PA Eigenschaftsorientierte Verfahren

Jigga Sentau
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Description

PA Eigenschaftsorientierte Verfahren

Resource summary

PA Eigenschaftsorientierte Verfahren
1 Computergestützte Diagnostik
1.1 Vorteile
1.1.1 Durchführungs- objektivität
1.1.1.1 Entlastung TL
1.1.1.1.1 Auswertungs- möglichkeiten
1.2 Nachteile
1.2.1 Anschaffungskosten
1.2.1.1 Durchführungs- objektivität
1.2.1.1.1 Verfälschung
1.3 Papier- Bleistift-Test
1.3.1 Äquivalenz
1.3.1.1 Psychometrisch
1.3.1.1.1 Mittel- wertsunterschiede
1.3.1.2 Perzipierte (Wahrnehmung)
1.3.1.2.1 Emotionen
1.3.1.3 Individiums- spezifisch
1.3.1.3.1 Testwertunterschiede
1.3.1.3.1.1 Alt vs Jung
2 Probleme
2.1 Bandwidth fidelity Dilemma

Annotations:

  • Das gemessene Merkmal ist aber meist relativ weit entfernt von den konkreten Anforderungen einer Position. --> z.B. bei Intelligenztest wenn ich beruflichen Erfolg vorhersagen will Die Bandbreite dessen was die Rollensimulation misst ist also breit, die Befunde eher repräsentativ und realitätsnah, die Genauigkeit der einzelnen Messungen aber geringer als bei Tests. --> 
2.1.1 Kriterium
2.1.1.1 spezifisch
2.1.1.1.1 Krankheitstage
2.1.1.2 breit
2.1.1.2.1 Berufliche Leistung
2.2 Verfälschungs- tendenzen
2.2.1 Mittelwert- erhöhungen

Annotations:

  • Leute stellen sich gerne in anders dar
2.2.2 Konstruktvalidität

Annotations:

  • man will Gewissenhaft sein und nicht neurotisch
2.2.2.1 soziale Erwünschtheit
3 Konstrukte
3.1 Intelligenz
3.1.1 Berliner Intelligenz Modell
3.1.2 Berufsgruppen- Unterschiede
3.1.2.1 Army Modell

Annotations:

  • In Deutschland wegen Gesetzen schwer durchsetzbar
3.1.2.2 Prädiktor
3.1.2.2.1 Wanderung
3.1.2.2.2 Fit Gedanke

Annotations:

  • Merkmale des Berufs und des Ind. müssen zueinander passen
3.1.2.2.2.1 Zufriedenheit
3.2 Spezifische Fähigkeiten
3.2.1 Vergleich Intelligenz
3.2.1.1 Aufwand

Annotations:

  • Einfacher allgemeine zu erheben als speziell für den Beruf
3.2.1.1.1 Robustheit

Annotations:

  • größere Robustheit und nicht fehleranfällig da Stichproben größer
3.2.1.1.1.1 Randbedingungen

Annotations:

  • Geringe Validität durch Vorselektion
3.2.1.1.1.1.1 Komplexität der Berufe
3.2.2 Kombinationsstärke mit Intelligenz
3.2.2.1 Moderatoreffekt
3.2.2.1.1 Fachwissen
3.3 Persönlichkeit
3.3.1 Big Five
3.3.1.1 N&C

Annotations:

  • Neurotizismus und Gewissenhaftigkeit generalisierbar. Gilt für eigentlich jeden Beruf
3.3.2 Moderator- variablen

Annotations:

  • Einfluss der Pers. Merkmale nach den Big Five schwer messbar wg. Moderator variablen und Konstruktvielfalt
4 Einführung
4.1 Berufseignungs- diagnostik
4.1.1 Definition

Annotations:

  • Methodologie der Entwicklung, Prüfung und Anwendung psychologischer Verfahren zum Zwecke eignungsbezogener Erfolgsprognosen und Entscheidungshilfen im beruflichen Kontext
4.2 Eignung

Annotations:

  • Maß der Übereinstmmung zwischen Anforderungen der Org. und Leistungvoraussetzungen des Bewerbers
4.2.1 Eignungsdiagnose

Annotations:

  • Systematische Untersuchung der Erfolgswahrscheinlichkeit durch Anforderungen mit indi. Merkmalsausprägungen
4.2.1.1 Multimodalität

Annotations:

  • mehrere Methoden, mehrere Personen, Beurteiler, Messung auf mehreren Ebenen
4.2.1.1.1 Validitätslogiken
4.2.2 Tätigkeit
4.2.2.1 Anforderungsanalyse
4.2.2.1.1 Situationsdiagnostik
4.2.3 Person
4.2.3.1 Diagnostische Verfahren
4.2.3.1.1 Personen- diagnose
4.2.4 3 Ebenen Vergleich
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