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Flashcards

MTP

Semra Müller German 131 cards

MTP

Cards in this deck (131)

  1. 1OrtsfrequenzAnzahl der Pixel pro Bild
  2. 2Zeitfrequenzmehrere Einzelbilder => Bewegbild
  3. 3Trickfilm Filme ohne Tonab 18 Bilder
  4. 4Filme mit Ton24 Bilder
  5. 5Wahrnehmung des menschlichen Auges? allgemein, scharf?200° horizontal
    40° Scharf
  6. 6BetrachtungsabstandBetrachtungsabstand = (Bildhöhe /( 2 * tan a/2))
  7. 7Europäische PAL625 Zeile,
    575 sichtbar
  8. 8amerikanische NTSC525 Zeilen
    485 sichtbar
  9. 9Vollbild (Frame)Bilder sind nicht progressiv
  10. 10Halbbilder (Fields)Interlaced
  11. 11Subtraktive PrimärfarbenViolett
    Cyan
    Gelb
  12. 12Anwendung: subtraktive PrimärfarbenDrucker
  13. 13Additive PrimärfarbenRot
    Grün
    Blau
  14. 14Anwendung: additive PrimärfarbenBildschirm
  15. 15Komponentensignalqualitativ hohe Übertragung des Luminanzsignals
    Trennung von Lumminanz und Chrominanzsignal
  16. 16KompositsignalLuminanzsignal + Chrominanzsignal
  17. 17FarbdifferenzsignalLumminanzsignal + Chrominanzsignal
    (Rot - Blau) mit dem Helligkeitssignal
  18. 18digitale Fernsehtechikbegrenzte Menge
    0 = ein / high
    1 = aus /low
  19. 19analoge Fernstehtechnikunendliche viele Werte
  20. 20Digitales Signal in ein analoges Signal umwandeln?Ja, aber original analoges Signal !=
  21. 21PAMPuls-Ampiltuden-Modulation
  22. 22SamplefrequenzHäufigkeit der genommenen Sample pro Sekunde
  23. 23Empfohlene SamplefrequenzAbtastfrequenz > Signalfrequenz
  24. 24Was ist veraltet? FBAS oder Y, R-Y,B-Y?FBAS
    Digitale Komposite-Signal
  25. 25Was ist modern? FBAS oder Y, R-Y, B-YY, R-Y, B-Y
    Komponenten-Signal
  26. 26HD Format: 720 25 p1280 x 720 Pixel
    25 Frames
    progressiv
  27. 27HD-Format: 1080 25p1920 x 1080 Pixel
    25
    progressiv
  28. 28HD-Format: 1080 50i1920 x 1080 Pixel
    25 Frames
    50 Fields per second
    interlaced
  29. 29Ultra- HD3840 x 2160 Pixel
  30. 30Super-Hi-Vision7680 x 4320
  31. 31komprimierenverkleinern
  32. 32kodierenumformen
  33. 33dekorieren"Bedienungsanleitung"
  34. 34Redundanzreduktion-Original kann verlustfrei wieder hergestellt werden
    - Faktor 2 : 1
    - Wiederholungen im Original
  35. 35Irrelevanzreduktion- Original kann nicht verlustfrei wieder hergestellt werden
    -Faktor 10:1
    -keine oder kaum wahrnehmbare Qualitätsverluste
  36. 36Relevanzreduktion- Artefakte und Bildfehler werden in Kauf genommen
    - Info die uninteressant sind können weggelassen werden
  37. 37VLC (Variable Length Coding)- häufig auftretende Datenwerte = kurze Codewörter
    -selten auftretende Datenwerte = lange Codewörter
    weiß = kurz
    schwarz = kurz
    grau = lang
  38. 38DPCM (Differential Plus Code Modulation)- wird dem VLC vorgestellt (günstige Verteilung der Helligkeitsstufen, verlustlose Rekonstrukion des Originals)
    -Farbbild (RGB) --> einzelne Kanäle
    Kanten schwarz, Gegenkante weiß
    rot (r-y) + grün (y) + blau (p-Y) = 1 pixel
  39. 39RLC (Run Length Coding)AABBBBEE = A2 B4 E3
  40. 40LZW (Lempel -Ziv-Welch-Codierung)- Wörterbuch: häufig verwendete Wörter lernt man zu erst, weil man sie zuerst hört
    -seltene Wörter lernt man später erst, da man sie nur selten zu hören bekommt
    -fasst Redundanzen zusammen
  41. 41DCT (Diskrete Cosinustransformation)- Tiefe Ortsfrequenz = grobe Bildstrukturen und Flächen
    - Hohe Ortsfrequenz = feine Bildstrukturen und harte Übergänge
    -Blockweise
  42. 42Strukturformats1. Preamble
    2. Header
    3. Contentdaten
    4. Postamble
  43. 43Unterschiede in den Still-Image-Formaten: TiFF GIF PNG JPEG-TIFF (speichert den Alphakanal)
