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Flashcards

Multiple Regression I

Jolanda Burmeister German 62 cards

Multiple Regression I

Cards in this deck (62)

  1. 1Was ist die Fragestellung der "klassischen multiplen Regression"?Welche Kombi von Prädiktoren sagt eine Kriteriumsvariable hinreichend gut vorraus?
  2. 2Was ist die Fragestellung der "hierarchischen multiplen Regression"?Welche Teilkombi von Prädiktoren hat welchen Einfluss auf das Kriterium?
  3. 3Was ist die Fragestellung der "Mediationsanalyse"?Ist der Zusammenhang zwischen X und Y vermittelt durch Z?
  4. 4Was ist die Fragestellung der "Mediationsanalyse"?Ist der Zusammenhang zwischen X und Y vermittelt durch Z?
  5. 5Was ist die Fragestellung der "Moderatoranalyse"?Hängt die Stärke des Zusammenhangs zwischen X und Y von der Ausprägung in Z ab?
  6. 6Was ist die Fragestellung der "Moderatoranalyse"?Hängt die Stärke des Zusammenhangs zwischen X und Y von der Ausprägung in Z ab?
  7. 7Wie lautet das Modell der mult. Regression?Wie lautet das Modell der mult. Regression?
  8. 8Wie lautet das Modell der mult. Regression?Wie lautet das Modell der mult. Regression?
  9. 9Was sind wichtige Einsichten beim Modell der mult. Regression?1. Regressionskoeffizienten sind unbekannt, müssen geschätzt werden, für alle Personen identisch
    2. Regressionsresiduum unterscheiden sich zwischen Personen, haben Varianz Var(e)
    3. Effekte der einzelnen Prädiktoren sind additiv, d.h. die Effekte sind unabhängig voneinander
    4. Regressionskoeffizienten sind nicht notwendigerweise kausal zu interpretieren
  10. 10Was sind wichtige Einsichten beim Modell der mult. Regression?1. Regressionskoeffizienten sind unbekannt, müssen geschätzt werden, für alle Personen identisch
    2. Regressionsresiduum unterscheiden sich zwischen Personen, haben Varianz Var(e)
    3. Effekte der einzelnen Prädiktoren sind additiv, d.h. die Effekte sind unabhängig voneinander
    4. Regressionskoeffizienten sind nicht notwendigerweise kausal zu interpretieren
  11. 11Nenne 4 Eigenschaften der mult. Regression.1. Y muss kontinuierlich sein
    2. X muss kontinuierlich oder dichotom sein
    3. Regressionsresiduen addieren sich über alle Personen zu 0, E(e)=0
    4. Varianz der Regressionsresiduen ist ein Maß für die Güte der Vorhersage. Bei Var(e)=0 ist sie perfekt.
  12. 12Nenne 4 Eigenschaften der mult. Regression.1. Y muss kontinuierlich sein
    2. X muss kontinuierlich oder dichotom sein
    3. Regressionsresiduen addieren sich über alle Personen zu 0, E(e)=0
    4. Varianz der Regressionsresiduen ist ein Maß für die Güte der Vorhersage. Bei Var(e)=0 ist sie perfekt.
  13. 13Nach welchem Kriterium erfolgt die Berechnung der Regressionskoeffizienten bei der mult. Regression?Nach welchem Kriterium erfolgt die Berechnung der Regressionskoeffizienten bei der mult. Regression?
  14. 14Nach welchem Kriterium erfolgt die Berechnung der Regressionskoeffizienten bei der mult. Regression?Nach welchem Kriterium erfolgt die Berechnung der Regressionskoeffizienten bei der mult. Regression?
  15. 15Wie lautet die Formel für die Regressionskoeffizienten bei der mult. Regression?Wie lautet die Formel für die Regressionskoeffizienten bei der mult. Regression?
  16. 16Wie lautet die Formel für die Regressionskoeffizienten bei der mult. Regression?Wie lautet die Formel für die Regressionskoeffizienten bei der mult. Regression?
  17. 17Unstandardisierte Regressionsgewichte...- werden auf der Grundlage der Metrik der Variablen berechnet, in der sie gemessen wurden
