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Flashcards

Blut

das.Katharinchen Blut 0 German 93 cards

Cards in this deck (93)

  1. 1Gesamtvolumen4 - 6 Liter
    beim Erwachsenen ~ 7 % seines Körpergewicht
  2. 2Gewicht des Blutes7 - 8 % des Körpergewichts
  3. 3Zusammensetzung des Blutes- 40 - 45 % feste Bestandteile
    (Erys, Leukos, Thrombos)
    - 55 - 60 % Blutplasma
    - Blutserum
  4. 4Verteilung des Blutes3 - 4 Liter zirkulieren in den Arterien und Venen, der Rest befindet sich in den Reservedepots (Leber, Milz)
  5. 5Woraus besteht das Blutplasma ?- 90 % Wasser
    - 8 % Proteine
    - Elektrolyte
    - Abbaustoffe
    (Harnsäure, Harnstoff, Kreatinin, Spurenelemente, Vitamine, Hormone, Glucose)
  6. 6Blutbildung 1. Wie wird sie bezeichnet ? 2. Wo findet sie statt ?1. Hämatopoese
    2.
    - im roten Knochenmark
    -Lymphknoten
    - Milz
    - Tonsillen
    - Thymus
  7. 7Welche Aufgaben hat das Blut ?- Transportfunktion (O2, CO2, E´lyte, Hormone usw.)
    - Verbindung zu allen Organen
    - Erhaltung der Homöostase
    - Regulation der Körpertemperatur
    - Regulation des osmotischen Drucks
    - Signalübermittlung (Hormone)
    - Blutgerinnung/-stillung
    - Abwehrfunktion
  8. 8Welche Blutbestandteile bildet das rote Knochenmark ?- Erythrozyten
    - Leukozyten
  9. 9Was versteht man unter Blut ?Blutzellen und Plasma
  10. 10Was versteht man unter Blutplasma ?Blut ohne Blutzellen
  11. 11Was versteht man unter Blutserum ?Blutplasma ohne Fibrin und Fibrinogen
  12. 12Erythrozyten 1. Aussehen 2. Eigenschaft1. runde, kernlose, flache Scheiben mit zentraler Eindellung
    2. starke Verformbarkeit, keine Zellorganellen, sehr stabiles Zytoskelett
  13. 13Bestandteile eines Erythrozyten- hauptsächlich Hämoglobin
    - Eiweißmolekül
  14. 14Lebensdauer eines Erythrozyten~ 120 Tage
  15. 15Wo werden Erythrozyten gebildet ?roten Knochenmark
    ( ~ 2.5 Millionen / Sekunde )
  16. 16Wo werden Erythrozyten abgebaut ?- Milz
    - Knochenmark
    - Leber
  17. 17Welche Aufgaben haben Erythrozyten ?- Sauerstofftransport (gebunden an HB)
    - Regulierung des pH-Wertes
    - Kohlendioxidabtransport
    - Träger der Blutgruppenantigene
  18. 18Entwicklung der Erythrozyten- Stammzelle
    - Proerythroblast
    - Erythroblast
    - Normoblast
    - Normozyt
    -Retikulozyt
    - Erythrozyt
  19. 19Normwert von Erythrozyten bei einem Erwachsenen♂ ca. 4.5 - 6.0 Millionen/mm³
    ♀ ca. 4.0 - 5.5 Millionen/mm³
  20. 20Welche Aufgaben hat das Hämoglobin ?- Sauerstoff- und Kohlendioxid-Transport
    - Pufferung
    - Bindung von Sauerstoff in der Lunge
  21. 21Wie ist Hämoglobin aufgebaut ?Eiweißmolekül, welches sich aus 4 Polypeptitketten zusammensetzt
  22. 22Normwerte von Hämoglobin bei einem Erwachsenen ?♀ ca. 12 - 16 g/dl
    ♂ ca. 14 - 18 g/dl
  23. 23Wie nennt man die Bildung von Erythrozyten ?Erythropoese
  24. 24Wo werden Erythrozyten gebildet ?- nur im roten Knochenmark
    - beim Erwachsenen in den platten Knochen und den Epiphysen
    - vorgeburtlich auch in Leber, Milz und Thymus
  25. 25Welche Bestandteile tragen zur Bildung von Erythrozyten bei ?- stimuliert durch das Hormon Erythropoetin
    (kommt vor Allem aus der Niere)
    - unterstützt durch Folsäure, Eisen und Vitamin B12
  26. 26grobe Entwicklung eines Erythrozyten- aus der Stammzelle entsteht ein Proerythroblast
    (Eisenaufnahme → Hämoglobin)
    - wird zum Erythroblast, danach zum Normoblast und später zum Erythrozyten
  27. 27grobe Steuerung der Erythrozytenbildung- Sauerstoffmangel im Gewebe, ausgelöst durch Ery.mangel
    - führt zu Erythropoetinausschüttung in der Niere
    - EPO gelang ins Blut und fördert so die Bildung von Proerythrozyten im Knochenmark, welche sich später zu Erys weiterentwickeln
    - diese neuen Erys nehmen wieder vermehrt Sauerstoff auf und Drossel somit die Ausschüttung von EPO
  28. 28Wo findet der Abbau von Erythrozyten statt ?- Milz (Blutmauserung in roter Pulpa)
    - Leber (durch Phagozytose)
    - Knochenmark (durch Phagozytose)
  29. 29grober Ablauf beim Abbau von Erythrozyten- funktionsuntüchtige Erys werden aussortiert, abgebaut
    - danach weiterer Abbau der Bruchstücke in Milz, Leber und Knochenmark
    - frei gewordenes Hämoglobin wird in Häm und Globin gespalten
    - Häm wird zu Bilirubin abgebaut und über Leber und Gallenwege ausgeschieden und später über den Darm teilweise rückresorbiert
    - Eisen wird zur Leber transportiert
  30. 30Leukozyten 1. Aussehen 2. Eigenschaften1. kernhaltig
    2. beweglich
  31. 31Bestandteile eines Leukozyten.
