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Flashcards

kogemo2 ansorge leder

Hannah Adler German 116 cards

kogemo2 ansorge leder

Cards in this deck (116)

  1. 11 PsycheAls Psyche bezeichnen wir die Gesamtheit mentaler, bewusster
    sowie unbewusster, Vorgänge und Inhalte
  2. 21 Wahrnehmung ist ein VorgangDie Wahrnehmung ist
    ein Vorgang, da sie die Umgebung in einer zeitlichen Abfolge, den Ereignissen,
    erschließt.
  3. 31 aktive Teilhabe des Geistes & unmittelbare aktive körperliche TätigkeitenWahrnehmungseindruck der Gegenwart der Umgebung, der die Wahrnehmung charakteristisch von anderen
    geistigen Vorgängen, etwa Erinnerungen und Vorstellungen, unterscheidet
  4. 41 EmpirieSystematisches Beobachten der Natur
  5. 51 Rhodopsin/ TransduktionFarbpigmente in Zellen der Retina /Übersetzung von Licht in Nervenimpulse
  6. 61 Resultat der Wahrnehmung: WahrnehmungsinhalteSind
    zum einen
    - Repräsentationen
    der Umgebung
    und zum anderen subjektive oder
    private
    - Empfindungen.
  7. 71 RepräsentationenAls Repräsentation bezeichnen wir die Umgebung
    als Ergebnis und Inhalt des Wahrnehmungsvorgangs. Eine Ursachenzuschreibung/ Attribution des Wahrnehmungsinhaltes erfolgt
    häufig in der Form eines "unbewussten Schlusses".
    Können gut wissenschaftl. erforscht werden (messbar)
  8. 81 "unbewusstes Schließen"Hermann von Helmholtz,
    zB WÜrfel der zweidimensional ist aber wir nehmen ihn unbewusst sofort als dreidimensional wahr
  9. 91 Empfindungennicht so gut erforschbar,
    subjektive und rein qualitative Merkmale des Wahrnehmungsinhaltes.
    Sie müssen den Umgebungsmerkmalen nicht ähnlich sein, den sie ergeben sich nicht nur aus messbaren Dingen.
  10. 101 Qualiaproblem/ Erklärungslücke/ hartes ProblemDie unbekannten
    Gesetzmäßigkeiten, die erklären könnten, wie sich aus den objektiven
    und quantifizierbaren Reizeigenschaften subjektive qualitative Empfindungen
    ergeben.
  11. 111 Wahrnehmungsillusionkönnen nicht mehr inter-subjektiv geprüft werden, informieren nicht korrekt über Umgebungsmerkmale.
    z.B. Abfolge von Standbildern im Kino.
    Wahrnehmung liefert weder in den Empfindungen noch in den Repräsentationen eine exakte
    Kopie der visuellen Umgebung.
  12. 121 Unabhängigkeit der Repräsentation von der Empfindung- Wahrnehmungsillusion
    - Blindsehen
  13. 131 BlindsehenEinige
    Sinnesdaten repräsentieren die Umgebungsmerkmale in objektiver Weise aber ohne dass die entsprechende Repräsentation von einer (passenden)
    Sinnesempfindung begleitet wird.
    Bei Patienten mit Blindsehen wird also durch die
    erfolgreichen Handlungen objektiv nachweisbar die Umgebung repräsentiert,
    aber offensichtlich unabhängig von der typischen Empfindung des Sehens.
  14. 141 Larry Weiskrantz et al, 1974fanden bei einem
    Patienten mit Schädigung der Großhirnrinde partielle Blindheit: Bestimmte
    Gebiete des Gesichtsfeldes konnte der Patient nicht sehen
    (Skotome). Obwohl der Patient die Umgebung in den Bereichen der
    Skotome nicht sah, konnte er erfolgreich auf Objekte zeigen, die ihm im Bereich
    der Skotome gezeigt wurden. --> die Umgebung wird repräsentiert,
    aber unabhängig von der typischen Empfindung des Sehens
  15. 151 Terminologie: Wahrnehmungunsere Wahrnehmungsdefinition umfasst auch Vorgänge, die nicht zu
    den sinnestypischen Empfindungen führen. Unserer Definition zufolge, kann Wahrnehmung auch
    nicht-bewusste Inhalte aufweisen (vgl. Blindsehen).
  16. 161 Terminologie: EmpfindungWilhelm Wundt: die einfachen Bausteine, aus denen der
    komplexere Wahrnehmungseindruck zusammengesetzt wird.
    Wir: Empfindungen als die
    subjektiven Eindrücke, die als Wahrnehmungsinhalt aus dem Wahrnehmungsvorgang resultieren (muss nicht heißen dass sie "einfacher" sind oder zeitlich früher passieren)
  17. 171 Das AugeEmpfindlich für elektromagnetische Wellen mit einer Länge von ca. 370-750 nm. Wellenlängen außerhalb dieses Bereichs können nicht repräsentiert werden.
