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Optik - Zusammenfassung
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1.1 Optik
Die Optik befasst sich mit den Eigenschaften von Licht.
Diese entsteht durch Elektronenübergänge in einem Atom. Dabei werden Elektronen in einen höheren angeregten Energiezustand gehoben, manchmal so stark, dass die Elektronen ganz aus dem Atom entfernt werden. Die entstandenen Elektronenlücken werden mit Elektronengefüllt, die aus den äußeren Schalen nachrücken. Diese Elektronen kommen damit auf einen niedrigeren Energiezustand und die freiwerdende Energie wird als Licht abgestrahlt. Die freiwerdende Energie kann nicht jede beliebige Gesamtmenge haben, sondern nur in Stufen (Quanten) zu- und abnehmen.
Das Anregen der Atome zur Lichtabstrahlung geschieht meistens durch Hitze (z.B. Flamme, Glühwendel).
1.1.1 Eigenschaften des Lichtes
Licht stellt eine elektromagnetische Welle dar, deren „Bausteine“ Photonen sind.
In der der Physik bezeichnet man mit Photon (griechisch: phos = Licht) die elementare Anregung (Quant) des elektromagnetischen Feldes. Ein Photon ist jedoch kein „klassisches“ Teilchen.Photonen sind unendlich lang und haben eine fix definierte Frequenz und Wellenlängesowie eine feste Energie die ausschließlich von der Wellenlänge abhängt.
Photonen als Bausteine elektromagnetischer Strahlung besitzen aber nicht nur die Eigenschaften einerStrahlung, sondern auch die einer Welle. Diese beiden Eigenschaften werden ein den beiden großenBereichen der Optik (Strahlenoptik und Wellenoptik) behandelt. Licht stellt somit auch eine elektromagnetische Welle dar, die transversal (also senkrecht) zur Ausbreitungsrichtung schwingt.
Im Gegensatz zu transversal schwingenden Wellen gibt es auch noch Logitudinalwellen; das sind Wellen, die in Richtung ihrer Ausbreitung schwingen und auf ein Medium angewiesen sind. Wichtige Formen von Longitudinalwellen sind etwa Stoßwellen und Schallwellen.
Im Gegensatz zu longitudinalen Schallwellen können sich die transversale Lichtwellen daher auch ohneMaterie also im Vakuum ausbreiten.
• Die Welleneigenschaft des Lichts wird durch die Intensität und Wellenlänge charakterisiert.
• Die Strahleneigenschaft hingegen durch die Richtung und die Geschwindigkeit derelektromagnetischen Welle.
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1.1.2 Strahlenoptik
In der Strahlenoptik oder geometrischen Optik steht die
Strahleneigenschaft des Lichtes im Vordergrund. Das Licht
wird als aus vielen Lichtstrahlen zusammengesetzt
betrachtet.
Eine Lichtquelle sendet Lichtstrahlen divergent in alle
Richtungen des Raumes aus, in homogenen Medien breiten
sich diese geradlinig aus.
Die Geschwindigkeit des Lichtstrahls hängt von der Dichte
des Mediums ab in dem er sich ausbreitet. Im Vakuum ist
die Lichtgeschwindigkeit daher am höchsten und beträgt
299.792,458 km/s.
Die Vakuumlichtgeschwindigkeit ist eine Naturkonstante und wird mit „c“ bezeichnet; sie gibt nach
Einsteins Relativitätstheorie die maximal erreichbare Geschwindigkeit an, die nicht nur von Licht,
sondern auch von jeder anderen Form der Energie erreicht werden kann.
Strahlenoptik kann zur Erklärung von Brechung und Reflexion herangezogen werden, nicht jedoch für
Interferenz, Beugung und Polarisation des Lichtes. Dazu wird das Wellenmodell des Lichts benötigt.
1.1.2.1 Lichtbrechung
Lichtstrahlen ändern an Grenzflächen von unterschiedlich dichten Medien ihre Richtung und ihre
Geschwindigkeit. Bei der Richtungsänderung spricht man auch von Lichtbrechung.
Brechungsindex
ist das Verhältnis der Lichtgeschwindigkeit im Medium zur
Vakuumlichtgeschwindigkeit
Brechungsindex (n):
• Luft: 1,0003
• Wasser: 1,333
• Quarzglas: 1,459
• Immersionsöl: ca. 1.515
• Flintglas: 1,613
• Diamant: 2,417
Hier ist anzumerken, dass Licht höherer Frequenz (bzw. kürzerer Wellenlänge) stärker gebrochen wird
als Licht mit einer niedrigeren Frequenz.
