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1.2.3 Perspektiven auf Psychologie + Bsp. Agression

achdrewes 1. Einführung in die Psychologie 33601 Bachelor German 17 slides

Slides in this set (17)

  1. 7 Perspektiven auf Psychologie

    • 7 Perspektiven auf Psychologie
    • Perspektiven bestimmen die Art und Weise, wie Verhalten und Denkprozesse untersucht werden
    • Perspektiven beeinflussen, wonach und wo Forschende suchen, und welche Methoden sie dabei anwenden
    • Meistens werden mehrere Perspektiven zugleich betrachtet: Elektizismus: Forscher nehmen sich das Beste aus den Perspektiven heraus und sind nicht an eine gebunden
    • Daraus ergibt sich, dass die Perspektiven nicht isoliert nebeneinander stehen
    • Ein anderes Wort für Perspektive könnte sein: Brille, Paradigma oder Bezugsrahmen.
    • (Beispiel: Brille: wenn man immer den gleichen Baum anschaut, jedoch verschieden farbige Brillen aufsetzt, sieht man zwar immer noch dasselbe Objekt, aber man interpretiert es anders. So ist es auch mit den Perspektiven. )
  2. 1 Die psychodynamische Perspektive

    • Verhalten wird durch starke innere Kräfte angetrieben
    • Handlungen ergeben sich aus ererbten Instinkten, biologischen Trieben und aus dem Versuch Konflikte zwischen persönlichen Bedürfnissen und sozialen Erfordernissen zu lösen
    • (Beispiel: Man hat großen Hunger und geht zum Bäcker (pers. Bedürfnis Hunger). Dort sind aber viele Menschen und man steht hinten in der Schlange, muss also warten. (soziales Erfordernis). Man hat also großen Hunger und muss aber warten, weil Vordrängeln nicht gestattet ist. Aus unserem Bedürfnis und dem sozialen Erfordernis ergibt sich also ein bestimmtes Verhalten)
    • Energie für das Verhalten stammt aus Zuständen der Deprivation (Mangel), phys. Erregung und Konflikten
    • Hauptzweck von Handlungen = Reduktion von Spannung
    • Man geht davon aus, dass der Mensch nach einem Gleichgewicht zwischen Spannung und Entspannung sucht. Wird die Spannung größer, so ergibt sich ein Verhalten, um sich an den Zustand der Homöstase anzunähern
    • Somit endet die Reaktion des Organismus, wenn seine Bedürfnisse befriedigt und seine Triebe dadurch zurückgegangen sind
    • Psychodynamische Mechanismen
    • wurden vor allem durch den Arzt Sigmund Freud (1856-1939) herausgearbeitet (19./20. Jhd):
    • Das Individuum wird durch ein komplexes System innerer und äußerer Kräfte gezogen und geschoben
    • menschl. Natur ist nicht immer rational, Handlungen können durch Motive gesteuert sein, derer man sich nicht bewusst ist.
    • die frühe Kindheit als Phase der Persönlichkeitsbildung
    • Heute
    • Erweiterung : soziale Einflüsse und und Interaktion im gesamten Leben des Individuums sind ebenfalls Teil der Persönlichkeitsbildung
    • Erbe:
    • Entwicklung von Kindern
    • Träume, Vergessen, das Unbewusste, Motivation, Persönlichkeit
    • Psychoanalytische Therapie
  3. 2. Die behavioristische Perspektive

