Flashcards
1. Grundlagen und 2. Angebot und Nachfrage
Cards in this deck (28)
- 1Mit was beschäftigt sich Mikroökonomik?- Wie treffen Individuen ihre Entscheidungen
- optimaler Konsum
- Arbeit-Freizeitentscheidung
- Bildungsentscheidung
-> Individuelles Verhalten erklären - 2Themen der MakroökonomikWie funktioniert die VW als Ganzes
- Gesamtwirtschaftliches Einkommen (BIP)
- Wachstum
- Geld, Inflation, Arbeitslosigkeit
- Komjunktur - 3Was ist eine individuelle EntscheidungDie individuelle Entscheidung ist die Entscheidung eines
Individuums darüber, was es tun will und deswegen auch,
was es nicht tun will. - 4Grundprinzipien der individuellen Entscheidungen1. Ressourcen sind knapp (Trade-offs: Zielkonflikte).
2. Die realen Kosten eines Gutes werden durch das bestimmt,
worauf man verzichten muss, um das Gut zu erhalten
(Opportunitätskosten).
3. Die Entscheidung „wie viel“ wird durch das Marginalkalkül
bestimmt.
4. Menschen nutzen normalerweise Möglichkeiten, die es ihnen
erlauben, ihre Situation zu verbessern. - 5Definition RessourceAls Ressource bezeichnet man alles, was genutzt werden
kann, um irgendetwas anderes zu produzieren. - 6Definition OpportunitätskostenDie realen Kosten eines Gutes bestehen in seinen
Opportunitätskosten – dem, worauf man verzichten muss,
um das Gut zu bekommen. - 7Was beeinflussen die Opportunitätskostenindividuelle Entscheidungshandlung
- 8Definition Trade-offMit dem englischen Begriff Trade-off bezeichnet man eine
Austauschbeziehung, also zum Beispiel die Abwägung der
Kosten und Nutzen einer Entscheidung. - 9Definition MarginalentscheidungenEntscheidungen darüber, ob man eine bestimmte Aktivität
noch ein bisschen ausdehnt oder sie etwas einschränkt,
bezeichnet man als Marginalentscheidungen - 10Beispiele für eine Marginalanalyse(den Vergleich von Kosten und Nutzen, die sich aus der
geringfügigen Ausdehnung einer bestimmten Aktivität
ergeben.)
Beispiele: einen zusätzlichen Arbeitnehmer anstellen, eine
Stunde länger lernen, noch einen Keks essen, noch eine CD
kaufen… - 11Definition Ceteris-paribus-AnnahmeDie Ceteris-paribus-Annahme bedeutet, dass mit Ausnahme
der untersuchten Größe alle anderen Faktoren unverändert
bleiben. - 12positive TheorieAls positive Theorie wird der Teil der Wirtschaftswissenschaft
bezeichnet, der die Wirtschaft so beschreibt, wie
sie tatsächlich ist. - 13normative TheorieDemgegenüber macht die normative Theorie Vorschläge,
wie die Wirtschaft sein sollte (Werturteil, Wohlfahrtskonzept,
etc.) - 14PrognoseEine Prognose ist eine Vorausschätzung künftiger
Ereignisse. - 15Welche Fragen können Ökonomen beantwortenÖkonomen können positive Fragen richtig beantworten. Sie
können aber üblicherweise keine richtige Antwort auf
normative Fragen geben, bei denen es um Werturteile geht.
Ausnahmen sind Politikmaßnahmen, die in eine eindeutige
Reihenfolge nach ihrer Effizienz gebracht werden können. - 16Über was sind sich die Ökonomen uneinig1) Ökonomen sind sich häufig uneinig bei der Frage, welche
Vereinfachungen in einem Modell getroffen werden sollten.
2) Sie sind sich über Werturteile uneinig. - 17Ursachen für die Verschiebung der Nachfragekurve- Preisänderungen von verwandten Gütern
- Einkommensänderungen
- Änderungen von Geschmack und Präferenzen
- Änderungen von Erwartungen - 18Ursachen für die Verschiebungen der Angebotskurve- Änderungen der Input-Preise
- Änderungen der Technologie
- Einkommensänderungen
- Änderungen der Erwartungen - 192 Arten von verwandten Gütern- Substitute
- Komplementärgüter - 20KomplementärgüterPreisrückgang des einen Gutes
einen Anstieg der Nachfrage nach dem anderen Gut verursacht - 21Welche Güter haben Einfluss auf Einkommensänderungen- Normale Güter
- Inferiore Güter - 22Was sind normale GüterFalls ein Anstieg des Einkommens die
Nachfrage nach einem Gut erhöht – das ist der Normalfall –,
bezeichnet man dieses Gut als normales Gut. - 23Was sind inferiore GüterFalls ein Anstieg des Einkommens die
Nachfrage nach einem Gut vermindert, sprechen wir von einem
inferioren Gut. - 24Was ist Input ?Als Input bezeichnet man ein Gut, das zur Produktion eines
anderen Gutes verwendet wird. - 25Wann befindet sich ein Wettbewerbsmarktwenn
die nachgefragte Menge und die angebotene Menge eines
Gutes übereinstimmen. - 26GleichgewichtspreisDer Preis, der angebotene und nachgefragte Menge zur
Übereinstimmung bringt - 27GleichgewichtsmengeDie Menge, die zu diesem Preis gekauft und verkauft wird
- 28Wo befindet sich das Marktgleichgewichtwo sich
Angebotskurve und
Nachfragekurve schneiden
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- EInführung in die Volkswirtschaftslehre (Mikroökonomik) Flashcards on 1. Grundlagen und 2. Angebot und Nachfrage, created by Alla Devi on 24/03/2017.
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