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Kuba Krise (aus Sicht der USA)
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Kuba Krise (aus Sicht der USA)
Motive
- Die Politische Säuberung von Fidel Castro hatte massive Auswirkungen auf das kubanische- amerikanische Verhältnis. Die amerikanischen Interessen litten unter der Machtübernahme Fidel Castros stark, da viele amerikanische Firmen enteignet wurden.
- amerikanische Wirtschaftsinteressen wurden massivst verletzt; Die Insel war amerikanischem Einfluss und amerikanischer Kontrolle entrissen
- der Nationalstolz der USA litt darunter
- Die USA fühlten sich provoziert und wollten keinen Machtverlust hinnehmen (insbesondere nicht an Kommunisten)
- - Wirtschaftlich und militärisch der UdSSR klar überlegen - Strategischer Vorteil: Mittelstreckenraketen in der Türkei und Italien - In Kuba sind kommunistische Tendenzen sichtbar -> Kuba wird zum Feind erklärt ->Regimewechsel in Kuba soll erzwungen werden
- Die Politische Säuberung von Fidel Castro hatte massive Auswirkungen auf das kubanische- amerikanische Verhältnis. Die amerikanischen Interessen litten unter der Machtübernahme Fidel Castros stark, da viele amerikanische Firmen enteignet wurden.
Ziele
- Machtergreifung; wirtschaftliche Interessen
- Invasion Kubas
- Regimesturz Fidel Castros (Kommunist)
Folgen
- Wendepunkt im Kalten Krieg: Beginn der Entspannungspolitik
- 1962-Errichtung des „Heißen Drahts“ - Hilft bei weltpolitischen Krisen schneller Kontakt aufzunehmen -Dient zur Fernschreibverbindung zwischen dem Weißen Haus und Kreml
- - 1963: Die USA, Großbritannien und die Sowjetunion unterzeichnen ein Atomteststoppabkommen -> Dieses Abkommen markierte den Beginn für ein System der nuklearen Abrüstung
- 1967: „Flexible Response“ - ist eine NATO-Nuklearstrategie gegenüber dem Warschauer Pakt, - die sofortige Einsetzung von Nuklearwaffen wird unterbunden
- 1968: Atomwaffensperrvertrag - Der Vertrag wurde von den fünf Atommächten China, USA, GB, Sowjetunion und Frankreich eingeführt-> mittlerweile von 191 Vertragsstaaten unterzeichnet - Die Länder sind verpflichtet keine Kernwaffen an andere Länder weiter zu geben
- 1972: SALT- I – Vertrag - Abrüstungsverhandlungen und -abkommen zwischen den USA und der UdSSR zur Begrenzung der strategischen Waffen (Atomwaffen und Trägersysteme). Ziel: Nukleares Gleichgewicht und Raketenabwehrsysteme
- 1973 und 1975: Konferenzen für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE)
- 1972: SALT- I – Vertrag - Abrüstungsverhandlungen und -abkommen zwischen den USA und der UdSSR zur Begrenzung der strategischen Waffen (Atomwaffen und Trägersysteme). Ziel: Nukleares Gleichgewicht und Raketenabwehrsysteme
- 1968: Atomwaffensperrvertrag - Der Vertrag wurde von den fünf Atommächten China, USA, GB, Sowjetunion und Frankreich eingeführt-> mittlerweile von 191 Vertragsstaaten unterzeichnet - Die Länder sind verpflichtet keine Kernwaffen an andere Länder weiter zu geben
- 1967: „Flexible Response“ - ist eine NATO-Nuklearstrategie gegenüber dem Warschauer Pakt, - die sofortige Einsetzung von Nuklearwaffen wird unterbunden
- - 1963: Die USA, Großbritannien und die Sowjetunion unterzeichnen ein Atomteststoppabkommen -> Dieses Abkommen markierte den Beginn für ein System der nuklearen Abrüstung
- 1962-Errichtung des „Heißen Drahts“ - Hilft bei weltpolitischen Krisen schneller Kontakt aufzunehmen -Dient zur Fernschreibverbindung zwischen dem Weißen Haus und Kreml
- Wendepunkt im Kalten Krieg: Beginn der Entspannungspolitik
Mittel
- 1. Versuch: Durchführung der Operation mit dem Code- Namen „Zapata“. Ihr Ziel war es Fidel Castro zu stürzen. Dieses Ziel scheiterte aber grandios. Sie endete als großes Desaster- in der Schweinebucht. 2. Versuch: Weitere CIA- Operation ->„Mongoose“ sollte das CASTRO Regime beseitigen. Gut geplant, es gab Notfall pläne, CIA war gut ausgestattet. Außerdem waren Mittelstrecken Atomwaffen in Italien (30) und Türkei (15) stationiert, um im Falle eines Atomkriegs auf SU abzielen zu können . Die USA waren wirtschaftlich sehr stark
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- Mind Map on Kuba Krise (aus Sicht der USA), created by Aylin Ka on 09/04/2017.
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- Aylin Ka
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