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WISE-K2014POL

Alexander Oswald 65 questions

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Questions in this quiz (65)

  1. 1Welche wissenschaftlichen Disziplinen befassen sich mit Medienpolitik? (4)
    1. APublizistik- und Kommunikationswissenschaft
    2. BSozialpsychologie
    3. CPolitikwissenschaft
    4. DWirtschaftswissenschaft
    5. ERechtswissenschaft
    6. FSprachwissenschaften
  2. 2Saxer beschreibt Medien als... (3)
    1. AMassenkommunikation
    2. BOrganisationen
    3. CUnterkomplexe Systeme
    4. DKommunikationskanäle
    5. EUnterkomplexe Akteure
    6. FKomplexe Institutionen
  3. 3Welche Ansätze der Regulierungstheorie gibt es? (3)
    1. APublic-Agency-Theorie
    2. BNeoinstitutionalismus
    3. CRegulartory-Interest-Theorie
    4. DRolle von Ideen und Tradition
    5. EAgency-Theorie
    6. FPrivate-Failure-Theorie
  4. 4Beurteilen Sie folgende Aussagen zum Themenkreis Neue Kooperationsformen zwischen Staat und Privatwirtschaft. (3)
    1. ANeokorporatistische Kompromissysteme nehmen zu
    2. BKrisenkartelle sind selten bis gar nicht anzutreffen
    3. CIm Medienbereich sollte Kompromissystemen nicht mit Skepsis begegnet werden
    4. DKompromissysteme sind an Voraussetzungen gekoppelt
    5. EDas Publikum ist durch mangelnde Organisiertheit gekennzeichnet
    6. FDas Publikum ist durch mangelnde Organisierbarkeit gekennzeichnet
  5. 5Derzeit lassen sich folgende Bereiche des Neuen Institutionalismus unterscheiden (4)
    1. ADeutsche Historische Schule
    2. BKonstitutionennökonomie
    3. CMerkantilismus
    4. DNew-Organizational-Economics
    5. ETheorie Institutionellen Wandels
    6. FEvolutorische Ökonomik
  6. 6Inwiefern kann die Forschung Maletzke's der Politik von Nutzen sein? (3)
    1. AForschung trägt maßgeblich zum Verständnis von Prozessen der Kommunikation bei.
    2. BSie dient der Reduktion von Komplexität.
    3. CForschung dient als Hilfe bei kommunikationspolitischen Entscheidungen.
    4. DSie legitimiert politisches Handeln.
    5. ESie hat prognostische Funktionen
    6. FSie kann als taktisches Instrument der Kommunikationspolitik benutzt werden
  7. 7Beurteilen Sie folgende Aussagen zum Themenkreis Trennungsgrundsatz und markieren Sie die richtigen Antworten (3)
    1. AWerbespots und programmintegrierte Angebote stellen zwei unterschiedliche Angebotsformen dar.
    2. BDer Verweis auf die Selbstregulierungskräfte des Marktes ist zielführend.
    3. CWerbespots und programmintegrierte Angebote haben letztlich sehr unterschiedliche Modi der Kommunikation zur Folge.
    4. DDie Medienkompetenz der Zuschauer reicht aus, um inhaltliche Unterscheidungen jenseits einer Sendungskennzeichnung zu treffen.
    5. EBefunde der Rezeptionsforschung zur Wirksamkeit programmintegrierter werblicher aussagen liegen nicht vor.
    6. FFür den Fernsehbereich muss Marktversagen als Regel denn als Ausnahme gesehen werden.
  8. 8Röpke versteht öffentliche Meinung als... (4)
    1. AErgebnis eines Prozesses freier Diskussion.
    2. BProdukt privater Natur.
    3. CErgebnis eines Prozesses, der kein vorbestimmtes Ziel hat.
    4. DMomentaufnahme des Prozesses freier Diskussion.
    5. EPrivates Gut.
    6. FÖffentliches Gut.
  9. 9Co-Regulierung meint nach Puppis, ... (1)
    1. Adass private Akteure Regelverstöße durchsetzen.
    2. Bdass private Akteure im eigenen Auftrag Regeln setzen.
    3. Cdass private Akteure im Auftrag des Staates zusammen mit staatlichen Akteuren Regeln für ihre eigene Branche setzten, deren Einhaltung durchsetzen und Verstöße sanktionieren.
    4. Ddass private Akteure gemeinsam Regelverstöße sanktionieren.
    5. Edass private Akteure für die eigenen Branchen Regeln setzen und deren Einhaltung durchsetzen.
    6. Fdass die eigene Branche sich verpflichtet, sich innerhalb eines selbst zu etablierenden Rahmens zu regulieren.
  10. 10Beurteilen Sie folgende Aussagen Olson's zum Themenkreis Interessensgruppen und markieren Sie die richtigen. (3)
    1. AInteressensgruppen, die Zugang zu selektiven Anreizen haben, können Kollektivgüter erlangen.
    2. BGroße Gruppen können mit größerer Wahrscheinlichkeit kollektiv handeln als kleinere.
    3. CNicht organisierte Gruppen sind in der Lage für sie schädliche Änderungen zu blockieren.
    4. DDer Umstand, dass Gruppen organisiert sein können, heißt nicht, dass sie es sind.
    5. EInteressensgruppen sind immer politisch aktiv.
    6. FKonsumenten, Rezipienten und Steuerzahler sind nicht organisiert.

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Bakk Communications Research Quiz on WISE-K2014POL, created by Alexander Oswald on 27/02/2015.
Language
English
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