  32. 32Lebensdauer eines Leukozyteneinige Tage bis einige Jahre
    (Gedächtniszellen)
  33. 33Besonderheit der Leukozyten (Verteilung im Körper)- nur ca. 10 % befinden sich im Blut
    Leukozyten finden sich vor allem im Knochenmark und im Gewebe
    - benutzen das Blut als Transportmittel, um an ihren Wirkungsort zu gelangen
    - können aus der Blutbahn auswandern
    - lassen chemische Substanzen auf sich zu oder von sich weg bewegen und locken dadurch weitere Leukozyten an
  34. 34Wie nennt man die Bildung von Leukozyten ?Leukopoese
  35. 35Wo werden die Leukozyten gebildet ?im roten Knochenmark
  36. 36Welche Arten von Lymphozyten gibt es und wie ist ihre prozentuale Verteilung auf die Gesamtmenge ?- Granulozyten
    (64,5 %)
    - Lymphozyten
    (31,5 %)
    - Monozyten
    (4,0 %)
  37. 37Grobe Entwicklung eines Leukozyteneine Stammzelle differenziert sich als Monoblast, Lymphoblast oder Myeloblast und entwickelt sich dann zelltypisch weiter
  38. 38Grobe Entwicklung eines MonoblastenMonoblasten → Promonozyten → Monozyten
  39. 39Grobe Entwicklung eines LymphoblastenLymphoblasten → Prolymphozyten → Lymphozyten
    (Prägung im Knochenmark zum B-Lymphozyten oder im Thymus zum T-Lymphozyten)
  40. 40Grobe Entwicklung eines MyeloblastenMyeloblasten → Promyelozyten → Myelozyten → Metamyelozyten → stabkernige Granulozyten → segmentkernige Granulozyten
  41. 41Aufgaben der Leukozyten- Phagozytose (Abwehr) von Fremdstoffen/Krankheitserregern
    - stellen Antikörper her
  42. 42Wo finden sich Leukozyten bzw. wo im Körper halten sie sich auf ?- 10 % im Blut
    - 90 % im Gewebe
  43. 43Eigenschaften von Granulozyten- sind Mikrophagen
    - haben Granula (Körnchen) unterschiedlicher Färbung und können so nach Anfärben unter dem Mikroskop unterschienden werden
    (lysomenartige Zellorganelle verschiedener Färbung)
  44. 44Aufgaben von Granulozyten- Phagozytose
    - unspezifische zelluläre Abwehr
  45. 45In welche Gruppen werden Granulozyten unterschieden ?- neutrophile
    (segmentkernig / stabkernig)
    - eosinophile
    - basophile
  46. 46Merkmale und Eigenschaften der neutrophilen Granulozyten- nur schwach anfärbbare Granula
    - wenig Mitochondrien
    - kein Golgi Apparat
    - machen etwa 95 % der Granulozyten aus
  47. 47Verteilung der Granulozyten im Körper- 50 % zirkulieren im Blut
    - 50 % haften an den Endothelwänden
    (können dort durch Adrenalin/Kortisol schnell mobilisiert werden)
  48. 48Was geschieht nach der Phagozytose mit den Granulozyten- sie sterben selbst ab
    - Granulozytenreste und Zelltrümmer bilden den Eiter
  49. 49Auf welches Merkmal weisen stab- und segmentkernige neutrophile Granulozyten hin ?- junge neutrophile Granulozyten erscheinen stabförmig
    - je älter Neutrophile werden, desto stärker ist der Kern unterteilt und erscheint segmentkernig
  50. 50Reifung der neutrophilen Granulozyten- im Knochenmark
    (bleiben dort ca. 5 Tage als Vorrat)
    - enthalten Lysozym und Entzündungsmediatoren
  51. 51Welche Lebensdauer haben neutrophile Granulozyten und wie lange ist ihre Verweildauer im Blut ?- Lebensdauer: ca. 8 Tage
    - Verweildauer im Blut: wenige Stunden
  52. 52Aufgaben der Granulozyten- Phagozytose (unspezifische Abwehr)
    - fressen Bakterien und lösen sie auf
    - Einkapslung der Entzündungsherde durch Kollagenase/Elastase
    - gehen nach einmaligen Gebrauch zugrunde (bilden Eiter)
  53. 53Wann kommt es zur Neutropenie ?- bei Infektionen