    Magnetische Feldrichtung nehmen Menschen generell gar nicht wahr, obwohl andere
    Arten dazu in der Lage sind.
  18. 181 Shiffrin und Schneider (1977)Datenbeschränktheit vs.
    Kapazitätsbeschränktheit
  19. 191 DatenbeschränktheitDatenbeschränktheit der psychischen Verarbeitung für die
    zeitlich stabilen Empfindlichkeitsgrenzen von Repräsentationen
  20. 201 KapazitätsbeschränktheitKapazitätsbeschränktheit psychischer Verarbeitung für die zeitlich variable Selektivität von Repräsentationen (dreidimensionaler Würfel)
    --> ist nicht nur begrenzte Verarbeitungskapazität
  21. 211 AufmerksamkeitSelektivität der Wahrnehmung über die Zeit = Aufmerksamkeit
    Aufmerksamkeit
    ist also keine Erklärung für die Selektivität der Wahrnehmung, sondern bezeichnet verschiedene Arten der Selektiv. der Wahrnehmg (weil zB Farbe, kann man suchen oder ignorieren)
  22. 221 (Neumann, 1991) Zwei Ursachen der Aufmerksamkeit die i d Forschung diskutiert werdenKapazitäts-
    &
    Tätigkeitstheorie
  23. 231 KapazitätstheorieFassungsvermögen des Geistes ist begrenzt
    Mangeltheorie der
    Wahrnehmung. Selektivität ergibt sich nach der Kapazitätstheorie zwangsläufig
    aus einem mangelnden geistigen Fassungsvermögen
  24. 241 TätigkeitstheorieDie Tätigkeitstheorie erachtet die
    Selektivität des Geistes als Errungenschaft, denn sie ermöglicht erst erfolgreiche Tätigkeiten.
    --> Engpass liegt bei körperlichen Effektoren, nicht bei geistigen
  25. 251 Prämotortheorie der AufmerksamkeitRizzolatti et al. machten in ihrer Prämotortheorie der Aufmerksamkeit die Auswahl der Position
    des nächsten Blickziels für räumlich-selektive Aufmerksamkeit verantwortlich.
  26. 261 historischer ÜberblickDie moderne Wahrnehmungs- und Aufmerksamkeitsforschung hat Ursprung im 19. Jahrhundert. Vor dem Beginn der akademischen Psychologie als eigenst. Disziplin, befassten
    sich Physiologen wie Johannes Peter Müller, Hermann von Helmholtz, und Philosophen wie Franz
    Brentano mit Wahrnehmung und Aufmerksamkeit. Müller formulierte 1826 das Gesetz der Sinnesenergien, nach dem das gereizte Sinnesorgan die Qualität des Sinneseindrucks bestimmt.
  27. 271 Hermann von HelmholtzLieferte erste Belege für die Existenz der „verdeckten“ Verlagerung der visuellen Aufmerksamkeit,
    d.h. für räumlich-visuelle Selektion, die ohne begleitende Blick- oder Kopfbewegung erfolgte.
  28. 281 Mentale ChronometrieEin Forschungsprogramm; Identifikation von Teilabschnitten des
    geistigen Geschehens. Pionier: Cornelis Donders. 1868 untersuchte er die Dauer bis zur Repräsentation (oder Latenz) der Wahrnehmung. Hierfür zerlegte er die psychische Verarbeitung
    während des Wahrnehmungsvorgangs in Teilschritte und schätzte die Dauer dieser Teilschritte mithilfe der Subtraktionsmethode.
    -->aus heutiger Sicht zu einfach
  29. 291 Helmholtz, Funktionalistische Wahrnehmungstheorienthematisieren vornehmlich Repräsentationen (die
    objektiven Resultate der Wahrnehmung), und erklären wie diese zustande kommen.
    Beispiel: aus dem „Handbuch der Physiologischen Optik“ von Helmholtz (1867): Formeln zur Berechnung der
    Schärfe des mit zwei Augen gewonnenen (=binokularen) Seheindrucks.
    --> Illusionen möglich und nicht schädlich
  30. 301 Brentano, PhänomenologieBehandelt die Frage nach den qualitativen Empfindungen. Die Lehre von den subjektiven Erscheinungen im Bewusstsein =
    Phänomenologie.
  31. 311 Brentano, intentionale InexistenzIntentionale Inexistenz (zB Wahrnehmung und Vorstellung) =gemeinsames Merkmal aller Bewusstseinserscheinungen
    Die Gemeinsamkeit liegt in der geistigen Bezugnahme („Intention“) auf ein inexistentes (d.h.
    geistiges) Objekt. Unsere eingangs gegebene Definition von Wahrnehmung als aktive Teilnahme des Geistes
    an seiner gegenwärtigen Umgebung, deckt sich mit derjenigen von Phänomenologen
  32. 322 Wundt, 19. JH, Mitbegründer der Psychologie-- Bewusstseinspsychologie
    Im Gegensatz zu Brentano
    ging es Wundt bei der Erforschung der Psyche nicht um die erkenntnistheoretischen Fundamente
    empirischer Wissenschaften.