Snelliussches Brechungsgesetz
Dieses besagt, dass ein Lichtstrahl seine Richtung ändert
gebrochen wird wenn er in ein Medium mit anderer Dichte
(Phasengeschwindigkeit) übergeht.
Das Gesetz besagt nur, in welche Richtung der Lichtstrahl
abgelenkt wird, nicht aber, wie viel am Übergang zwischen
den beiden Medien transmittiert bzw. reflektiert wird.
Im Fall der Totalreflexion ist das reelle Brechungsgesetz
ungültig.
Die Ein- bzw. Ausfallswinkel des Lichts werden dabei immer zum senkrecht auf die Mediengrenze
stehenden Lot angegeben.
• Vom optisch dünnen ins optisch dichte Medium: Brechung zum Lot
• Vom optisch dichten ins optisch dünne Medium: Brechung vom Lot
Brechung zum Lot
Eine Brechung zum Lot
tritt beim Übergang des Lichtes
von einem optisch dünneren in ein optisch dichteres
Medium auf. (zB von Luft in Glas)
Der Einfallswinkel ist immer größer als der Ausfallswinkel! sin α > sin β
c1 > c2
Brechung vom Lot
Beim Übergang von einem optisch dichteren in ein optisch
dünneres Medium kommt es zu einer Brechung vom Lot.
Der Einfallswinkel immer kleiner als der Ausfallswinkel.
sin α < sin β
c1 < c2
Sonderfall: Totalreflexion
Übersteigt der Einfallswinkel, beim Übergang vom optisch
dichteren ins optisch dünnere Medium, einen bestimmten
Wert (Grenzwinkel der Totalreflexion) kann keine
Brechung mehr auftreten, da der Brechungswinkel maximal
90° (und der Sinus des Brechungswinkels maximal 1)
betragen kann.
Bei allen Einfallswinkeln, die über diesem Grenzwert
liegen, wird daher das gesamte Licht reflektiert; die
Grenzfläche verhält sich in diesem Fall wie ein Spiegel.
Man spricht daher von einer Totalreflexion.
Totalreflexion wird z.B. in Umlenkprismen ausgenutzt; diese Glasprismen werden in Mikroskopen verwendet, um den
Lichtstrahl in bestimmte Richtungen zu lenken.
Die Totalreflexion ist auch dafür verantwortlich, dass Diamanten funkeln. Das eintretende Licht tritt an vielen Stellen
aus, wenn der Diamant richtig geschnitten ist.
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1.1.2.2 Reflexion
An jeder Grenzfläche zwischen zwei Medien wird entweder
ein Teil oder bei Totalreflexion das gesamte Licht
reflektiert. Je nach Beschaffenheit der Oberfläche erfolgt
diese Reflexion spiegelnd oder diffus. In jedem Fall gilt
aber für jeden einzelnen Strahl das Reflexionsgesetz:
Einfallswinkel = Reflexionswinkel
α = β
Bei senkrechtem Lichteinfall werden an metallischen Oberflächen ca. 90%, an Glasflächen gegen Luft
ca. 4% reflektiert. Der Rest des Lichtes kann durchgelassen oder im Medium absorbiert werden.
Parabolspiegel
In einen Parabol- oder Hohlspiegel verhält sich jeder Punkt
der inneren Oberfläche so wie eine ganz kurze Gerade an
der das Licht reflektiert wird.
• Strahlen parallel zur optischen Achse
werden zum Brennpunkt reflektiert.
• Strahlen durch den Brennpunkt
werden parallel zur optischen Achse reflektiert.
• Strahlen durch den Mittelpunkt
werden in sich selbst reflektiert.
Die Lichtstrahlen folgen dabei dem Superpositionsgesetz;
Dieses besagt, dass sich Lichtstrahlen gegenseitig
durchdringen können, ohne sich zu stören oder zu
beeinflussen.
Praktische Anwendung findet dieses Prinzip zum Beispiel
bei Spiegel-Ojektiven.
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1.1.3 optische Linsen
Als Linse bezeichnet man ein optisch wirksames
Bauelement mit zwei lichtbrechenden Flächen, von
denen mindestens eine Fläche konvex oder konkav gewölbt
ist.
Eine gedachte Linie, auf welcher die
Krümmungsmittelpunkte der Linsenflächen liegen, wird als
Optische Achse bezeichnet. Jede Linse hat einen
Brennpunkt (Focus) in dem alle Lichtstrahlen gesammelt
werden.
1.1.3.1 Linsenformen
Bei den einfachsten Linsen sind die beiden optisch aktiven Flächen sphärisch. Das heißt, sie sind
Oberflächenausschnitte einer Kugel. Daher kann man diesen Flächen Krümmungsradien zuordnen. Je
größer dieser Radius wird, desto kleiner muss daher auch die Linse werden; daraus ergibt sich eine
bestimmte Grenze beim Krümmunsradius.
