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Flashcards

Geografie

Nik W. Geographie/Erdkunde Abitur German 81 cards

Geografie

Cards in this deck (81)

  1. 1Gelbe BananeEuropäischer Wirtschaftsraum
    Paris- Berlin
  2. 2Blaue BananeEuropäischer Wirtschaftsraum
    London - BENELUX - Köln - Frankfurt - Rom
  3. 3Europäischer ChampignonEuropäischer WirtschaftsraumEuropäischer Champignon
  4. 4RegionalisierungUntergliederung eines Raumes in kleinere Teilgebiete -> unterschiedliche Kriterien zur Unterteilung (kulturelles, Wirtschaftliches...)
  5. 5Push-Faktoren1. soziale-ökonomische Grunde:
    -Arbeitslosigkeit/Perspektivlosigkeit
    -Armut/Hunger
    -Steuerflucht
    -soziale Ungleichheit
    -Übervölkerung
    2. Politische Gründe
    -Krieg, staatliche Gewalt(Diktator)
    -Missachtung Menschenrechte
    -Diskriminierung, politische Verfolgung
    3. Ökologische Gründe
    -Natur, Klima, Umweltkatastrophen/
    Ressourcenknappheit
  6. 6EntwicklungProzess eines Landes von einer auf Land/Agrarwirtschaft zu einer komplexen Stadtgemeinschaft (kurz: von Arm zu Reich)
    Dabei geht es nicht nur um materiellen Wohlstand, sondern auch um menschliche Würde, Sicherheit, Gerechtigkeit und Gleichheit.
  7. 7MegacityEine Stadt mit mindestens 10 Mio. Einwohnern
  8. 8Agglomerationsraumallgemeine Bezeichnung für räumliche Ballung oder Verdichtung
  9. 9HDIWohlstandsindikator für Staaten
    -BIP pro Kopf
    -Lebenserwartung
    -Bildung/Schulbesuchsdauer
  10. 10Brain-Drain=Gehirn-Abfluss/Talentschwund
    Abwanderung von Akademikern ins Ausland
    (Gegenteil: Brain-Gain)
  11. 11LiberalisierungDer Prozess, in dem individuelle Freiheit und die Selbstverantwortung gefördert wird.
    (z.B. Abbau Zölle...)
  12. 12Gini-IndexStatischer Wert zur Berechnung der Ungleichverteilung des Vermögens (Schere zwischen Arm und Reich)
    0=Perfekt
    1=Ganz schlimm
    (^Nicht zur erreichende Werte)
  13. 13GEI-IndexGender-Equality-Index
  14. 14GDI-IndexGender-Development-Index
    Index der geschlechtsspezifischen Entwicklung
  15. 15HDIHuman-Development-Index
    Maßstab zur Berechnung der (Lebensverhältnisse)/Entwicklung in einem Land.
    0 gar nicht entwickelt
    1 perfekt entwickelt
    Drei Dimensionen:
    Gesundheit (Lebenserwartung)
    Bildung (Analphabetenrate, durchschnittliche Schuljahre)
    Lebensqualität (BNE pro Kopf, reale Kaufkraft pro Kopf).
  16. 16Sektoren (-Theorie)Primärsektor: Urproduktion, sprich Landwirtschaft, Fischerei, Bergbau
    Sekundärer Sektor: Weiterverarbeitung, sprich Fabrikarbeiten, be- und verarbeitung von Rohstoffen. Energiegewinnung und Bergbau wird manchmal auch zum sekundären Sektor gezählt. Sektor, der für die Verarbeitung von Rohstoffen zuständig ist
    Tertiärer Sektor: Dienstleistungssektor, Handel, Service, Transport.
    “Quartärsektor”: „ höherer” Dienstleistungssektor Forschung, Banken; Alle Branchen, die sich mit Erstellung, Verarbeitung und Verkauf von Informationen (Daten und Wissen) beschäftigen
  17. 17Informeller SektorNicht statistisch erfassbarer Sektor
    (Schwarzarbeit usw...)
