Lebenslanges Lernen

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Bachelor Bildungswissenschaft Mind Map on Lebenslanges Lernen, created by Rowena Weddehage on 04/27/2015.
Rowena Weddehage
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Resource summary

Lebenslanges Lernen
  1. Lernen
    1. Nonformales Lernen

      Annotations:

      • Finden außerhalb des formalisierten Bildungssystems statt und sind gekennzeichnet durch kürzere Lernphasen, sowie Freiwilligkeit.
      • "Nichtformales Lernen bezeichnet einen Lernprozess, der im Rahmen planvoller Tätigkeiten (in Bezug auf Lernziele und Lernzeit) stattfindet und bei dem das Lernen in einer bestimmten Form unterstützt wird (z.B. im Rahmen eines Lehrer-Schüler-Verhältnisses); es kann Programme zur Vermittlung von im Beruf benötigten Fähigkeiten, für die Alphabetisierung von Erwachsenen und die Grundbildung für Schulabbrecher umfassen; ausgesprochen typische Beispiele für nichtformales Lernen sind die innerbetriebliche Weiterbildung, mit der Unternehmen die Qualifizierung ihrer Mitarbeiter verbessern, etwa im IKT-Bereich, strukturiertes Online-Lernen (z.B. durch Nutzung offener Bildungsressourcen) und Kurse, die Organisationen der Zivilgesellschaft für ihre Mitglieder, ihre Zielgruppe oder die Allgemeinheit organisieren;" (EU 2012)
      1. Formelles/ Formales Lernen

        Annotations:

        • Es ist das Lernen, was in pädagogischen Einrichtungen stattfindet. Lerninhalte und Lernziele werden in organisierter Weise vermittelt und geprüft. Also bewusst gestaltet und zielgerichtet umgesetzt.
        • "Formales Lernen bezeichnet einen Lernprozess, der in einem organisierten und strukturierten, speziell dem Lernen dienenden Kontext stattfindet, und typischerweise zum Erwerb einer Qualifikation, in der Regel in Form eines Zeugnisses oder eines Befähigungsnachweises führt; hierzu gehören Systeme der allgemeinen Bildung, der beruflichen Erstausbildung und der Hochschulbildung;" (EU 2012)
        1. Informelles Lernen

          Annotations:

          • Es existiert noch keine einheitliche Def. 1.Def.: unbewusstes Lernen, welches man sich durch das Alltagsleben aneignet. 2.Def.: eigenständiges Lernen, welches man allein oder in einer Gruppe macht. Dabei muss man selbst Methodik, Zeitmanagement etc. betreiben. In beiden Varianten geht man davon aus, das keine institutionelle Einrichtung den Stoff auswählt und didaktisch aufbereitet.
          • "Informelles Lernen bezeichnet einen Lernprozess, der Im Alltag - am Arbeitsplatz, im Familienkreis oder in der Freizeit - stattfindet und in Bezug auf Lernziele, Lernzeit oder Lernförderung nicht organisiert oder strukturiert ist; es ist aus Sicht des Lernenden möglicherweise nicht beabsichtigt; Beispiele für durch informelles Lernen erzielte Lernergebnisse sind Fähigkeiten, die man sich durch Lebens- und Berufserfahrung aneignet, wie die am Arbeitsplatz erworbene Fähigkeit, ein Projekt zu leiten, oder IKT-Fertigkeiten, während eines Auslandsaufenthalts erworbene Sprachkenntnisse oder interkulturelle Fähigkeiten, außerhalb des Arbeitsplatzes erlangte IKT-Fertigkeiten sowie Fähigkeiten, die durch freiwillige, kulturelle oder sportliche Aktivitäten, Jugendarbeit oder Tätigkeiten zu Hause (z.B. Kinderbetreuung) erworben wurden." (EU 2012)
          1. Perspektive aus der erziehungs- und bildungswissenschaft

            Annotations:

            • Lernen als Ergebnis eines Interaktinsprozesses zwischen Individuum un Umwelt. Also eine Wechselwirkung zwischen innerer und äußerer Mechanismen. (s.a. Soziologie)
            1. innere Seite

              Annotations:

              • interner psychologischer Prozess der Erarbeitung und Aneignung, bei dem neue Impulse mit den Ergebnissen von vorher erworbenen Kenntnissen (prior learning) verknüpft werden. Dieser Prozess muss als individueller Prozess verstanden werden, der von den Vorerfahrungen des Einzelnen abhängt.
              1. äußere Seite

                Annotations:

                • Interaktion zwischen dem Lernenden und seiner sozialen, kulturellen und materiellen Umwelt. Bei jedem Lernen interagieren beide Prozesse in einer sich gegenseitig bedingenden Wechselwirkung, in der immer und unumgehbar zugleich Äußeres und Inneres zusammenspielen.
                1. Definition

