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Marketing

Olivier DV Inglês 68 flashcards

Marketing

Flashcards do conjunto (68)

  1. 1Marketing ist...systematische Analyse/Ausgestaltung v. Transaktions/Beziehungsprozessen zwischen MARKTPARTEIEN
    HOHE ZIELLERREICHUNG
    Identifizierung WETTBEWERBSVORTEILE
    (KKV + Anbietervorteile)
  2. 2Absatz-KonzeptionPRODUKT » DISTRIBUTION » KUNDE
  3. 3MarktparteienMarktparteien
  4. 4Marketing-KonzeptionGESAMTLEIST. « M-MIX « K-BEDÜRFNISSE
    Angebot > Nachfrage
  5. 5KKV (Komparativer Konkurrenzvorteil) I (ALLEINSTELLUNGSMERKMAL)Vorteile ggü. Konkurrenz
    Produktvorteil ≠ KKV
    KKVs nur dann, wenn:
    BEDEUTSAM
    WAHRGENOMMEN
    DAUERHAFT
  6. 6KKV (Komparativer Konkurrenzvorteil) II (ALLEINSTELLUNGSMERKMAL)BEDEUTSAM
    im Hinblick auf wichtige Kaufmerkmale
    WAHRGENOMMEN
    Kunde muss dies glauben
    DAUERHAFT
    darf nicht unmittelbar kopierbar sein
  7. 7KKV (Komparativer Konkurrenzvorteil) III (ALLEINSTELLUNGSMERKMAL)Bsp: besondere technische Eigenarten/Service; billigster Preis (Discounter)
    Grundlage Werbekampagne
    SUBJEKTIV
  8. 8Kundenorientierung I(Oberziel des Marketing)
    Genaue Kenntnis der Wahrnehmungen, Erfahrungen, Einstellungen sowie Erwartungen des Kunden
  9. 9Kundenorientierung II (Kundenwahrnehmungen)SELEKTIV (nicht alles gztg wahrnehmen)
    SUBJEKTIV (unt. Motivation/Interesse)
    RELATIV (vergleichbar; Bsp. Preis)
    Kundenorientiertes Verh. SCHWIERIG, wegen unterschiedlichen Wahrnehmungen
  10. 10Kundenorientierung IIIEntscheidungskriterium
    NUTZEN – OPFER = NETTONUTZEN
    WER? (KUNDE: Bedeutung für U.)
    WIEVIEL? (Kundenzufriedenheit)
    WAS? (Kudennutzen)
  11. 11Kundenorientierung IVerfordert MARKTINVESTITIONEN
    PLANUNG + KONTROLLE
    sicherer Nachteil heute & unsicherer Vorteil Zukunft
    Ausgaben, die Ertrag erst später erhöhen
  12. 12KundenzufriedenheitErgebnis eines Prozesses, in welchem die Kunden ihre subjektiven ERFAHRUNGEN mit ihren ERWARTUNGEN einer Leistung vergleichen (SOLL-IST-VERGLEICH)
    Kunde zufr. » kommt wieder » Bindung
  13. 13Kundenbindungsmanagement ISystematische Analyse, Planung, Durchführung und Kontrolle sämtlicher auf den Kundenstamm gerichteter Massnahmen mit dem Ziel, dass diese Kunden auch in Zukunft die Geschäftsbeziehung aufrechterhalten wollen
  14. 14Kundenbindungsmanagement IILANGFRISTIGER ERFOLG
    Vertragliche Bindung
    Technische Bindung (Adapter etc)
    Variety Seeking (Lust auf Veränderung unabhängig von Zufriedenheit)
    Kundenkarten
  15. 15Kundenbindungsmanagement IIIKosten geringer, Kunden zu behalten als neue zu aquirieren
    KB-Management verbessert planbarkeit
  16. 16Marketing-KonzeptionierungsprozessMarketing-Konzeptionierungsprozess
  17. 17Situationsanalyse (Überblick)UNTERNEHMENSANALYSEN
    Kernkompetenzen, Wertkette, Portfolio, Produktlebenszyklus
    KUNDENANALYSEN
    Nettonutzen, Kundenwert, Kundenzufr.
    KONKURRENZANALYSEN
    Marktstellung, Erfolgsfaktoren, Rivalitätsgr.
  18. 18Kernkompetenzen IOBJEKTIV
    werden vom Kunden oft nicht wahrgenommen
    einzelne od. gebündelte Fertigkeiten/Fähigkeiten eines U.
  19. 19Kernkompetenzen IIKK eröffnen einen mögl. Zugang zu einem weiten SPEKTRUM an Prod-anw./Märkten
    liefern gr. Beitrag zu den OBJEKTIVEN VORTEILEN einer Prod-anw
    DAUERHAFTER VORSPRUNG (geg. Konkurr.)
  20. 20WertketteWertkette
  21. 21Marktattraktivitäts-Geschäftsfeldstärken-Portfolio I McKinseyMarktattraktivitäts-Geschäftsfeldstärken-Portfolio I McKinsey
  22. 22Marktattraktivitäts-Geschäftsfeldstärken-Portfolio II McKinseyPlanung der Geschäftsfelder