    • Verstehen, wie bestimmte Umweltreize (Stimuli) bestimmte Arten des Verhaltens hervorrufen
    • Verhaltensanalytiker untersuchen die Antezedenzbedingungen der Umwelt (Bedingungen, die Verhalten zugrunde liegen, quasi die Ursachen, die ausmachen ob ein Organismus eine Reaktion ausführt, oder eben nicht, Reize vor der Reaktion)
    • sie betrachten die Reaktion als Hauptgegenstand der Untersuchungen (die Verhaltensweise, die verstanden, vorhergesagt und gesteuert werden soll)
    • Beobachtung der Konsequenzen, die auf Reaktion folgen.
    • (Bsp. Patellasehen Reflex: Antezendensbedingung ist der genaue Vorgang in dem mit einem Hämmerchen auf eine bestimmte Stelle geklopft wird, dazu muss das Bein entspannt sein. Als Reaktion schnellt das Bein unwillkürlich gesteuert nach oben)
    • S (Stimuli) --> Blackbox --> R(Reaktion) --> C (Konsquenz)
    • (Blackbox ist das, was im Inneren vorgeht)
    • Radikale Behavioristen, gerade in der Entstehungszeit des B., sagten, dass in der Blackbox nichts ist, also es ist nichts in unserem Inneren, was eine Reaktion erklärt, allein die Stimuli sind verantwortlich für die Reaktion.
    • Weniger radikale B.: Es gibt irgendwas in der Blackbox, jedoch untersuchen die B. nur das objektive Verhalten, da das innere aber nicht objektiv messbar ist, können die B. mit ihren Methoden diese Blackbox nicht untersuchen
    • Allgemein geht man also davon aus, dass die Blackbox nicht weiter untersucht wird.
    • John Watson (1878-1958) als Entwickler. (Forderte Suche nach speziesübergreifenden, beobachtbaren Verhaltensmustern)
    • B.F. Skinner (1904-1990) erweiterte Einfluss, indem er seine Analysen auch auf die Konsequenzen ausweitete
    • Beide Wissenschaftler:
    • Wert legen auf exakte Beschreibung der beobachteten Phänomene
    • strenge Standarts für die Überprüfung von Prinzipien / sorgfältig definierte Variablen
    • grundlegende Prozesse, die sie in Tierversuchen herausfanden, stellen nach Watson und Skinner allgemeine Prinzipien dar, die auch auf den Menschen übertragbar sind
    • Behavioristische Prinzipien betrieben die Grundlagenforschung größtenteils an Tieren, jedoch wurden die Prinzipien auch im Bereich der menschlichen Probleme angewandt:
    • Erbe:
    • Kindererziehung (bevorzugte Nutzung von Belohnung als positive Verstärkung, anstelle von Bestrafung)
    • Notwendigkeit genauen experimentierens und sorgfältig definierten Variablen.
    • neue Therapien zur Veränderung von Verhaltensstörungen
  4. 3. Die humanistische Perspektive

    • --> Die humanistische Perspektive sieht den Menschen als aktives Geschöpf :
    • von Grund auf Gut
    • hat die Freiheit der Wahl
    • Humanistische Psychologen suchen nach Verhaltensmustern in der menschlichen Biografie
    • Hauptaufgabe des Menschen: Das Streben nach positiver Entwicklung
    • Carl Rogers (1902-1987):
    • Betont die natürliche Tendenz des Individuums sich geistig weiterzuentwickeln und zur Gesundheit
    • Verstärkung durch positive Wertschätzung von Menschen in der Umgebung
    • Abraham Maslow (1908-1970)
    • prägte Begriff: self-actualization (Selbstverwirklichung --> Drang jedes Indivuduums sein Potenzial umfassend zu verwirklichen)
    • .
    • Beide:
    • fügten eine holistische Herangehensweise an Psychologie hinzu (ganzheitlich, den ganzen Menschen betreffend)
    • für wirkliches Verständnis muss Wissen über Psyche, Körper und Verhalten vor dem Hintergrund sozialer und kultureller Faktoren mit einbezogen werden
    • Entwickelt in den 50er Jahren als Alternative zu den psychodynamischen/behavioristischen Modellen
    • Menschen werden weder durch starke instinktive Kräfte getrieben (psychodynamisch), noch durch ihre Umgebung manipuliert (behavioristisch)
    • Verhalten wird nicht untersucht, indem Psychologen es auf Komponenten, Elemente und Variablen in Laborexperimente reduzieren
    • Erbe :
    • Betonung der positiven Kräfte des Individuums
    • Entw. neuer Ansätze in der Psychotherapie
    • Positive Psychologie
  5. 4. Die kognitive Perspektive