    - geben an, um wie viele Einheiten sich die vorhergesagten ŷ-Werte ändern, wenn sich die unabhängige Variable um eine Einheit ändert
  18. 18Unstandardisierte Regressionsgewichte...- werden auf der Grundlage der Metrik der Variablen berechnet, in der sie gemessen wurden
    - geben an, um wie viele Einheiten sich die vorhergesagten ŷ-Werte ändern, wenn sich die unabhängige Variable um eine Einheit ändert
  19. 19Standardisierte Regressionsgewichte…- werden auf der Grundlage standardisierter (z-transformierter) Variablen berechnet
    - geben an, um wie viele Standardabweichungseinheiten sich die
    vorhergesagten ŷ-Werte ändern, wenn sich die unabhängige Variable um eine Standardabweichungseinheit ändert
  20. 20Standardisierte Regressionsgewichte…- werden auf der Grundlage standardisierter (z-transformierter) Variablen berechnet
    - geben an, um wie viele Standardabweichungseinheiten sich die
    vorhergesagten ŷ-Werte ändern, wenn sich die unabhängige Variable um eine Standardabweichungseinheit ändert
  21. 21Z-transformierte Werten haben immer...Mittelwert von 0
    und Standardabweichung von 1
  22. 22Z-transformierte Werten haben immer...Mittelwert von 0
    und Standardabweichung von 1
  23. 23Formel für das unstand. Regressionsgewicht von XFormel für das unstand. Regressionsgewicht von X
  24. 24Formel für das unstand. Regressionsgewicht von XFormel für das unstand. Regressionsgewicht von X
  25. 25Was ist der multiple Determinationskoeffizient R²?Anteil der Varianz von Y, der durch alle Prädiktoren in der Gleichung gemeinsam aufgeklärt wird
  26. 26Was ist der multiple Determinationskoeffizient R²?Anteil der Varianz von Y, der durch alle Prädiktoren in der Gleichung gemeinsam aufgeklärt wird
  27. 27Was ist die Formel für R²?Was ist die Formel für R²?
  28. 28Was ist die Formel für R²?Was ist die Formel für R²?
  29. 29Je größer R²......desto besser die Vorhersage, weil mehr Varianz aufgeklärt wurde
  30. 30Je größer R²......desto besser die Vorhersage, weil mehr Varianz aufgeklärt wurde
  31. 31Was versteht man unter Inkrement ?= zusätzliche Varianz, die durch Hinzunahme eines neuen Prädiktors aufgeklärt werden kann
    = auch Semipartialdetermination
  32. 32Was versteht man unter Inkrement ?= zusätzliche Varianz, die durch Hinzunahme eines neuen Prädiktors aufgeklärt werden kann
    = auch Semipartialdetermination
  33. 33Was versteht man unter Nützlichkeit ?= Varianz, die ein Prädiktor zusätzlich zu allen anderen Prädiktoren in der Gleichung aufklärt
  34. 34Was versteht man unter Nützlichkeit ?= Varianz, die ein Prädiktor zusätzlich zu allen anderen Prädiktoren in der Gleichung aufklärt
  35. 35Spielt die Reihenfolge der Aufnahme der Prädiktoren für die Gesamtdetermination eine Rolle?Nein
  36. 36Spielt die Reihenfolge der Aufnahme der Prädiktoren für die Gesamtdetermination eine Rolle?Nein
  37. 37Was ist der Auslöser von Multikollinearität?hohe Interkorrelation der Prädiktoren
  38. 38Was ist der Auslöser von Multikollinearität?hohe Interkorrelation der Prädiktoren
  39. 39Was sind Konsequenzen von Multikollinearität?-kleine Regressionsgewichte von X aber hohe bivariate Korrelationen mit Y
    -Schätzung der Regressionsgewichte ungenau, Erhöhung der Standardfehler von b
    - Einschränkung der aufgeklärten Varianz
  40. 40Was sind Konsequenzen von Multikollinearität?-kleine Regressionsgewichte von X aber hohe bivariate Korrelationen mit Y
    -Schätzung der Regressionsgewichte ungenau, Erhöhung der Standardfehler von b
