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Flashcards

Bifo 2. Strukturen und Methoden

Franz Bob German 30 cards

Cards in this deck (30)

  1. 1Entwicklungslinien der Bildungsforschung Einleitungnach 2WK: Wiederaufbau der Funkitonstüchtigkeit des BS ( EB erst in 60er stellenwert!)
    1965 Einrichtung des dt. Bildungsrates
  2. 2dt.Bildungsrat zu aktuellen ThemenEdding `63 Pionier der Bildungsökonomie( Bildung als Vorteil für Werte entwicklung)
  3. 3Begabung als dynam. zu entw. Potenztial60er : Anlage, Begabung & Lernen
    `69 Roth: Begabung= dynam. etwicklende Größe sowie Lernbedingung-& ergebnis => Förderorientierung
  4. 4Lernumwelt: Institutionalisierte und nicht- Bildung Bildungsprozess abhängig von äußerern FaktorenSchulart unterschiedliche Eingangsbedingungen B-Vorraussetzungen; Lernen außerhalb der Schule
  5. 5Lernumwelt: Pioneerarbeit James Coleman 60er USAAusgangspunkt Unterschiedl. Finanzierung schwarzer und weißer Schulen als Ursache für unterschiedl. Leistungen.
    =nur geringe Rolle, Ursache soziale Herkunft spielt wesentliche Rolle
    ebenso soziale Zusammensetzung (siehe nächste Seite)
  6. 6Soziale Zusammensetzung in Klasse ->Auswirkungenhöhere Leistung bei höherem Anteil SuS aus oberen Statusgruppen->Effekt besonders stark auf bildungsfernen Schichten
  7. 7Coleman -Report 1979->schulischer Erfolg maßgeblich abhängig von außerschulischen Bedingungen( familärer Hintergrund& mitgebr. Lernvorauss.
    ->Diff. Analyse: Schule <=>Umfeld
    bestätigung durch JENCKS `73
  8. 8These Colemansoziales Kapital* von SuS beeutsamer Faktor für Lernerfolg
    *=gegenseitge Wertschätzung & Anerkennung, Gemeinschaftssinn& stabile Netzwerke von Beziehungen
  9. 9FAZIT für BifoBerücksichtigung von Sozialistationsfeldern <=> Erziehung und Bildung stattfindet
  10. 10Bronfenbrenner `81: Sozialökologisches Modellunterscheidung zw. mehreren ineinander veschachtelten Systemen
    Mikrosystem (B->andere Menschen)
    Mesosystem( B-> Mirkosystemen)
    Exsosystem( B-> fremde Personen, dennoch beeinflussen)
    Makrosystem ( gesamt gesell. Kontext)
  11. 11Merksatz: Bildungsprozesse...... finden in institutionalisierten und nicht - institutional. Lernumwelten statt ( Schule , Familie)
    EB versucht Entwicklungsverläufe zu erklären aus <=> der unterschiedlichen Einflussfaktoren.
  12. 12Ungleichheit vs. Bildungschancen wichtiger Bereich! der Forschung= U der Abhängigkeit des Bildungserfolges von sozialer Herkunft!-Mollenauer `69: Zirkelhypothese
    -Berstein `69: Restringierter vs.elaborierter Sprachcode
  13. 13Mollenauer `69: ZirkelhypotheseSozialitsation gebunden an Millieu der Herkunftsfamilie-> variieren Wertorientierung&Einstellunge zu Bildung in Abhäng. zur sozialen Schicht
    These: unterschiedl. Erziehungshaltungen un -praktiken zw. den Schichten
  14. 14=> Gründe für These unterschiedliche Anfoderungen am Arbeitsplatz1.) höhere Schicht->höhere Qualifikation& höheres Außmaß an berufl. Autonomie, Selbstverantwortung, Weisungsbefugnis
    2.)untere Schicht: geprägt durch Anpassung Konformität=> E-Ziele: Gehorsam Unterodung und weniger Autonomie als Oberschicht
  15. 15restringierter vs. elaborierter Sprachcode-Kennzeichen restringierter SC. Unterschicht:kontextgebundene, einfach grammatische Strukturen, traditionelle Wendungen & Aphorismen
    -Kennzeichen elaborierten SC. der Oberschicht: kontextunabhängigkeit, komplee grammatische Strukturen größere Abraktionsfähigkeit