    • Zentraler Fokus auf menschlichem Denken und den wissensbasierten Prozessen:
    • Aufmerksamkeit
    • Denken
    • Erinnern
    • Verstehen
    • Menschen handeln, weil sie (nach)denken
    • (Als Mensch ausgestattet mit Einzigartiger Fähigkeit des Denkens)
    • kognitive Psychologie untersucht höhere geistige Prozesse wie Wahrnehmung, Gedächtnis, Sprache, Problemlösen, Entscheiden auf vielen Ebenen
    • Sowohl Ergebnisse, als auch Ursachen für Handlungen werden betrachtet.
    • Die Reaktion eines Individuums auf die Realität richtet sich sowohl nach der objektiven Welt, als auch nach der subjektiven Realität seiner Innenwelt (aus Gedanken und Bildern) aus.
    • Kognitive Wende:
    • S --> [O] --> R
    • Ein Stimuli führt zur Reaktion, aber auch das O (Organismusvariable, quasi die Blackbox, Aufmerksamkeit, Denken, Erinnern, Verstehen) spielt eine Rolle.
    • Die Kognitive Perspektive schließt also den Behaviorismus nicht aus, sondern ergänzt sie. Wo die Behavioristen sagen, die Blackbox kann nicht untersucht werden (durch die Methoden, die die B. anwenden) hat die kognitive Wende dazu geführt, dass man die Blackbox nicht nur untersuchen kann, sondern auch sollte. Durch die Organismusvariable kann es zu ganz anderen Reaktionen kommen, als man sie ohne die O. erwarten würde.
    • Verhalten ist nur z.T. durch vorangegangen Umweltereignisse und erlebte Verhaltenskonsquenzen bestimmt.
    • Einige sehr auffällige Verhaltensweisen treten durch neue Denkwege auf, nicht durch vorhersagbare Wege aus der Vergangenheit
    • Skinner (behavioristisch): Kinder eignen sich Sprache über gewöhnliche Lernprozesse an
    • Noam Chomsky (1928) stärkte kognitive Perspektive, indem er gegen Skinners Annahme argumentierte: er stellte fest, dass Kinder Aussagen machen können, die nicht mit Vorerfahrungen zu erklären sind
    • Jean Piaget: (1896-1980)
    • Testete mit einer Serie mentaler Aufgaben die qualitativen Entwicklungen im Verlaufe der kognitiven Entwicklung.
    • Um das Wachstum an Wissen zu erklären, stellte Piaget einen Bezug zu den kognitiven Zuständen her.
  6. 5. Die biologische Perspektive

    • Suche nach Ursache für Verhalten in der Funktionsweise der Gene, des Gehirns, des NS und des endokrinen Systems
    • Funktionieren des Organismus wird über die zugrunde liegende physiologischen Strukturen und der biochemischen Prozesse erklärt
    • Erfahrungen und Verhalten als Folge chemischer und elektrischer Aktivitäten zwischen Neuronen gesehen
    • Die Reduktion von komplexen Phänomenen auf die kleinsten, spezifischen Einheiten
    • Verhalten wird durch körperliche Strukturen und Vererbung determiniert
    • Erfahrungen wirken auf Verhalten, indem sie biologische Strukturen und Prozesse verändern
    • verhaltensbezogene Neurowissenschaften:
    • Neurowiss: beschäftigen sich mit Gehirnfunktionen
    • verhaltensbezogenen Neurowiss. versuchen Vorgänge im Gehirn zu verstehen, die den Verhaltensweisen (z.B. Lernen, Emotion..) zugrunde liegen
    • Kognitive Neurowissenschaften:
    • Forschungsschwerpunkt: Gedächtnis und Sprache
    • nutzen bildgebende Verfahren
    • Eine Erfahrung löst also nicht direkt eine Verhaltensänderung aus, sondern die biologische Perspektive gelangt über den Zwischenschritt der Veränderung der biologischen Struktur zur Verhaltensänderung.
    • Erfahrung -> Veränderung biolo. Struktur -> Verhaltensänderung
    • 5. Die biologische Perspektive
    • Caption: Science Magazine, Kopplung von Chemie und Elektrik an der Synapse
  7. 6. Die evolutionäre Perspektive