  18. 18Teufelskreis der ArmutTeufelskreis der Armut
  19. 19BIP (Bruttoinlandsprodukt)Innerhalb der Landesgrenzen erwirtschaftetes Einkommen
    (egal von wem)
  20. 20BNE (Bruttonationaleinkommen)Die Menge aller Güter und Dienstleistungen, die von den Staatsbürger eines Landes sowohl im In- wie im Ausland innerhalb eines Jahres erwirtschaftet wird .
  21. 21MigrationEine auf Dauer räumliche Veränderung des Lebensmittelpunktes einer oder mehrerer Personen.
  22. 22ImmigrantPerson, die in eine Land einwandert
    (Einwanderer)
  23. 23EmigrantAuswanderung oder Emigration ist das Verlassen eines Heimatlandes auf Dauer.
    (Auswanderer)
  24. 24Less Developed Countries (LDC)Entwicklungsländer
  25. 25Least Developed Countries (LLDC)Die am wenigsten einwickelten Länder (erhalten besondere Konditionen, wie Vergabe von Hilfeleistungen)
  26. 26Landlocked Countries (LLC)(Binnenstaat) Keine direkte Verbindung zum offenen Meer
  27. 27Landlocked developing countriesEntwicklungsländer ohne Meereszugang
  28. 28KaufkraftWert des Geldes, einer Währung in Bezug auf die Menge der Waren, die dafür gekauft werden können.
  29. 29Segregation(Soziale/Demographische/Ethnische) Abgrenzung in Wohnräumen.
  30. 30GentrifizierungDurch Sanierung wird die ansässigen Bewohner durch wohlhabende Bewohner ersetzt, wodurch die Ursprünglichen aus diesem Gebiet verdrängt wird.
  31. 31VersiegelungDurch Straßen- und Häuserbau wird der Boden durch neue organisch unverwertbare Materialien verschlossen.
  32. 32VerstädterungUrbanisierung: physisch oder funktionelle Urbanisierung. Wachsen durch Zuwachs. Ausbau der Infrastruktur.
  33. 33MetropolisierungVorgang und Zustand:
    Vorgang: Der Vorgang beschreibt die Vergrößerung des Abstands zwischen Metropole und ländlichem Raum.
    Zustand: Die einzige Stadt (meistens Hauptstadt), die alle anderen Städte hinsichtlich ihrer Größe und Bedeutung überragt.
  34. 34MarginalisierungMarginalisierung ist ein sozialer Vorgang, bei dem Bevölkerungsgruppen an den „Rand der Gesellschaft“ gedrängt werden
    (->auch Slumbildung)
  35. 35PrimatstadtStark ausgeprägte Vormachtstellung innerhalb eines Landes
  36. 36Mortalität und FertilitätMortalität:
    Mortalitätsrate=Sterberate
    Fertilität:
    Fertilitätsrate=Geburtenrate
  37. 37Demografischer Übergang4-5 Phasen ModelDemografischer Übergang
  38. 38Fragmentierung-Aufteilung der Arbeitsschritte (spezialisierung) verschiedener Regionen bzw. Länder.
    -Aufteilung Globale Orte, Globalisierter Orte, Neue Peripherie.
  39. 39Cash-CropsProdukte aus der Landwirtschaft, die nur für den Markt erzeugt (Export)
    (Gegenteil=Subsistenzwirtschaft)
  40. 40SubsistenzwirtschaftLandwirtschaftliche Wirtschaftsform, deren Produktionsziel weitestgehend die Selbstversorgung zur Sicherstellung des Lebensunterhaltes einer Familie oder einer kleinen Gemeinschaft ist.
    (Gegenteil=Cash-Crops)
  41. 41Gated communityGeschlossener Wohnkomplex mit verschiedenen Arten von Zugangsbeschränkungen.