Jede Linsenfläche kann konvex, konkav oder plan (eben) sein:
• konvex: die Fläche ist nach Außen gewölbt
• konkav: die Fläche ist nach Innen gewölbt
• plan: eine ebene Fläche wird durch einen unendlichen Krümmungsradius beschrieben
Sammellinsen
Bikonvexe und plan-konvexe Linsen wirken als
Sammellinsen; parallel einfallende Lichtstrahlen werden
idealerweise in einem Punkt, dem Fokus oder Brennpunkt
(F), gesammelt. Der Abstand zwischen Linsenmitte und
dem Brennpunkt ist die Brennweite (f).
Zerstreuungslinsen
Plan-konkave und bikonkave Linsen wirken als
Zerstreuungslinsen; einfallende Parallelstrahlen laufen
scheinbar vom Brennpunkt auf der Einfallseite des Lichtes
auseinander.
1.1.3.2 Bildkonstruktion
Für die Konstruktion eines Bildes benötigt man zwei Strahlen.
• den Zentralstrahl:
Er geht vom Objekt aus und schneidet die optische Achse ohne Richtungsänderung in der
Mitte der Linse
• den Parallelstrahl:
Er fällt parallel zur optischen Achse ein.
Bei Sammellinsen wird er stets zum Brennpunkt hin gebrochen und
bei Zerstreuungslinsen scheint es als käme er vom rückwärtigen Brennpunkt.
Abbildung durch Sammellinsen
Beim Durchtritt durch eine konvexe Linse schneiden sich
Zentralstrahl und Parallelstrahl in
einem Punkt hinter der Linse. Dieser Schnittpunkt definiert
den Ort des Bildes. Eine
Sammellinse bildet also einen Gegenstand ab, indem sie ein
reelles Bild erzeugt, das mit einer Kamera aufgefangen oder
auf einem Schirm sichtbar gemacht werden kann.
Abbildung durch Zerstreuungslinsen
Da die Lichtstrahlen durch eine konkave Linse zerstreut
werden, kann sie kein reelles Bild produzieren.
Betrachtet man ein Objekt durch eine Zerstreuungslinse, so
scheinen alle Lichtstrahlen von einem
verkleinerten virtuellen Bild vor der Linse zu kommen. In
diesem Punkt schneiden sich der
Zentralstrahl und der nach hinten verlängerte Parallelstrahl.
Gegenstandsweite und Bildweite
Die Gegenstandsweite beschreibt den Abstand zwischen
dem abzubildenden Objekt und der optischen Linse bzw.
dem optischen Systems.
Die Bildweite dagegen stellt die Entfernung des erzeugten
Bildes zum optischen System dar.
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1.1.3.3 Linsengleichung und Abbildungsmaßstab
Mit der Linsengleichung, auch Abbildungsgleichung genannt, kann man die optische Abbildung einer idealen Linse berechnen. Für die Strahlenkonstruktion betrachten wir wichtigen Lichtstrahlen: Parallelstrahl, Brennpunktstrahl und Zentralstrahl bei einer dünnen (ideale) Linse. Setzen wir nun die Bildgröße B (Bild im Mikroskop oder auf dem Film) mit der Größe des Objekts G (betrachteter oder fotografierter Gegenstand) in Beziehung so erhalten wir den Abbildungsmaßstab (A). In Folge entspricht das Verhältnis von Abbildungsgröße zu Objektgröße dem Verhältnis von Bildweite (b) zu Gegenstandsweite (g). Wendet man den Strahlensatz der Geometrie auf den Brennpunktstrahl und die sich mit ihm im Brennpunkt kreuzende optische Achse an, so erhält man: B G = b f f oder b g = b f f Mit einer Division durch b und Umordnen der Gleichung erhält man folgende Beziehung die als Linsen- oder Abbildungsgleichung bezeichnet wird. 1 b 1 g = 1
1.1.3.4 Linsenfehler
Durch Abweichungen von den in den vorhergehenden Kapiteln dargestellten idealen optischen
Abbildungen entsteht ein unscharfes oder verzerrtes Bild. Diese optischen Abbildungsfehler
(Aberrationen) treten vor allem bei Einzellinsen mit sphärischen Oberflächen (Schnitt aus einer Kugel)
auf und können durch spezielle Linsen-Konstruktionen behoben werden.