    - Einschränkung der aufgeklärten Varianz
  41. 41Welche Lösungsvorschläge gibt es für die Probleme durch Multikollinearität?Ausschluss einzelner Prädiktoren
    Zusammenfassen von Prädiktoren zu Faktoren (Hauptkomponenten)
  42. 42Welche Lösungsvorschläge gibt es für die Probleme durch Multikollinearität?Ausschluss einzelner Prädiktoren
    Zusammenfassen von Prädiktoren zu Faktoren (Hauptkomponenten)
  43. 43Wie diagnostiziert man Multikollinearität?mit TOL und VIF
  44. 44Wie diagnostiziert man Multikollinearität?mit TOL und VIF
  45. 45Was bedeutet TOL?Toleranz
    1-R²
  46. 46Was bedeutet TOL?Toleranz
    1-R²
  47. 47Was bedeutet VIF?Varianz-Inflations-Faktor
    1/(1-R²)
  48. 48Was bedeutet VIF?Varianz-Inflations-Faktor
    1/(1-R²)
  49. 49Ab welchem Wert von TOL und VIF gilt Multikollinearität?TOL <.10
    VIF > 10
  50. 50Ab welchem Wert von TOL und VIF gilt Multikollinearität?TOL <.10
    VIF > 10
  51. 51Was versteht man unter Suppression?= eine Suppressorvariable erhöht das Regressionsgewicht einer anderen Variablen, indem sie irrelevante Varianzanteile in dieser Variablen unterdrückt
  52. 52Was versteht man unter Suppression?= eine Suppressorvariable erhöht das Regressionsgewicht einer anderen Variablen, indem sie irrelevante Varianzanteile in dieser Variablen unterdrückt
  53. 53Was passiert durch den Einschluss einer Suppressorvariable in das Regressionsmodell?Prädiktor, der mit Kriterium schwach bivariat korreliert ist, erhält in der mult. Regression ein hohes Regressionsgewicht
  54. 54Was passiert durch den Einschluss einer Suppressorvariable in das Regressionsmodell?Prädiktor, der mit Kriterium schwach bivariat korreliert ist, erhält in der mult. Regression ein hohes Regressionsgewicht
  55. 55Was versteht man unter negativer Suppression?Suppressionseffekt führt dazu, dass das Regressionsgewicht eines Prädiktors ein anderes Vorzeichen hat als die Korrelation dieses Prädiktors mit dem Kriterium
  56. 56Was versteht man unter negativer Suppression?Suppressionseffekt führt dazu, dass das Regressionsgewicht eines Prädiktors ein anderes Vorzeichen hat als die Korrelation dieses Prädiktors mit dem Kriterium
  57. 57Was versteht man unter reziproker Suppression?Zwei Prädiktoren können wechselseitigen Suppressionseffekt erzeugen.
  58. 58Was versteht man unter reziproker Suppression?Zwei Prädiktoren können wechselseitigen Suppressionseffekt erzeugen.
  59. 59Warum muss man vorsichtig sein beim auspartialisieren von Störvariablen?Welchen Einfluss hat X auf Y, wenn für die Effekte einer Störvariablen kontrolliert wird?
    Bsp. Wenn man bei bspw. Depressionen Ängstlichkeit auspartialisiert, wäre die Prädiktorvariable kein valider Indikator mehr.
  60. 60Warum muss man vorsichtig sein beim auspartialisieren von Störvariablen?Welchen Einfluss hat X auf Y, wenn für die Effekte einer Störvariablen kontrolliert wird?
    Bsp. Wenn man bei bspw. Depressionen Ängstlichkeit auspartialisiert, wäre die Prädiktorvariable kein valider Indikator mehr.
  61. 61Wie beeinflussen die Korrelationen der Prädiktoren untereinander die Regressionsgewichte ?Je größer die Korrelation unter den Pr., desto geringer der eigenständige Vorhersagewert der Pr.
  62. 62Wie beeinflussen die Korrelationen der Prädiktoren untereinander die Regressionsgewichte ?Je größer die Korrelation unter den Pr., desto geringer der eigenständige Vorhersagewert der Pr.

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Vorlesung I
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