Fichas
Volkswirtschaft Kapitel 1

Fichas del conjunto (51)
- 1Modell der freien MarktwirtschaftAlle Wirtschaftssubjekte verfolgen Eigeninteressen
Gegensätzliche Interessen bei Anbieter und Nachfrager - 2Eigeninteressen von Anbieter und NachfragerAnbieter = Gewinnmaximierung
Nachfrager = Nutzenmaximierung - 3Definition - MarktDer Ort an dem Anbieter und Nachfrager zusammen treffen
- 4Was Herrscht auf dem vollkommenen Markt jederzeitMarktgleichgewicht
Angebotene Menge = Nachgefragte Menge - 5Bedingungen des vollkommenen MarktesNutzen- und Gewinnmaximierung
homogenität der Güter
keine persönlichen, zeitlichen und räumlichen Präferenzen
vollkommene Markttransparenz
unendlich schnelle Reaktion - 6definiere: keine persönlichen Präferenzenkeine Bevorzugung von bekannten Produkten, keine Kaufentscheidung wegen "Freundlichekeit" der Bedienung
- 7definiere: keine räumlichen Präferenzenjedes Gut ist an jedem Ort zu gleichen Transportkosten verfügbar
- 8definiere: keine zeitlichen PräferenzenJedes Gut steht zu jeder Zeit zur Verfügung
- 9Unterscheide die Marktformen nach quantitativen GesichtspunktenMonopol = Ein Anbieter/Nachfrager
Oligopol = wenige Anbieter/Nachfrager
Polypol = Viele Anbieter/Nachfrager - 10Nenne die Marktform ein Anbieter - wenige Nachfrager viele Anbieter - wenige Nachfragerbeschränktes Angebotsmonopol
Nachfrageoligopol - 11Nenne die Marktform ein Nachfrager - wenige Anbieter viele Nachfrager - wenige Anbieterbeschränktes Nachfragemonopol
Angebotsoligopol - 12Nenne die Marktform viele Anbieter - viele Nachfrager ein Nachfrager - ein Anbieter wenige Anbieter - wenige Nachfragerzweiseitiges Polypol
zweiseitiges Monopol
zweisietiges Oligopol - 13Erkläre den Begriff AngebotsüberschußDie am Markt angebotene Menge ist größer als die nachgefragte Menge
= Nachfragedefizit - 14Erkläre den Begriff NachfrageüberschußDie am Markt Nachgefragte Menge ist größer als die Angebotene Menge
= Angebotdefizit - 15Erkläre wie es zur idealtypischen Preisbildung kommtA: hoher Preis, Güter in großen Mengen
N: Nachfrage wegen hohem Preis gering
A: Preissenkung zur Absatzerhöhung
N: Attraktivität der Güter, mehr Nachfrage
Bei Schwellwertübersteigung beginnt der Zyklus von neuem, Prozess kommt zum Stillstan - 16Preismechanismus/MarktmechanismusProzess der Preis- und Mengenanpassung durch Angebot und Nachfrage
- 17—Links - Gleichgewichstpreis/Marktpreis
Unten - Gleichgewichtsmenge
- 18—Differenz zwischen individuellem Wert↑ eines Gutes und dem Marktpreis.
