Quiz
PuKW - WERB
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Questions in this quiz (64)
1Woraus besteht der klassische Marketing Mix? (4)
- AProduct
- BPrice
- CPromotion
- DPlace
- EPayment
- FPeople
- GProcess
2Was sind die Ziele von Werbung in Bezug auf Konsumenten? (5)
- AInformieren
- BMotivieren
- CSozialisieren
- DVerstärken
- EUnterhalten
- FAnimieren
- GKontrollieren
3Was sind Folgen der Werbeflut? (3)
- AUnaufmerksamkeit
- BWerbevermeidung
- CReaktanz
- DUnkontrollierbarkeit
- EAggression
- FUnglaubwürdigkeit
4Was sind Funktionen der Werbeforschung? (5)
- AMessung und Kontrolle des Werbeerfolgs
- BPrognoseinstrument
- CInformation zur Verbesserung
- DPrüfung und Weiterentwicklung von Theorien
- EBereitstellen von gesichertem Wissen
- FAuswahl von Zielgruppen
- GKonkurrenz analysieren
5Welche Werbeträger zählen zur "Above-the-line" Werbung? (4)
- ATV
- BZeitung
- CInternet
- DRadio
- EInfoscreen
- FPlakate
6Welche Arten von Product Placement gibt es? (3)
- ADifferenzierung nach Übertragungskanal
- BDifferenzierung nach Handlungsintegration
- CDifferenzierung nach Gegenstand der Platzierung
- DDifferenzierung nach Übertragungslänge
- EDifferenzierung nach Kategorien
7Was sind die Vorteile von Product Placement? (4)
- ANatürlichkeit
- BSenkung von hohen Produktionskosten
- CHalbwertzeit
- DGlobale Reichweite
- EKonkurrenzausschluss
- FKommerzielles Interesse nicht offensichtlich
- GVolle Aufmerksamkeit
8Welche Ziele verfolgt das Sponsoring? (4)
- ABekanntheit
- BImageaufbau/Imagepflege
- CNetworking
- DDemonstration gesellschaftlicher Verantwortung
- EUmsatzsteigerung
- FZielgruppenerweiterung
9Die Vorteile von Sponsoring sind: (5)
- AKommerzielles Interesse nicht offensichtlich
- BVolle Aufmerksamkeit
- CKonkurrenzausschluss
- DErreichbarkeit Zielgruppen
- EMedienaufmerksamkeit
- FImageveränderung
- GSenkung Produktionskosten
10Was unterscheidet Werbung von PR? (3)
- AKommunikationsziele
- BOrganisatorische Verankerung
- CAdressaten
- DBudget
- EKreativität
11Wann ist Sponsoring erfolgreich? (5)
- ALangfristigkeit
- BRegelmäßigkeit - Erinnerungsfaktor
- CDominanz
- DZielgruppenkonkurrenz
- EEinbettung in klassische Werbemaßnahmen
- FKurzfristigkeit
- GSchnelle Reaktion
12Was sind Merkmale des 20. Jahrhunderts(Massenproduktion und Propaganda)? (4)
- AErste Radiowerbung
- BRasante Entwicklung
- CVerwissenschaftlichung durch Psychologie
- DGleichschaltung durch Nationalsozialismus
- EAufkommen der Zeitung
- FPressefreiheit
- GErste Werbeagentur
13Wann wurde die Pressefreiheit beschlossen? (1)
- A1841
- B1890
- C1849
- D1854
14Was sind aktuelle Rahmenbedingungen der Werbung? (6)
- AInternationalisierung/Globalisierung
- BÖkonomisierung/Austauschbarkeit
- CVerknappung von Aufmerksamkeitsressourcen
- DRechtlich/Institutionell
- EErlebensorientiert