    • Versucht die zeitgenössische Psychologie mit der zentrale Idee von Charles Darwin (1809-1882) zu verknüpfen
    • Evolution durch natürliche Selektion, Survival of the fittetst: Die Organismen, die am besten angepasst sind, tendieren eher zur weitergabe ihrer Gene, als die weniger gut angepassten
    • --> Die Spezies verändert sich in Richtung der besten (bevorzugten) Anpassung
    • kognitive und körperliche Prozesse haben sich über mio. Jahre entwickelt, um spezifischen Anpassungserfordernissen gerecht zu werden
    • Forscher konzentrieren sich auf die Umweltbed. unter denen sich das Gehirn entwickelt hat
    • Nach Identifikation der Anpassungsprobleme, denen sich Menschen in der Vergangenheit gegenüber sahen, können Forscher Schlussfolgerungen darüber ziehen welche kognitiven Mechanismen sich aus der Lösung dieser Probleme ergeben haben
    • Unterscheidung zu anderen Perspektiven vor allem in der Konzentration auf zeitlich extrem lange Prozesse der Evolution
    • Bsp: Evolutionspsychologen versuchen die Geschlechterrollen nicht als Produkt gesellschaftlicher Bedingungen zu sehen, sondern als Produkt der Evolution
    • evolutionäre Psychologie kann keine Experimente durchführen, die den Gang der Evolution variieren. Daher ist für den Beleg der Theorien viel Kreativität nötig
    • Kernfrage:
    • Welche kognitiven Mechanismen und psychologischen Anpassungen ergeben sich aus der Probemlösung des Pleistozäns? (der evolutionären Entwicklung)
  8. 7. Die kulturvergleichende Perspektive

    • untersucht die interkulturellen Unterschiede der Ursachen und Konsequenzen von Verhalten
    • Dieser Aspekt kommt in den anderen 6 Perspektiven nicht vor: Ursache und Konsequenz von Verhalten unterscheiden sich in Abhängigkeit von der Kultur
    • Vor dieser Perspektive, bezog sich psycholog. Forschung oft nur auf die westliche Konzeption der menschlichen Natur, Untersuchungspopulation waren meist weiße Angehörige der Mittelklasse (führte immer wieder zu Kritik)
    • kulturvergleichende Psychologie will herausfinden, ob die vorherigen Theorien aus der psychologischen Forschung auf ALLE Menschen zutreffen, oder nur auf eine spezifische Population
    • (intranational: Eine Nation mit versch. Ethnien kann untersucht werden. International: Zwei versch. Nationen werden untersucht)
    • Oft ergibt sich daraus, dass die Schlussfolgerungen anderer Perspektiven infrage gestellt werden
    • (Bsp: Forscher meinen, dass viele Aspekte aus Freuds psychodynamischer Perspektive nicht auf Kulturen übertragbar sind, die sich von Freuds Wiener Kultur unterscheiden. 1927 Bronislaw Malinowski Anthropologe: vaterzentrierte Theorie von Freud wurde durch sein Beispiel der Kultur der Trobriand-Inseln, wo die Familienautorität bei den Frauen liegt, kritisiert.)
    • Einige universelle Behauptungen der psychodynamischen Perspektive treffen also so nicht zu
    • Erbe: die kulturvergleichende Perspektive sorgt dafür, dass die Generalisierung menschlichen Verhaltens relativiert wird (eben solche Generalisierungen, die der Unterschiedlichkeit und Reichhaltigkeit der Kulturen nicht gerecht werden.)
  9. Vergleich der Perspektiven, nachfolgend: Warum verhalten sich Menschen aggressiv, ein Blick aus 7 Perspektiven