    - GIF (nur 256 Farben)
    - PNG ( besseres GIF)
    - JPEG (speichert kein Alphakanal)
  44. 44Intraframe-Codierung1 Frame = 1 Objekt
    Kompressionstechniken und Codes der Einzelbildspeicherung
  45. 45Interframe CodierungGOP (Group of Pictures)
    1. Bild als Interframe gespeichert
    folgende Bilder der GOP nur die Veränderungen gespeichert
  46. 46DV- für die Aufzeichnung von Consumer-Videos auf Mini-DV und DV-Bändern
    -DCT mit 5:1 und einem Farbsubsampling von 4:2:0
    -nicht verlustfrei
  47. 47DVCAM:-Datenformat wie DV
    - nur andere Magnetbandaufzeichnung
  48. 48Vorteile CCD-Bildwandlers (Charge-Coupled-Device)- kompakte Bauform
    - geringes Gewicht
    - geringe Spannung und Leistungsaufnahme
    - umempfindlich gegen Überbelichtung
    -einfach Montage (Aufkleben auf Strahlenteilerprisma)
  49. 49Beschreibung: CCD Chip- mehrere CCD Zellen = CCP Ship
  50. 50Bildererzeugung per CCD Chip1. Ladungserzeugung
    2. Sammeln der Ladung ( =ROG (Read out Gate)
    3. Ladungstransport (=Eimerketten-Prinzip)
    4. Speicherung der Ladung
  51. 51Vorteile und Nachteile Interline-Transfer CCDVorteile:
    -einfache Bauform
    - kostengünstig
    Nachteil:
    - geringere Sensordicht => geringere Auflösung
    - geringere Lichtempfindlichkeit => geringere sensorische Fläche
    - Smear-Effekt
  52. 52Vorteil und Nachteile Frame-Interline-Transfer CCDVorteile:
    - kein Smear-Effekt
    Nachteil:
    -aufwendigste Bauform => teuer als IT -CCD
    - geringere Sensordichte => geringere Aufllösung
    -geringere Lichtempfindlichkeit => geringere sensorische Fläche
  53. 53Vorteile Multiple-Frames-Transfer CCDVorteile:
    -Progressiv Scan
    - Vollbildmodus möglich
  54. 54Lens-on-Chip-Technologie- Minilinsen sammeln Licht aus den Randbereichen
    - Licht wird auf dem Sensoren gebündelt
    - verbesserte Lichtempfindlichkeit + Lichtschutz der Verschiebespalten
  55. 55Vorteile CMOS-Sensor (Complentary Metal Oxid Semiconductor)Vorteile:
    - 1 Sensor = 1 CMOS Transistor zugeordnet
    - individuelle Bearbeitung einzelner Bildteile
    - keine seriellen Auslesung = höheren Bildraten
    - Lens- on-Chip-Technologie gleicht ehemaliges Nachteile aus
  56. 56Nachteile CMOS (Complentary Metal Oxid Semiconductor)Nachteile:
    -größere Bauform des Sensorchips
    - unterschiedliche Empfindlichkeiten der einzelnen Sensoren/Pixel => höheres Farbrauschen
    -teuerer als CCD
    - Rolling-Shutter-Effekt
  57. 57Blende- Änderung des Durchmessers reduziert die maximale Lichtstärke des Objektes
    - regelt die Lichtmenge die auf den Chip fällt
    -eliminierte fehlerhafte Randstrahlen des Objektes
    Fazit: Objektiv liefert bei optimaler Lichtstärke nicht die beste Abbildungsqualität
  58. 58Vorverstärke-Gain- aus CCDs gewonnen Signal durchläuft erst einen Vorverstärker
    - Belichtung zu gering für einen reguläre Signalpegel = Signalstärke kann zugeschaltet werden
    - Wenn das Nutzsignal verstärkt wird, wird durch das Grundrauschen verstärkt
  59. 59ClippingBegrenzung der Signalwerte
    -103% - 115 % im Weißbereich
  60. 60Crispening/ DetailingKontrasterhöhung durch Multipikation benachbarter Pixel mit negativen Faktoren
  61. 61Worauf bezieht sich der Weißabgleicht?- auf Tageslicht oder Kunstlicht
    -Farbigkeit wird als Farbtemperatur bezeichnet
    - gemessen in Kelvin K
  62. 62Möglichkeiten des Weißabgleiches- Manuell: weißes Papier vor die Kamera halten
    -Automatisch: Sensor misst Umgebungslicht
    - feste Voreinstellungen : 3200 K für Kunstlicht, 5600 K für Tagesliclht
    sowie Kamerafilter
  63. 63BAS-SignalBAS-Signal