                  Annotations:

                  • "Lernen bezeichnet die Veränderung von Selbst- und Weltverhältnissen sowie von Verhältnissen zu anderen, die nicht aufgrund von angeborenen Dispositionen, sondern aufgrund von zumindest basal reflektierten Erafhrungen erfolgen und die als dementsprechend begründbare Veränderungen von Handlungs- und Verhaltensmöglichkeiten, von Deutungs- und Interpretationsmustern und von Geschmacks- und Wertstrukturen vom Lernenden in seiner leiblichen Gesamtheit erlebbar sind; kurz gesagt: Lernen ist die erfahrungsreflexive, auf den Lernenden sich auswirkende Gewinnung von spezifischem Wissen und Können." (Göhlich/Wulf/Zirfas 2007, S.17)
                2. Perspektive aus der Psychologie
                  1. Definition

                    Annotations:

                    • "Lernen ist ein Prozess, der in relativ  konsistenten Änderung des Verhaltens oder des Verhaltenspotentials resultiert und basiert auf Erfahrung." (Zimbardo/Gerrig 2004, S.243)
                    1. innere Mechanismen

                      Annotations:

                      • "Lernen findet ausschließlich durch Erfahrung statt. Erfahrung bedeutet in diesem Zusammenhang, Informationen aufzunehmen (und diese zu bewerten und zu transformieren) sowie Reaktionen zu zeigen, welche die Umwelt beeinflussen."
                      • Mit anderen Worten: Lernen zeigt sich in einer Veränderung des Verhaltens, welches als Ergebnis der Verarbeitung von Umweltinformationen angesehen wird.
                      1. Lernen ≠ Reifungsprozess
                    2. Lernorte
                      1. pädagogische Einrichtung

                        Annotations:

                        • Kennzeichen: -Bewusste Gestaltung -Zielgerichtete Umsetzung -Zeigen als Grundoperation
                        1. pädagogisches Handeln

                          Annotations:

                          • -Gibt es nicht ohne die Absicht, einem anderen etwas so zu zeigen, dass er es wiederholen und übertragen kann. -Ist die Darstellung der Welt für diejenigen, die sie noch nicht oder nur unvollständig kennen. -Hilft beim Übergang vom Nicht-Wissen zum Wissen; Vom Nicht-Können zu Können; Vom Nicht-Wollen zum Wollen.
                          1. Lernhilfen
                            1. Eine Person

                              Annotations:

                              • Dozent, Trainer, Lernberater, facilitator
                              1. Andere Personen

                                Annotations:

                                • Lernene, Teilnehmer
                                1. in institutioneller Form

                                  Annotations:

                                  • Kurs, Seminar
                                2. Wissensvermittlung
                                  1. Unterweisung/ Belehrung

                                    Annotations:

                                    • Lehrender: Sachexperte, der feststehendes Wissen vermittelt. (Wissensvermittler) Methodik: Meistens der Vortrag, mit einer anschaulichen und verständlichen Darstellungsweise. Komplexe Sachverhalte sollen möglichst einfach dargestellt werden.
                                    1. Training

                                      Annotations:

                                      • Einübung und Aneignung vorgeführter Verhaltensweisen. Lehrender: Methodenexperte Methodik: Handlungswissen bereitstellen und Arrangements zum Einüben entsprechender Verhaltensweisen vorbereiten.
                                      1. Beratung

                                        Annotations:

                                        • Fragen und Probleme der Teilnehmer werden mit dem Fachwissen des Dozenten in Bezug gebracht. Methodik: Fragen und Probleme als Grundlage für das Theoriewissen.
                                        1. Moderation

                                          Annotations:

                                          • Persönliche Problemlagen im Mittelpunkt. Lehrende: Rolle des kompetenten Gesprächspartners Methodik: Schaffung von Rahmenbedingungen. Lernender wird angeleitet um das eigene Wissen zu aktualisieren und zu ordnen. Mit diesem Fundus soll der Lernende nun die Probleme lösen-
                                      2. soziales Umfeld

                                        Annotations:

                                        • Damit ist das Alltagslernen gemeint, welches sich dadurch auszeichnet, dass man Impulse und Eindrücke bekommt. Man legt sich Stategien zurecht, mit denen man diese Impulse verarbeitet und zwischen ihnen auswählt.
                                        • -Der Lernprozess geht vom tätigen Subjekt aus.
                                        1. soziales Engagement
                                          1. Vereine
                                            1. Bürgerinitiativen
                                              1. Reisen
                                                1. Familienphase

