt ist absonderlich gestaltet
    Die absonderliche Gestaltung wurde mit der Absicht vorgenommen Steuern zu sparen.
    Tatsächlich eine Steuerersparnis erzielt wurde
  23. 23Das Handelsregisteramt stellt Herr X für einen Handelsregisterauszug CHF 40 in Rechnung. Handelt es sich hier um eine Kausalabgabe oder um eine Steuer?Die Rechnung des Handelsregisteramtes des Kantons für einen Handelsregisterauszug über CHF 40 ist eine Gebühr.
  24. 24Um welche Art von Leistung handelt es sich beim Feuerwehrdienst bzw. wenn dieser durch Geld ausgeglichen wird?Bei der Feuerwehrdienstabgabe handelt es sich um eine Naturallast bzw., wenn diese durch Geld ausgeglichen wird, um eine Ersatzabgabe.
  25. 25Die Stadt Z erhebt von den nicht auf dem Stadtgebiet wohnenden Beamten eine Abgabe von 2 % vom Lohn. Worum handelt es sich bei dieser Abgabe? Ist Sie zulässig?= Einkommenssteuer
    Gemäss den Grundsätzen des interkantonalen Steuerrechts besitzt der Arbeitsort dazu keine Steu-erhoheit, so dass der Abzug unzulässig ist.
  26. 26Herr X ist verheiratet, hat zwei Kinder und wohnt in Bern. Er arbeitet in Freiburg. Welche Gemeinwesen können von Herrn X Steuern erheben?Bund, Kanton Bern, Gemeinde Bern, Kirche
  27. 27Eine religiöse Gemeinschaft erhebt von den Gläubigen eine nach dem Einkommen bemessene Steuer. Um was für eine Geldzahlung handelt es sich im steuerrechtlichen Sinne?Weil die religiöse Gesellschaft nicht zur Erhebung von Steuern befugt ist, handelt es sich um einen Vereinsbeitrag.

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FRW Steuern, natürliche Personen (1 Einführung Steuern) Flashcards on DBG 0, Einführung Steuerunterricht, created by Daniel Kojan on 11/09/2019.
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Daniel Kojan
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