- FKommunikationstechnologie
- GNational/Regional
- HMedialisierung
15Wer zählt zu den wichtigsten Werbeforscher? (4)
- AHarlow Gale
- BWalter Scott
- CHugo Münsterberg
- DKarl Lauterer
- ERudolf Seyffert
- FHeinrich Nicklisch
- GEdmund Lysinsky
16Was ist Image Forschung? (2)
- AMarkenimage
- BVorstellung die man von einer Marke hat
- CKaufverhalten
- DReize, die eine Marke anspricht
17Welche Mechanismen zählen zur Werbewirkung? (6)
- ASeriosität
- BEmotionen
- CArgument
- DNarration
- EPositivität
- FAktualität
- GPersönliche Relevanz
- HNähe
18Was sind die vier Prinzipien der Informationsbearbeitung? (4)
- AKonzept-/Datengesteuert
- BVerarbeitungskapazität
- CVerarbeitungsgeschwindigkeit
- DVerarbeitungsmotivation
- EInformationsaufnahme
- FInformationsweitergabe
19Was sind die fünf Determinanten des Involvements? (5)
- APerson
- BProdukt
- CMarke
- DSituation
- EMedien
- FZeitpunkt
- GKaufpreis
- HVorurteile
20Welche Funktionen erfüllen Werbewirkungsmodelle? (4)
- AErklärung der Entstehung von Werbewirkung
- BAbleitung von Gestaltungsempfehlung
- CFestlegen von Testmethoden
- DBegründen von Werbezielen
- EMessung von Werbezielen
- FAufstellung von Hypothesen
21Welche Faktoren zählen zum 6-Stufen-Modell? (6)
- AAwareness
- BKnowledge
- CLiking
- DSharing
- EPreferences
- FConviction
- GPurchase
- HMeasurement
22Was zählt NICHT zum AIDA Modell? (2)
- AAttention
- BInterest
- CInfluence
- DDesire
- EAction
- FAwareness
23Welche Arten von Erinnerungstests gibt es? (4)
- ARecall-/Reproduktionstest
- BRecognition-/Wiedererkennungstest
- CBewertungstest
- DWiederholungstest
- EMehrstufentest
- FVerhaltenstest
24Vorteil eines Recall-Tests: (1)
- Ahartes Kriterium (ob und welche werbliche Infos)
- BUnabhängig von der Menge
- CUnabhängig vom Messzeitpunkt
- DKein Einfluss von Drittvariablen
25Was zählt zu den Nachteilen vom Recall-Test? (5)
- ANicht unabhängig von der Menge
- BPrimacy-Recency-Effekt
- CMesszeitpunkt entscheidend
- DEinfluss von Drittvariablen
- EAuch für schlecht empfundene Produkte hohe Erinnerungswerte
- FRaten beim Test
- Gkeine aktive Erinnerung
26Was sind die Vorteile des Recognition-/Wiedererkennungstests? (2)
- AMesszeitpunkt nicht entscheidend
- BKaum Primacy-Recency-Effekt
- CGeringer Aufwand
- DAktive Erinnerung
27Was zählt zu den Nachteilen des Recognition-/Wiedererkennungstests? (2)
- ARaten beim Test
- Bkeine aktive Erinnerung
- CMesszeitpunkt entscheidend
- DPrimacy-Recency-Effekt
28Vorteile eines Einstellungs-/Bewertungstests: (2)
- AEinfache Abfrage
- BEinstellung besser geeignet für Vorhersage des Kaufverhaltens
- CGroße Teilnehmerbereitschaft
- Dkeine Zustimmungstendenz
29Was sind praxisorientierte Beispiele für Verhaltenstests? (4)
- ATestmärkte (z.B. Onlineshopping)
- BZappingverhalten
- CBefragung
- DAd-Click (Online Werbung)
