Griechische Mythologie - Die Anfänge
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Griechische Mythologie - Die Anfänge
- 1. Die Anfänge
- 1.1 Chaos
- 1.2 Gaia
- 1.3 Aeros
- 1.4 Uranos
- 2. Die Kinder von Gaia und Uranos
- 2.1 Titanen
- 2.2 Zyklopen
- 2.3 Hekloanfbdje
- 2.4 Giganten
- 3. Kronos
- 3.1 Kronos Kinder
- 3.2 Rhea gebärt Zeus
- 3.3 Zeus wächst heran
- 3.4 Zeus befreit seine Geschwister
- 4. Titanochamie
- 4.1 Befreiung der Zyklopen
- 4.2 Befreiung der Hekatoncheiren
- 5. Gigantomachie
- 5.1 Herakles hilft
- 6. Kampf gegen Typhon
- 6.1 Götter fliehen nach Ägypten
- 6.2. Zeus siegt
- 7. Aufteilung der Erde
- 7.1 Zeus
- 7.2 Poseidon
- 7.3 Hades
- Weiter gehts in...
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- 1.1 Die Dunkelheit erschafft das Chaos, wüst und leer.
- 1.2 Dann entsteht Gaia, die Erde. Sie ist die erste Göttin und Mutter der Götter. Aus ihrem Bauch gebärt Gaia die hohen Berge mit dem Schnee und den Grotten, die Wälder, die Ozeane, die Ebenen und die Flüsse. Gaia ist alleine, um sie herum nur Chaos.
- 1.3 Später erscheint Aeros, der Wind. Ruft in allen Wesen das drängende Verlangen hervor sich zu paaren.
- 1.4 Gaia beendet ihre Einsamkeit und erschafft Uranos, den Himmel. Er ist das völlige Gegenteil von ihr, mit myriaden von Sternbildern. Legt sich auf Gaia, sind fast schon ein Paar umgeben vom Universum.
- NUn sollten lebende Wesen aus ihrer Vereinigung hervorgehen. Aeros haucht Uranos das Verlangen ein und Gaia und Uranos lieben sich hunderte Male an 1000 Tagen.
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2. Die Kinder von Gaia und Uranos
- 2.1 Es entstanden 6 weibliche und 6 männliche Titanen (Rhea, Kronos
- 2.2 Zyklopen mit nur einem Auge in der Mitte (Brontes, Steropes und Arges)
- 2.3 Hekatoncheiren mit 100 Armen und 50 Köpfen aus denen sie Feuer speien konnten (Briareos, Gyges und Kottos)
- 2.4 und die Giganten, gefürchtete Riesen von ungeheurer Größe (mehrere, ihr Anführer in der Gigantomachie war Eurymedon)
- Aber alle können sich nicht fortbewegen. Sie müssen in Gaia verbleiben, da Uranos förmlich an ihr klebt. Bei jedem Versuch zu entkommen stößt Uranos sie wieder zurück. Die Titanen fallen über Mutter her, packen sie und setzen sie unter Druck. Sie leidet und ist wütend. Sie ruft zur Revolte auf. Ihre Kinder sollen sich gegen den Vater stellen. Doch keiner rührt sich, bis auf Kronos.
- Kronos möchte den Kampf gegen den Vater mit Hilfe der Mutter aufnehmen. Gaia stellt eine Sichel aus Feuerstein her, ohne dass Uranos es bemerkt, und gibt sie ihrem Sohn Kronos. Dieser wartet ab und als sein Vater wieder in Gaia eindringt schneidet er ihm das Glied ab und wirft es ins Meer. Uranos springt vor Schmerzen zurück und löst sich von Gaia. Sie sind getrennt und Uranos bleibt hoch über der Welt. Die Titanen, Zyklopen und Giganten sind frei.
- Es heißt der Regen seien Tränen des Uranos, die er vor Schmerz, Reue und Sehnsucht vergießt.
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2. Die Kinder von Gaia und Uranos
- Griechische Mythologie - Enstehung der Erde
- Die 12 Titanen
- Hyperion – Licht- und Sonnengott, zeugte mit Gattin Theia den Sonnengott Helios, die Mondgöttin Selene und die Göttin der Morgenröte Eos, welche oft als die schönste Göttin überhaupt bzw. die schönstmögliche Frau beschrieben wurde
- Iapetos – Gatte der Nymphe Klymene (Tochter des Okeanos), wurde nach der Niederlage gegen die olympischen Götter in den Tartaros verbannt, zeugt mit seiner Gattin die Titanen Atlas, Epimetheus, Menoitios und Prometheus
- Koios – wurde nach der Niederlage gegen die olympischen Götter in den Tartaros gestoßen
- Kreios – Gatte der Eurybia, zeugt mit ihr die Titanen Asterios, Pallas und Perses
- Kronos – Vater des Zeus, wurde nach der Entmannung des Vaters Uranos zum Herrscher der Welt; Gatte von Rhea; wurde von seinem Sohn Zeus entmachtet und herrscht nun auf den Inseln der Seligen.