                                                  Annotations:

                                                  • Es werden unbewusst Kompetenzen erworben, ohne das den Eltern dies bewusst wird. (Verantwortung für andere Übernehmen, Absprachen treffen usw.)
                                                2. Pädagogische Gestaltung
                                                  1. Studienreisen
                                                    1. Erlebnispädagogische (Sport-) Angebote
                                                      1. Museen

                                                        Annotations:

                                                        • Die sich als Erlebniszentrum präsentieren
                                                        1. Freizeitparks
                                                          1. Science Center
                                                          2. Wissenvermittlung
                                                            1. Führungskräftetraining

                                                              Annotations:

                                                              • -Erlebnispädagogische Programme. Z.B. der Besuch eines Hochseilgartens oder die Durchführung von Excursionen -Erfahrungsvermittlung
                                                              1. Moderation

                                                                Annotations:

                                                                • Schaffung von Rahmenbedingungen (zeitlich, räumlich, sachlich, sozial) durch diese Einschränkungen werden Handlungen begünstigt.
                                                            2. medialen Kontext
                                                              1. Funktionen
                                                                1. Learning by distributing

                                                                  Annotations:

                                                                  • -Verteilung lernrelevanter Informationen -Lehrender nicht erforderlich -Bsp.: Fernuni Hagen
                                                                  1. E-Learning by interacting

                                                                    Annotations:

                                                                    • -Informationen werden didaktisch aufgearbeitet. -Selbstständiges Lernen des Lernenden. -Lehrender wird als Lernberater oder Tele-Tutor tätig -Bsp.: Abi-Online
                                                                    1. E-Learning by collaborating

                                                                      Annotations:

                                                                      • -Schaffung einer virtuellen Kleingruppe. -Lernende können miteinander kommunizieren und gemeinsame Problemlösungen erarbeiten. -Selbstständiges Arbeiten -Lerner als Moderatoren und Initiatoren. -Bsp.: Skype Lerngruppe
                                                                    2. Vorteile für den Lernenden

                                                                      Annotations:

                                                                      • Der Lerner besitzt die Freiheit sich auszusuchen, was seiner Disposition, seinen Interessen, Bedürfnissen, Neigungen, Kenntnissen und Fähigkeiten am nächsten kommt.
                                                                      1. Nachteile für den Lernenden

                                                                        Annotations:

                                                                        • Er hat aber auch die Freiheit unaufmerksam zu sein, zu unterbrechen oder immer dasselbe wahrzumehmen.
                                                                      2. Kontext von Arbeitsprozessen

                                                                        Annotations:

                                                                        • -Die älteste Form des Lernens -Lernort und Arbeitsort sind identisch
                                                                        1. Ziele

                                                                          Annotations:

                                                                          • -Erwerb und Erweiterung von Fertigkeiten, Kenntnissen und Qualifikationen -Erwerb von beruflicher Handlungskompetenz
                                                                          1. Formen des Lernens
                                                                            1. Arbeitshandeln

                                                                              Annotations:

                                                                              • -"learning by doing" -Versuch und Irrtum -Lernen durch Imitation (Zusehen, Nachmachen, Mitmachen, Helfen und Probieren) -Neben Wissen und Fähigkeiten werden auch Gewohnheiten, Einstellungen und Werte erworben
                                                                              1. systematische Unterweisung am Arbeitsplatz

                                                                                Annotations:

                                                                                • -Ausbilder bringt dem Auszubildenden gezielt etwas bei. -Konzept der Vier-Stufen-Methode (Vorbereiten, Vormachen, Nachmachen und Üben)
                                                                                1. Integration von informellen und formellen Lernen

                                                                                  Annotations:

                                                                                  • -Verknüpfung von Erfahrungslernen und organisiertem Lernen -Favorisierte Lernorte: Lerninseln und Lernstationen (Erarbeitung von konkreten Arbeitsaufgaben)
                                                                                  1. Hospitation und betriebliche Erkundungen

                                                                                    Annotations:

                                                                                    • -Einblick in neue Arbeits- und Handlungsfelder -Erfahrung als Grundlage für neue Einsichten -Neue Arbeitsmethoden und Organisationsprozesse kennenlernen
                                                                                    1. Simulation von Arbeitsprozessen

                                                                                      Annotations:

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                                                                                2. Weiterbildung (WB)

                                                                                  Annotations:

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                                                                                  • -Ist der am wenigsten strukturierte Bildungsbereich -Umfasst abschlussbezogene und nicht abschlussbezogene Weiterbildungsangebote -Ist in der Zuständigkeit von Betrieben, berufsbildenden Schulen (Fachschulen) und freien Bildungsträgern.
                                                                                  1. allgemeine Weiterbildung

