Flashcards
Affektive Störungen

Cards in this deck (89)
- 1Was sind typische Merkmale in der Symptomatik von Patienten, die eine depressive Störung vermuten ließen?

- 2Sie diagnostizieren bei Ihrer Patientin eine mittelgradige depressive Episode. Die Patientin klagt u.a. auch über Bauch- und Kopfschmerzen. Sollten sie hier die Zusatzkodierung „mit somatischen Syndrom“ wählen oder nicht? Welche ICD-10 Kodierungen kommen in Frage?

- 3Wann liegt ein melancholischer Depressionstyp vor?

- 4Ab wann können Sie von einer Depression mit saisonalem Muster sprechen?

- 5Wie lauten die allgemeinen diagnostischen Kriterien einer F32?

- 6Wie lauten die diagnostischen Kriterien einer F32.0?

- 7Wie lassen sich die mittelgradige und schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome diagnostisch voneinander abgrenzen?

- 8Sie vermuten bei ihrem Patienten eine schwere depressive Störung mit psychotischen Symptomen. Nun erzählt ihnen der Patient im zweiten Termin, dass er doch auch manchmal kommentierende Stimmen höre. Was bedeutet das für Ihre Diagnosestellung.

- 9Wie lauten die allgemeinen diagnostischen Kriterien einer F33?

- 10Wie werden die einzelnen rezidivierenden Störungen kodiert?

- 11Ihre Patientin schildert, sie fühle sich seit etwa 2 Jahren konstant niedergeschlagen und traurig. Welche Symptome sollten sie explorieren, um die Verdachtsdiagnose einer F34.1 zu stellen?

- 12Sie haben bei einer Patientin eine leichte depressive Episode diagnostiziert und wollen Sie nun über die leitlinienorientierte Behandlung informieren. Welche Empfehlungen geben Sie der Patientin?

- 13Sie haben bei einer Patientin eine mittelgradige depressive Episode diagnostiziert und wollen Sie nun über die leitlinienorientierte Behandlung informieren. Welche Empfehlungen geben Sie der Patientin?

- 14Sie haben bei einem Patienten eine schwere depressive Episode diagnostiziert und wollen Ihn nun über die leitlinienorientierte Behandlung informieren. Welche Empfehlungen geben Sie dem Patienten?

- 15Welche Empfehlungen sprechen die Leitlinien bei einer psychotischen Depression aus?

- 16Welche Empfehlungen sprechen die Leitlinien bei therapieresistenten Depressionen aus?

- 17Ihre Patientin leider unter einer chronischen Depression und hat auch bereits mehrere Behandlungen durchlaufen. Welche leitlinienbasierten Empfehlungen können Sie der Patientin aussprechen?

- 18Sie haben mit ihrem Patienten eine KVT zur Depressionsbehandlung durchgeführt und wollen nun zum Ende der Therapie Behandlungsansätze zur Erhaltungstherapie und Rückfallprophylaxe anwenden. Was wird hier empfohlen?

- 19Sie behandeln auf Station eine depressive Patientin, die auch deutlich suizidale Gedanken äußert. Wie gehen Sie leitlinienorientiert vor?

- 20Sie melden ihrer Patientin die Diagnose einer depressiven Episode zurück und informieren über die Diagnose. Welche epidemiologischen Angaben können Sie der Patientin erklären

- 21Welche diagnostischen Instrumente bieten sich zur Erfassung einer Depression an?

- 22Ihre Patientin leidet an starker Niedergeschlagenheit und Traurigkeit. Die Symptomatik hat begonnen, nachdem der Mann der Patientin verstorben ist. Sie vermuten eine Depression. Welche differential-diagnostischen Überlegungen sollten sie jedoch auf jeden Fall anstellen?

- 23Wie lassen sich eine depressive Störung und eine Anpassungsstörung voneinander abgrenzen?

- 24Wie lassen sich eine depressive Störung und eine schizoaffektive Störung voneinander abgrenzen?

- 25Menschen, die an einer Depression leiden, zeigen oft ein anderes Sozialverhalten als Gesunde. Welche interpersonellen Auffälligkeiten lassen sich oft feststellen?