    • Vergleich der Perspektiven, nachfolgend: Warum verhalten sich Menschen aggressiv, ein Blick aus 7 Perspektiven
    • Caption: vgl. S. 18 "Psychologie", Gerrig
    • Vergleich der Perspektiven, nachfolgend: Warum verhalten sich Menschen aggressiv, ein Blick aus 7 Perspektiven
    • Caption: Aus der Vorlesung:
  10. Psychodynamische Perspektive

    • Aggression als Reaktion auf Frustration
    • Frustration entstand als Barriere auf dem Weg zur Freude
    • (z.B. durch ungerechte Autorität)
    • Aggression beim Erwachsenen ist das Resultat der Verschiebung der Feindseligkeit, die ursprünglich als Kind den Eltern gegenüber empfunden wurde
    • Psychodynamische Perspektive
  11. 2 Behavioristische Perspektive

    • 2 Behavioristische Perspektive
    • Identifiziert die Verstärker von aggressiven Reaktionen, die in der Vergangenheit liegen
    • (z.B. das "Mehr" an Aufmerksamkeit, welches ein Kind durch aggressives Verhalten erfährt)
    • es wird davon ausgegangen, dass Kinder, wenn sie von den Eltern gezüchtigt werden, lernen, ebenso mit ihren Kindern zu verfahren.
  12. 3 Humanistische Perspektive

    • 3 Humanistische Perspektive
    • Suche nach persönlichen Werten und sozialen Bedingungen, die selbst-einschränkende und aggressive Perspektiven anstelle von wachstumsfördernden, mit anderern geteilten Erfahrungen nähren.
  13. 4 Kognitive Perspektive

    • 4 Kognitive Perspektive
    • erfasst feindselige Gedanken und Fantasien, die Menschen bei der Wahrnehmung gewalttätiger Handlungen erleben
    • Beachtet aggressive Vorstellungen und auch die Absicht andere zu verletzen
    • Untersucht den Einfluss von Gewalt in Film und Video
  14. 5 Biologische Perspektive

    • 5 Biologische Perspektive
    • Untersucht die Rolle umschriebener Hirnareale für Aggression
    • Diese werden stimuliert und alle hervorgerufenen destruktiven Handlungen aufgezeichnet
    • Analyse Gehirn Massenmörder auf Abnormalität
    • Untersucht Aggression bei Frauen im Zusammenhang der verschiedenen Phasen des Menstruationszyklus
  15. 6 Evolutionäre Perspektive

    • 6 Evolutionäre Perspektive
    • Untersucht, welche Bedingungen Aggression zu einem Anpassungsverhältnis für die Urmenschen machte
    • Stellt psychologische Mechanismen heraus, die in der Lage sind, unter diesen Bedingungen (selektiv) aggressives Verhalten auszulösen
  16. 7 Kulturvergleichende Perspektive

    • 7 Kulturvergleichende Perspektive
    • Betrachtet wie Mitglieder verschiedener Kulturen Aggression zeigen und interpretieren
    • Untersucht wie kulturelle Kräfte die Wahrscheinlichkeit verschiedene Arten aggressiven Verhaltens beeinflussen können
  17. Fazit:

    • Heutzutage bedient sich die Forschung mehrerer Perspektiven
    • Vielfalt an Perspektiven hilft den Forschenden die Kernfragen der menschlichen Erfahrung kreativ zu erforschen

Information

Description
Umfasst: 1.2.3 Perspektiven auf Psychologie 1.2.4 Perspektiven vergleichen: Ein Blick auf das Thema Aggression
Created by
achdrewes · Oct 2015
Updated
Oct 12, 2016
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