  64. 644:4:4 Sampling4:4:4 Sampling
  65. 654:2:2 Farbsampling4:2:2 Farbsampling
  66. 664:2:0 Farbsampling4:2:0 Farbsampling
  67. 674:1:1 Sampling4:1:1 Sampling
  68. 68CCD Zelle (Zeichnung)CCD Zelle (Zeichnung)
  69. 69Eimerketten-PrinzipEimerketten-Prinzip
  70. 70Konvexe SammellinseKonvexe Sammellinse
  71. 71Bikonvexe SammelinseBikonvexe Sammelinse
  72. 72Plankonvexe SammellinsePlankonvexe Sammellinse
  73. 73Konvexe-Menisken SammellinseKonvexe-Menisken Sammellinse
  74. 74Konkave ZerstreuungslinseKonkave Zerstreuungslinse
  75. 75Bikonkave ZerstreuuungslisteBikonkave Zerstreuuungsliste
  76. 76Plankonkave ZerstreuungslistePlankonkave Zerstreuungsliste
  77. 77Konkave-Menisken ZertreuungslisteKonkave-Menisken Zertreuungsliste
  78. 78Sammellinse (Zeichnung)Sammellinse (Zeichnung)
  79. 79StrahlenteilprismaStrahlenteilprisma
  80. 80—-Magnetfeldlinien fließen vom Nord- zum Südpol
    -werden in Feldstärke H gemessen
    - an den Ecken des Stabmagnetes besonders hoch
    -Magnetfeldlinien fließen vom Nord- zum Südpol -werden in Feldstärke H gemessen - an den Ecken des Stabmagnetes besonders hoch
  81. 81Magnetfeld eines Strom durchflossenen elektrischen Leiters-Stromfluss I : vom Pluspol zum Minuspol
    -Magnetismus tritt auf wenn Elektronen sich bewegen
    -Stromfluss tritt auf wenn sich ein Magnetfeld relativ zu einem elektrischen Leiter bewegt
    Magnetfeld eines Strom durchflossenen elektrischen Leiters
  82. 82Elektrische Leiter In Spulen-verstärkt das Magnetfeld
    - magnetsiche Feldstärke H ist proportional dem Strom I und der Spulenwindungszahl N
    Elektrische Leiter In Spulen
  83. 83Ferromagnetische Materialien- Konzentration des Magnetfeldes
    -Verwendung in Speichermedien
    (Eisenoxyd, Reineisen, Chrodioxyd, kobalitiertes Eisenoxyd)
  84. 84Magnetisierung eines Materiales-Abhängig von der Ausrichtung der Eigendrehimpulse (Spin) der Elektronen eines MaterialesMagnetisierung eines Materiales
  85. 85Wie funktioniert die Entmagnetisierung?- Spins durcheinander
    - überschreiten der Curie-Temperatur
    -mechanische Erschütterung
    - starke elektromagnetische Strahlung
    - Löschvorgang
  86. 86Hysteresekurve (Zeichnung für Weichmagnete)Hysteresekurve (Zeichnung für Weichmagnete)
  87. 87Hysteresekurve für HartmagneteHysteresekurve für Hartmagnete
  88. 88Flache RemanenzWeichmagnete
  89. 89hohe RemanenzHartmagnete
  90. 90Anwendung: WeichmagneteSchreib-Lese-Köpfe
  91. 91Anwendung: HartmagneteSpeichermedien
    z. B Magnetbänder
  92. 92PhotometrieMessung von Lichtintensität und Helligkeit
  93. 93Nenne die Lichttechnischen Größen?Lichtstrom
    Lichtsträrke
    Beleuchtungsstärke
    Leuchtdichte
  94. 94In was Wird Lichtstrom gemessen?Lumen (lm)
  95. 95In was wird Lichtstärke gemessen?Candela (cd)
  96. 96In was wird Beleuchtungsstärke gemessen?in Lux (lx)
  97. 97In was wird die Leuchtdichte gemessen?1cd/m^2
  98. 98Formel: LichtstromLichtmenge/Zeit
  99. 99Formel: LichtstärkeLichtstrom/Raumwinkel
  100. 100Formel: BeleuchtungsstärkeLichtstrom/beleuchtete Fläche
  101. 101Was ist die Leuchtdichte?-Helligkeit eines beleuchteten Objektes aus Sicht der Kamera
  102. 102Zeichnung GlühbirneZeichnung Glühbirne
  103. 103Zeichnung: EnergiesparlampeZeichnung: Energiesparlampe
  104. 104Leuchtstoffröhre (Zeichnung)Leuchtstoffröhre (Zeichnung)
  105. 105Zeichnung: Standardbeleuchtung für ein PotraitZeichnung: Standardbeleuchtung für ein Potrait
  106. 106In was wird der Schalldruck gemessen?Pascal (Pa)
  107. 107Welche Formen des Schallpegels gibt es?relativer Schallpegel (dB)
    absoluter Schallpegel (db(A))
  108. 108Funktionsweise: Mikrofon1. Luftschwingungen