• sphärische Aberration
• chromatische Aberration
• Bildfeldwölbung
• Verzeichnung
• Koma
sphärische Abberation
Sphärische Aberration (Öffnungsfehler) ist ein
Abbildungsfehler der bei einfachen Linsen auftritt, die mit
sphärischer Krümmung geschliffen sind. Lichtstrahlen, die
durch die Randzonen der Linse gehen, werden stärker
gebrochen und in einem der Linse näher liegendem
Brennpunkt fokussiert als mittig einfallende Lichtstrahlen;
die Folge ist ein leicht verschwommenes, unscharf
wirkendes Bild.
Korrektur:
• Da Lichtstrahlen, die den Rand der Linse passieren, am meisten zur Unschärfe beitragen, kann
der Fehler am einfachsten durch Abblenden der Randstrahlen verringert werden.
• Bei asymmetrisch sphärischen Linsen (Linsen mit zwei unterschiedlichen Krümmungsradien)
kann durch die Orientierung der Linse die Sphärische Aberration gehoben werden.
Bei „Linsen bester Form“ wird dabei die effektive Brechkraft gleichmäßig auf beide
Grenzflächen verteilt, was zu einer nahezu fehlerfreien Abbildung führt.
Bei der Verwendung von asphärischen Linsen tritt dieser Fehler nicht auf, da bei ihnen der
Radius der Oberflächen nicht konstant ist, sondern von der Mitte zum Rand hin abnimmt.
Diese Variante zeigt die beste Korrektur der Sphärischen Aberration, sie ist jedoch auch mit
Abstand die teuerste.
chromatische Aberration
Die Chromatische Aberration (Farblängsfehler) tritt auf,
weil am Rand der Linse Licht unterschiedlicher
Wellenlänge verschieden stark gebrochen und wie bei
einem Prisma in seine spektralen Bestandteile aufgespalten
wird; dieser Effekt führt zu Farbsäumen am Bildrand.
Korrektur:
• Da wiederum der Rand der Linse den Großteil der Aberration verursacht, kann der Fehler wie
bei der sphärischen Aberration am leichtesten durch die Verwendung einer Blende gehoben
werden.
• Für hochwertigere Optiken wird die Korrektur durch die Kombination von zwei Linsen
erreicht, welche zusammen einen so genannten Achromaten bilden. Die Linsen werden dabei
so gewählt, dass die Linsengruppe für mehrere Wellenlängen annähernd die gleiche Brennweite
besitzt.
Je nach verwendeten Glassorten können 2 oder 3 Farben zusammengeführt werden.
Achromat: die Linsen und Glassorten sind so gewählt,
dass der rote und der blaugrüne Spektralteil zusammenfällen
Bei der Bildfeldwölbung wird das Bild nicht eben auf einer
Fläche, sondern gewölbte abgebildet. Man kann das Bild
somit nicht an allen Punkten gleichzeitig scharf stellen;
wenn man auf die Bildmitte scharfstellt, ist der Rand
unscharf und umgekehrt. Dieser Fehler entsteht weil
Punkte am Rand der Linse näher zur optischen Achse
abgebildet werden als Mittige.
Korrektur:
• Durch die Verwendung einer Blende können die Randbereiche ausgeblendet werden;
die Schärfentiefe wird dabei höher und die Bildfeldwölbung verliert an Bedeutung.
• Bei hochwertigen Optiken wird die Korrektur durch die Kombination mehrerer Linsen
erreicht.
Unter Verzeichnung versteht man die nicht maßstabsgetreue Abbildung eines Objektes.
Dieser Fehler entsteht durch einen veränderten Abbildungsmaßstab bei weit von der optischen Achse
entfernten Bildpunkten. Daraus resultiert, dass Linien die nicht durch den Bildmittelpunkt verlaufen
gekrümmt dargestellt werden. Je nachdem ob der Abbildungsmaßstab zum Bildrand hin zu- oder
abnimmt erhält man eine kissen- oder tonnenförmige Verzeichnung. Besonders stark tritt dieser Fehler
in der Fotografie bei extremen Tele- oder Weitwinkelojektiven (Fish-eye) auf.
Korrektur:
• Eine Korrektur ist nur mit speziellen Objektiven aus mehreren Linsen möglich, ein Abblenden
der Randstrahlen zeigt in diesem Fall keinen Effekt.
Koma
Lichtstrahlen eines Objektes abseits der optischen Achse treffen als paralleles Strahlenbündel schräg
auf die Linse und werden auch schräg wieder gebündelt. Bei unkorregierten Optiken kann es zu einer
verzerrten Abbildung kommen. Das Objekt wird mit einem zum Rand hin verlaufenden Schweif
abgebildet.
Durch Abblenden der Randstrahlen ist eine leichte Hebung des Fehler möglich, eine vollständige
Korrektur kann nur durch speziell konstruierte Optiken erfolgen; diese aufwendigen Linsensysteme
werden als aplanat bezeichnet.
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