Pädagogik Abitur 2016: Jean Piaget
Diapositivas del conjunto (19)
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- Jean Piaget
- Beobachtungen
- 4 Phasen der kognitiven Entwicklung
- Sensomotorisches Stadium
- 1. Phase
- 2. Phase
- 3. Phase
- 4. Phase
- 5. Phase
- 6. Phase
- Präoperationales Stadium
- Konkret-Operationales Stadium
- Stadium der formalen Operation
- Die Haltung gegenüber Regeln
- Kritik
- Pädagogische Handlungsmöglichkeiten
- Links
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- Schweizer
- Studium der Biologie
- Professor der Psychologie, Soziologie und Philosophie
- Entwicklungsforschung
- Beobachtung der (Entwicklung der) Tochter von Geburt an (mit Protokollführung)
- Untersuchung der Entwicklung des kindlichen Denkens
- Durchführung von "Versuchen" vor Kindern, um damit das Denken der Kinder nachvollziehen zu können
- Durchführung von halbstrukturierten Interviews
- Kritik an klassischem Behaviorismus
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- Lernen findet im Wechselspiel von Assimilation und Akkommodation statt
- Wenn das innere Gleichgewicht gestört wird, findet Äquilibration statt
- Entwicklung des Denkens ist Eigenleistung des Kindes
- Das Kind bildet Schemata und Strukturen aus
- epigenetisches Prinzip (wie bei Erikson)
- Mensch = epistemisches Subjekt
- Spielen und Nachahmen wichtig für kognitive Entwicklung
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4Phasen der kognitiven Entwicklung
- - Sensomotorisches Stadium
- 1. Phase
- 2. Phase
- 3. Phase
- 4. Phase
- 5. Phase
- 6. Phase
- - Präoperationales Stadium
- - Konkret-Operationales
- Stadium
- - Stadium der formalen
- Operation
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- bis 2. Lebensjahr
- für kognitive Entwicklung entscheidend
- Sinne / Sinneserfahrungen und die Motorik dominieren das Denken des Kindes
- kann in 6 Phasen unterteilt werden
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- Ausbildung von Handlungsgewohnheiten
- Sensomotorische Schemata festigen sich und treten in Beziehung zueinander
- Folge: zunehmende Koordination
- Objektpermanenz ohne interne Repräsentation
- Bedeutet: nur was sichtbar ist existiert
- Physikalischer Egozentrismus
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2. Phase (ca. 1. - 4. Lebensmonat)
- Unterscheidung von sich selbst un der Umwelt
- Ausbildung eines Zweck-Mittel-Verhaltens
- Folge: gezielte Handlungen, Koordination von Schemata
- Schrittweise Überwindung des physikalischen Egozentrismus
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3. Phase (ca. 4. - 8. Lebensmonat)
- Interesse / Freude an den Auswirkungen des eigenen Handelns
- Folge: aktive Wiederholung von Handlungen
- "Experimentierphase"
- Suche (mit den Augen) nach plötzlich verschwundenen Gegenständen
- Bewusstsein, dass Dinge existieren, auch wenn sie momentan nicht sichtbar sind (Objektpermanenz)
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4.Phase (ca. 8. - 12. Lebensmonat)
- Gezieltes Verhalten
- Verständnis von Gesten
- Imitation von Gesten
- Foge: häufige Wiederholung von Handlungsweisen / Gesten
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5.Phase (ca. 12.-18. Lebensmonat)
- Zweckorientiertes Experimentieren
- Gezielte Suche nach verlorenen Gegenständen
- Interesse für Außenwelt
- Nachahmung von Dingen und Verhaltensweisen
- Abwesenheit wichtiger Personen aushaltbar
- Freude am Suchen und Finden von Dingen / Personen
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6.Phase ( ca. 18.-24. Lebensmonat)
- Lernen, konkrete Erfahrungen und Sinneseindrücke zu abstrahieren
- Sprechen lernen
- Symbolische Repräsentation
- Ansatzweises Denken geht dem Handeln voraus
- Bewusste Handlungen möglich
- Folgen des eigenen Handelns können bedacht werden
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- 2. - 7. Lebensjahr
- Kind kann Operationen vornehmen
- Kommunikation auch über abwesende Dinge / Personen
- Kein physikalischer Egozentrismus
- Unmittelbare Wahrnehmung
- Magisches Denken (Folge: Entwicklung von Phantasie und Kreativität)
- Animismus und Finalismus
- Begreifung von ersten mathematischen Grundbegriffen (Größenverhältnisse, Zahlen, Mengen, ...)
- ABER: keine Einsicht in die Invarianz der Menge
- Funktionsspiel entwickelt sich zum werkschaffenden Spiel
- Wenig zu rationalen Entscheidungen fähig
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- 7. - 12. Lebensjahr
- Erlernen von reversiblem Denken
- abstraktes Rechnen nur schwerfällig
- Überwindung des gedanklichen Egozentrismus
- Regelspiel, Konstruktionsspiel, Rollenspiel
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Stadium der formalen Operation
- 11. - 13. Lebensjahr
- Metadenken
- Induktives Denken
- Hypothetisch-deduktives Denken
- Verstehen von abstrakten Gesetzen (für Moralentwicklung bedeutsam)
- Strategiespiele
- Bewältigung von logischen Denkaufgaben
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- Phase: kein Regelverständnis; Spielen ohne Regeln
- Phase: Anerkennen von Regeln als (von Autoritäten) gegeben; häufiges Brechen und Ändern von Regeln
- Phase: Begreifen, dass Regeln sozialer Art sind; strenges Einhalten von Regeln
- Phase: Wissen um Modifizierbarkeit von Regeln; Verändern von Regeln nach gegenseitiger Übereinkunft
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- Nicht ausreichende selbstkritische Reflexion des Kontexts seiner Fragen beim halbstrukturierten Interview
- Folge: Kinder sind wiederholt unter ihrer tatsächlichen Leistungsfähigkeit geblieben
- Vernachlässigung der sozialen und gesellschaftlichen Einflüsse auf die Entwicklung des Denkens der Kinder
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- Anregungen und Materialien, die die Denkentwicklung fördern
- Keinen Zwang zu bestimmten Denkmustern
- Keine Überforderung
- Gespräche, Versuch die Kinder zu verstehen
- Erfahren von "Freiheiten"
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- Pädagogik Abitur 2016: Haltung von Kindern gegenüber Regeln (nach Piaget)
- 4 Phasen der kognitiven Entwicklung nach Piaget
- Pädagogik Abitur 2016: Piaget
- Pädagogik: Lernvokabeln zu Jean Piaget
- Hier noch einige hoffentlich hilfreiche Links:
- Ein Karteikartenset mit den wichtigsten Lernvokabeln zu dem Thema
- Eine Mindmap mit den 4 Phasen im Überblick
- Ein Karteikartenset mit den Verhaltensweisen der Kinder gegenüber Regeln
- Ein Quiz in dem ihr abschließend euer Wissen über Piaget testen / überprüfen könnt
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- Hier noch weitere Links:
- Folienset zu Erikson in dem das "epigenetische Prinzip" erklärt wird, welches Piaget auch verwendet und in dem Eriksons Theorie erklärt wird
- Folienset zu der Theorie von Sigmund Freud
- Pädagogik Abitur 2016: Freud
- Eriksons Modell psychosexueller und psychosozialer Entwicklung im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter
Información
- Descripción
- Zusammenfassung mit einigen Links zu Jean Piagets Theorie zum kognitiven Lernen
- Creado por
- Lena S.
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