    2. mechnisches System nimmt Luftschwingen auf
    3. (mechanisches System + Luftschwingungen) übertragen elektronische Schwingungen
  109. 109Mikrofonarten-Tauchspulenmikrofon
    -Bänchenmikrofon
    -Kondensatormikrofon
    -
  110. 110Funktionsweise: Tauchspulenmikrofon-Spule an der schwingenden Membram
    -Spule liegt innerhalb der Tauchspule
    -Modulation der Membram-Spulen-Einheit im Magnetfeld => elektrische Spannung
  111. 111Funktionsweise: Bändchenmikrofon- Prinzip wie Tauchspulenmikrofon
    -keine Spule bewegt sich im Magnetfeld
    -sondern einfacher Leiter
    -geringe bewegliche Masse => guten Frequenzgang in den Höhen
    - geringe Induktion => extrem niedrigen Ausgangspegel
  112. 112Funktionsweise: Kondensatormikrofon- schwingene Membram = eine Seite eines Kondensators
    -Kapazität abhängig u. a vom Abstand der Kondensatorplatten
    -Kapazität ändert sich analog zu der modulierten Frequenz
    - leichte Bauform einer Membranplatte => empfindlich für hohe Frequenzen
    -benötigt Vorspannung + Wandler + Vorverstärker
  113. 113Richtcharakeristiken: FormenNiere
    Acht
    Keule
  114. 114Welche Richtcharakteristik hat das Tauchspulenmikrofon?Niere
  115. 115Zeichnung: NiereZeichnung: Niere
  116. 116Welche Richtcharakteristik hat das Bändchenmikrofon?Acht
  117. 117Zeichnung: achtZeichnung: acht
  118. 118Welche Richtcharakteristik hat das Kondensatormikrofon?Keule
  119. 119Zeichung: KeuleZeichung: Keule
  120. 120Bildwiedergabe: Arten- LCD
    - TFT Display
    - Plasma Display
    LED Display
  121. 121Funktionsweise: LCD-Display- Aggregatzustand: Flüssigkristalle
    - verschiedene Mesophasen von Flüssigkristallen
    - in der nematischen Phase => spezielle Wirkung auf polarisiertes Licht
  122. 122Was ist polarisiertes Licht?- elektromagnetische Schwinungen schwingen nur in einer Ebene
  123. 123Beispiel: Anwendung von polarisiertem LichtLaser
  124. 124Beispiel: nicht polarisiertem LichtSonne
  125. 125Umwandlung von nicht polarisiertem Licht zu polarisiertem Lichtdurch Polarisationsfilter
  126. 126Funktionsweise: TFT-Display- Ansteuerung einzelner Pixel über eine Matrix
    -Matrix = zeilen- und Spaltenelektronen
    -Passive LCDs (links): nicht für eine schnelle Bewegungsdarstellung geeignet
    -aktive Matrix: pro Kreuzpunkt ein TFT => sorgt für eine individuelle Ansteuerung eines Pixels gegenüber seinem Nachbarpixels und Wert ist zum nächsten Frame beibehält
  127. 127Funktionsweise: Plasma-Plasma = Gemisch aus freien Ladungsträgern
    - Plasma ist nach außen neutral
    - Summe der negativen Ladungen der Elektronen = Summe der positiven Ladungen der Ionen
    - Plasma kann autonom oder per angelegter Spannung zum Leuchten gebracht werden
  128. 128Funktionsweise: Plasma Display- unterschiedliche Helligkeit der Pixel durch Zündfrequenz gesteuert
    - im Vergleich zu LCDs größerer Blickwinkel
    - hohe Bewegungsauflösung durch geringere Trägheit
    -im Vergleich zu LCDs größere Bauform
    = einzelne Plasma-Zellen nicht beliebig verkleinerbar
  129. 129Funktionsweise: LED Display- physikalisches Phänomen in der Halbleitertechnik, der Elektroluminanz
    - LEDs haben einen p-n Übergang (kann übersprungen werden durch anlegen einer Spannung)
    -dotierten Elektronenlöcher werden kurzseitig gefüllt
    -Energieniveau im "Elektronenloch" < seine Umgebung ist => Energie wird frei = Licht
  130. 130Beamer Typen-LCD Beamer
    -DLP Beamer
  131. 131—

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Description
Flashcards on MTP, created by Semra Müller on 20/02/2016.
Created by
Semra Müller
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