    --> Beobachtung
    --> Apperzeption
  33. 332 ApperzeptionstheorieWahrnehmungs- und Aufmerksamkeitstheorie
    --> Wahrnehmungen setzen sich aus einfachen Sinnesempfindugen zusammen
    --> Aufmerksamkeit führt zu früherem Bewusstwerden: willkürliche und unwillkürliche
  34. 342 Christian von EhrenfelsBegründer der Gestaltpsychologie, Schüler von Brentano
    Er beobachtete, dass sich die Elemente des
    Wahrnehmungseindrucks übersummativ verhalten (= das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile)
  35. 352 Fritz Heider--> Gestaltpsychologe, Brentanos Idee der Intentionalität,
    distale (Berg) und proximale (Abbild des Berges auf der Retina) Reize,
    "Ding" und "Medium" als Entsprechungen von inexistentem Objekt
    einerseits und von Intention (im Sinne Brentanos) andererseits
  36. 362 Prägnanzprinzipjeder Wahrnehmungseindruck wird durch
    eine hervorgehobene/ deutliche Gestalt gekennzeichnet, obwohl es auch anders sein könnte
    --> Gestaltgesetze
  37. 372 amodale ErgänzungGestaltgesetz,
    Kanten werden scheinbar gesehen
  38. 382 James Jerome Gibsons ökologische WahrnehmungstheorieIdeen von Heider verallgemeinert.
    -->optische Anordnung:
    Die optische Anordnung besteht aus mehreren
    dreidimensionalen Raumwinkeln unterschiedlicher Größe und Form, aus Sicht des Betrachters --> ändert sich bei Bewegung.
    --> laut ihm wird Info aus der Umwelt direkt entnommen (keine innere Repräsentation)
  39. 392 Optischer Fluss InvariantenGibson bezeichnete das Muster der dynamischen Veränderungen von Raumwinkeln als optischen Fluss
    Die festen Beziehungen, die zwischen den Veränderungen der
    optischen Anordnung und der Umgebung bestehen als Invarianten
  40. 402 Gibson, Konzept der Handlungsanbietung "Affordances"visuelle Objekterkennung besteht in der Wahrnehmung der
    handlungsseitigen Verwendbarkeit von Objekten oder Orten, z.B. eines Platzes als Unterschlupf.
  41. 412 Gibson, Konzept direkter Wahrnehmungtrotz subjektiver Perspektive seiner Theorie
    bestritt er die Bedeutung interner Repräsentationen während der Wahrnehmung.
    Info wird der Umwelt direkt entnommen. Wahrnehmung ist ein adaptiver Vorgang bei dem man sich an die Umwelt anpasst
  42. 422 KognitionspsychologieSeit ca. Mitte des 20. Jahrhunderts ist Entwicklung der Wahrnehmungs- und
    Aufmerksamkeitsforschung durch die kognitionspsychologische Perspektive,
    gekennzeichnet --> KONSENS
    -> objektive Daten, Messungen
  43. 432 InformationsverarbeitungDie klassische mathematische Informationstheorie behandelt Probleme der Übertragung von Nachrichten
    vom Sender zum Empfänger in technischen Systemen
    geistige Vorgänge als Informationsverarbeitungsprozesse --> metaphorisch, allerdings ungenau und problematisch --> ungenaue Defi. des Senders und Empfängers
  44. 442 Kognitionsneurowissenschaften, Michael Posner (Aufmerksamkeitsforschung 70er)drei Gliedern der räumlichen Aufmerksamkeit:
    der Verschiebung ("shifting"), der Koppelung ("engagement") und
    der Entkoppelung der Aufmerksamkeit ("disengagement")
    --> je ein spezifisches neuronales oder hirnphysiologisches Korrelat zugeordnet
  45. 452 bottom-up top-downbottom up: unwillkürlichen oder reizgetriebenen Aufmerksamkeit ("exogenous")
    top down: willkürlichen oder zielgesteuerten
    Aufmerksamkeit ("endogenous")
    -> auch hier suchte Posner neuronale Korrelate
  46. 462 Die visuelle Wahrnehmung nach Marrdrei unabhängige Erklärungsebenen von Wahrnehmung:
    1. eine deskriptiv-sprachliche (philosophische oder psychologische) ,
    2. eine mathematisch-formale Ebene
    3. eine physiologisch-
    neuronale Ebene
  47. 472 Modulare psychische VerarbeitungEvolutionspsycholog. Ansatz,
    Fodor, 1983
  48. 482 Module der WahrnehmungModule des Geistes zur Verarbeitung,
    -inputspezifisch (bestimmte Klasse von Reizen zB Gesichter)
    -outputspezifisch (nur bestimmte Konsequenzen zB Gesichtserkennung)
    Nicht-Penetrierbarkeit: man kann nicht willentlich steuern was man wahrnimmt und was nicht
    -entsprechen häufig bestimmten Hirnarealen
  49. 492 Module sind....... zeitlich stabile Strukturen des Geistes, aber nur von geringer allgemeiner Nützlichkeit, weil sie auf viele Herausforderungen
    oder Probleme nicht angewendet werden können.