- ERücksendeverhalten von Gutscheinen
30Vorteil von Verhaltenstests: (1)
- AKorreliert am stärksten mit tatsächlichem Kaufverhalten
- Beinfache Abfrage
- Ckeine Zustimmungstendenz
- Dunabhängig vom Messzeitpunkt
31Nachteile von Verhaltenstests: (2)
- A(fast) nur möglich bei existierender Werbung
- BReaktivität (Spontanität)
- CZeitaufwand
- DZustimmungstendenz
32Was stimmt mit der Wahrnehmung überein? (2)
- Aautomatisierter Ablauf
- Bretrospektiv abfragbar
- CAugenbewegung erfolgen kontinuierlich
- DEigentlich eine Verhaltensmethode
33Welche Arten gibt es, um die Wahrnehmung/Aufmerksamkeit zu testen? (2)
- ABrillensystem
- BStationäre Eye Tracker
- CÜberwachungskamera
34Welche Faktoren entsprechen dem implizierten Assoziationstest (IAT)? (2)
- AAutomatisch abrufbare Assoziationen
- Bnicht für spontanes Verhalten
- Ccomputergestützt
35Welche Vorteile bietet der Implizite Assoziationstest (IAT)? (2)
- AReaktionszeit weniger kontrollierbar
- Bgute Vorhersagen für die Präferenz
- Cgute Vorhersagen für geplantes Verhalten
- Dkaum Störeinflüsse bei der Messung
36Was sind die Nachteile vom Continuous Response Measurement (CRM)? (3)
- AMuss erlernt werden
- BErmüdungsverfahren
- Ckaum feedbackorientiert
- DAufwendig
37Welche Ziele verfolgt die Werbeanalyse? (4)
- AHandlungsspielraum für geplante Werbeaktivitäten
- BLeistungen aufspüren, die Mitbewerbermarken nicht aufweisen
- CBestimmung des status quo
- DStatus und Schwächen von mir und der Konkurrenz erkennen
- EErkennen neuer Zielgruppen
- FWerbebudget analysieren
38Welche Methoden verwendet die Werbeanalyse? (2)
- AMarktforschung
- BAbsatzstatistiken
- CBefragungen
39Welche Phase gehört nicht zum Produktlebenszyklus? (1)
- AEinführungsphase
- BWachstumsphase
- CReifephase
- DSättigungsphase
- EVorstellungsphase
40Was zählt zu den Beobachtungen der Marktentwicklung? (5)
- AMarktbreite
- BMarktpotenzial
- CMarktvolumen
- DMarktanteil
- EStruktur und Leistungsfähigkeit der Konkurrenz
- FMartkabsatz
41Was zählt zu den psychologischen Kommunikationszielen? (5)
- AAbbau psychologischer Kaufhemmnisse
- BStabilisierung des Markenbewusstseins
- Callgemeiner Gewinn an Sympathie
- DImagetransfer
- ESteigerung der sozialen Akzeptanz bestimmter Produkte
- FBedürfnisse der Bevölkerung erkennen
42Welche Strategien verfolgt die Werbezielplanung? (6)
- ABekanntmachungsstrategie
- BInformationsstrategie
- CImageprofilierungsstrategie
- DKonkurrenzabgrenzungsstrategie
- EZielgruppenerschließungsstrategie
- FKontaktanbahnungsstrategie
- GAbsatzsteigerungsstrategie
43Was beeinflusst die Budgethöhe der Werbebudgetplanung? (3)
- AWelche Objekte in welcher Lebenszyklusphase?
- BWelche Zielgruppen?
- CWelche Werbemittel & Werbeträger?
- DWelcher Zeitraum?
44Wenn die Strategie "Brand Awareness Recognition" angewendet wird, kommen alle Medien in Frage.
