Soziale Kognition Teil 1

Sven Christian
Mind Map by Sven Christian, updated more than 1 year ago
Sven Christian
Created by Sven Christian over 4 years ago
13
0

Description

Überblick über Soziale Kognition Teil 1

Resource summary

Soziale Kognition Teil 1
1 Der soziale Denker
1.1 soziale Kognition
1.1.1 wie der Mensch über sich selbst und soziale Welt nachdenkt
1.1.2 Art wie soziale Informationen ausgewählt, interpretiert, abgespeichert und abgerufen werden um Urteile zu fällen und Entscheidungen zu treffen
1.1.3 Autopilot
1.1.4 Kontrolliertes Denken
2 Im Autopiloten: Denken ohne Mühe
2.1 Automatisches Denken

Annotations:

  • unbewusstes, nicht zielgerichtetes, unwillkürliches und müheloses Denken Bsp: Strassenverkehr
2.1.1 Automatisches Denken in Schemata
2.1.1.1 Schema

Annotations:

  • Mentale Struktur, die Menschen benutzen um ihr Wissen über sich selbst, andere Menschen, soziale Rollen und spezifische Ereignisse zu ordnen
2.1.1.1.1 Je weniger eindeutig Situation, desto eher Schemata zur Interpretation
2.1.1.1.2 Welches Schema wann, abhängig von Zugänglichkeit
2.1.1.1.3 Priming

Annotations:

  • vorhergehende Erfahrungen verstärken die Verfügbarkeit eines Schemas, einer Charaktereigenschaft oder eines Konzepts
2.1.1.2 Wirkung eines Schematas

Annotations:

  • Schemata beeinflussen die Information, die wahrgenommen wird, über die der Mensch nachdenkt und an die er sich erinnert
2.1.1.2.1 Schema --> Organisation --> Information Speicherung, Selektion
2.1.2 Selbsterfüllende Prophezeiungen

Annotations:

  • wie Schemata wahr werden 
2.1.2.1 Person A hat Einstellung gegenüber B
2.1.2.1.1 Einstellung beeinflusst Verhalten von A
2.1.2.1.1.1 Verhalten von A beeinflusst Verhalten von B
2.1.2.1.1.1.1 B verhält sich stimmig mit Einstellung A
2.2 Priming-Metaphern zu Körper und Kopf
2.2.1 Bargh et. al (1996): Unbewusstes Priming von Sozialverhalten
2.2.2 Williams & Bargh (2008): physikalische & interpersonale Wärme
2.3 Mentale Strategien und Abkürzungen
2.3.1 Heuristik

Annotations:

  • die Kunst mit wenig Zeit und begrenztem Wissen gute Lösungen zu finden
2.3.1.1 Urteilsheuristik

Annotations:

  • Faustregelen, nach denen sich Menschen richten um sich schnell und effizient Urteile bilden zu können
2.3.1.1.1 Verfürbagkeitsheuristik

Annotations:

  • Urteil wird davon beeinflusst, wie leicht bestimmte Gedächtnisinhalte abrufbar sind Studie von Schwartz et al (1991)
2.3.1.1.2 Repräsentativitätsheuristik

Annotations:

  • Urteil wird davon beeinflusst, wie sehr die zu beurteilenden Menschen, Dinge einem bestimmten Prototyp ähneln
2.3.1.1.2.1 Prävalenz- oder Basis-Raten-Fehler

Annotations:

  • Ignorieren der Auftrittswahrscheinlichkeit eines Ereignisses
2.4 Die prägende Kraft unbewussten Denkens
2.4.1 Cocktailparty-Effekt

Annotations:

  • Obwohl in ein Gespräch vertieft, horchen wir auf, wenn wir unseren Namen hören verfolgen andere Gespräche unbewusst
2.5 Kulturelle Unterschiede
2.5.1 alle Kulturen haben Schemata

Annotations:

  • Inhalte der Schemata unterschiedlich westlich: eher unabhängig, Einzelgänger östlich: eher Gruppenorientiert 
3 Schlüsselbegriffe

Annotations:

  • Soziale Kognition Automatisches Denken Schema Priming Selbsterfüllende Prophezeiungen Urteilsheuristiken
Show full summary Hide full summary

Similar

Eigenart und Ursprung von Einstellungen
Sven Christian
Soziale Wahrnehmung Teil 1
Sven Christian
GPSY SOPS
Simon Wirsching
GPSY SOPS
Kim Wannenwetsch
Testfragen Sozialpsychologie
Sven Christian
Sozialpsychologie
jtefert
Euro-FH // Zusammenfassung SOPS3
Robert Paul
Euro-FH // Zusammenfassung SOPS1
Robert Paul
Euro-FH // Zusammenfassung SOPS2
Robert Paul
GPSY SOPS
Gerrit Schulte
Sozialpsychologie - Einführung
Sven Christian