- Mnemosyne – Mutter der neun Musen
- Okeanos – Herr des Ozeans, stärkster der Titanen, zeugte mit seiner Schwester und Gattin Tethys die Flussgötter und die Meeres- und Quellnymphen, die Okeaniden
- Phoibe – Frau des Koios, Mondgöttin, wird zur Ahnin eines Göttergeschlechts, zu dem Leto, Artemis, Apollon und Hekate gehören
- Rhea – Mutter von Hestia, Demeter, Hera, Hades, Poseidon und Zeus; herrscht mit Gatte Kronos seit dessen Entmachtung auf der Insel der Seligen
- Themis – Göttin der Gerechtigkeit und der Ordnung, zweite Gattin (nach Metis) des Zeus; sie kennt die Zukunft und ermöglicht so Deukalion und Pyrrha, die Sintflut zu überleben und die Erde neu zu bevölkern
- Tethys – Meeresgöttin, Gattin des Okeanos; als Amme der Hera verfluchte sie ihr zuliebe die Sternbilder, immer über den Himmel zu wandern
- Theia – Gattin des Hyperion
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- 3.1 Kronos heiratet seine Schwester Rhea. Gaia warnt Kronos, dass eines seiner Kinder ihn stürzen würde. Um das zu verhindern verschlingt er jedes Kind, welches Rhea ihm gebärt: Hestia, Demeter, Hera, Hades und Poseidon.
- 3.2 Als sie erneut schwanger ist flieht sie. Sie Gebärt Zeus auf Kreta und vertraut ihn den Nymphen an, die Gottheiten der Lebenskräfte der Natur, und kehrt dann zu Kronos zurück. Statt dem Neugeborenen wickelt sie einen Stein ein und reicht diesen Kronos, der ihn auch sofort verschlingt. Unbemerkt wächst Zeu bei den Nymphen und seiner Großmutter Gaia auf dem Ber Ida auf. Als Nahrung bekommt er Ambrosia und Nektar, den Tauben und Adler bringen. Bienen erzeugen Honig, nur für ihn. Außerdem bekommt er Milch der Ziege der Nymphe Amaltea. Als Dank verwandelt er später Amaltea und die Ziege in das Sternbild des Steinbocks. Den Nymphen gibt er das Horn einer Ziege, das Füllhorn.
- 3.3 Kronos hat bemerkt, dass seine Gemahlin ihn getäuscht hat und such Zeus überall. Doch die Wiege des Kindes steht in einer Höhle des Berges Ida. Davor toben seltsame Kreaturen, die Koräten. Ihr Kriegstanz und das Klirren ihrer Lanzen und Schilde soll das schreien des Kindes übertönen sollen. Kronos kann ihn nicht finden.
- Zeus wächst heran und je mehr Zeit vergeht, desto mehr wächst der Wunsch sich an seinem Vater zu rächen und seine Geschwister zu befreien. Die schaurigen Geschichten hat ihm seine Mutter erzählt.
- 3.4 Als Zeus erwachsen ist begegnet er der Okeanide Metis, einer Nymphe aus dem Meer. Sie ist die Tochter des Okeanos und der Tehty. Außerdem ist sie die Göttin des Scharfsinns und der List. Ihr erzählt Zeus sein vorhaben und sie schlägt ihm vor Kronos ein Brechmittel zu verabreichen. Zeus erzählt Rhea von der Idee und sie ist begeister. Rhea bereitet das Brechmittel vor und stellt Zeus als Mundschenk vor, der den Göttern die Getränke bringen soll. Unerkannt überreicht er seinem Vater das Brechmittel, der sofort nach dem Verzehr erst den Stein und schließlich sämtliche Kinder, die Rhea gebar, erbrach.
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- Caption: Rhea reciht Kronos den eingewickelten Stein
- Griechische Mythologie - Die Kinder von Kronos und Rhea
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4. Titanomachie - Kampf gegen die Titanen
- 4. Wütend hetzte Kronos die Titanen, seine Gescwister auf Zeus. Rheas Kidner versammeln sich bei Zeus auf dem Olymp. Sechs Olympioniken gegen sechs Titanen. Die Titaninnen und einige ihrer Kinder, wie Prometheus und Atlas, verhielten sich neutral. Der Kampf dauert ein Jahrzehnt an und geht als Titanochamie (Kampf der Titanen) in die Geschichte ein. Dieser Kampf fand lange vor den Menschen statt.
