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Flashcards

Arbeitstechniken & Selbstmanagement

Marco Rybka German 36 cards

Arbeitstechniken & Selbstmanagement

Cards in this deck (36)

  1. 1Definition: intrinsische MotivationEine Handlung wird um ihrer selbst und nicht um ihrer Folgen willen getan
    Bsp:
    Spielt jemand Fußball, weil es ihm Spaß macht ist er intrinsisch motiviert
  2. 2Definition: extrinsische MotivationEine Handlung wird allein wegen ihrer Konsequenzen ausgeübt
    Bsp:
    Spielt jemand Fußball, weil er Profi ist und damit sein Geld verdient, ist er extrinsisch motiviert
  3. 3Wie funktioniert extrinsische Motivation?Belohnung:
    - indirekt: gute Ergebnisse/Lernerfolg
    - direkt: was man gerne tut (Kinobesuch mit Freunden)
    Bestrafung:
    - indirekt: Misserfolg
    - direkt: vorenthalten was man gerne tut
    Problem: Dosis der Belohnung muss ständig erhöht werden, um Effekt zu erzielen
  4. 4Wie funktioniert intrinsische Motivation?Sinn/Werte:
    z.B. Umweltbewusstsein -> ich gebe mir Mühe keinen Müll zu verursachen, wenig Auto zu fahren, etc.
    Ziele:
    inneren Antrieb wahrnehmen, sein vorgenommes Ziel (das Studium schaffen) nutzen
    Gefühle/Spaß:
    positive Emotionen -> wird gerne getan
    Kontrollüberzeugung/Autonomie:
    Selbstentscheidungen einer Sache motivieren intrinsisch eher diese auch auszuführen
    Kompetenzerleben/Verbesserungen eigener Fähigkeiten:
    Menschen streben nach Verbesserungen
  5. 5Veränderungen schaffenEmotionale, rationale und situative Ebene müssen gleichermaßen mit einbezogen werden um eine Langzeitergebnis erzielen zu können.
  6. 6rationale EbeneLichtblicke suchen:
    - Schauen wo etwas was gut funktioniert
    - Verhalten/Methoden anderer kopieren
    Zielklarheit schaffen:
    - das eigene Ziel klar darlegen
    - Warum studiere ich
    - Was möchte ich in Zukunft erreichen
    Kritische Schritte planen:
    - nicht ans "große Ganze" denken
    - spezifische Verhaltensweisen aufzeigen
    (z.B. nicht sagen: „Ich möchte abnehmen“, sondern spezifisch: „Ich werde jeden Tag
    eine halbe Stunde joggen gehen“)
  7. 7emotionale EbeneGefühl suchen:
    - Menschen auf Gefühlsebene ansprechen (Artikel ausprobieren lassen)
    Veränderung schrumpfen:
    - Änderungen nicht Radikal eintreten lassen
    (Früher aufstehen -> Wecker jede Woche 5 Minuten früher stellen, Aufstehzeit ohne Stress erreichbar)
    Mitarbeiter entwickeln:
    (z.B. bedrohte Tierart zur „nationalen Identität“ machen, so dass die Menschen vor Ort diese schützen, weil sie „ein Teil von Ihnen sind“)
  8. 8situative EbeneUmwelt optimieren:
    - Umgebung dem neuem gewünschten Verhaltensmuster anpassen
    Gewohnheiten bilden:
    - kostet keine Energie
    - Gewohnheiten fördern
    Bsp. Autofahren (Fahrschule anstrengend, jetzt einfach)
    Herdentrieb nutzen:
    - Verhalten ist ansteckend
  9. 9Warum Ziele wichtig sind (5 Gründe)1. Ziele geben Fokus und Richtung
    -> ermöglicht sich auf Ergebnisserreichung zu konzentrieren
    2. Ziele erlauben es Fortschritte zu messen
    3. Ziele verhindern Ablenkungen
    4. Ziele helfen Prokrastination zu verhindern
    5. Ziele geben Motivation
  10. 10S-M-A-R-T RegelSpezifisch:
    präzise und konkret darstellen, was genau erreicht werden soll
    Messbar:
    damit wird es möglich zu bestimmmen, wann das Ziel erreicht ist
    Attraktiv:
    ist ein Ziel das positive Emotionen herovorruft (emotionale Seite von Veränderung)
    Realistisch:
    heißt das Ziel soll erreichbar und selbst kontrollierbar sein
    Terminiert:
    bedeutet, es gibt einen Zeitpunkt für den erfolgreichen Abschluss des Ziels
  11. 11Eisenhower MatrixEisenhower Matrix
  12. 12Die ABC-MethodeA:
    - sehr wichtige Aufgabe
    - MUSS gemacht werden
    - führt zu positivem Erfolg nach bearbeitung
    B:
    - SOLLTE erledigt werden
    - nicht so wichtig wie A
    - können bei Aufschiebung zu A werden
    C:
    - können unvollendet bleiben
    - Aufgabe hat keinen bestimmten Stichtag
    - bei späterer Bearbeitung führt dies zu keinen negativen Folgen
    Bemerkungen:
    - können weiter untergegliedert werden
    (A-1, A-2)
  13. 13Umgang mit Aufschieberitis- Ehrliche Inventur machen
    - Die Aufgabe verkleinern
    - Gewohnheiten schaffen
    - Das Schlimmste zuerst
    - Die Aufgabe angenehm/positiv machen
    - Auf das langfristige Ziel fokussieren
    - Die richten Emototionen finden
    - Gruppendruck aufbauen
    - Die Aufgabe 15 Minuten anstarren
  14. 14Pareto Prinzip80/20 Regel
  15. 1580/20 RegelPareto Prinzip