    ... für die Lösung ganz bestimmter dringender Probleme gut geeignet.
  50. 503 Sinne/ Sinnessysteme• „Sinne“ / „Modalitäten“ = physiologische Systeme; integriert Aspekte der subjektiven Empfindung des Wahrnehmenden: subjektiver Unterschied zwischen Sinnesempfindungen
    • Sinn = subjektiver Empfindungsaspekt
    • Sinnessystem = Teil des menschlichen Nervensystems; umfassen:
    o Periphere Sinnesorgane (Auge..)
    o Nervenbahnen, die die Sinnesorgane mit dem Gehirn verbinden
    o Teile des Gehirns, die durch Sinnesorgane aktiviert werden
  51. 513 exterozeptiv, interozeptiv, propriozeptiv• Exterozeptive Sinne = erlauben Wahrnehmung körperexterner Gegenstände (Gustatorik, Haptik, taktile Modalitäten, alle Fernsinne)
    • Interozeptive Sinne = für interne Körperzustände sensibel
    • Propriozeptive Sinne = sensibel für Wahrnehmung der Körperposition im Raum (Kinästhetik, Somatosensorik!)
  52. 523 Fernsinneerlauben, räumlich entferntes wahzunehmen
    Hören, Sehen, Riechen
  53. 533 NahsinneGegenstände mit denen körperlicher Kontakt besteht
    - das Körpergefühl (Somatosensorik)
    - das passive Berührungsfühlen (taktile Modalität)
    - den aktiven Tastsinn (Haptik)
    - die Körperbewegungswahrnehmung (Kinästhetik)
    - den Gleichgewichtssinn (vestibuläre Modalität)
    - die Schmerzwahrnehmung (Nozizeption)
    - und das Schmecken (Gustatorik)
  54. 543 Standarddefinition der Sinne• Jeder Sinn ist an peripheres Sinnesorgan gebunden
    • Jedes Sinnesorgan nur für bestimmte Reize sensibel
    • Qualitative Empfindungsunterschiede zwischen den Sinnen gehen zumindest zum Teil auf Beschaffenheit der Sinnesorgane zurück
  55. 553 Probleme der Standarddefinitiono Gleiche Sinnesorgane können untersch Sinnesempfindungen hervorrufen (Schmerz, kein eigenes peripheres Organ)
    o Unterschiedliche Sinnesorgane können gleiche Sinnesempfindungen hervorrufen (Bewegung; Innenohr, Muskelspindel etc beteiligt, nicht einheitlich)
  56. 563 AktionspotenzialAntwort auf Reiz, Potential am Axonhügel bildet sich, Schwellenwert bei
    -55mV erreicht --> Aktionspotential --> wandert Axon lang
    Myelinscheiden wirken dabei wie "Isolatoren": Das Potential springt von
    Schnürring zu Schnürring. Synapse --> Übertragung
  57. 573 ZNS= Gehirn + Rückenmark
    Links-rechts symmetrischer Aufbau, Ca. 100 Mrd. Neuronen,
    Faserverbindungen = Projektionen
    Afferente Neurone = vorgeschalten; Einzelverbindungen = Axone
    Efferente Neurone = nachgeschalten; Einzelverbindungen = Dendriten
  58. 583 Transduktion im Auge• Transduktion im Auge:
    o Veränderung der elektrischen Eigenschaften von Zellen der Retina  Licht wird absorbiert  Veränderung des elektrischen Potenzials  Fortleitung elektrischer Energie in nachfolgende Zellen mit Zwischenschritten bis zur Großhirnrinde
  59. 593 Transduktion im Ohr• Transduktion im Ohr:
    o Haarzellen in Endolymphe (in Hörschnecke)  akustischer Reiz bewegt Flüssigkeit  Biegen der Stereozilien  Auslösen von Nervenimpulsen  Fortleitung bis Großhirnrinde
  60. 603 Projektionen der Sinneüber Nervenbündel zur Großhirnrinde, meist in Thalamuskernen verschaltet (Ausnahme bulbus olfactoris).
    Thalamus ist im Zwischenhirn,
    visuell projeziert ins CGL (hier LGM genannt),
    auditiv ins CGM.
