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Diapositivas

Erregungsübertragung

Nell Mirbach Biologie Alemán 3 diapositivas

Diapositivas del conjunto (3)

  1. Diapositiva 1

    • -Motoneurone leiten signale aus dem zentralnervensystem an muskeln =kontraktion von den muskeln entsteht
    • =Informationsübertragung von einem neuron auf eine andere nervenzelle erfolgt an speziellen kontaktstellen(synapsen)
    • -präsynaptische membran (membran eines endknöpfchen)
    • -postsynaptische membran(membran der muskelfasern)
    • -synaptischer spalt( zwischenraum zwischen beiden membran)
    • -spalt wird mithilfe eines überträgerstoffes (neurotransmitter) überbrückt->chemische synapse
    • Ziel:nervenzelle übertragt reiz auf muskelfaser/andere nervenzelle übvertragen
    • ->simple biology:
    • -im endknöpfchen befinden sich bläschen(vesikel)die mit neurotransmiter gefüllt sind(dienen als botenstoffe)
    • -wegen aktionspotential herrscht membranpotential von +40mV=spannungsabhängige calcium kanäle öffnen sich=ca²^+ ströhmen in das Ek.=vesikel bewegen sich so zur membran
    • -vesikel verbinden sich mit membran und schütten neurotransmiter aus= botenstoffe werden in synaptischen spalt rausgelassen und überqueren diesen= ruhepotential(-70mV) wird wieder hergestellt
    • -calcium kanäle schließen sich
    • -calcium Ionen werden wieder rausgepumpt durch ionenpumpe=keine vesikel verbinden sich mehr
    • -botenstoffe verbinden sich mit rezeptoren der postsynaptischen membran(diese sind mit Ionenkanäle verbunden)
    • -dieser kanal öffnet sich+Ionen ströhmen ein(zb k,na)
    • -Ionen folgen chemischen gradienten(na+ rein,k+ raus),es fließen mehr na+ rein als k raus(da na+ positiv ist und dahin fließt wo es negativ ist ->inneres)
    • =membran wird depolarisiert,wenn diese den schwellenwert übersteigt->heißt spannungsgesteuerte na lonenkanäle öffnen sich= muskelreaktion,neues aktionspotential oder neuron ausschüttung
    • =erregendes postsynaptisches potential(EPSP)
  2. Diapositiva 2

    • es ist auch möglich das eine hemmende(-) reaktion bewirkt wird ,wie?(hemmendes postsynaptisches potential)(IPSP)
    • ->neurotransmitter öffnet kalium/natrium kanäle=membran wird hyperpolarisiert
    • ->depolarisation
    • kann nicht 1 zu 1 umgesetzt werden->alle eintreffenden signale
    • werden vorerst verarbeitet (auch die hyperpolarisierten)
    • -die neurotransmitter machen solang ihre arbeit bis die präsynapse sie wieder aufnimmt oder vom enzym aufgespalten werden
    • zeitliche summation:eintreffen mehrerer aktionspotential an derselben synapse
    • räumliche summation:eintreffen von diesen an mehreren synapsen
  3. zusammenfassung

    • Erreicht ein Aktionspotential ein synaptisches Endknöpfen, dann öffnen sich durch die
    • Spannungsänderung die Calciumkanäle und Ca+Ionen strömen ins synaptische Endknöpfen ein.
    • Infolgedessen werden die mit Neurotransmitter gefüllten Vesikel in Richtung des synaptischen Spalts
    • gedrückt. Dort verschmelzen die Vesikel mit der präsynaptischen Membran und geben die
    • Neurotransmitter in den synaptischen Spalt frei. Diese wandern durch den synaptischen Spalt und
    • binden an die Rezeptoren der postsynaptischen Membran an.
    • Rezeptoren und Ionenkanäle sind miteinander so verbunden, das sich die Ionenkanäle öffnen wenn ein
    • Rezeptor von einem Neurotransmitter belegt wird. So kommt es zu einem Einstrom von Na+ Ionen in die
    • postsynaptische Membran. Dies widerum sorgt für eine positive Depolarisation im Dendriten und damit
    • zu einer Weiterleitung der elektrischen Erregung im Folgeneuron. Wird der Schwellenwert am
    • Axonhügel überschritten kommt es zu einem weiteren Aktionspotential und der Vorgang wiederholt
    • sich.
    • Währendessen sorgen bestimmte Enzyme für den Abbau der freigesetzten Neurotransmitter im
    • synaptischen Spalt. Die gespaltenen Neurotransmitter diffundieren wieder zurück in die Endknöpfchen
    • und werden von der Zelle "recycelt". Je länger der Abbau der freigesetzten Neurotransmitter dauert,
    • desto länger dauert auch die weitergegebene Erregung an. Deshalb ist der Abbau der Neurotransmitter
    • durch die Enzyme so wichtig, andernfalls würde die Erregung dauerhaft anhalten und der Körper
    • verkrampfen.
    • Man kann also festhalten: Aus einer elektrischen Erregung wird im synaptischen Spalt ein chemisches Signal
    • (Neurotransmitter), das im Folgedendrit wieder für eine elektrische Erregung sorgt.

Información

Descripción
(Neurobiologie) Biologie Diapositivas sobre Erregungsübertragung, creado por Nell Mirbach el 01/03/2017.
Creado por
Nell Mirbach
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