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Flashcards

Dewey (forschendes Lernen)

EstHa German 16 cards

Cards in this deck (16)

  1. 1Bungalow-Projektprimäre tätigkeitsbezogene Erfahrung wird zu sekundärer wissenschaftlicher; "learning by doing", Verzicht (wenn möglich) auf Bücherwissen; Beschäftigung mit (aufbauend) Bungalowbau - Farmhaus - Felder führt zu Ökonomie - Ökologie - gesellschaftl. Hintergründe
  2. 2soziale Kommunikation und Interaktion (Schule)primäre Gruppenerfahrung, Kommunizieren über gemachte Erfahrungen (metakommunikativ verstärkt), Teilnahme am und Beitrag zu kommunikativem Leben; Kennzeichen: associated living, wechselseitig, Vorteil für beide Seiten, "Familiensituation"
  3. 3Interaktionspädagogikinquiry - "forschendes Lernen", aktiv-passiver Prozess: >Kommunikation >Interaktion >Situation >Erfahrung;
    wichtig: soziale Dimension des Lernens;
    Lernen i.S.v. Dewey geht vom Lerner aus (Eigenaktivität, Selbstverantwortung)
  4. 4Theorie der habituellen praktischen Handlungen Grundlagenbei Neugeborenen form- und richtungslose Impulse, Heranwachsende sind bildsam und formbar; Bildsamkeit ist Voraussetzung erziehenden Unterrichts; Zielausrichtung der Impulse direkt und indirekt von sozialer Umwelt bestimmt
  5. 5soziale UmweltKommunikationsprozesse, Formen der Kommunikation und Interaktion von Individuen und Gruppen, Institutionen, Teilbereiche der Gesellschaft
  6. 6Handlungsimpulse und -tendenzenindividuelle Bedingungen erziehenden Unterrichts, die von objektiven Bedingungen (Schule, Gesellschaft) überformt werden;
    individueller Pol (Kind - Impulse) nimmt mit fortschreitender Entwicklung zu; objektiver Pol (Gesellschaft - Selektionsprozess) entscheidet Interaktionsformen mit dem Ziel von Förderung/Stärkung individueller/sozialer/sachlicher Kompetenz, beeinflusst individuellen Pol
  7. 7PraxisLenkung und Erziehung durch kooperativen Gebrauch; Situationsaufbau durch Lehrkraft, Teilübernahme durch Klassengruppe (praktisch-kommunikativ); Ziel: flexible und offene habituelle Interaktionen (im Gegensatz zu Routinen oder starren, unflexiblen und unerwünschten Verhaltensformen)
  8. 8Okkupation als unterrichtliche Interaktionsform3 Grundbedürfnisse: Nahrung, Kleidung, Wohnung
    sekundäre Bedürfnisse > Folgeprobleme, Märkte etc.
    Laborschule: Schulküche und Speisezimmer, Raum für textiles Gestalten, Schulwerkstatt (Holz): praktische+soziale Prozesse, "occupations"
    +theorieorientierter Unterricht
    führt zu allgemeiner Menschenbildung (Synthese aus Berufs- und Allgemeinbildung)
  9. 9Formen sekundärer ErfahrungHandlungswissen
    Informationswissen
    wissenschaftl. und rationalisiertes Wissen
  10. 10kommunikative Interaktionspädagogiksprachliche Kommunikation + praxisorientierte Interaktion
    (Balance zw. praktischer und theoretischer Seite; bei Trennung ergibt sich: ausschließl. Aktivitäten führt zu manueller Beschäftigung, ausschließlich Wissenschaft führt zu Undeutlichkeit im Gebrauchswert)
  11. 11ZielvorstellungVerwirklichung der eigenen Identität durch Ausdruck (Identitätsbildung, Ich-Findung); Entwicklung von Fertigkeiten und Fähigkeiten durch praktische Tätigkeit; spielerisch, z.T. auch mühselig; Einbringen geistiger Energien und eigener Vorstellungen + Anforderungen schulischer Umwelt
  12. 12Konzept1) Entwurf
    2) durchdenken, reflektieren
    3) umsetzen
    Produkt in Theorie (consideration)+Praxis (constructive activity): Ausdruck der Ich-Identität
  13. 13Modi der Expression1) direkte: praktische und theoretische Fähigkeiten kommen zum Ausdruck, sichtbare Fertigkeiten/Fähigkeiten
    2) indirekte: abgeleitete; kognitive, reflexive, kommunikative Prozesse
  14. 14Sachbezogene Identitätsbildung VoraussetzungProdukte, Inhalte, thematische ZUsammenhänge, deren Bezug zu Praxisfeldern der Gesellschaft deutlich ist und kontinuierliche Folge von Sinn- und Bedeutungszusammenhängen bilden
  15. 15Gerenstand der kommunikativen InteraktionspädagogikInteraktionen, die geäußert werden
    Innenseite > innere Erfahrung (Psychologie)
    Außenseite > beobachtbar (Soziologie)
  16. 16Identitätdurch Kontinuität der inneren Erfahrungen; neue Erfahrungen schließen an alte an;
    notwendiger Zusammenhang zwischen innerer und äußerer Dimension, welche Identität im weitesten Sinne ausmachen

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BiWi
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EstHa
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