Differenz aus dem Preis, den der Konsument zu zahlen bereit ist und dem Preis den er tatsächlich zahlen muss
Beim Preis von 2 € für einen Kaffee, für den der Konsument
- 19—Differenz zwischen Marktpreis und dem niedrigerem Preis, zu dem ein Anbieter noch verkaufen könnte
Gut A erziehlt Gleichgewichtspreis von 100€ , Anbieter Z hätte das Gut für 80€ angeboten (geringe Herstellungskosten)
somit Produzentenrente
- 20Woraus setzt sich die Volkswirtschaftliche Gesamtwohlfahrt zusammenKonsumenten und Produzentenrente
- 21—Linksverschiebung der Nachfragekurve führt zu Nachfragedefizit
Reaktion - Angebotmenge geht zurück
Marktgleichgewicht bei ↓Preis und ↓Menge
- 22Nenne Gründe für eine Verschiebung der NachfragekurveLinks/Niedriger - Veränderte Bedürfnisstruktur, Stand der Technik
↓ Realeinkommen
Rechts/Höher - Veränderte Bedürfnisstruktur, ↑ Realeinkommen, optimistische Zukunftserwartung - 23—Rechtsverschiebung der Nachfragekurve führt zu Nachfrageüberhang (Angebotsdefizit)
Reaktion: Angebotsmenge steigt
Marktgleichgewicht bei ↑Preis und ↑Menge
- 24—Linksverschiebung der Angebotskurve führt zu Angebotsdefizit (Nachfrageüberhang)
Reaktion: Nachfragemenge sinkt
Marktgleichgewicht bei ↑Preis↓Menge
- 25Nenne Gründe für eine Verschiebung der AngebotskurveLinks/Höher - ↑Produktionskosten, schlechte Gewinnerwartungen
Rechts/Niedriger - ↑ Produktivität durch techn. Fortschritt ↓Produktionskosten - 26—Rechtsverschiebung der Angebotskurve für zu Angebotsüberhang (Nachfragedefizit)
Reaktion: Nachfragemende steigt Marktgleichgewicht bei ↓Preis↑Menge
- 27Bestimmungsfaktoren des GüterangebotsPreis des Gutes
Stand der Technik
Höhe der Produktionskosten - 28Bestimmunsfaktoren der GüternachfragePreis des Gutes
Preis anderer Güter
Bedürfnisstruktur der Nachfrager
Höhe des verfügbaren Einkommens
Zukunftserwartungen der Nachfrager - 29Erkläre den Begriff - KreuzpreiselastizitätGüter die in Beziehung zueinander stehen
komplementär Güter (sich ergänzende) ↑Preis eines Gutes bewirkt ↓Nachfrage beider Güter (Auto - Autoreifen)
substitutive Güter (sich ersetzend) ↑Preis eines Gutes bewirkt ↑ Nachfrage eines anderen Gu - 30Merkmale beidseitiges Polypolviele Anbieter
viele Nachfrager
dadurch starker Wettbewerb ohne
eine Form von Machtpositionen - 31Preisbildung bei Unvollständiger Konkurrenz AngebotsoligopolistPreisänderungen eines Anbieters führen schnell zu einer Preisanpassung der anderen Marktteilnehmer
Kann zu verbotenen Absprachen führen
Hemmnis für Markteintritt neuer Anbieter - 32Preisbildung bei Unvollständiger Konkurrenz NachfrageoligopolistWenige Nachfrager - viele Anbieter
Nachfrager haben große Marktmacht
Können Einkaufspreise drücken
(z.B. Automobilindustrie) - 33Preisbildung bei Unvollständiger Konkurrenz AngebotsmonopolistPreise nahezu frei wählbar
höhere Produzentenrente
Nachfrage geht zurück, führt zu Wohlfahrtsverlust - 34Nenne die 5 Kriterien der Preisdifferenzierungräumlich - Internet/Ladengeschäft
zeitlich - Tag/Nacht, saisonal
persönlich - Erwachsener/Schüler
mengenmäßig - Mengenrabatte
sachlich - Standart/Sonderausstattung - 35Nenne die 6 Funktionen des WettbewerbsFreiheitsfunktion
Kontrollfunktion
Steuerungsfunktion
Anreizfunktion
Auslesefunktion
Verteilungsfunktion - 36Funktionen des Wettbewerbs FreiheitsfunktionHoher Wettbewerb führt zu großen Handlungsalternativen