    Groß-Endhirn =Telencephalon (gehören die Lappen dazu)
  61. 613 Lappen3 Lappen
  62. 624 Methoden der Wahrnehmgs- und Aufmerksamkeitsforschung-Experiment
    -Introspektion
    -Hirnphysiologische Methoden
    -Mathematisch-statistische Verfahren der Psychophysik
    -Blickmessungen
    - Modellierung
  63. 634 Das Experimento Ergebnisse replizierbar
    o UV & AV
    o Ausschalten von Störvariablen
    o Beliebig ausgewählte Teilnehmer
    o Prüfung von Kausalhypothesen; Voraussetzung für Kausalität = zeitliche Abfolge von Ursache (UV) & Konsequenz (AV)
  64. 644 PsychophysikFechner,
    Diese ist Teilgebiet der Wahrnehmungs- und Aufmerksamkeitsforschung,
    behandelte zunächst die
    Beziehung zwischen Reizen in der Umwelt und den Empfindungen/Wahrnehmung des Organismus
  65. 654 Fechner, Gesetz der Psychophysik- Absolutschwelle: entspricht minimaler Reizstärke, die gerade für eine Reizwahrnehmung ausreicht
    - Unterschiedschwelle: entspricht minimaler Reizstärkeänderung, die notwendig ist, um einen
    Reizunterschied wahrzunehmen
  66. 664 Fechner, Methoden für Schwellenmessung1. Methode der auf-/absteigenden Reihe (Problem: Adaption)
    2. Konstanzmethode (zufällige Reihenfolge)
    3. Herstellungsmethode
  67. 674 Das Weber-Fechner'sche GesetzE= c x logR + f
    E = Empfindungsstärke, R = Reizstärkeänderung, c & f = modalitätsspezifische Konstanten
    Empfindungsstärke wächst um log einer Reizstärkeänderung
    --> Gilt nur für mittlere Reizstärken!
  68. 684 die Stevens'sche PotenzfunktionE = c x (Ri1- R0)hoch n
    E = Empfindungsstärke, Ri1 = Reizstärke, R0= Absolutschwellenwert, c=Konstante,
    n = rezeptorspezifische Potenz
    Potenz variiert rezeptorabhängig
    Unterschiede zwischen Sinnen / Rezeptortypen
    Mehrere Rezeptoren können zu einem Sinn / einer Modalität beitragen
    --> Für extrem hohe und geringe Reizstärken gut geeignet
  69. 694 Introspektion• Privat & subjektiv
    • Bericht ist an willentlichen Ausdruck gebunden
    • Mängel: Untersucher kann nicht beurteilen, ob Urteil wahr ist (soziale Erwünschtheit)
    • Psychophysische introspektive Urteile sind aber oft objektiv --> Leistungsmaße
  70. 704 Hirnphysiologische MethodenOBJEKTIV weil nicht
    an subjektive Beobachtung durch die Versuchsperson und willentliche Mitteilung gebunden!
    - Elektrophysiologie (EEG)
    - Magnetenzephalographie (MEG)
    - Funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT)
  71. 714 1) Elektrophysiologie- neuronale Ableitungen (invasiv, neuronale Feuerrate, Synchronisation neuron. Aktivitäten, Stärke v. prä-/postsynapt.Potenzialen)
    - Elektroenzephalogramm (EEG, geringere räuml. Auflösung, ZHs zw. neuron. Aktivität und Empfindungen, Penfield stimulierte Neocortex mit Strom bei Epileptikern --> Empfindungen wurden hervorgerufen)
    --> beide sehr hohe zeitl. Auflösung
  72. 724 2) MagnetenzephalographieMEG ermittelt die Orientierung und die Stärke der vom Hirnstrom induzierten
    Magnetfelder.
    Vergleich zum EEG: dieselbe zeitl. Auflösung, bessere räuml. Auflösung
    --> verzerrt weniger weil nicht nur Kopfoberfläche gemessen wirn
  73. 734 3) funktionelle Magnetresonanztomographieindirektes Maß hirnelektrischer Aktivität: BOLD-Antwort („blood oxygen level
    dependent“) des fMRT --> gehört zu den bildgeb. Verfahren (Bild d. ges. Hirnaktivit.).
    --> Sauerstoffverteilung im Gehirn, die von hirnelektrischer Aktivierung abhängt
    --> zeitlich nicht so gut
  74. 744 EEG, fMRT, MEG in der Psychophysik nur als AVs!! Was eignet sich als UVs?drei Methoden, um
    kausale Wirkung hirnphysiologischer Prozesse auf subjektive Wahrnehmung
    zu belegen: 1. Gabe hirnaktiver Substanzen (z. B.von Halluzinogenen),
    2. Hirnläsionen
    3. transkranielle Magnetstimulation (TMS).
