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Flashcards

11.) Schulleistungsdiagnostik

Lisza Neumeier Individuums- und entwicklungspsychologische Grundlagen von Bildung und Lernen English 5.0Average rating 5.0 out of 5 (1 rating) 31 cards

11.) Schulleistungsdiagnostik

Cards in this deck (31)

  1. 1Messen? und Erfassen? DefinitionenMessen? und Erfassen? Definitionen
  2. 2Formatives und summatives TestenFormatives und summatives Testen
  3. 32 Arten der Leistungserfassung... Generell2 Arten der Leistungserfassung... Generell
  4. 4STANDARDISIERTE TESTS TestgütekriterienSTANDARDISIERTE TESTS Testgütekriterien
  5. 5ObjektivitätObjektivität
  6. 6ReliabilitätEin Beispiel für eine reliable Frage ist "Wie viele Mitarbeiter hat Ihre Abteilung?" Dagegen hat die Frage "Wie viele teamfähige Mitarbeiter hat ihre Abteilung" eine geringe Reliabilität, da unklar ist wie "teamfähig" definiert ist und dadurch unterschiedliche Einschätzungen zu Stande kommen können.Reliabilität
  7. 7ValiditätBeispielsweise ist die Anzahl der Fehltage in einer Abteilung eine valide Kennzahl für die Gesundheit der Mitarbeiter, aber nicht für die Zufriedenheit der Mitarbeiter, da ihre Anwesenheit nicht das gleiche wie Zufriedenheit ist. Der Versuch, die Länge einer Schraube mit einem Thermometer zu messen, ist ebenfalls ein Beispiel für eine nicht-valide Messung.Validität
  8. 8Eichung (Normierung)Eichung (Normierung)
  9. 9Exkurs: Testwerte oder EichmaßstäbeExkurs: Testwerte oder Eichmaßstäbe
  10. 10Beispiel „Bei Ihrem ersten Elternabend äußern sich eine Mutter besorgt über den Prozentrang von 86 ihres Kindes in einem standardisierten Test. Sie hätte erwartet, dass ihr Kind näher an die 100% herankomme. Die Eltern seien überzeugt, dass ihr Kind das leisten könne...“ Was würden Sie antworten?..
  11. 11SkalierungSkalierung
  12. 12ÖkonomieEin Test erfüllt das Gütekriterium der Ökonomie, wenn er, gemessenen am diagnostischen Informationsgewinn, relativ wenig Ressourcen (Zeit und Geld) beansprucht.
  13. 13NützlichkeitEin Test ist nützlich, wenn
    • für das gemessene Merkmal Relevanz besteht
    • die auf seiner Grundlage getroffenen Entscheidungen mehr Nutzen als Schaden erwarten lassen
  14. 14ZumutbarkeitEin Test erfüllt das Gütekriterium der Zumutbarkeit, wenn die Tpn in Relation zu dem aus seiner Anwendung resultierten Nutzen in zeitlicher, psychischer sowie körperlicher Hinsicht geschont wird.
  15. 15UnverfälschbarkeitEin Test erfüllt das Gütekriterium der Unverfälschbarkeit, wenn die Tpn ihr Testergebnis nicht oder nur unwesentlich nach eigenem Belieben beeinflussen kann.
  16. 16Fairness Wann ist ein Test nicht fair?Ein Test erfüllt das Gütekriterium Fairness, wenn die resultierenden Testergebnisse zu keiner systematischen Diskriminierung bestimmter Personengruppen führen.
    Ein Test ist nicht fair, wenn...
    • Tpn aufgrund der ethnischen, soziokulturellen oder geschlechtsspezifischen Gruppenzugehörigkeit diskriminiert werden
    • Beispielsweise weibliche Tpn im Lesetest bei Texten mit dem Thema Fußball benachteiligt werden
  17. 17SLS 2-9 Salzburger Lese-Screening für die Schulstufen 2-9SLS 2-9 Salzburger Lese-Screening für die Schulstufen 2-9
  18. 18SLS 2-9 Salzburger Lese-Screening für die Schulstufen 2-9SLS 2-9 Salzburger Lese-Screening für die Schulstufen 2-9
  19. 19SLS 2-9 Salzburger Lese-Screening für die Schulstufen 2-9SLS 2-9 Salzburger Lese-Screening für die Schulstufen 2-9
  20. 20SLS 2-9 Salzburger Lese-Screening für die Schulstufen 2-9SLS 2-9 Salzburger Lese-Screening für die Schulstufen 2-9
  21. 21Zur Interpretation von TestwertenZur Interpretation von Testwerten
  22. 22Zur Anwendung standardisierter TestsZur Anwendung standardisierter Tests
  23. 23LEISTUNGSERFASSUNG IM UNTERRICHT: TESTENDenken Sie an Ihren letzten Test.
    Welches Format hatte er? Hatten Sie den Eindruck, die Testergebnisse entsprachen Ihrem Wissenstand oder Ihren Fertigkeiten?
    Mussten Sie schon einmal einen Test ausarbeiten? Ist es Ihnen gelungen einen guten, fairen Test zu entwickeln?
  24. 243 Testvarianten3 Testvarianten
  25. 25Antwortformat Freies Antwortformat vs. MC FormatAntwortformat Freies Antwortformat vs. MC Format
  26. 26Richtlinien zur Erstellung von objektiven TestaufgabenRichtlinien zur Erstellung von objektiven Testaufgaben
  27. 27Richtlinien zur Erstellung von TestaufgabenRichtlinien zur Erstellung von Testaufgaben
  28. 28Richtlinien zur Erstellung von TestaufgabenRichtlinien zur Erstellung von Testaufgaben
  29. 29Mögliche Fehler in der UrteilsfindungMögliche Fehler in der Urteilsfindung
  30. 30Mögliche Fehler in der Urteilsfindung Logischer Fehler? Primacy Effekt? Recency Effekt? Kontrast Effekt?Mögliche Fehler in der Urteilsfindung Logischer Fehler? Primacy Effekt? Recency Effekt? Kontrast Effekt?
  31. 31Bewertung offener FragenBewertung offener Fragen

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Individuums- und entwicklungspsychologische Grundlagen von Bildung und Lernen Flashcards on 11.) Schulleistungsdiagnostik, created by Lisza Neumeier on 01/04/2017.
Created by
Lisza Neumeier
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