    - bei hämatologischen Erkrankungen
    - durch Medikamenten
    - bei Mangelzuständen
  54. 54Wann kommt es zur Neutrophilie ?gutartig:
    Fieber, Infektionen, Entzündungen, Nikotin, Stress, Kälte, Hitze, Schwangerschaft, Stillen, Gicht, Medikamte (Cortison, Digitalis, Heparin)
    bösartig:
    Lymphom, Tumore (Magen, Bronchien, Mamma, Nieren)
  55. 55Wissenswertes zu neutrophilen Granulozytenjunge Neutrophile: erscheinen stabförmig
    ältere Neutrophile: je älter sie werden, desto stärker ist der Kern unterteilt (segmentkernig)
    Segmentkernige (reife Granulozyten) sind bei Infektionen erhöht
    wenn die stabförmigen (noch nicht vollständig ausgebildete) Granulozyten erhöht sind, kommt es zu einer Linksverschiebung im Blutbild (Infektionskrankheiten, Entzündungen, Eiterungen)
  56. 56Merkmale und Eigenschaften der eosinophilen Granulozyten- bilden 3 % der Granulozyten
    - rot anfärbbare Granula
    - größten Granulozyten
  57. 57Aufgaben der eosinophilen Granulozyten- Phagozytose
    - reaktiviren Histamin von basophilen Leukozyten
  58. 58Lebensdauer der eosinophilen Granulozyten1-2 Wochen
  59. 59Wann kommt es zu einer Eosinophilie ?- bei allergischen Reaktionen
    (IgE in Haut/Darm/ Lunge)
    - Parasitenbefall
    - bei beginnender Heilung von Infekten (Ende einer bakteriellen Infektion)
    - maligne Erkrankungen (CML)
  60. 60Eigenschaften und Merkmale der basophilen Granulozyten- bilden bis zu 2 % der Granulozyten
    - blau anfärbbare Granula
    - KEINE Fresszellen
    - enthalten Histamin und Heparin sowie andere gefäßwirksame Stoffe
    - an der Oberfläche befindet sich IgE
    - können die Blutbahn verlassen und im Interzellulärraum als Mastzellen wirken
  61. 61Wo befinden sich basohile Granulozyten überwiegend ?- vor allem in der Haut / Subcutis
  62. 62Aufgaben der basophilen Granulozyte- Bildung von Abwehrzellen gegen Parasiten durch Ausschüttung von Histamin
  63. 63Wann kommt es zu einer Basophilie ?- Allergien (Soforttyp)
    - Entzündungen
    - Infektionen
    - bei erhöhten Blutfetten
  64. 64Eigenschaften und Merkmale von Monozyten- bilden 4 % der Leukozyten
    - sind die größten Zellen im Blut mit großem Kern
    - besitzen Zellkern, Mitochondrien und Golgi Apparat
    - amöboid beweglich, verkleben an Oberflächen
    - enthalten Granula mit reichlich Enzymen (Lysozym, saure Phosphatase)
    - erhalten je nach Aufenthaltsort eine spezielle Bezeichnung (z.B. Kupffer-Sternzellen)
    - können sich zu Makrophagen umwandeln
  65. 65Wo werden Monozyten gebildet ?im roten Knochenmark
  66. 66Verweildauer im Blut1 - 2 Tage
    dringen dann ins Gewebe ein
  67. 67Aufgaben der Monozyten- Phagozytose
    - Produktion von Zytokine, Chemokine, Wachstumsfaktoren und Komplementfaktoren
    - bieten einen Teil des phagozytierten Materials den Lymphozyten zur Erkennung an (Antigen-Präsentation), worauf eine Antikörperbildung in den Lymphozyten erfolgt
  68. 68Wann kommt es zur Monozytose ?- chron. entzündliche Erkrankungen
    - Tbc
    - Brucellose
    - Endokarditis
    - Malaria
    - Infektionen
  69. 69Was bilden Makrophagen ?retikuloendotheliale System (RES)
  70. 70Was sind Makrophagen ?langlebige (einige Monate) bewegliche Zellen, die Antigene markieren und auffressen
  71. 71Wo befinden sich Makrophagen ?- Lebersinus (Kupffer-Sternzellen)
    - Darm
    - Lungenalveolen
    - Lymphknoten
    - Haut
    - Endothel
    - Gehirn