  75. 754 1. Gabe hirnakt. Substazeno Orale Einnahme
    o Unspezifische Effekte ...nur bedingt nützlich
    o Eindeutigere Schlussfolgerungen, wenn an ausgewählten Stellen des Gehirns injiziert
  76. 764 2) HirnläsionenInterpretation schwierig, da:
     oft durch Gefäßverschlüsse bedingt
     Streuung möglich
     manche Areale häufiger betroffen als andere
     keine gleichmäßige Repräsentativität
     kein Vergleich mit gesundem Gehirn (Kompensation durch nicht-lädierte Teile)
     schwierig, von Tieren auf Menschen zu schließen
  77. 774 3) TMSo Spule erzeugt Magnetfeld, das zeitlich begrenzten Hirnstrom induziert und betroffene Teile des Gehirns in Funktion verändert
    o Nicht invasiv
    o Wirkung zeitlich reversibel & gut kontrollierbar
  78. 784 Physiologische ReduktionÜbersetzung einer geistigen/ psychologischen Erklärung in eine Physiologische.
    --> ersetzt Introspektion NICHT!
    --> Hirnaktivität übersetzt
    sich nicht eins zu eins in subjektive Wahrnehmung und Empfindungen
  79. 794 Mathematisch-statistische Verfahrenpsychophysische Funktionen inferenzstatistisch
    absichern!
    - mit welcher Wahrscheinlichkeit
    gemessene psychophysische Leistungen bestehen und
    mit welcher sie auf Zufall beruht haben könnten (Vergl. mit Erwartungswert)
  80. 804 Signalentdeckungstheorie, SDT (math.stat. Verfahren)"signal detection theory"; Green & Swets, 1966
    Problem der Psychophysik --> Streuung der Urteile: identische Reizbedingungen rufen
    unterschiedliche Urteile hervor.
    Die SDT fasst diese Streuung der Urteilsdaten als normalverteilt auf
  81. 814 SDT...• SDT erlaubt direkten Vergleich der Wahrscheinlichkeitsverteilung eines Urteils bei Reizereignis A (Signalen) mit Wahrscheinlichkeitsverteilung desselben Urteils bei Reizereignis ≈A (Rauschen)
    • Tendenzfreie Schätzung von Urteilsleistungen
    • SDT-Maße spiegeln Merkmale von Verteilungen wider
    • SDT erlaubt es, weiter Parameter zu schätzen
    • Mit SDT können Antwortverhalten von Neuronen & subjektive Urteile analysiert werden
  82. 824 Bedingte Wahrscheinlichkeiten, Bayes-Theorem (math.stat.)Gibt an, wie 2 bestehende Wahrscheinlichkeiten (PA) und (PB) sich mit
    der beobachteten gemeinsamen Auftretenswahrscheinlichkeit der zwei Ereignisse (PB|A) zu einer a posteriori
    bestehenden Wahrscheinlichkeit (PA|B) kombonieren: PA|B × PA/PB
    --> kann zur math. formalisierten Beschreibung des Wahrnehmungsvorgangs
    verwendet werden
  83. 834 Blickmessungen Eye-TrackingBlickrichtung = Maß für Zuwendung der Aufmerksamkeit
    • Zuwendung des Blicks erhöht räumliche Auflösung des Sehens
    • Visuell-räumliche Auflösung in der Fovea höher als in der Peripherie
    • Relative Augenruhe --> oft besseres visuelles Erkennen = Fixation
    • Sakkaden = Blicksprünge; verschieben Abbildg. aus Peripherie in die Fovea
    • Sakkadische Unterdrückung = schlechtere Reizerkennung während der Sakkade
    • Augenfolgebewegungen stabilisieren Abbildung von sich bewegenden Objekten
  84. 844 Maße für Aufmerksamkeit• Fixationsdauer & -häufigkeit
    • Dauer bis zur Sakkade
    • Sakkadenrichtung
    • Genauigkeit der Stabilisierung des Netzhautbildes
  85. 854 Posner, 1980Bis ca. 70er Jahre: Zuwendung des Blicks =
    Zuwendung der Aufmerksamkeit
    Posner: nur hypothetisch! Der Zweck kann nicht aus der Blickrichtung geschlossen werden.
    Menschen können die Entdeckungsleistung unabhängig von
    der Blickrichtung verbessern!
  86. 864 Modellierung ModelleNachgestaltung vermuteter Zusammenhänge zwischen Ursache & Konsequenzen in mathematischen Gleichungen oder Computer-Programmen; liefern Daten, keine Erklärungen
    • Modellierung = theoretisches Verfahren
    • Verhalten lässt sich anschließend bestätigen oder falsifizieren
    • Vergleich von Modellen anhand von 2 Charakteristika:
    o Anwendungsbereich
    o Sparsamkeit
    --> Je größer Anwendungsbereich und je sparsamer, desto besser
  87. 874 Das Salienz-Modell der vis. AufmerksamkeitItti und Koch: Wahrscheinlichkeit, mit der das Auge die ersten 5 Punkte bei der Betrachtung eines Bildes fixiert, als Folge der Deutlichkeit (= Salienz) von visuellen
    Merkmalen an diesen Bildpunkten.