- 26Wie lässt sich die Entstehung und Aufrechterhaltung depressiver Syndrome anhand der Verstärker-Verlust-Theorie nach Lewinsohn (1974) erklären?

- 27Wie ist die Entstehung und Aufrechterhaltung depressiver Syndrome anhand des kognitiven Modells nach Beck (1963) zu erklären?

- 28Was besagt das Modell der gelernten Hilflosigkeit nach Seligman (2016)?

- 29Was ist der „depressive Attributionsstil“? Wie hängt dieser mit der gelernten Hilflosigkeit zusammen?

- 30Wie kann eine tiefenpsychologische Betrachtung einer depressiven Störung aussehen?

- 31Welche Rolle spielen der depressive Grundkonflikt und seine interaktionellen Folgen in der Entstehung und Aufrechterhaltung einer Depression aus einer psychodynamischen Perspektive?

- 32Welche Perspektive nimmt das bindungstheoretische und psychotraumatologische Modell auf die depressiven Störungen ein?

- 33Sie melden ihrem Patienten eine depressive Störung zurück. Dieser ist sehr interessiert und fragt, was genau denn im Gehirn anders laufe, wenn Menschen an Depressionen erkranken. Was können sie ihm antworten?

- 34Sie planen eine verhaltenstherapeutische Behandlung einer Depressionspatientin. Welche alters- und settingübergreifende Module können Sie einsetzen?

- 35Was sollten sie in der therapeutischen Beziehung mit depressiven Patienten insbesondere beachten?

- 36Wie gehen Sie in der klassischen Verhaltensaktivierung vor?

- 37Wie unterscheidet sich die moderne Verhaltensaktivierung nach Dimidjian von der klassischen Verhaltensaktivierung?

- 38Wie ist das Vorgehen in der kognitiven Therapie der Depression?

- 39Was ist sokratische Gesprächsführung und welche Techniken können Sie hier anwenden?

- 40Welche Strategien der Disputation gibt es und wie unterscheiden sich diese voneinander?

- 41Die interpersonale Therapie (IPT) ist gemäß den Leitlinien ein effektiver Ansatz in der Depressionsbehandlung. Was sind die Grundannahmen und Wirkmechanismen der IPT?

- 42Wie ist die interpersonelle Psychotherapie (IPT) strukturiert? Welche Rolle kommt dem Patienten in der IPT zu?

- 43Welche 5 interpersonellen Bereiche werden in der interpersonalen Psychotherapie (IPT) als mögliche Auslöser für Depression angesehen?

- 44Welche Grundannahmen macht das cognitive based analysis system of psychotherapy und welche Therapieziele lassen sich daraus ableiten?

- 45Welchen Behandlungsprinzipien folgt das cognitive based analysis system of psychotherapy?

- 46Welchen Schritten folgen Sie im cognitive based analysis system of psychotherapy?

- 47Wie wird in der achtsamkeitsbasierten kognitiven Therapie vorgegangen und welche Ziele werden verfolgt?

- 48Wie wird allgemein bei der psychodynamischen Therapie vorgegangen?

- 49Wie ist das allgemeine Vorgehen in der psychodynamischen Psychotherapie?

- 50Was ist das zentrale Beziehungskonfliktthema in der psychodynamischen Therapie der Depressionen? Wie setzt es sich zusammen?

- 51Welches Vorgehen sieht die systemische Paartherapie bei Depressionen vor?

- 52Welches Vorgehen sieht die attachment-based family therapy vor?

- 53Welche somatischen Behandlungsansätze existieren für die Depression?

- 54Welche evidenzbasierten Empfehlungen können Sie Ihren Patienten hinsichtlich der Pharmakotherapie geben?

- 55Welche Präparate kommen bei der Behandlung einer depressiven Störung in Frage?

- 56Ein Patient fragt, wie Antidepressiva im Allgemeinen funktionieren. Was antworten Sie?

- 57Nach welchen Behandlungsprinzipien geht man in der Therapie mit Psychopharmaka bei Depressionen vor?

- 58Welche Aussagen können Sie zur Verträglichkeit und Überdosierungssicherheit verschiedener Präparate bei der Psychopharmakotherapie depressiver Störungen machen?