- Awahr
- Bfalsch
45Wann erschien Werbung das erste Mal in einer Zeitung? (1)
- A17. Jahrhundert
- B18.-19. Jahrhundert
- C20. Jahrhundert
46Direkte Erfahrungen mit einem Produkt sind wichtiger als die Werbung für ein Produkt. (1)
- Awahr
- Bfalsch
47Was wird mit dem Elaboration Likelihood Modell untersucht? (2)
- ADauerhafte Einstellungsänderung
- BKurzfristige Einstellungsänderung
- CDerzeitige Einstellung
48Auf welchen drei Konzepten basiert das Modell der Wirkungspfade? (3)
- AWirkungskomponenten
- BWirkungsdeterminanten
- CWirkungsmuster
- DWirkungsziel
- EWirkungsverlauf
49Bei welchem Wirkungsmodell geht die Einstellung und Kaufabsicht vom Verhalten aus? (1)
- AInformative Werbung und hohes Involvement
- BInformative Werbung und geringes Involvement
- CEmotionale Werbung und hohes Involvement
- DEmotionale Werbung und niedriges Involvement
50Was zählt zu den assoziativen Lernprozessen? (3)
- Asoziale Lerntheorie
- Bevaluatives Konditionieren
- CAktivierungseffekte
- DMere-Exposure Effekt
51Bei dem assoziativen Lernprozesse "Aktivierungseffekte" besteht bereits eine positive Einstellung gegenüber einem Produkt. (1)
- Awahr
- Bfalsch
52Priming ist umso wahrscheinlicher... (2)
- Aje länger der Prime zurückliegt.
- Bje öfter der Prime auftritt.
- Cje besser man es auf die Umweltinformation anwenden kann.
53Welche Faktoren stimmen mit dem "Mere Exposure Effekt" überein? (4)
- Abloße Darbietung
- BAnwenden des Produkts
- Cje häufiger man es sieht, desto positiver die Einstellung
- Dassoziativ
- Ekann durch Persuasionswissen ab einem gewissen Zeitpunkt einen negativen Effekt haben
- FInformationsverarbeitung wird flüssiger
54Was zählt zu den Gütekriterien der Werbewirkung? (3)
- AReliabilität
- BValidität
- CSensitivität
- DSalienz
- EReproduktivität
55Was versteht man unter Sensitivität? (1)
- ADifferenzierungsmöglichkeiten von Messungen
- BVerbundenheit zu einem Produkt
- CVertrautheit zu einem Produkt
56Was versteht man unter Explanativ? (2)
- ASuche nach Hypothesen/Ideen
- BZusammenhänge beschreiben
- CUrsachen-Wirkungsbeziehungen untersuchen/testen
- DTheorien erklären
57Was sind Nachteile von Beurteilungsverfahren? (4)
- AUrteilsverzerrung (Gruppendynamik)
- BDritte-Person-Effekt
- CMere-Exposure Effekt
- DRepräsentationsprobleme
- Eschwierige Abfrage
- Fnur möglich bei existierender Werbung
58Was sind Vorteile einer elektrodermalen Reaktion? (2)
- AReaktion nicht bewusst steuerbar
- BRepräsentativ
- CSekundengenaue Messung
- DEinfache Datenaufbereitung
59Die Elektroenzephalographie (EEG) ist ein neurophysiologisches Verfahren zur Erfassung der Muster der Hirnaktivität. (1)
- Awahr
- Bfalsch
60Die Marken-Kategorie-Verknüpfung wird eher bei geplanten Anschaffungen verwendet. (1)
- Awahr
- Bfalsch
61Welche klassischen Methoden zur Werbewirkungsmessung gibt es? (4)
- AErinnerungstest
- BEinstellungstest
- CBeurteilungsverfahren
- DRegressionstest
- EVerhaltenstest
- FOnlinetest
62Was sind Gütekriterien der Werbewirkungsmessung? (3)
- AReliabilität
- BValitdität
- CSensitivität
- DRegressivität
- EAbsatzsteigerung
- FKredibilität
- GKomplexität
- HSensibilität
63Messinstrumente können variabel sein aber nicht valide.
- ATrue
- BFalse
64Welche 3 Arten der Differenzierung der Werbewirkungsmessung gibt es? (3)
- ADifferenzierung nach Untersuchungsdesign oder Ergebungsverfahren
- BDifferenzierung Erhebungsart
- CDifferenzierung nach Messzeitpunkt
- DDifferenzierung nach TeilnehmerInnenanzahl
- EDifferenzierung nach Messort
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- mögliche Prüfungsfragen
- Author
- frau planlos
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- Deutsch
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