Flashcards
Entwicklungspsychologie

Flashcards do conjunto (29)
- 13 Faktoren des: Modell Persönlichkeitsentwicklung (nach Schenk-Danzinger)

- 2Entwicklungsperioden im Leben eines Menschen (nur die 8 Perioden nennen ohne näheren Beschreib)1. frühe Kindheit (0-1)
2. Kindheit (2-4)
3. Schulübergang, frühes Schulalter (5-7)
4. mittlere Kindheit (6-12)
5. Adoleszenz (12-18)
6. frühes Erwachsenenalter (18-30)
7. mittleres Erwachsenenalter (31-50)
8. spätes Erwachsenenalter (50+) - 3Entwicklungsaufgaben im Verlauf des menschlichen Lebens Entwicklungsperiode 1 von 8

- 4Entwicklungsaufgaben im Verlauf des menschlichen Lebens Entwicklungsperiode 2 von 8

- 5Entwicklungsaufgaben im Verlauf des menschlichen Lebens Entwicklungsperiode 3 von 8

- 6Entwicklungsaufgaben im Verlauf des menschlichen Lebens Entwicklungsperiode 4 von 8

- 7Entwicklungsaufgaben im Verlauf des menschlichen Lebens Entwicklungsperiode 5 von 8

- 8Entwicklungsaufgaben im Verlauf des menschlichen Lebens Entwicklungsperiode 6 von 8

- 9Entwicklungsaufgaben im Verlauf des menschlichen Lebens Entwicklungsperiode 7 von 8

- 10Entwicklungsaufgaben im Verlauf des menschlichen Lebens Entwicklungsperiode 8 von 8

- 11wobei hilft das SOK Modell?erreichen/erhalten von Autonomie
- 12S O K-Selektion
-Optimierung
-Kompensation - 13Selektionich habe eine Einschränkung, ein Verlust von Ressourcen (gebrochenes Bein)
- 14Optimierungich suche nach Hilfsmitteln und übe neue Prozesse (Rollstuhl)
- 15Kompensationich kann den Verlust meines Beines kompensieren und somit eingeschränkt aber selbstwirksam leben.
- 163 Schritte zur erlernten HilflosigkeitSchritt 1: Feststellung, dass eigenes Handeln weder positive noch negative Wirkung zeigt.
Schritt 2: Überzeugung „das ist für mich nicht mehr möglich“ dies führt zu einer Verallgemeinerung der Erfahrung, etwas immer grundsätzlich nicht zu können.
Schritt 3: mögliche Folgen: Motivations- Leistungsdefizit, Hilflosigkeit, Depression - 17Funktionales Krisenmodell nach Caplan

- 18Man merke:Mehrfaches Scheitern kann zur Depression führen
- 19Was heisst Sozialisation?auf dem Wege der Verinnerlichung gesellschaftlicher Normen verlaufender Prozess der Anpassung eines Individuums an Denk- und Verhaltensmuster seines Umfelds.
- 20Primäre Sozialisation:-findet in der Regel in der frühen Kindheit
-Familie statt - 21Sekundäre Sozialisation:-findet nach dem Heraustreten aus der Familie statt
-fortwährender, lebenslanger Vorgang - 22wofür sind die 5 Säulen nach Petzold zuständig?Die 5 Säulen nach Petzold bauen, stützen und tragen (oder eben nicht...) die Identität eines Menschen.
Ganzheitliche psychotherapeutische Arbeit in der AT sollte diese 5 Säulen berücksichtigen, und in ihre Arbeit einbeziehen. - 23die 5 Säulen nach Petzold benennenLeiblichkeit
soziales Netz
Arbeit/Freizeit
materielle Sicherheit
Werte - 24die 5 Säulen nach Petzold: was meint die 1. Säule LEIBLICHKEITPsyche
Körper
Seele - 25die 5 Säulen nach Petzold: was meint die 2. Säule SOZIALES NETZWERK-ich trage zur Identität anderer bei
-andere tragen zu meiner Identität bei
(Bsp. im Fründes-chreis es BBQ organisiere und sich uustuusche) - 26die 5 Säulen nach Petzold: was meint die 3. Säule ARBEIT + LEISTUNG-darüber identifiziere ich mich
-darüber identifizieren andere mich
(Bsp. das isch die wo AT lernt) - 27die 5 Säulen nach Petzold: was meint die 4. Säule MATERIELLE SICHERHEIT-ermöglicht mir mich zu identifizieren
-ermöglicht anderen mich zu identifizieren
(Bsp. das isch d`Jeannette wo en Tschinggerucksack fahrt) - 28die 5 Säulen nach Petzold: was meint die 5. Säule WERTE-Werte mit denen ich mich identifizieren kann
-Werte derer, die sich mit mir zu selben Werten bekennen
(Bsp. miir sind alli bim Verein 4-Pfote, will Ois Tierschutz wichtig isch) - 29die 5 Säulen nach Petzold visuell

Informações
- Descrição
- ATHF16
- Criado por
- Maggie Graf · fev 2018
- Atualizado
- 18 mai 2019
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- Avaliação