  42. 42BRICSBrasilien, Russland, Indien, China, Südafrika (Vereinigung aufstrebende Volkswirtschaften)
  43. 43SchwellenländerStaaten, die sich am Anfang oder in einem fortgeschrittenen Prozess der Industrialisierung befinden. Die gesellschaftliche und soziale Entwicklung kann meistens der wirtschaftlichen Entwicklung nicht Schritt halten.
    (Zwischen Entwicklungsländern und Industrieländern)
  44. 44Entwicklungsländeränder in der eine Entwicklung stattfindet muss. Hängen in den fünf Dimensionen der Globalisierung den entwickelten Ländern deutlich hinterher.
  45. 45Fünf Dimensionen der GlobalisierungÖkonomie
    Soziales
    Ökologie
    Kultur
    Politik
  46. 46IndustrieländerIndustrieländer bezeichnet man technisch und wirtschaftlich hoch entwickelte Staaten mit einer bedeutenden industriellen Produktion. In ihnen besteht eine durch hochspezialisierte Arbeitsteilung gekennzeichnete Industriegesellschaft.
  47. 47ZentrumIm Vergleich zur Peripherie der wirtschaftlich aktivere Raum, der relativ weit entwickelt ist und Dominationseffekte auf die Peripherie ausüben kann.
  48. 48PeripherieRandgebiet einer Großstadt
  49. 49Cluster(Bündel, Schwarm)
    Räumliche Konzentration miteinander verbundener Unternehmen und Institutionen innerhalb eines bestimmten Wirtschaftszweiges.
  50. 50TertiärisierungZunahme der Beschäftigungen in den Bereichen Lagerhaltung, Transport, Verteilung, Organisation, Verkauf und Arbeitsplätzen im Dienstleistungssektor.
  51. 51SWOT-AnalyseStärken
    Schwächen
    Chancen
    Risiken
  52. 52SynergieeffektePositive Wirkung, die sich aus dem Zusammenschluss oder der Zusammenarbeit zweier oder mehrerer Organisationen (Unternehmen) ergibt.
    (Voneinander profitieren)
  53. 53Outsourcing=Auslagerung
    Auslagern von bisher in einem Unternehmen selbst erbrachten Leistungen an externe Auftragnehmer oder Dienstleister
  54. 54TransformationsprozessBezeichnung für die Umwandlung einer Zentralverwaltungswirtschaft mit staatlicher Planung und Lenkung der Wirtschaft in eine Marktwirtschaft mit Kennzeichen wie Wettbewerb, Marktpreisbildung, Konsumfreiheit.
    (EU- Investition in den Balkanraum)
  55. 55StandortfaktorenStandortfaktoren sind in der Marktstrategie und im Marketing wesentliche Kriterien, die bei der Entscheidung über einen Unternehmensstandort oder über die Eröffnung von Filialen oder Niederlassungen von Bedeutung sind. Darunter zählen auch weiche und harte Standortfaktoren.
  56. 56DiversifizierungUnternehmen weiten ihre Tätigkeit durch neue, selbstentwickelte oder zugekaufte Geschäftsfelder aus. Zu den Gründen gehören Wachstum, Reduzierung von Risiken, Nachfragerückgang, Konkurrenz, instabiler Bedarf, Kapitalanlage und Nutzung von Synergien.
  57. 57UN (United Nations)/ UNO (United Nations Organization)Die Vereinten Nationen (UN) sind ein zwischenstaatlicher Zusammenschluss von 193 Staaten und als globale internationale Organisation ein uneingeschränkt anerkanntes Völkerrechtssubjekt
  58. 58Weltbank (von der UN)Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (Sonderorganisation der UN),
  59. 59IWF (Internationale Währungsfonds)Vergabe von Krediten an Länder ohne ausreichende Währungsreserven
  60. 60HIPC (Heavily Indebted Poor Countries)Hochverschuldete Entwicklungsländer oder Hochverschuldete arme Länder
  61. 61sustainable DevelopmentNachhaltige Entwicklung
    (Entwicklung, die den Bedürfnissen der jetzigen Generation dient, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden)
  62. 62Slums/FavelasEin Slum ist ein dicht besiedeltes Stadtviertel der unteren Bevölkerungsgruppen mit mangelhafter Infrastruktur.
