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Flashcards

EDV weitere Fragen und Antworten

Lukas Berger Management erneuerbare Energien German 14 cards

EDV weitere Fragen und Antworten

Cards in this deck (14)

  1. 1Erklären Sie die Bedeutung von ERP! + VorteileEnterprise-Resource-Planning bezeichnet eine branchenneutrale Standartsoftware, die alle
    betriebswirtschaftlichen Anwendungsgebiete abdeckt.
     Rechnungswesen (Buchhaltung, Controlling, ...)
     Logistik (Einkauf, Produktionsplanung, Vertrieb, ...)
     Personalwesen (Verwaltung, Gehaltsabrechnung, ...)
    Vorteile
     Qualität der Daten (aktueller)
     Qualität der Prozesse (schneller, besser)
     Kosteneinsparungen
     Rationalisierung (nur einmal erfassen)
  2. 2Erklären sie die Bedeutung von „ETL“! Welche Prozesse gibt es? WO wird es verwendet?„Extract, Transform, Load“ ist ein Prozess, bei dem Daten aus mehreren gegebenenfalls
    unterschiedlich strukturierten Datenquellen in einer Zieldatenbank vereinigt werden.
    -Extraktion:
    der relevanten Daten aus verschiedenen Quellen
    -Transformation:
    der Daten in das Schema und Format der Zieldatenbank
    -Laden:
    der Daten in die Zieldatenbank
    vorallem in Data-Warehouses benutzt
  3. 3Nennen Sie drei Module der Logistik von SAP ERP! Materialwirtschaft (MM)
     Produktion (PP)
     Vertrieb (SD)
    Diese grundlegenden Anwendungen können mit den Modulen
     Instandhaltung (PM) und
     Qualitätsmanagement (QM) erweitert werden.
  4. 4Welche Dispositionsverfahren bietet SAP, für welche Teile wird welches Verfahren typischerweise eingesetzt?-Plangesteuerte Disposition:
    Die plangesteuerte Disposition orientiert sich am
    aktuellen und zukünftigen Absatz. Die geplanten
    und exakten Bedarfsmengen geben den Anstoß für
    die Dispositionsrechnung.
    -Verbrauchsgesteuerte Disposition:
    Die verbrauchsgesteuerte Disposition basiert
    auf den Verbrauchswerten der Vergangenheit
    und schließt mit Hilfe der Prognose oder stat.
    Verfahren auf den zukünftigen Bedarf.
    -Heuristische Bedarfsermittlung:
    Ermittlung durch Schätzung durch Experten
  5. 5Nennen und erläutern Sie drei Losgrößenverfahren!-Exakte Losgröße: Das System legt genau einen Zugang an, um einen ungedeckten Bedarf zu decken.
    -Feste Losgröße:
    Dieses Verfahren wählt man, wenn fertigungs- oder prozessbedingte Einschränkungen,
    wie z.B. Palettengröße / Tankinhalt, dies erfordern.
    -Auffüllen bis Höchstbestand
  6. 6Was ist das besondere an SAP HANA?„High Performance Analytic Appliance“ Entwicklungsplattform von SAP für Softwareanwendungen
     Kombination von Soft- und Hardware
     offene Plattform
     In-Memory-Datenbank-Technik
    d.h. Datenbank liegt im sehr schnellen Arbeitsspeicher und nicht in der Festplatte
     Hohe Performance! (10.000 x schneller als klassische Datenbanken)
  7. 7Welche Funktion hat eine Zugriffsfolge?Eine Zugriffsfolge ist eine Suchstrategie, mit deren Hilfe das System gültige Daten für eine
    bestimmte Konditionstabelle sucht. Sie besteht aus einem oder mehreren Zugriffen.
    Die Abfolge der Zugriffe steuert die Priorität der einzelnen Konditionssätze untereinander.
    Durch die Zugriffe wird dem System mitgeteilt, wo zuerst und wo jeweils als nächstes nach
    einem gültigen Konditionssatz gesucht werden soll. Für jede Konditionsart, für die Sie
    Konditionssätze anlegen, legen Sie eine Zugriffsfolge fest.
  8. 8Was bedeuten B2C und C2C? Geben Sie jeweils ein Beispiel!Business-to-Business (B2B)
    Druckerfirma, verkauft Drucker an andere FIrma
    Consumer-to-Consumer (C2C)
    Ebay
  9. 9Was bedeutet Geschäftsprozessmanagement (BPM), wozu wird dies gemacht?Geschäftsprozessmanagement beschäftigt sich mit der Identifikation, Gestaltung,
    Dokumentation, Implementierung, Steuerung und Verbesserung von Geschäftsprozessen.
    „Wer macht was, wann, wie und womit?“ ist eine zentrale Fragestellung.
    Ziel: Ziel ist es, die im Unternehmen existierenden Informationen zu den eigenen
    Geschäftsprozessen zu nutzen, um sich auf den Kunden einzustellen und als Ergebnis
    die Unternehmensziele besser erreichen zu können.
  10. 10Wie können Datenqualitätsmängel entstehen? Unvollständigkeit
     Tippfehler
     Pflichtfelder ohne Ausweg
     Duplikate
     Redundanz
     Fehler in der Verarbeitung
  11. 11Nennen Sie Symptome und ihre Folgen schlechter Datenqualität mangelnde Funktionalität von ERP-Systemen (SAP) führt zur Notwendigkeit,
    Drittsysteme zu beschaffen -> Schnittstellen-/Integritätsprobleme
     mangelhafte Datenbewirtschaftungsprozesse führen zu fehlerhaften Geschäftsunterlagen
     Standartberichte des ERP-Systems sind wertlos, weil nicht alle notwendigen Daten
    zur Verfügung stehen
     Falsche oder doppelte Rechnungen die automatisch erzeugt wurden -> Kundenprobleme
  12. 12Nennen Sie Konsequenzen schlechter Datenqualität!Verlust von Kunden, Erträgen, Marktanteilen
    Kunden und Management bestimmen die Qualität der Informationen
    auf operativer Ebene: schlechte Datenqualität -> Kundenunzufriedenheit, erhöhte Kosten
    auf taktischer Ebene: schlechte Datenqualität -> schlechte unternehmerische Entscheidungen
    23.
  13. 13Nenne Sie wichtige Qualitätseigenschaften von Stammdaten:Stammdaten müssen:
    korrekt, aktuell, konsistent, vollständig, redundanzfrei sein
  14. 14Erklären Sie Vorgehensweise von der Bestellung bis zur Rechnungsprüfung!Erklären Sie Vorgehensweise von der Bestellung bis zur Rechnungsprüfung!

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EDV Anwendung
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Lukas Berger
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