    --> Farbe, Luminanz und Orientierung --> kombiniert --> Salienzkarte
  88. 884 IOR (Salienz-Modell)Je höher die Salienz an einer Stelle umso wahrscheinlicher ist es, dass Fixation an der entsprechenden
    Bildposition erfolgt. Wiederholte Betrachtung derselben Bildposition wird
    durch Unterdrückungsmechanismus vermieden="Unterdrückung der Rückkehr" IOR
  89. 894 Kritik am Salienz-Modell• reines „Bottom-Up“-Modell
    • berücksichtigt nur Reizfaktoren
    • lässt interindividuell variierende Top-Down-Einflüsse auf die Blickrichtung außer Acht (z.B. Interessen, Erfahrungen, Absichten)
    • Vorhersagekraft von anderen Modellen übertroffen
  90. 905 SelektivitätZu den ersten kognitionspsychologischen Arbeiten gehörten Experimente zur Ursache der Selektivität
    psychischer Vorgänge.
    Selektivität die Konsequenz von begrenzter geistiger
    Kapazität ist?
  91. 915 DoppelaufgabenUm Selektivität zu testen.
    Primär- und Sekundäraufgabe
    Unbegrenzte Kapazität: Leistungen in beiden Aufgaben sollten unabhängig voneinander sein.
    Begrenzte Kapazität: Leistung in den Primäraufgaben sollte besser als in den
    Sekundäraufgaben sein.
  92. 925 Welford, InterferenzPrimäraufgabe Töne, Sekundäraufgabe Bilder, größte Leistungseinbußen wenn beide gleichzeitig erscheinen.
    --> wechselseitige Störung (Interferenz) der Leistungen in beiden Aufgaben wegen „zentralem“ Verarbeitungsengpass
  93. 935 Psychologische Refrektärzeit, PRPErgebnisse von Welford als Ausdruck einer PRP aufgefasst. --> Zeitdauer, die vergehen muss, damit ein zuerst verwendeter Mechanismus
    neuerlich verwendet werden kann. Die PRP belegt, dass Selektivität die Folge begrenzter zentraler Verarbeitungskapazität sein könnte.
  94. 945 Broadbent: Filtermodell der selektiven AufmerksamkeitBuch "Perception and Communication" (1958)...Erklärungen für verschiedene Arten selektiver Aufmerksamkeit...va. selektives Hören
  95. 955 Was war bis dahin der Forschungsstand?- schwierig, nur einer von zwei gehörten Botschaften zu folgen, wenn diese
    gleichzeitig und in gleicher Lautstärke beide Ohren (binaural) erreichen
    - Gegenseitige Interferenz beim Hören verringert sich, wenn nicht binaural sondern wenn je eine
    Botschaft pro Ohr (dichotisch) gehört wird
  96. 965 Broadbent FiltermodellInput wird gefiltert --> nur bestimmte Merkmale perzeptuell verarbeitet --> Kurzzeitgedächtnis
    Aufmerksamkeit = Filter, der Info zur Gedächtnisspeicherung durch Kanal begrenzter Kapazität auswählt
    Bedeutung der Botschaft = Merkmal, das die VPN beachten / beschatten mussten
    o Aufmerksamkeit notwendig, um Bedeutung zu verarbeiten und durch Kanal weiterzuleiten
    ABER: eigener Name wird auch am nicht-beachteten Ohr gehört und Aufmerksamkeit geht dorthin
  97. 975 Kontrollierte VerarbeitungBeansprucht die zentrale Kapazität,
    An Absicht zur Verarbeitung gebunden (Überwachung + Bewusstsein für die Reizinformation), „top-down“-gesteuerte Verarbeitung, v.a. typisch für
    neue und ungeübte Aufgaben.
  98. 985 Automatische Verarbeitungunwillkürlich, Reize lösen Verarbeitung selber aus, bottom-up, Folge von Übung oder evolutionärer Vorteil
  99. 995 Automatische Verarbeitung als Konsequenz von ÜbungRoutine, nicht immer von Vorteil wenn man etwas ändern will --> Automatisierg. erzeugt Fehler
  100. 1005 Shiffrin und Schneiderließen Probanden Ziffern und Bustaben suchen welche immer best. Reaktion verlangten.
    Im Einklang mit den negativen Folgen von automatisierter Verarbeitung durch Übung fanden sie, dass TPs größere Schwierigkeiten hatten, nach der ersten Hälfte des Exp. die (festen) Reiz-Reaktions-Regeln umzulernen.
  101. 1015 Automatische Verarbeitung: Reasons Fehlertheorie--> reizbedingte Fehler (Routine erzeugt Fehler)
    --> Assoziationsbedingte Fehler (Schüler sagt MAMA zur Lehrerin)
    --> Auslassungen von Teilschritten
    --> Perseveration/WH von Teilschritten
    --> Beschreibungsfehler (wegen geringer Bewusstheit, zB Büroschlüssel versuchen Wohnung aufzusperren)
  102. 1025 Asymmetrische Interferenz wegen automatischer VerarbeitungAsymmetrische Interferenz = Beobachtung, dass Leistung in Aufgabe A die Leistung in
    Aufgabe B stärker stören kann als umgekehrt.