- 59Wie sprechen Psychopharmaka in der Depressionsbehandlung in frühen Krankheitsphasen? Wie gehen Sie evidenzbasiert bei Nicht-Ansprechen vor?

- 60Welche Aussagen lassen sich bezüglich der Psychopharmakotherapie bei depressiven Störungen mit komorbiden Erkrankungen treffen?

- 61Welche evidenzbasierten Empfehlungen können Sie Patienten bzgl. der Handhabbarkeit und persönlicher Mitentscheidungsmöglichkeiten bei der Psychopharmakotherapie von Depressionen geben?

- 62Wie unterscheidet sich das klinische Bild einer depressiven Erkrankung bei Kindern und Jugendlichen im Vergleich zu Erwachsenen?

- 63Welche Symptome sind bei depressiven Erkrankungen im Kleinkind und Vorschulalter insbesondere zu beobachten?

- 64Vergleichen Sie die Merkmale einer depressiven Störung bei Kindern und Jugendlichen hinsichtlich der Emotionalität, des Verhaltens und der somatischen Befunde in verschiedenen Altersstufen!

- 65Welche Symptome sind bei depressiven Erkrankungen im Schulalter und in der Jugend insbesondere zu beobachten?

- 66Welche Aussagen lassen sich bzgl. der Epidemiologie von depressiven Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter treffen?

- 67Welche typischen familiäre, kognitive, soziale und behaviorale Risikofaktoren lassen sich bei depressiven Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter identifizieren?

- 68Welche biologischen Faktoren nehmen bei depressiven Störungen im Kindes- und Jugendalter Einfluss?

- 69Welche Instrumente können Sie zur Diagnostik einer depressiven Störung im Kindes- und Jugendalter heranziehen?

- 70Welche evidenzbasierten Empfehlungen lassen sich bzgl. der Behandlung von depressiven Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter aussprechen?

- 71Welche Bausteine bieten sich in der Depressionsbehandlung bei Kindern und Jugendlichen an?

- 72Welche psychopharmakologischen Behandlungsoptionen bestehen bei Kindern und Jugendlichen mit depressiven Störungen?

- 73Was ist das klinische Bild bipolarer Störungen?

- 74Welche Therapien sind in der Behandlung der bipolaren Störungen laut S3-Leitlinien am besten evaluiert?

- 75Welche psychotherapeutischen Behandlungsansätze werden in den jeweiligen Phasen einer bipolaren Störung laut S3-Leitlinien empfohlen?

- 76Welche allgemeinen Empfehlungen lassen sich zur rezidivprophylaktischen Behandlung bei bipolaren Störungen aussprechen?

- 77Sie planen psychoedukative Sitzungen mit ihrer bipolaren Patientin. Welche Inhalte werden hier typischerweise vermittelt? Worauf sollten Sie achten?

- 78Welches Vorgehen sieht die Familienfokussierte Therapie (FFT) bei der Behandlung bipolarer Störungen vor?

- 79Wie wird die kognitive Verhaltenstherapie bei bipolaren Störungen typischerweise strukturiert?

- 80Welche psychopharmakologischen Präparate sind in welchen Phasen der bipolaren Erkrankung indiziert?

- 81Welche Besonderheiten ergeben sich bei bipolaren Störungen bei Kindern und Jugendlichen?

- 82Ab wann spricht man bei bipolaren Störungen von Rapid Cycling?

- 83F34.0 Hypomanie

- 84F30.1 Manie ohne psychotische Symptome

- 85Zyklothyme Störung F34.0

- 86Epidemiologie bipolare Störungen

- 87F31 bipolare affektive Störung

- 88genetische, neurobiologische und soziale Faktoren bei bipolaren Störungen

- 89Behavioral Activation System bei bipolaren Störungen

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- User has deleted their subject information Flashcards on Affektive Störungen, created by Deleted user on 29/08/2025.
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- Deleted user · Aug 2025
- Updated
- Aug 29, 2025
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- Created by Lena Paisdzior · Jun 14, 2025
- Copied by Lena Paisdzior · Aug 29, 2025
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