Anbieter versuchen sich voneinander abzuheben
fördert Innovation u. Variation - 37Funktionen des Wettbewerbs KontrollfunktionJeder Marktteilehmer muss sich an der Leistung seiner Konkurrenz messen
Begrenzt die Wirtschaftliche Macht des einzelnen - 38Funktionen des Wettbewerbs SteuerungsfunktionWettbewerb beschleunigt Koordination von Angebot und Nachfrage
Schnelle Reaktion auf Änderungen im Verbraucherverhalten
Produktionsfaktoren werden bei der höchsten Nachfrage eingesetzt (Allokation) - 39Funktionen des Wettbewerbs Anreizfunktionbewirkt Anreize für Innovationen, Produktverbesserungen, ↓Produktionskosten um Vorteile gegenüber der Konkurenz zu erlangen
- 40Funktionen des Wettbewerbs AuslesefunktionNur die leistungsfähigsten Marktteilnehmer bleiben bestehen
- 41Funktionen des Wettbewerbs VerteilungsfunktionEntlohnung erfolgt nach Leistung
(↑Leistung = ↑Kundentreue=↑Einnahmen
↓Leistung = Kundenschwund=↓Einnahmen) - 42Ziele und Instrumente der Wettbewerbspolitik funktionsfähiger WettbewerbErhalt der Qualität und Intensität des Wettbewerbs durch:
Freien Zugang zu den Märkten (siehe Oligopol)
Abbau von Handelshemmnissen
Verhinderung wettbewerbsbeschränkendem Verhalten - 43Nenne Gründe für die Bildung von Kartellen legal und illegalLegal - Verbesserung der Wettbewerbsposition, Risikoverteilung, Einkaufsvorteile, ect.
Illegal - Aufhebung des Wettbewerbs, Marktbeherrschung - 44Nenne die verschiedenen Formen von KartellenPreiskartell - Preisabsprachen Gebietskartell - Aufteilung Nord/Süd Quotenkartell - produzierte Menge
Konditionenkartell - Absprache über Geschäftsbedingungen
Exportkartell - Exportmenge - 45Beschreibe den horizontalen, vertikalen und anorganischen ZusammenschlußHorizontal - UN gleicher Wirtschaftsstufen
Vertikal - UN verschiedener Wirtschaftsstufen (Produzent u. Großhandel)
Anorganisch - UN verschiedener Wirtschaftszweige (Risikoverteilung) - 46Nenne die 4 Möglichkeiten des marktkonträren Eingriffs des Staates in die PreisbildungSteuern - Preissteigerung führt zu Nachfragerückgang
Subventionen - Preissenkung erhöht Nachfrage
Mindestpreis - Schutz der Anbieter (häufig negative Folgen)
Höchspreis - Schutz der Nachfrager (sozialer Wohnungsbau) - 47Fehlsteuerungen von staatlicher MarktpreissetzungStarke Ausweitung des Angebots, Überproduktion, Wirtschaftszweige werden "künstlich" am Leben erhalten.
- 48Nenne die 4 Bestimmungen des GWB- Verbot wettbewerbsbeschränkender Kartelle/Absprachen
- Kooperation kleine/mittlerer betriebe
- Kontrolle der Konzentrationsphasen zur Verhinderung der Marktbeherschung
- Missbrauchsaufsicht bei Marktbeherschenden Unternehmen - 49Nenne Sinn und Zweck des UWG- UWG regelt das Marktverhalten der einzelnen Unternehmen
- Das UWG schützt Mitbewerber, Verbraucher und Allgemeinheit vor unfairen Wettbewerbsverzerrung - 50Unterscheide BIP und NIPBruttoinlandprodukt
- Abschreibungen =
Nettoinlandsprodukt
Siehe Verteilungsrechnung - 51Nenne Beispiele für fast vollkommene Märkte- Devisenbörse
- Aktienbörse
Información
- Descripción
- 6 Wirtschaftsfachwirt Fichas sobre Volkswirtschaft Kapitel 1, creado por simanek.michael el 07/11/2015.
- Creado por
- simanek.michael
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