Quiz
Wunderbare Vogelwelt Österreichs
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Questions in this quiz (10)
1Schwalben sind Zugvögel. Sie kommen Anfang April aus Afrika und verlassen uns Anfang September. Als reine Insektenfresser sind sie gezwungen, im Winter in den warmen Süden zu ziehen, weil ihnen während der kalten Jahreszeit die Nahrung – Insekten – fehlt. Zeige bei dieser Übung, dass du Rauchschwalbe und Mehlschwalbe schon sehr gut auseinanderkennst. Markiere jene Aussagen, die eindeutig die Rauchschwalbe kennzeichnen.
- ADas Gefieder ist glänzend stahlblau, unten weiß, die Kehle ist rotbraun.
- BDas Gefrieder ist oben blauschwarz, Kehle und Unterseite sind reinweiß, der Bürzel ist weiß.
- CDer Schwanz ist seicht gegabelt.
- DDer Schwanz ist tief gegabelt.
- EDie Füße haben keine Federn.
- FAn den Füßen befinden sich weiße Federn.
- GDas Nest ist an Außenwänden und bis auf eine kleines Einflugloch geschlossen.
- HDas Nest ist in Kuhställen und oben offen.
- I

- J

2Aktion "Schwalben willkommen"
Die Schwalbe – einst Glücksbotin, heute Sorgenkind.
Kennzeichne jene Maßnahmen, die beschreiben wie jeder von uns den Schwalben helfen kann.- AAusgetrocknete Pfützen mit der Gießkanne wieder auffüllen.
- BKünstliche Pfützen in Form von flachen, mit Lehm gefüllten Schalen bereitstellen.
- CSich dafür einsetzen, dass z. B. auf dem eigenen Grundstück nicht alles geteert wird.
- DKünstliche Nisthilfen anbieten, Anbringen kleiner Stützbretter unter dem Nest.
- EKotbrettchen 50 cm unter dem Nest schützen vor Verschmutzung.
3Aktion "Schwalben willkommen"
Die Schwalbe – einst Glücksbotin, heute Sorgenkind.
Der Grund für den Rückgang liegt bei uns vor allem in der Beeinträchtigung der Lebensräume. Versiegelung von Feldwegen, Höfen und Dorfplätzen, Umwandlung von Grünland in intensiv genutzte Äcker, Einsatz von Insektiziden sowie in jüngerer Zeit moderne Fassadenbauweisen und Hygiene-vorschriften der intensiven Landwirtschaft machen den Mehl- und Rauchschwalben zu schaffen: Sie finden oftmals keinen lehmigen Boden zum Bau ihrer Nester mehr, können ihre Nester an den glatten Fassaden nicht befestigen.
Oder sind sogar der Nachstellung durch den Menschen ausgesetzt, weil Hausbesitzer die Nester nicht dulden und abschlagen. Die Uferschwalben leiden unter dem Verbau der Gewässer sowie unter (Zer)-Störungen an ihren Nistplätzen in Sandgruben, auf Baustellen und an Badegewässern.
Aus: https://niedersachsen.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/schwalben-willkommen/index.html
Kennzeichne je Aussagen, die du tatsächlich dem angeführten Text entnehmen kannst.- ABeeinträchtigung der Lebensräume
- BVersiegelung von Feldwegen, Höfen und Dorfplätzen
- CUmwandlung von Grünland in intensiv genutzte Äcker
- DEinsatz von Insektiziden
- Emoderne Fassadenbauweisen
- FHygiene-vorschriften der intensiven Landwirtschaft
- GVerstärktes Flugaufkommen durch Reisende nach Afrika.
- HLichtverschmutzung durch den Menschen.
- IHandystrahlung wirkt sich negativ auf die Orientierung aus
- JSatelliten bedrohen die Flugrouten
4Singvögel, die bei uns überwintern, überstehen den Winter ohne unsere Hilfe. Wenn du aber einheimische Vögel kennenlernen und aus der Nähe betrachten möchtest, kannst du ein Futterhäuschen aufstellen oder Futterringe aufhängen. Vergiss aber nicht, im Winter regelmäßig Futter hineinzugeben, weil sich die Tiere dann daran gewöhnt haben.
Kennst du diese Gäste am Futterhaus?
- ARotkehlchen
- BZaunkönig
- CFeldlerche
- DKleiber
- EKohlmeise
- FBlaumeise
- GGrünfink
- HBuchfink
- IGimpel
5Ein [blank_start]Standvogel[blank_end] (Jahresvogel) bleibt das ganze Jahr über im Brutgebiet.
Ein [blank_start]Zugvogel[blank_end] verlässt gegen Sommerende oder im Herbst sein Brutgebiet.
Dabei nehmen die einzelnen Arten charakteristische Flugformen ein.
Die Bezeichnung [blank_start]Strichvogel[blank_end] gilt für Tiere, die wegen Futtermangels oder Wettereinflüssen nach verschiedenen Richtungen weit um ihren Brutplatz umherstreifen.
Zieht ein Teil einer Vogelart im Winter von den nördlicheren Teilen des Brutgebietes nach einer Richtung weg, bezeichnet man diese als [blank_start]Teilzieher[blank_end].- AStandvogel
- BZugvogel
- CStrichvogel
- DTeilzieher
- EZugvogel
- FStandvogel
- GStrichvogel
- HTeilzieher
- IStrichvogel
- JStandvogel
- KZugvogel
- LTeilzieher
- MTeilzieher
- NStrichvogel
- OZugvogel
- PStandvogel
6Eule oder Greifvogel - kennst du die Unterschiede?
Klicke auf alle Aussagen, die einen Greifvogel beschreiben.- ARunder Kopf, kleiner Hakenschnabel, Gesichtsschleier
- BKeilförmiger Kopf, kräftiger Hakenschnabel
- CHartes Gefieder, pfeifendes Geräusch
- DWeiches Gefieder, geräuschloser Flug
- E3 Zehen vorn, 1 Zeh hinten
- F2 Zehen vorne, 2 hinten, (Wendezehe)
- GJagen tagsüber
- HJagen nachts
- IVerschlingen die Beute als Ganzes und haben keinen Kropf
- JZerkleinern ihre Beute
7Greifvögel und Eulen sind NICHT miteinander verwandt.
Einige der genannten Vögel gehören zu den Eulen. Klicke diese an.
- AGeier
- BSchleiereule
- CHabicht
- DSeeadler
- ERaufußkauz
- FWaldkauz
- GSperber
- HWaldohreule
- IMäusebussard
- JUhu
8Benenne die abgebildeten Eulenvögel mit ihrem richtigen Namen.