    wo lohnt es sich?
    va. bei gr. U. mit mehreren Geschäftsbereichen nötig!
  23. 23Marktattraktivitäts-Geschäftsfeldstärken-Portfolio III McKinseyWinkelhalbierende: Selektive Strategien
    Zone Mittelbindung: Investitions-/ Wachstumsstrategie
    Zone Mittelfreisetzung: Abschöpfungs-/ Deinvestitionsstrategie (Damage Control)
  24. 24Produktlebenszyklus IProduktlebenszyklus I
  25. 25Produktlebenszyklus IIBezug auf 1 Prod. eines U. (Umsatzkurve)
    wichtig für Planung/Prognose
    unterschiedliche Marketing-Massnahmen je nach Phase
  26. 26Produktlebenszyklus IIIspätestens bei T4 Bedarf an neuen Produkten od. RELAUNCH (Veränderung Preis, Kommunikation, Produkt Bsp. Facelift)
    Bei Sättigung Ersatz (Vorlauf, Bsp. BMW 3er schon vorbereitet)
  27. 27UmsatzU = P x X
    Umsatz = Preis x Menge
  28. 28Kosten (Gesamtkosten)K = K (var) + K (fix)
  29. 29GewinnG = U – K
    Gewinn = Umsatz – Kosten
  30. 30Nettonutzen (aus Kundensicht) Iwas sind die K-Bedürfnisse?
    wie wichtig sind die einz. Aspekte?
    idealerweise: N-Nutzen > N-N Konkurrenz
  31. 31Nettonutzen (aus Kundensicht) II (Beispiel Waschmaschine)NUTZEN DURCH KERNPRODUKT
    saubere Wäsche
    Σ NUTZEN
  32. 32Nettonutzen (aus Kundensicht) III (Beispiel Waschmaschine)NUTZEN DURCH PRODUKTBEGLEITENDE DIENSTLEISTUNGEN
    Kundenservice
    Σ NUTZEN
  33. 33Nettonutzen (aus Kundensicht) IV (Beispiel Waschmaschine)NUTZEN DURCH IMAGE
    Marke (Miele etc.)
    Σ NUTZEN
  34. 34Nettonutzen (aus Kundensicht) V (Beispiel Waschmaschine)NUTZEN DURCH MITARBEITER
    Σ NUTZEN
  35. 35Nettonutzen (aus Kundensicht) VI (Beispiel Waschmaschine)MONETÄRER AUFWAND
    Preis
    Σ AUFWAND
  36. 36Nettonutzen (aus Kundensicht) VII (Beispiel Waschmaschine)ZEITAUFWAND
    Bsp. Zeit für Information
    Σ AUFWAND
  37. 37Nettonutzen (aus Kundensicht) VIII (Beispiel Waschmaschine)ENERGIEAUFWAND
    PSYCHISCHER AUFWAND
    Σ AUFWAND
  38. 38ABC-Analyse zur Bestimmung des Kundenwertes IABC-Analyse zur Bestimmung des Kundenwertes I
  39. 39ABC-Analyse zur Bestimmung des Kundenwertes IIWie attraktiv sind die Kunden für die U?
    KATEGORISIERUNG n. Attraktivität
    A > B > C
  40. 40ABC-Analyse zur Bestimmung des Kundenwertes IIIA: Viele Investitionen (hohe Wichtigkeit)
    B: Kostenmässig weniger Aufw. als A u.U. aber attraktiver als A (A sind sowieso treu)
    C: evtl. Potential C»A; aber
    Aufwand > Ertrag
  41. 41Grundtypen der Marktstellung IGrundtypen der Marktstellung I
  42. 42Grundtypen der Marktstellung IIMARKTANTEIL = ABSATZMENGE/
    Σ 100% ABSATZMENGEN
    UMSATZ = PREIS x MENGE
  43. 43Rivalitätsgrad (zur Konkurrenz) IGLEICH ODER UNGLEICH AUSGESTATTETER WETTBEWERBER?
    RESSOURCEN
    Rivalität höher bei GLEICHER Ausstattung
  44. 44Rivalitätsgrad (zur Konkurrenz) IIMARKTWACHSTUM?
    Rivalität erhöht ab Reifephase (Preiswettbewerb; Konkurrenz steigt in gr. Anzahl ein)
  45. 45Rivalitätsgrad (zur Konkurrenz) IIIFIXKOSTENANTEIL?
    Rivalität steigt, je höher K (fix)
    hohe Kosten müssen gedeckt werden
    PREISDRUCK
  46. 46Rivalitätsgrad (zur Konkurrenz) IVCOMMODITY?
    schwere Differenzierung der Produkte;
    Diff. durch Preis (Bsp. Benzin, egal wer)
    SPECIALITY?
    Diff. durch einzigartiges Produkt (bestes, schönstes) – PRICE MAKER: U. hat Macht über Preisniveau (Entsch. bleibt bei Kunde)
  47. 47Rivalitätsgrad (zur Konkurrenz) VSTRATEGISCHE BEDEUTUNG DES GESCHÄFTSFELDES FÜR KONKURRENZ?
  48. 48Rivalitätsgrad (zur Konkurrenz) VIAUSTRITTSBARRIEREN?
    gesetzl. (AKWs müssen in Betrieb bleiben)