    (Favelas= Randlagen der großen Städte Brasiliens liegenden informellen Siedlungen oder auch Marginalsiedlungen)
  63. 63Trickle-Down-EffektWirtschaftswachstum und allgemeiner Wohlstand der Reichen sickert nach und nach durch deren Konsum und Investitionen in die unteren Schichten der Gesellschaft durch
  64. 64AgglomerationBallungsgebiet, Ballungsraum, Stadtregion oder Verdichtungsraum
  65. 65KOF-IndexMisst das Ausmaß der Globalisierung
    Der Index basiert auf drei Primärkriterien: wirtschaftliche Globalisierung, kulturelle/soziale Globalisierung und politische Globalisierung für die jeweils ein Indexwert ermittelt wird. von 100 (dem Besten, Belgien: 95,80) zu 0 (der Schlechtesten, Eritrea: 27,58).
  66. 66Globalisierte OrteDie globalisierten Orte / Regionen (global reagierendes Milieu) sind den globalen Orten funktional und hierarchisch nachgeordnete Orte. Sie stellen die Empfangs- und Ausführungsstandorte der von den Akteuren globaler Orte / Regionen getroffenen Entscheidungen dar (z. B. Orte mit Filialen transnationaler Konzerne oder Produktionsstätten globaler Aufträge, Weltfabriken)
  67. 67Globale OrteUnter den globalen Orten / Regionen (global agierendes Milieu) werden die Schaltstellen ökonomischer Entscheidungen mit globaler Reichweite und Wirkung gefasst
  68. 68Neue Peripherie(global stagnierendes, regressives Milieu) wird von den globalen und globalisierten Orten abgegrenzt und bildhaft von Scholz mit „Ozean der Armut“ beschrieben. Sie erstreckt sich weltweit, Kontinente übergreifend. Mitglieder dieser Schicht sind weder als Konsument, noch als Arbeitskraft interessant
  69. 69Triadedie drei wirtschaftlich stärksten Räume der Welt. Nordamerika (NAFTA), Europa (EU), industrialisiertes Ostasien
  70. 70Global PlayerKonzern, Unternehmen mit weltweitem Wirkungskreis, das sich an internationalen Produktions- und Absatzmärkten ausrichtet
  71. 71Global SourcingGesamtheit von weltweit angewandten Strategien zur Erschließung und Nutzung von Rohstoffen und Kapazitäten
  72. 72ADI (Ausländische Direktinvestitionen)Investitionen von Unternehmen im Ausland
    (Vermögensanlagen im Ausland durch einen inländischen Investor)
  73. 73Internationale UnternehmensstrategieInternationale Unternehmensstrategie
  74. 74Multinationale UnternehmensstrategieMultinationale Unternehmensstrategie
  75. 75Transnationale UnternehmensstrategieTransnationale Unternehmensstrategie
  76. 76StandortfaktorenFaktor für die Wahl eines StandortsStandortfaktoren
  77. 77Harte StandortfaktorenWelche, die man messen kann.
  78. 78Weiche StandortfaktorenWelche, die man nicht messen kann.
  79. 79Edge-CityZentrum ist der Flughafen und
    drumherum entsteht die Stadt
  80. 80SonderwirtschaftszonenEine Sonderwirtschaftszone ist ein meist räumlich abgegrenztes geographisches Gebiet innerhalb eines Staates, für das rechtliche und administrative Erleichterungen für Investoren bestehen.
  81. 81Nachhaltigkeit: Wiege zu WiegeKonzept zur Zielsetzung, dass der Ursprung eines Produktes wieder ein Ursprung eines anderen bietet, sodass kein Abfall entstehen kann

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Erdkunde/Geo
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Nik W.
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