- ASchleiereule
- BSteinkauz
- CWaldkauz
- DSchleiereule
- ESteinkauz
- FWaldkauz
- GSchleiereule
- HSteinkauz
- IWaldkauz
9Weltweit sind ca. 8800 Vogelarten bekannt. Rund 5 % davon entfallen auf Greifvogel- (287) und Eulenarten (133).
(http://www.eulen-greifvogelstation.at/wissen/wissenswertes-ueber-eulen-und-greifvoegel/)
Welche Grafiken verdeutlichen diesen bzw. einen Teile dieses Sachverhaltes?- AAnklicken, wenn du der Meinung bist dieses Diagramm stimmt.

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10Der Buntspecht ist der häufigste Specht unserer Wälder. Er ist gut für das Klettern ausgerüstet.
Kennzeichne alle für ihr typischen Anpassungen an seine Lebensweise.
- ADer Buntspecht stützt seinen Schwanz fest gegen den Stamm (Stützschwanz).
- BMit den Klammerzehen des Kletterfußes hängt sich der Specht in die Baumrinde ein.
- CZwei Zehen sind nach vorne, zwei nach hinten ausgerichtet.
- DKäferlarven und Insekten, die unter der Borke oder im
Holz leben, holt er sich durch Stochern, Hacken und Spießen mit dem harten, meißelförmigen Schnabel und der Zunge hervor. - EDie Zungenspitze dringt in den Larvenkörper ein. Die Beute bleibt an den Widerhaken hängen und kann aus dem Gang gezogen werden.
- FDie Zehen sind bis zu den Krallen befiedert. Er hat Wendezehen.
- GDie nach vorne gerichteten großen Augen sind von zarten Federn strahlenförmig umgeben („Schleier“).
- HDer Flug ist geräuschlos.
- IMit weit vorgestreckten Fängen greift er die Beute und tötet sie durch das Zusammenkrümmen seiner harten Krallen.
- JDer Specht hat einen gekrümmten Schnabel und sichelförmig gebogene, nadelspitze Krallen an den kräftigen Füßen.
Information
- Description
- Österreich ist ein wahres Vogelparadies. Naturnahe Gärten sind wertvolle Lebensräume für Vögel. Zeige bei diesem Quiz, dass du gut darüber Bescheid weißt, über die "Wunderbare Vogelwelt Österreichs".
- Author
- Ulrike Renauer
- Language
- Deutsch
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