    Preiswettbewerb (Rivalität ++)
    zu hohe Anfangsinvestitionen (VW wechselt nicht von Autos zu Telefonen)
  49. 49Erfolgsfaktoren der Konkurrenten IDETERMINANTEN
    Ressourcen der Konkurrenz
    Kompetenzen der Konkurrenz
    Ziele/Strategien der Konkurrenz
    Marktkenntnisse der Konkurrenz
  50. 50Erfolgsfaktoren der Konkurrenten IIANALYSEINSTRUMENTE
    Kostenvergleiche (Benchmarking)
    Wertkettenanalyse
    Nettonutzen/Zufriedenheit der Konkurrenzkuden
  51. 51PESTLEPOLITICAL factors
    ECONOMIC factors
    SOCIAL factors
    TECHNOLOGICAL factors
    LEGAL factors
    ENVIRONMENTAL factors
  52. 52ZIELESMART
    SPEZIFISCH (genau qualifiziert)
    MESSBAR (Bsp. Umsatz, K-Zufriedenheit nicht genau messbar)
    AKZEPTIERT
    REALISIERBAR
    TERMINIERT
  53. 53MARKTBEARBEITUNGSSTRATEGIEWAS?
    Festlegung der zu bearbeitenden Märkte
  54. 54MARKTSTIMULIERUNGSSTRATEGIEWIE?
    Qualitäts- vs. Kostenführerschaft
  55. 55TIMING-STRATEGIEWANN?
    Pionier- vs. Folgerstrategie
    Markteintrittsbarrieren (K-Vorteile, Image, Kommunikation)
    Vorteile va. bei Folgern (wenig Investition)
  56. 56MARKTSTRATEGIEWO?
    Globalisierungs- vs. Lokalisierungsvorteile
    Global: Skaleneffekte
    Standardisierung/Differenzierung
  57. 57KOOPERATIONSSTRATEGIEMIT WEM?
    Auswahl von Kooperationspartnern
  58. 58Marketing-Instrumentarium 4 PsPRODUCT
    Gestaltung Leistungsprogramm
    PRICE
    PLACE
    Gestaltung Distributionsleistung
    PROMOTION
    Gestaltung Komm-Leistung
  59. 59Leistungspolitik PRODUCTMarktgerechte Gest. der von der U. angebotenen Leistungen
    ENTSCHEIDUNGSTATBESTÄNDE
    Packung, Umfang, Qualität, Kundendienst, Garantie, Markenpolitik
    HANDLUNGSMÖGLICHKEITEN
    Produkt- Innovation,
    Modifikation (Relaunch), Eliminierung
  60. 60Preispolitik I PRICEFortsetzung von alternativen Preisforderungen geg. pot. Abnehmern sowie konkrete Ausgestaltung des Preises
    GEWINNOPTIMALER PREIS
    NACHFRAGERREAKTION AUF P-VERÄND.
    PREISDIFFERENZIERUNG
  61. 61Preispolitik II PRICEPreispolitik II PRICE
  62. 62Kommunikationspolitik PROMOTIONGestaltung der auf interne und externe Zielgruppen gerichteten Infos einer U.
    DIREKT
    Verkaufsförderung (Gewinnspiele), online, personal selling, events, Direkt-Marketing
    INDIREKT
    PR, Sponsoring, Prod-Placement, Werbung
  63. 63Distributionspolitik PLACEWeg eines Produktes zum (End-)Käufer
    AKQUISITORISCHE DISTRIBUTION
    Management Distributionswege/-kanäle
    PHYSISCHE DISTRIBUTION
    Warenverteilung als räumlicher/zeitlicher Transfer eines Gutes vom Anbieter zum Nachfrager
  64. 64MarketingimplementierungMarketingpläne werden in aktionsfähige Aufgaben umgesetzt » ZIELERFÜLLUNG
    Voraussetzungen:
    WISSEN (Inhalte kennen/verstehen)
    KÖNNEN (Fähigkeiten zur Umsetzung)
    WOLLEN (Motivation)
  65. 65Marketingcontrolling IOptimierung der Ressourcensteuerung der U., indem Effizienz und Effektivität der Marketingentscheidungen überprüft werden
    EFFIZIENZ (doing smth the right way)
    EFFEKTIVITÄT (doing the right thing)
  66. 66Marketingcontrolling II BeispielMarketingcontrolling II Beispiel
  67. 67Kennzahlen I KEY PERFORMANCE INDICATORS (KPIs)Kennzahlen sind das Ergebnis einer Messung, verdeutlichen Zusammenhänge im U. und unterstützen die Entscheidungsfindung
  68. 68Kennzahlen II KEY PERFORMANCE INDICATORS (KPIs) AnforderungenBEEINFLUSSBARKEIT
    ANSCHLUSSFÄHIGKEIT
    VERDICHTUNG
    HANDLUNGSORIENTIERUNG

Informações

Descrição
Marketing Flashcards for IBM 15
Criado por
Olivier DV
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