    Fehlende Interferenz kann als Konsequenz automatisierter Verarbeitung verstanden werden. --> Asymmet. I. kann auch wegen automat. Verarbeitung passieren --> Stroop
  103. 1035 Stroop Effekt (inkongruente Bedingung)keine Verzögerung der Lesegeschwindigkeit wenn man "blau" lesen muss obwohl das Wort in gelb gedruckt ist (inkongruente Bedgg).
    Die asymmetrische Interferenz wurde so auf die Automatisiertheit des Lesens
    (unwillkürliche Tendenz zum Lesen) zurückgeführt
  104. 1046 Retina, Helligkeit, Lichtdichteangaben--> Retina (=Netzhaut) reagiert auf Helligkeit oder Luminanz.
    --> Helligkeit (Lichtstärke) in Candela (cd) gemessen. Begriff nicht nur zur Bezeichng der Leuchtdichte, auch subjektiv
    --> Leuchtdichteangaben in
    cd/m² (zB Bildschirme, leuchtende Flächen) Das Auge kann geringere Leuchtdichte durch längere
    Belichtungsdauer kompensieren.
  105. 1056 Aufbau der Retinasiehe Bild Desktop
  106. 1066 Fovea centralisHöchste Farbunterscheidungsfähigkeit
    und die beste räumliche Auflösung!
    --> Nur einen kleinen Teil der Netzhaut
    Blickbewegungen dienen der Fokussierung
    von Objekten durch die Fovea
    --> Zapfen (Farbsehen) größtenteils in Fovea
  107. 1076 Das Bloch'sche GesetzDas Auge integriert nach dem Bloch'schen Gesetz Leuchtdichten an der Absolutschwelle
    des Sehens nur bis zu einer Reizdauer von etwa 60 ms.
    Innerhalb der 60 ms: Helligkeitseindruck proportional zur Leuchtdichte
    und Dauer des Reizes.
  108. 1086 Aufbau der Retinahinten: retinales Pigmentepithel, darin eingebettet: Photorezeptoren, dann Bipolarzell-Schicht, dann Ganglionzell-Schicht und darüber Verbindung zum Sehnerv
  109. 1096 Die GanglienzellenWenige Zapfen konvergieren auf einzelne retinale Ganglienzellen.
    Ganglienzellen liefern Ausgangssignale der Retina: Weiterleitung zum ZNS.
    --> hohe räumliche Auflösung
    --> kleine rezeptive Felder (RF)
    --> Projektionsgebiet
    in den parvozellulären Schichten des LGN und in VI (prim. Sehcortex)
  110. 1106 peripherer retinaler Bereich--> niedrige räumliche Auflösung
    --> mehrheitlich Stäbchen
    --> Stäbchen nicht farbempf. dafür lichtempfindlich
    --> diese konvergieren zu hunderten auf einzelne Ganglienzellen --> schlechtere räuml. Auflösung
    --> Info an magnozelluläre Schichten
  111. 1116 Sehen mit Zapfen... Sehen mit Stäbchen...--> Mit Zapfen nennt man photopisches Sehen (hier können Farben gut gesehen werden)
    --> Mit Stäbchen heißt skotopisches
    Sehen (Stäbchen nicht farbempfindlich, bei geringer Leuchtdichte sehen wir Farben schlechter)
  112. 1126 Helligkeit und Farbkontrast• Kontrast = Verhältnis zwischen Helligkeiten
    • Michelson-Kontrast = [Lmax-Lmin] : [Lmax+Lmin]
  113. 1136 Purkinje-Effekt= Tags dominiert photopisches Sehen, nachts skotopisches Sehen
    o Unterschiedliche spektrale Empfindlichkeit der beiden Seharten
    o Zapfen -> max. spektrale Empfindlichkeit im grünen bis gelb-grünen Spektralbereich
    o Stäbchen -> max. spektrale Empfindlichkeit im blauen Bereich
    o Effekt kann qualitative Aspekte der Wahrnehmungsempfindung sehr gut erklären
  114. 1146 Trichromatisches Sehen, Young und HelmholtzFarbempfindung von Weiß aus der Mischung des Lichts der drei „Primärfarben“ (Rot, Blau, Grün)
    --> Dreifarbensehsystem (trichromatisches Sehen)
    --> Physiologische Untersuchungen der Retina bestätigten dies.
  115. 1156 Drei Typen von Zapfen- S-Zapfen (S für „short wavelength“): für blaues Licht maximal empfindlich (kleinstes sichtbares Farbspektrum)
    - M-Zapfen (M für „medium wavelength“): für grünes Licht maximal empfindlich
    - L-Zapfen (L für „long wavelength“): für oranges Licht am empfindlichsten
  116. 116—

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Flashcards on kogemo2 ansorge leder, created by Hannah Adler on 10/11/2017.
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Hannah Adler
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