Soziale Wahrnehmung Teil 1

Sven Christian
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Sven Christian
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Description

Behandlung der Themen Nichtverbale Kommunikation und Implizite Persönlichkeitstheorien

Resource summary

Soziale Wahrnehmung Teil 1

Annotations:

  • Erforschung der Prozesse, mit denen man Eindrücke von anderen Menschen gewinnt und daraus Schlüsse zieht Motivation: Wir möchten das Verhalten unserer Mitmenschen erklären
1 Nichtverbale Kommunikation

Annotations:

  • "Man kann nicht nicht kommunizieren." Die Art wie Menschen absichtlich oder unabsichtlich ohne Worte miteinander kommunizieren
1.1 Grundlagen Kommunikation
1.1.1 Sender

Annotations:

  • Die Person, die kommuniziert
1.1.2 Empfänger

Annotations:

  • Die Person, für die die Nachricht bestimmt ist.
1.1.3 Kanal

Annotations:

  • Art der Nachrichtenübertragung (z.B. Mimik)
1.1.4 Enkodieren

Annotations:

  • = Verschlüsseln Sender drückt Nachricht in Form eines bestimmen Verhaltens aus (z.B. Lächeln)
1.1.5 Dekodieren

Annotations:

  • = Entschlüsseln Empfänger nimmt Verhalten wahr und interpretiert es.  (z.B. auf Anlächeln --> X mag mich)
1.2 Funktionen

Annotations:

  • Emotionen ausdrücken Einstellungen vermitteln Persönlichkeit kommunizieren
1.2.1 Verbale Signale ersetzen
1.2.2 Verbale Signale verstärken
1.2.3 Widerspruch zwischen verbaler und non-verbaler Kommunikation (z.B. Sarkasmus)
1.3 Mimik als zentraler Aspekt
1.4 6 Grundemotionen

Annotations:

  • Freude Ärger Furcht Überraschung Ekel Trauer
1.5 Embleme

Annotations:

  • Nonverbale Signale, die innerhalb einer Kultur eine bestimmte Bedeutung haben. Können in Worte übersetzt werden.  Bsp: Daumen hoch
2 Implizite Persönlichkeitstheorien

Annotations:

  • bestimmte Art von Schema, das aus unseren Vorstellungen besteht, welche Persönlichkeitseigenschaften zusammengehören bzw. gemeinsam auftreten. "Was schön ist, ist auch gut" --> Attraktive Menschen sind nett.
2.1 Lücken füllen
2.2 Wärme

Annotations:

  • freundliche Person; großzügig, vertrauenswürdig, hilfsbereit
2.3 Kompetenz

Annotations:

  • fähige Person; mächtig, dominant
2.4 Vorteile

Annotations:

  • schnell Eindruck gewinnen
2.5 Nachteile

Annotations:

  • falsche Annahmen stereotypisches Denken
3 Schlüsselbegriffe

Annotations:

  • Nonverbale Kommunikation Enkodieren/Dekodieren Embleme Implizite Persönlichkeitstheorien
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