                                                                                    Annotations:

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                                                                                    1. beruflich-betriebliche Weiterbildung

                                                                                      Annotations:

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                                                                                      1. Vorteile
                                                                                        1. Arbeitnehmer

                                                                                          Annotations:

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                                                                                          1. Arbeitgeber

                                                                                            Annotations:

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                                                                                          2. Nachteile
                                                                                            1. Arbeitnehmer

                                                                                              Annotations:

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                                                                                              1. Arbeitgeber

                                                                                                Annotations:

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                                                                                              2. Definition
                                                                                                1. Des Deutschen Bildungsrats

                                                                                                  Annotations:

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                                                                                                  • WB wird verstanden als formalisierte Weiterbildung in Form von Seminaren und Kursen. Durch die zunehmende Geschwindigkeit technologischer und ökonomischer Veränderungen erwies sich formelles Lernen als nicht mehr flexibel genug. Informelles Lernen wird weitgehend ausgeschlossen, da "Das kurzfristige Anlernen oder Einarbeiten am Arbeitsplatz gehört nicht in den Rahmen der WB"
                                                                                                  1. Der KMK

                                                                                                    Annotations:

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                                                                                                    • Erweiterte Def.: Die Kultusministerkonferenz hat 2001 vor dem Hintergrund der Debatte um das informelle Lernen die Definition des Deutschen Bildungsrates von 1970 um informelle Lernprozesse erweitert und definiert Weiterbildung wie folgt: Weiterbildung ist die Fortsetzung oder Wiederaufnahme organisierten Lernens nach Abschluss einer ersten Bildungsphase und in der Regel nach Aufnahme einer Erwerbs- oder Familientätigkeit. Weiterbildung in diesem Sinne liegt auch vor, wenn die Einzelnen ihr Lernen selbst steuern. Weiterbildung umfasst die allgemeine, politische, kulturelle und wissenschaftliche Weiterbildung. Weiterbildung kann in Präsenzform, in der Form der Fernlehre, des computergestützten Lernens, des selbstgesteuerten Lernens oder in kombinierter Form stattfinden.
                                                                                                  2. Fortbildung
                                                                                                    1. Anpassungsfortbildung
                                                                                                      1. Aufstiegsfortbildung
                                                                                                      2. Umschulung
                                                                                                        1. in anerkannte Ausbildungsberufe
                                                                                                          1. in Erwerbsberufe/ berufliche Tätigkeiten
                                                                                                          2. Lernen am Arbeitsplatz/ Einarbeitung
                                                                                                            1. organisiertes Lernen
                                                                                                              1. informelles Lernen
                                                                                                            2. politische Weiterbildung

                                                                                                              Annotations:

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                                                                                                            3. Lerntheorien
                                                                                                              1. Behaviorismus

                                                                                                                Annotations:

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                                                                                                                • Grundannahme: -Es wird sich nur mit dem beobachtbaren Verhalten beschäftigt. -Interne Prozesse, wie die Verarbeitung und Speicherung von Informationen im Gehirn wird als Black Box betrachtet. -Reiz-Reaktions-Schema -> Erwünschtes bzw. unerwünschtes Verhalten kann durch äußere Hinweisreize und Verstärkungen bestärkt bzw. eliminiert werden.
                                                                                                                1. Iwan P. Pavlov
                                                                                                                  1. Theorie des Klassischen Konditionierens
                                                                                                                  2. Burrhus F. Skinner
                                                                                                                    1. Theorie des Operanten Konditionierens
                                                                                                                  3. Kognitivismus

                                                                                                                    Annotations:

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                                                                                                                    • Grundannahme: -Lernender wird als Individuum betrachtet, welches äußere Reize aktiv und selbstständig verarbeitet und nicht durch Stimulationen steuerbar ist. -Lernen wird als Informationsverarbeitungsprozess angesehen. -> Der Lernende nimmt neue Informationen auf und versucht eine Verknüpfung mit bereits vorhandenem Wissen herzustellen.
                                                                                                                    1. Jean Piaget
                                                                                                                    2. Konstruktuvismus

                                                                                                                      Annotations:

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                                                                                                                      • Grundannahme: -Lernen als aktiven Prozess der Konstruktion von Wissen auf Basis der vorhandenen Erfahrungen und Wissensbestände -Die individuelle Wahrnehmung und Verarbeitung von Erlebnissen im Lernprozess sowie der Austausch mit der sozialen Umwelt wird noch stärker betont -Personeninterne Faktoren stehen mit externen, situativen Komponenten in Wechselbeziehung.
                                                                                                                    Show full summary Hide full summary

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