  16. 16Fazit nach BersteinKEINE Wertung zw. Codes, dennoch kontroversen darüber ob Sprache der Unterschicht im Vgl. zur Sprache der Mittelschicht als minderwertig oder nur als anders zu werten ist.
  17. 17nochmal Grundlegende Frage der Zirkelhypothese anderartig oder unterschiedl. funktional??SuS höherer Schichtenhaben bessere objekt. Startvorteile wegen bessere Erziehung? oder nur Verschiedenartigkeit die besser bewertet werden, da Oberschicht besser bewertet wird? Unterschichtskinder dabei ungerechtfertigt schlechter bewertet werden?
    (=>Benachteiligung Unterschichts SuS in Schulen & Bildungssystem)
  18. 18=> Gründe für Benachteiligung:-Mittelschichtsbias des Bildungssystems z.B. "heimlicher Lehrplan" der statt objekt. Leistung, Anpassung, an System honoriert wird
    -Lehrkaftwahrnehmung
    -stereotype Wahrnehmung ->ettiketierung als Versager
    -
  19. 19Kritik an Sozialisationsforschung-Simplifizierung des Schichtmodells& Überinterpretation emp. eher SCHWACHER Befunde
    -Korrelation zw. Schichtzugehörigkeit, Wertorientierung, Erziehungshaltung oft nur gering!
  20. 20Gestaltung Institutionalisierter Lernumgebung wichtiger Bereich für Bifo= ?Streuung und Steigerung der Lernleistung
    durch
    Schule und Bildungsinsitutionen
  21. 21Inhaltiche Aspekte Lernumgebung & FazitSchul U-Orga,
    Lehrpläne & Lehrverfahren;
    Lernverhalten;
    Lehr-& Lernmittel
    Fazit: =>Keine eindeutige Überlegenheit spez. Schularten
    =>optimal: Flexibiliät& Adaption an Voraussetzungen
  22. 22Lernen& Lehren Auffassungenbehavioristisch ( in 60er)-> Konstruktivismus ( komplexer kognitiveres Modell)
  23. 23Corell (1963) erfolgreiches Lernen.......Relation fürs Leben aufgewandte Zeit° soll ausgewogen zur benötigten Zeit*.
    °abhängig von Ausdauer& Beharrlichkeit des Lerner
    *anhängig v Fähigkeit des Lerners& Qualität des U.
  24. 24Mittelpunkt des Lernes= Schulung des Verstehens von Prinzipien und Regeln& problemlösendes Denken
  25. 25Lehrmittel Qualitätsmerkmale-wichtigstes AKTIVIERUNGSGRAD
    -Feedback für Lernergebnisse
    -motivierend,
    -kreative Eigenleistung herausfordern
  26. 26Gestaltung zeitgemäßer LehrpläneSollen Aussagen über
    Lernerfordernisse,
    Lerziele&
    Lernbereiche beinhalten
    sowie
    Festlegung von Kontrollverfahren& Lernzielerreichung
  27. 27Leistungsdiagnostik: Zugangs- Ausleseverfahren Begabtenförderung= Aufgabe des Dt. Bildungsrates-> Herausforderung bezügl. adäquater Verfahrensentwicklung
    Entscheidung durch Auswahl& Diagnoseverfahren
  28. 28Zuteilungsverfahren für weiterführende Schulen MANGELHAFTnicht nur nach Leistung;
    Auslese nach sozialer Schicht;
    Prozess der Selbstselektion
    Analyse der Bildungsoffenheit der Eltern (vgl. Bernstein)
    =>Maßnahmen entgegenzuwirken:
    Ganztagsschulen mit spez. Angeboten
  29. 29Möglichkeiten und Grenzen des LehrerurteilsHOHE Anforderung an
    Objektivität, Reliabilität, Validität!!!
    Beurteilung abhängig nicht nur von Zensuren sonder auch Erwartungshaltung d. L.
    (-> geringe Validität!)
    besser nicht perfekt!: Schulleistung-&IQ-Test
  30. 30BESTE Option:Kombi aus Eignungsurteilen und objetktiven Testverfahren!

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Flashcards on Bifo 2. Strukturen und Methoden, created by Franz Bob on 12/07/2014.
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Franz Bob
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