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WIRK Uni Wien

Jules S 37 preguntas 1.675 visitas 4,7 (3 valoraciones)

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Preguntas del test (37)

  1. 1Was versteht sich unter dem sogenannten "Third-Person-Effekt"?
    1. ADie Annahme, dass andere Menschen durchaus von Medieneffekten betroffen sind, man selbst jedoch weitgehend nicht.
    2. BDie Annahme, dass es grundsätzlich keine Medieneffekte auf Menschen gibt.
    3. CDie Annahme, dass im Durchschnitt nur jede dritte Person von Medieneffekten betroffen ist.
    4. DDie Annahme, dass sich Medieneffekte grundsätzlich auf alle Menschen auswirken.
  2. 2Was kann als ein Beispiel für interpersonale Kommunikation genannt werden?
    1. ADas Aussenden eines Artikels an ein großflächigeres Publikum.
    2. BDas Rezipieren einer Radiosendung.
    3. CDas Rezipieren einer Fernsehserie.
    4. DFace-To-Face Kommunikation zwischen zwei Menschen
  3. 3In welcher Theorie wird der Mensch als Blackbox verstanden?
    1. AIn der Theorie des Agenda-Settings.
    2. BIn der Theorie der Media Malaise.
    3. CIn dem Uses-And-Gratifications-Ansatz.
    4. DIn der Theorie des Behaviorismus.
  4. 4Was versteht sich unter dem sogenannten 'Fundamentalen Attributionsfehler'?

    1. ADarunter versteht sich, dass Menschen dazu neigen, das Verhalten von anderen Personen auf deren Person zu attribuieren, nicht aber auf deren jeweilige Situation, wie sie es wahrscheinlich bei sich selbst tun würden.
    2. BDarunter versteht sich, dass Menschen dazu neigen, sich selbst schlechter einzuschätzen als andere Menschen
    3. CDarunter versteht sich, dass Menschen dazu neigen, das Verhalten von anderen Personen auf deren Situation zu attribuieren, nicht aber auf deren Person, wie sie es wahrscheinlich bei sich selbst tun würden.
    4. DDarunter versteht sich, dass Menschen dazu neigen, keinerlei Empathie für andere Menschen aufzubringen.
  5. 5Welche Komponenten gehören der ABC-Theorie an?
    1. AAffect, Behavior, Cognition
    2. BAttention, Behavior, Control
    3. CAffection, Behavior, Control
    4. DAttribute, Behavior, Cognition
  6. 6Was versteht sich unter einer Korrelation?
    1. AEine Korrelation beschreibt, wie a auf b wirkt.
    2. BEine Korrelation beschreibt nur, dass es einen Zusammenhang zwischen a und b gibt, nicht aber die Wirkrichtungen.
    3. CEine Korrelation beschreibt, dass es einen gerichteten Zusammenhang zwischen a und b gibt.
    4. DEine Korrelation beschreibt, wie b auf a wirk
  7. 7Was besagt die Feldtheorie von Lewin?
    1. ASie besagt, dass jede Person sich mit einem bestimmten Umfeld umgibt, es präselektiert, und daher entsprechend handelt.
    2. BSie besagt, dass Medieneffekte nur auf bestimmte Personen aus bestimmten Feldern wirken und daher unterschiedlich sind.
    3. CSie besagt, dass sich das Verhalten einer Person entweder aus der Person selbst oder aus ihrer aktuellen Situation heraus erklären lässt
    4. DSie besagt, dass das Verhalten einer Person ein (nicht näher definiertes) Zusammenspiel von sowohl Personenfaktoren als aus Situationsgegebenheiten ist.
  8. 8Was beschreibt die Moderation?
    1. ADie Moderation beschreibt, wie stark ein Effekt tatsächlich ist.
    2. BDie Moderation beschreibt die Interaktion zwischen mindestens zwei Variablen.
    3. CDie Moderation besagt, dass der Zusammenhang zwischen a und b niemals von einer Drittvariable abhängig sein kann.
    4. DDie Moderation beschreibt die Wirkrichtung zwischen a und b.
  9. 9Welches Medium kann als das älteste Medium unserer Zeiten verstanden werden?
    1. ADie Face-To-Face Kommunikation kann als ältestes Medium der Menschheitsgeschichte verstanden werden.
    2. BSchriften auf Pergament Papier können als das älteste Medium der Menschheitsgeschichte verstanden werden.
    3. CDas Buch kann als das älteste Medium der Menschheitsgeschichte begriffen werden.
    4. DDer Brief kann als das älteste Medium unserer Zeitgeschichte verstanden werden.
  10. 10Von welchen Annahmen geht die sogenannte `Mood Management´- Theorie aus?
    1. AMenschen sind Hedonisten, und streben den Zustand der Homöostase an.
    2. BMenschen sind keine Hedonisten, streben den Zustand der Homöostase an.
    3. CMenschen sind Hedonisten, und lehnen den Zustand der Homöostase ab.
    4. DMenschen sind keine Hedonisten, und lehnen den Zustand der Homöostase ab.

Información

Descripción
VO WIRK Uni Wien WS 202223 mit Prof. Tobias Dienlin
Autor
Jules S
Idioma
Deutsch
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Valoración
4,7 de 5 · 3 valoraciones
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