- 4.1 Gaia, die mal Dunke und mal Leuchtende, legt Zeus Nahe sich mit Kräften aus der Generation der Titanen zu verbünden: den Zyklopen und den Hekatonchiden. Die Zyklopen verbannte Kronos in den Tartaros, den schrecklichsten Teil der Hölle, aus denen Zeus sie befreite. Als Danke schmiedeten sie ihm die Blitze und gaben ihm den Donner. Doch erst als er auch die Hekatoncheiren aus dem Erebor befreite, konnte er die Schlacht für sich entscheiden. Die Hekatoncheiren türmten Felsen auf und begruben die Titanen darunter. Gefesselt wurden sie in den Tartaros geworfen, der mit einer Tür verschlossen wurde. Die Hekatoncheiren bewachen die Tür und verhindern, dass die Titanen fliehen können.
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- 5. Gaia, die Zeus zuvor noch geholfen hat, wirft ihm nur vor, ihre Kinder beseitigt zu haben. Gaia unterstützt immer jene, die sich gegen den Himmel wenden. Nun hatten aber die Olympioniken den Platz im Himmel eingenommen. Sie hetzt die als unbesiegbar geltenden Giganten auf Zeus und ein neuer Krieg beginnt, Gigantomachie. Dieser dauert noch an, als es die ersten Sterblichen auf der Erde gibt. Zeus, seine Geschwister und seine Kinder organisieren die Gegenwehr. Zeus gelingt es das Zauberkraut an sich zu bringen, dem die Giganten ihre Unverwundbarkeit verdanken. Doch das ändert nichts. Zeus wird klar, dass der Sieg nur mit einem Sterblichen erlangt werden kann.
- 5.1 Er verinigt sich mit Alkmene, der Tochter von Mykene. Sie gebärt Herakles. Jedem Giganten, den Zeus verwundet, tötet Herakles mit Pfeil und Bogen. Seine Pfeilspitzen hatte er im Gift der Hydra getränkt. Wieder siegt Zeus über seine Feinde. Zeus lässt den Stein, den Kronos an seiner Stelle verschluckte, in Delphi aufstellen. Es ist der Omphalos, der Nabel der Welt. Trotzdem kehrt kein Frieden ein...
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- 6. Noch immer will Gaia sich für den Tod ihrer Kinder rächen. Sie vereinigt sich mit Tarteros. Daraus hervor geht das Ungeheuer Typhon, halb Mensch, halb Tier. Sein Kopf berührt die Sterne. Wenn er die Arme austreckt reichen sie vom Orient zum Okzident. In seinen Augen lodert Feuer und um seinen Körper winden sich Schlangen. Sein Gebrüll klingt mal nach einem Stier oder einem LÖwen und ist furchterregend.
- 6.1 Als das UNgeheuer sich dem olymp nähert fliehen die Götter nach Ägypten und verwandeln sich in Tiere. Apollon wird zum Milan, Hermes zum Ibis, Ares zu einem Fisch, Dionysos zu einer Ziege und Hephaistos zu einem Stier. Die Flucht hat die unerwartete Verschmelzung der griechischen Gottheiten mit den ägyptischen zur Folge. Typhon entspricht Seth, dem verfeindeten Bruder von Osiris. Zeus wird zu Horus. Dionysos wird zu Osiris. Demeter zu Isis, usw. Erstaunliche Vermischung zweier Welten, die ansonsten nichts miteinander verbindet.
- 6.2 Nur Zeus stellt sich dem Ungeheuer entgegen. Der Kampf war kurz und schnell besiegelt. Typhon sucht Zeus im Meer vor Sizilien. Zeus hebt den Ätna empor und schleudert ihn auf Typhon, der nun darunter gefangen ist. Zeus siegt wieder und ist endlich der unbestrittene Herrscher über die Götter.
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- 7.1 Zeus sichert sich die größte Macht und wählt als Wohnsitz den Himmel,
- 7.2 Poseidon, sein älterer Bruder, wird Herrscher der Meere
- 7.3 und Hades erhält die Schlüssel zur Unterwelt und wird Herrscher des Totenreichs. Er ist einer der wenigen Götter, die nicht zum Olymp gehören
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- ... Griechische Mythologie - Zeus Ehefrauen, Geliebte und Kinder
Information
- Description
- Die Entstehung der Erde und die Machtergreifung Zeus
- Created by
- Daphne von Fluss
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