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Flashcards

3.4.1 Computersysteme II, Segmentierung

David Bratschke Informatik German 27 cards

Cards in this deck (27)

  1. 1Was ist ein "Segment"?Ein Teilbereich des Hauptspeichers
  2. 2Wie groß ist ein Segment bzw. kann dieses sein?zwischen 1 und 2^32 Bytes
    (bzw. max. Größe des Speichers)
  3. 3Haben Segmente eine feste Größe oder können diese unterschiedlich groß sein?Diese können unterschiedlich groß sein.
  4. 4Wie bzw. Wodurch entstehen Lücken bei der Segmentierung ?Durch Auslagerung von Segmenten, die wahrscheinlich nicht mehr benötigt werden bzw. die Wiedereinlagerung von Segmenten
  5. 5Was ist externe Fragmentierung?Die Entstehung von Lücken zwischen
    den Segmenten im Hauptspeicher
    bei der virtuellen Speicherverwaltung durch Segmentierung
  6. 6Wo beginnt die Adressumsetzung bei der virtuellen Speicherverwaltung durch Segmentierung?Bei der virtuellen Adresse
  7. 7Was ist die virtuelle Adresse bzw. entspricht dieser i.d.R. bei RISC-Architekturen?Diese entspricht der effektiven Adresse einer Speicherstelle, die durch die Adressierungsarten gewonnen wird
    (bei RISC-Architekturen nur durch Lade- und Speicher-Befehle)
  8. 8Aus welchen Bestandteilen besteht eine virtuelle Adresse (bei der Segmentierung)?Aus einem Selektor
    und einem Offset
  9. 9Wie groß sind Selektor und Offset bei einer 48-Bit-virtuellen Adresse?16Bit breiter Selektor und
    ein 32-Bit-Offset
  10. 10Woraus besteht der "Selektor"?Der Selektor enthält neben den Zugriffsrechten einen 13Bit breiten Index in die Deskriptortabelle
  11. 11Wieviele Einträge hat eine Deskriptortabelle bei einem 13 Bit breiten Index innerhalb des Selektors der virtuellen Adresse?8192
    ( bei 8 Byte breiten Einträgen)
  12. 12Wo ist die Deskriptortabelle abgelegt?Diese ist selbst ein Segment, welches im Hauptspeicher abgelegt ist
  13. 13Wie groß ist die Deskriptortabelle bei einem 13 Bit Index und 8 Byte großen Einträgen?8 Byte pro Eintrag · 8192
    = 65536Byte
    = 64 kB
  14. 14Wo ist die Deskriptortabelle im Hauptspeicher abgelegt?Diese kann dort theoretisch überall abgelegt sein, weil die Basisadresse extra gespeichert wird.
  15. 15Wo wird die Basisadresse zur Deskriptortabelle gespeichert?In einem extra Register:
    Dem Desktriptortabellen-Basisregister
    ( DTR )
  16. 16Aus was besteht ein Eintrag in der Deskriptortabelle? Bzw. welche Informationen enthält dieser?Jeder Eintrag ist ein "Segmentdeskriptor", welcher alle notwendigen Informationen über das ausgewählte Segement enthält
  17. 17Welche Informationen sind in dem Segmentdeskriptor enthalten?- eine 32 Bit breite Segment-Basisadresse,
    - Länge (20 Bit) des Segments
    - ein Kontroll-Byte mit Zugriffs-
    und Verwaltungsinformationen
  18. 18In wie großen Schritten kann die Größe eines Segments in der Deskriptorentabelle angegeben werden?Entweder in Byte-Schritten
    oder in 4 MB-Schritten
  19. 19Wie groß kann ein Segment bei einem x86-System maximal sein?maximal 2^20 · 4kB = 4GB
  20. 20Wie bzw. woraus wird bei der Segmentierung das eigentliche Byte, welches adressiert wird, bei der Adressumsetzung gewonnen?Dieses wird durch Addition der Segement-Basisadresse im Deskriptor und des Offsets der virtuellen Adresse gewonnen
  21. 21Was wird bei der Adressumsetzung intern zur Addition von Basisadresse und Offset zusätzlich geprüft?ob die Adresse noch im gültigen Bereich des Segments liegt
  22. 22Was passiert, wenn bei der Adressumsetzung intern festgestellt wird, dass die berechnete Adresse nicht in dem angefragten Segment liegt?Dann gibt es eine Zugriffsverletzung, die durch das OS abgefangen werden muss
  23. 23Wie wird die Adresse genannt, welche das Ergebnis der Adressumsetzung ist?Die physikalische Adresse
  24. 24Wann wird die physikalische Adresse auch lineare Adresse genannt?Wenn dem Segmentierungsverfahren noch ein Seitenwechselverfahren nachgeschaltet ist.
  25. 25Was wird beim Segmentierungsverfahren zusätzlich noch verwendet, um den Zugriff auf das gleiche Segment zu beschleunigen?Extra Segmentregister
  26. 26Welche Informationen enthalten die sog. "Segmentregister"?Jedes Segmentregister enthält für eine gegebene virtuelle Adresse den zugehörigen Deskriptor.
  27. 27Wieviele Segmentregister gibt es bei der x86-Architektur?Bei der x86-Architektur stehen sechs Segment-Register (vier für Datensegemente und jeweils eins für Code-bzw. Stack-Segement) zur Verfügung

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Informatik (Computersysteme II) Flashcards on 3.4.1 Computersysteme II, Segmentierung, created by David Bratschke on 15/02/2018.
Created by
David Bratschke
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