  16. 16Getting Things Done1. Kopf leer halten:
    - Alles was erledigt werden muss aufschreiben -> vermittelt ein genugtuuendes Gefühl
    2. Plan bei allen Dingen machen mit dem nächsten Schritt
    3. Priorisierung:
    - Eisenhower-Matrix
    - Pareto-Prinzip
  17. 17ALPEN - Methode1. Aufgaben und Termine aufschreiben
    - To-do-Liste
    - unerledigtes mitnehmen
    2. Länge schätzen
    3. Pufferzeiten einplanen
    - 60% bis 2/3 des Tages verplanen
    - 1/3 bis 40% Pufferzeit
    4. Entscheidungen treffen
    - Priorisierung:
    - Eisenhower Matrix und Pareto Prinzip
    5. Nachkontrolle
    - Methode überprüfen ggf. Verbessern
  18. 18Zeitdiebe Maßnahmen gleiches Bündeln- gleichartige Tätigkeiten zusammenzufassen und gemeinsam zu bearbeiten
    Beispiele:
    - Alle Emails am Abend hintereinander wegbeantworten
    - Einkaufsliste über die Woche schreiben und einmal die Woche einkaufen fahren
  19. 19Zeitdiebe Maßnahmen störungsfreie Zeit planen- stille Stunden schaffen zum arbeiten
    - am besten Morgens und Abends
    - Störungen und Ablenkungen abschalten
  20. 20Zeitdiebe Maßnahmen Störungen und Unterbrechungen reduzieren- wird man unterbrochen dauert es seine Zeit wieder in den Arbeitsrythmus reinzukommen
    - deswegen störungen wie Handy usw. beiseite legen
  21. 21Zeitdiebe Maßnahmen Ablenkungen erschweren- Handy abschalten
    - W-LAN aus
    - unwichtige Dinge aus dem Blickfeld verbannen
    - Notfalls in die Bibliothek gehen um zu lernen
  22. 22Zeitdiebe Maßnahmen Leistungskurve beachtenLeistungshoch:
    08:00 und 12:00 Uhr
    16:00 und 20:00 Uhr
    - wichtige Aufgaben immer im Leistungshoch
    -B Aufgaben und Routinetätigkeiten eher in Leistungstiefs
  23. 23Zeitdiebe Maßnahmen Nein! Sagen1. Bedenkzeit ausbitten
    2. Klären, warum das Nein-sagen schwer fällt
    3. Konsequenzen des "ja"-Sagens klarmachen
    4. Lernen Sie, klar und deutlich aber mit Respekt "nein" zu sagen (Begründen, Verständnis zeigen, Bedanken)
  24. 24Zeitdiebe Maßnahmen Delegation- Aufgaben die man nicht gut kann, weitergeben an die die es können und das auch gerne tun
    - nicht unnötig damit abmühen
  25. 25Zeitdiebe Maßnahmen Touch it once- Einmal angefangen die Aufgabe auch zu Ende zu bringen
    - Emails z.B. direkt nach dem lesen beantworten
  26. 26Ablauf Prüfungsvorbereitung1. Lernplan erstellen
    2. Lernmodus einschalten
    3. Bezüge herstellen
    4. Strukturieren
    5. Verbalisieren
    6. Kodieren
    7. Reduzieren
    8. Trainieren
    9. Taktieren
    10. Reflexion & Perfektion
  27. 27Warum sind Pausen beim lernen wichtig?- Gehirn braucht Zeit um Informationen zu verarbeiten
    - die neuen Informationen sonst in Hohem Maße die vorher gelernten überschreiben
    - nach der Pause zuerst gelernte Informationen besser behalten werden (Primacy Effekt)
    - unmittelbar vor der Pause gelernte Informationen besser behalten werden (Recency-Effekt)
  28. 28Welche Pausen empfehlen sich?Durchatmen:
    dauer -> 2-5 Minuten
    Nach -> 25-45 Minuten
    Pause:
    dauer -> 15-30 Minuten
    nach -> 60-120 Minuten
    Erholungspause:
    dauer -> 1 Stunde
    am besten in Zeiten des Formtiefs ( wenn nix mehr geht)
  29. 29Wobei mache ich Pause?Auswendiglernen erfordert häufig Pausen
    Mathematikaufgaben dagegen erfordern ein "verbeißen" in die Rechnung bis die Lösung erfolgt
  30. 30In welcher Form verbringe ich die Pause?- schlafen
    - Sport
    - Putzen
    - Einkaufen
    Auf keinen Fall:
    - Fernsehen
    - Social Media
  31. 31Karteikarten Lernmethode- Neue Karten 1. Fach
    - Richtig beantwortete Karten kommen ins 2.
    nach einigen Tagen Fach 2. wiederholen
    bei richtigkeit ins Fach 3...falsch zurück ins 1.
  32. 32Das Yerkes- Dodoson- GesetzDas Yerkes- Dodoson- Gesetz
  33. 33Anspannung in Prüfungsituation senken?1. Atemtechniken
    2. Muskuläre Entspannungstechniken
    3. Umgang mit hinderlichen Gedanken
  34. 34Für die Optimale Tagesform?- Am Abend vor der Prüfung alles zurechtlegen / Entspanntes Abendprogramm
    Am Prüfungstag:
    - rechtzeitig aufstehen
    - Abläufe wie immer
    - Zusammenfassung noch mal durchgehen
    - Kontakt mit anderen Prüflingen meiden
  35. 35Prüfung Mathe- Mit einfachster Aufgabe starten
    - Teilaufgaben früh genug aufhören
    - Zeiteinteilung üben
    - Punkte sammeln
    - Lösungswege auswendig wissen
    - Lösungen stehen lassen
  36. 36—

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Flashcards on Arbeitstechniken & Selbstmanagement, created by Marco Rybka on 11/01/2016.
Created by
Marco Rybka
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