  72. 72Eigenschaften und Merkmale von Lymphozyten- bilden etwa 31,5 % der Leukozyten
    - kleinste Leukozyten
    - unterteilen sich in B- und T-Lymphozyten
    - lernen zwischen körpereigenem und fremdem Gewebe zu unterscheiden
  73. 73Lebensdauer von Lymphozyten1 Woche bis Jahre
  74. 74Prozentuale Verteilung der Lymphozyten im Körper- 4 % im Blut
    - 70 % in lymphatischen Organen
    - 10 % im Knochenmark
    - 26 % zirkuliren
    (Diapedese → Gewebe → Lymphbahn → Blut)
  75. 75Wissenwertes zu Lymphozytendie Lymphozyten halten sich 30-45 Minuten im Blut auf, bis sie sich für einige Stunden wieder in die lymphatischen Organe zum ruhen zurückziehen
  76. 76Bildungsstätte von Lymphozytenim roten Knochenmark
  77. 77Entwicklung der Lymphozyten- Lymphozyten gelangen vom Knochenmark in die lymphatischen Organe und erhalten dort ihre Prägung
    T-Lymphozyten: Lagerung im Thymus
    B-Lymphozyten: Lagerung im Knochenmark
    - wandern von der Prägungsstelle in die lymphatischen Organe (Milz, Lymphnoten, Tonsillen) und vermehren sich dort
  78. 78Wann kommt es zu einer Lymphozytose ?in der 1. Phase von
    - Infektionen
    - Stress
    - Morbus Cushing
    - Morbus Hodgkin
  79. 79Aufgabe der B-Lymphozyten- spezifische humorale Abwehr
    - bei Kontakt mit einem Antigen verwandelt sich der B-Lymphozyt in eine Antikörper produzierende Plasmazelle
    - diese Antikörper (Immungloboline) richten sich jeweils gegen ein bestimmtes Antigen
    - bilden Gedächtniszellen
  80. 80Prägungsorte der B-Lymphozyten- Peyer-Plaques
    - Knochenmark
    - fetale Leber
  81. 81Aufgabe der T-Lymphozyten- spezifische zelluläre Abwehr
    - Träger der zellvermittelnden Immunität
    - direkte Bekämpfung der eingedrungenen Bakterien
    - Produktion von Lymphokine, welche die unspezifische Abwehr anregt
  82. 82Differenzierung der T-Lymphozyten- T-Helferzellen
    - T-Suppressorzellen
    - T-Gedächtniszellen
    - Zytotoxische Zellen
  83. 83Aufgaben der T-Helferzellen- aktivieren Fress- und zytotoxische Zellen
    - fördern Antikörperbildung
  84. 84Aufgaben der T-Suppressorzellenunterdrücken zu starke Reaktionen/Stimulation des Immunsystems, damit kein körpereigenes Gewebe angegriffen wird
  85. 85Aufgaben der T-Gedächtniszellenspeichern Infos über einmal eingedrungene Erreger, erkennen Antigene beim späterem erneuten Kontakt wieder, wandeln sich bei Erregerkontakt zu T-Lymphoblasten um
  86. 86Aufgaben der Zytotoxische ZellenKillerzellen
    - zerstören Tumor- und virusbefallene Zellen
    - bilden Zytokine
  87. 87Was versteht man unter Dendritischen Zellen ?Leukozyten mit langen verzweigten Fortsätzen, die sich aus den Monozyten oder Vorgängerzellen der T-Lymphozyten entwickeln
  88. 88Aufgaben der dendritischen ZellenPräsentation von Antigenen für die B-/T-Lymphozyten
  89. 89Einteilung der dendritischen Zellen- follikuläre dendritische Zellen
    - interdigitierte dendritische Zellen
    - Langerhans-Zellen
  90. 90Wo finden sich follikuläre dendritische Zellen ?in den B-Zell-Regionen der Lymphollikel (z.B. Lymphknoten, Pleyer-Plaques)
  91. 91Wo finden sich interdigitierte dendritische Zellen ?stammen aus dem Knochenmark
    (z.B. T-Zell-Regionen der Lymphknoten, Milz, Thymus, Tonsillen)
  92. 92Wo finden sich Langerhans-Zellen ?in Epidermis/Schleimhäute
  93. 93—

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0 Blut Flashcards on Blut, created by das.Katharinchen on 10/01/2016.
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